Anthropogene globale Erderwärmung gibt es nicht / Auch nicht durch Kohlendioxid (CO2)

17 Okt

Kohlendioxid (CO2) ist mit einer Dichte von 1.98 kg/m³ schwerer als unsere Luft mit 1.29 kg/m³ und könnte niemals in die Erdatmosphäre aufsteigen. Allerdings entsteht bei der Verbrennung von Energieträgern durch den Menschen unweigerlich Wärmestrahlung, die jedoch auf unserem Planeten nicht lange festgehalten werden kann und durch unsere Erdatmosphäre hindurch in das Weltall abstrahlt.

Es gibt auch keine Gase in der Erdatmosphäre, welche von der Sonne eintreffende Wärmestrahlung erst durchlassen, um dann vom Erdboden zurück reflektierte Wärmestrahlung zu blockieren und so daran hindern in das Weltall abzustrahlen. So etwas ist totaler Blödsinn. Die Erde ist doch keine Thermoskanne. Wäre es tatsächlich so, dann bräuchten wir überhaupt nicht mehr heizen und es wäre im Winter schön warm und mollig. Ein wirtschaftlicher Alptraum für alle Energieversorgungsunternehmen.

Vergesst den Blödsinn von der angeblich durch CO²-Emission bedingten vermeintlichen anthropogenen globalen Erderwärmung durch den Treibhaus-Effekt, der übrigens widerlegt worden ist. Die Landwirte bauen Treibhäuser, weil es den Treibhaus-Effekt in der freien Natur nicht gibt.

Würde unsere Sonne von jetzt auf gleich ihre Aktivität einstellen also keine Wärmestrahlung mehr aussenden, dann wäre die Temperatur auf der Erdoberfläche innerhalb weniger Stunden auf den absoluten Nullpunkt (–273 Grad Celsius) gefallen. Wieso fällt die Temperatur des Nachts denn, wenn uns eine CO2-Schicht angeblich vor Auskühlung schützen sollte?

Es gibt nur drei Methoden, wie es auf der Erde nachhaltig wärmer werden kann.Vergleicht man die Erde mit einem Döner-Spieß wird es sofort klar

a) Der Döner-Spieß muß sich langsamer drehen, um schneller gar zu werden
b) Der Döner-Spieß muß näher zum Grill geschoben werden, um schneller gar zu werden
c) Der Grill muß auf die stärkste Stufe eingestellt werden, um den Döner-Spieß schneller zu garen

a) Die Erde muß sich langsamer um sich selbst drehen
b) Die Erde verkürzt ihren Abstand zur Sonne
c) Die Sonne verstärkt ihre Aktivität

 

Das Geheimnis der unterschiedlichen Temperaturen auf den Planeten liegt an der verfügbaren Menge (Volumen) des jeweiligen vorherrschenden Gases, welches aufgrund der unterschiedlichen Gravitationskräfte der Planeten mal mehr oder weniger komprimiert wird (Druck). Es gibt da nämlich einen direkten Zusammenhang zwischen Druck, Temperatur und Volumen des Gases nach der Gasgleichung nach dem Gesetz von Gay-Lussac bzw. nach dem Gesetz von Amontons.

 

* Die Ursache der Hitze auf der Venus

Die Atmosphäre der Venus hat in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht ein etwa fünfzigmal so hoher Druck wie auf der Erde. Unter diesen Umständen bedarf es keines Treibhauseffekts, um die unteren Zonen der Atmosphäre sehr heiß werden zu lassen. Statt dessen genügt der immense Druck zur Erklärung der hohen Bodentemperaturen völlig.

Sehr schön beschrieben ist das auf der Seite “Der thermodynamische Atmosphäreneffekt” von Dipl.-Ing. Heinz Thieme. Auf der Venus wie auf der Erde wird nämlich durch die gravitationsbedingte Verteilung der Dichte innerhalb der Atmosphäre auch die vorhandene Wärme entsprechend verteilt. Die von den Verfechtern der Treibhaushypothese immer wieder angeführte Behauptung, ohne den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt” würde auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von -18°C herrschen, ist kompletter Unfug. Die vorhandene Energie (volkstümlich „Wärme”, an sich Enthalpie, vgl. Artikel bei Wikipedia ist eben auch in der Höhe der Atmosphäre verteilt und konzentriert sich dort, wo der höchste Druck herrscht: unten, in Bodennähe.

Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

 

Wissenschaftler widerlegen Treibhauseffekt

Die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Dipl.-Phys.) (TU Braunschweig) und Dr. Ralf D. Tscheuschner (Dipl.-Phys.) haben in einer ausführlichen externer Link wissenschaftlichen Arbeit (englisch, 114 Seiten) die Existenz des angeblichen atmosphärischen Treibhauseffekts schlüssig widerlegt (unter anderem würde der Treibhauseffekt gegen den zweiten Hauptsatz der Thermondynamik verstoßen). Ein Auszug aus der Arbeit hier

… Indem gezeigt wird, daß (a) es keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in einem Glasgewächshaus und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt gibt, (b) es keine Berechnungsmethode gibt, die die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnte, (c) die oft zitierte Temperaturdifferenz von 33°C eine sinnlose und falsch berechnete Zahl ist, (d) die Formeln zur Berechung der Strahlung falsch angewandt werden, (e) die Annahme eines Strahlungsgleichgewichts unphysikalisch ist, (f) Wärmeleitung und Reibung nicht auf Null gesetzt werden dürfen, wird die Behauptung eines atmosphärischen Treibhauses widerlegt …

Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

 

 

 

Funny_Joke

 

Fazit:

Würde es wirklich gelingen durch das Versprühen von Millionen Tonnen Aluminium-Partikel die globale Luft- und Bodentemperatur abzusenken stellt sich die natürlich die Frage, wer die Heizkosten und die darauf fällige CO2-Abgabe zahlt.  Klingel lingel ling?

Ginge es wirklich um das Einsparen von CO2-Emissionen dann würde man nicht extra den Planeten abkühlen wollen und durch das gesteigerte Heizverhalten der Weltbevölkerung zusätzliche CO2-Emissionen in Kauf nehmen, denn das CO2 soll ja angeblich für die globale Erderwärmung verantworlich sein.

CO2 ist vom spezifischen Gewicht schwerer als Luft auf Meereshöhe, daher kann es nicht in die Atmosphäre aufsteigen. Als Infra-Rot-Sperrfilter eignet sich im übrigen überhaupt gar kein Gas. Dazu benötigt man Glas, wie in einem Gewächshaus, damit die warme Luft sich nicht verflüchtigt.

 

 


MP3 BEST of Detlev Remix
„Ganz viel CO2 ausatmen – Dann wird es wärmer!“
Radio Edition (2 Min 2 Sek)
MP3 320 kbits/sec 16 Bit Stereo 44.1 kHz (4,7 Mbyte)
Download von Box hier / von Dropbox hier / von Soundcloud hier

 

 

passend auch dazu

Nachttemperatur des Mars trotz 95%iger Kohlendioxid-Atmosphäre bei -133°C also nix mit Treibhaus-Effekt durch Kohlendioxid (CO²)

Würde die Erde für eine Eigenrotation statt 1 Tag die 243 Tage der Venus benötigen, hätten wir hier auch Dampfsauna mit >500°C also nix mit Treibhaus-Effekt durch Kohlendioxid (CO²)

Erwerbsloser Diplom-Physiker schockt CO²-Klimaerwärmungsforscher mit simplen 10 Fragen-Quiz

Schiff der CO2-Klimaerwärmungs-Forscher jetzt im Antarktik-Sommer im 3 Meter dicken Packeis eingefroren

 

Aufgewachter_Quiz_Klima

 

Erderwärmungs-Lüge

MP3 Erderwaermung durch Sonne in Schulen unbekannt (2 Min)

MP3 Die Erde als Doener-Spiess (2 Min)

 

Co2-Lüge

MP3 Co2-Luege (2 Min)

MP3 Informationsfreiheitsgesetz Wieso KFZ-Steuer nach CO2 bemessen (3 Min)

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Regenerative Energien-Lüge

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MP3 Regenerative Energie gibt es nicht (1 Min)

MP3 Vorsintflutlichen Energieformen abeschaffen wir koennten alle wie im Paradies leben (1 Min)

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10 Antworten to “Anthropogene globale Erderwärmung gibt es nicht / Auch nicht durch Kohlendioxid (CO2)”

  1. Andi 15. August 2013 um 19:50 #

    Naja, mal abgesehen vom Versuch der Erklärung, ob es die Erwärmung gibt oder nicht, folgende Tatsachen: Vor Jahren hieß es noch in den Medien: Es kommt eine neue Eiszeit, paar Jahre später hieß es: Es kommt zur Erderwärmung, blabla….Tatsache ist, das das Klima auf der Erde (das besteht nicht aus 100 oder 1000 Jahren) ständig in Bewegung ist. Seit Entstehung der Erde, bzw. seit stabilisierung des Lebens auf dieser, gab es ständig Warm und Kaltzeiten, das Wetter bleibt nicht immer gleich, und unterliegt immer schwankungen, von daher schon ist das unsinn mit einer Erderwärmung oder Eiszeit, mal haben wir Hitzezeiten, Kaltzeiten, Mittleres Klima usw, und das nicht nur zu festgeschriebenen Jahreszeiten….das ist der Lauf der Natur.

  2. Hartmut Lau 3. November 2014 um 20:07 #

    CO2 ist ein essentieller Rohstoff, der fuer das gesamte Leben auf diesem Planeten Erde unabdinglich ist. Die doppelte CO2 Konzentration war in der Erdgeschichte mehrfach gegeben, ohne dass es fuer das Leben auf dieser Erde geschadet hat,ganz imGegenteil.

    Geht mal in die Gewaechshaeuser nach Holland,dort wird der CO2 Gehalt bewusst erhoeht,mit dem oekonomischen Ziel,die Produktion zu verbessern.
    Offenkundig moechte die gegenteilige Propaganda der Massenmedien Hungersnoete und Verelendung der Menschen herbeireden,und in einigen Laendern dieser Erde neue Steuern und sonstige Abgaben auspressen.

    Schluss mit dem Unfug, denn die gesamten Computerrechenmodelle sind fuer die Tonne. Die Wechselwirkungen der Energiefluesse der Landmasse und der Wassermasse dieses Planeten Erde, der Energieaustausch zwischen Sonne und Erde sind permanent unberechenbar,und auch der Energieaustausch im interstellarem Raum/Erde sind unmoeglich zu erfassen.

    Ein sehr fundierte Doku hierzu:

    http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/921-den-mayakalender-richtig-interpretiert

    • Aufgewachter 3. November 2014 um 21:00 #

      Vielen Dank für Deinen Kommentar und den Link … 🙂

  3. Aufgewachter 23. November 2014 um 01:37 #

    Das Geheimnis der unterschiedlichen Temperaturen auf den Planeten liegt an der verfügbaren Menge (Volumen) des jeweiligen vorherrschenden Gases, welches aufgrund der unterschiedlichen Gravitationskräfte der Planeten mal mehr oder weniger komprimiert wird (Druck). Es gibt da nämlich einen direkten Zusammenhang zwischen Druck, Temperatur und Volumen des Gases nach der Gasgleichung nach dem Gesetz von Gay-Lussac bzw. nach dem Gesetz von Amontons.

    Die Ursache der Hitze auf der Venus

    Die Atmosphäre der Venus hat in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht ein etwa fünfzigmal so hoher Druck wie auf der Erde. Unter diesen Umständen bedarf es keines Treibhauseffekts, um die unteren Zonen der Atmosphäre sehr heiß werden zu lassen. Statt dessen genügt der immense Druck zur Erklärung der hohen Bodentemperaturen völlig.

    Sehr schön beschrieben ist das auf der Seite “Der thermodynamische Atmosphäreneffekt” von Dipl.-Ing. Heinz Thieme. Auf der Venus wie auf der Erde wird nämlich durch die gravitationsbedingte Verteilung der Dichte innerhalb der Atmosphäre auch die vorhandene Wärme entsprechend verteilt. Die von den Verfechtern der Treibhaushypothese immer wieder angeführte Behauptung, ohne den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt” würde auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von -18°C herrschen, ist kompletter Unfug. Die vorhandene Energie (volkstümlich „Wärme”, an sich Enthalpie, vgl. Artikel bei Wikipedia ist eben auch in der Höhe der Atmosphäre verteilt und konzentriert sich dort, wo der höchste Druck herrscht: unten, in Bodennähe.

    Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

    Wissenschaftler widerlegen Treibhauseffekt

    Die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Dipl.-Phys.) (TU Braunschweig) und Dr. Ralf D. Tscheuschner (Dipl.-Phys.) haben in einer ausführlichen externer Link wissenschaftlichen Arbeit (englisch, 114 Seiten) die Existenz des angeblichen atmosphärischen Treibhauseffekts schlüssig widerlegt (unter anderem würde der Treibhauseffekt gegen den zweiten Hauptsatz der Thermondynamik verstoßen). Ein Auszug aus der Arbeit hier

    … Indem gezeigt wird, daß (a) es keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in einem Glasgewächshaus und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt gibt, (b) es keine Berechnungsmethode gibt, die die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnte, (c) die oft zitierte Temperaturdifferenz von 33°C eine sinnlose und falsch berechnete Zahl ist, (d) die Formeln zur Berechung der Strahlung falsch angewandt werden, (e) die Annahme eines Strahlungsgleichgewichts unphysikalisch ist, (f) Wärmeleitung und Reibung nicht auf Null gesetzt werden dürfen, wird die Behauptung eines atmosphärischen Treibhauses widerlegt …

    Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

  4. Gephard 24. April 2017 um 14:19 #

    Luft ist ein Gemisch und CO2 gehört zu dem Gemisch, das Luft genannt wird. Würde sich CO2 tatsächlich an der Erdoberfläche ansammeln, wären wir schon längst erstickt. Die CO2-Konzentration schwankt ständig und durch Luftbewegungen gelangt das Gas sehr wohl auch in die obere Atmosphäre. Übrigens: auch direkt über dem Boden befindet sich die Erdatmosphäre, selbst wenn CO2 nicht aufsteigen würde, wäre es also in der Erdatmosphäre. Da muss nichts aufsteigen.

    Kein ernsthafter Klimaerwärmungstheoretiker behauptet, oben in der Erdatmosphäre würde sich CO2 ansammeln. Es geht um die statistische Gesamtkonzentration. Und da muss man gar nicht viel messen, um darauf zu kommen, dass immer mehr Menschen, die CO2 (und andere Gase) ausstoßen und immer weniger Pflanzen, die es absorbieren, langfristig einen Einfluss auf die Zusammensetzung der Atmosphäre haben.

    • Aufgewachter 24. April 2017 um 14:28 #

      Das CO2 sammelt sich tatsächlich am tiefsten Punkt der Erdoberfläche, jedoch reicht eine Konzentration von 200 ppm nicht aus, um Menschen zu ersticken.

      Tödliche Dosis : 80.000 ppm entspricht 8% (Volumen).

      Normal sind 0,0385% = 385 ppm

      Wie viel CO2 des Menschen ist in der Atmosphäre?

      https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Nutzung_tieferer_Untergrund_CO2Speicherung/Downloads/faktenblatt-was-ist-co2.pdf;jsessionid=BEB2300E263B1DBF7D8506810AB0F8C9.2_cid292?__blob=publicationFile&v=2

      • Gephard 25. April 2017 um 10:09 #

        Woher stammen deine Werte. Ich finde nur „Normalwerte“, die zwischen 0,02 und 0,04 % liegen. Würde sich CO2 einfach nur ansammeln, müssten wir mit Beatmungsgeräten durch Großstädte gehen und könnten nicht am Lagerfeuer sitzen.

        Dass sich CO2 in der Luft verteilt, wird sogar als Argument gegen den Treibhauseffekt genutzt:
        http://real-planet.eu/treibhauseffekt.htm

      • Aufgewachter 25. April 2017 um 17:41 #

        Gibt keinen Treibhaus-Effekt.

        „Der Mensch baut Treibhäuser, weil es den Treibhaus-Effekt in der freien Natur nicht gibt. Der Landwirt hat das Treibhaus so genannt, weil seine Pflanzen-Zöglinge bei erhöhter Temperatur und optional zugeführtem CO2 schneller wachsen. Und die CO2-Klima-Erwärmungs-Sekten-Zöglinge haben gedacht, daß ihre CO2-Zertifikate an der Börse schneller gedeihen bei optional herbei gelogener Erderwärmung infolge CO2-Emission.“

      • Gephard 25. April 2017 um 20:45 #

        Der Treibhauseffekt hat ja nichts mit den von dir zitierten menschengebauten Treibhäusern/Glashäusern zu tun. Wenn man die Atmosphäre tatsächlich mit einem Glashaus vergleicht, liegt man in der Tat ziemlich schief. Der Name ist eigentlich unpassend und irreführend.

        Ohne den natürlichen Treibhauseffekt gäbe es bei uns übrigens kein Leben, denn die vom Planeten aufgenommene Wärme würde dann einfach wieder ins All abgestrahlt und wir hätten Verhältnisse ähnlich wie auf dem Mond – diese hast ja einem anderen Beitrag schön dargestellt.

      • Aufgewachter 25. April 2017 um 21:28 #

        Es gibt keinen Treibhaus-Effekt.

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