Arbeit macht unfrei, Arbeitslosigkeit macht frei

17 Okt
  • Wer keine Immobilie hat, zahlt sein ganzes Leben lang Miete.
  • Wer eine Immobilie verliert und die Arbeit noch hat, zahlt wieder Miete.
  • Wer eine Immobilie hat und überschüssiges Schuldgeld absichern will, bringt es zum Edelmetall-Lumpen-Händler.  Nach Zwangsanleihe und Goldverbot zahlt er wieder Miete.
  • Wer keine Arbeit hat, zahlt keine Miete, die zahlt das Arbeitsamt. Das Arbeitsamt führt zur finanziellen Unabhängigkeit ohne Arbeit ohne eigene Immobilie und ohne Gold mit einer staatlich garantierten Sofortrente von 374 Euro/Monat* zuzüglich freier Unterkunft.

 

Nachtrag : Ich bin dafür, daß das Arbeitsamt mangels Arbeit, das Hartz-IV in ein Bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 1.000 Euro/Monat umwandelt und die Agentur für Arbeit mit ihren ca. 120.000 Beschäftigten abgeschafft wird. In einem Schuldgeldsystem macht Arbeit nicht frei, vor allem dann nicht, wenn es überhaupt gar keine Arbeit mehr für alle gibt.

Nachtrag :  “Ja, ich entsinne mich vom Ende der Lohnarbeit auf der Sternenflotten-Akademie gelesen zu haben. Die Lohnarbeit fand Mitte des 21. Jahrhunderts durch die schuldgeldbedingte und verzinste hohe Produktivität, weil niemand mehr all den unnützen Plunder konsumieren wollte, ein schnelles Ende und wurde durch das Bedingungslose Grundeinkommen vollständig ersetzt – bevor man später gar kein Geld mehr benötigte”, Jean-Luc Picard von der Enterprise im 24. Jahrhundert

 

passend auch dazu

Schuldgeld

MP3 Geldsystem nicht verstanden Geld entsteht doch nicht durch Arbeit (1 Min)

MP3 Durch Arbeit kann man kein Geld generieren sondern nur Schulden die ein Anderer aufnehmen muss (3 Min)

MP3 Nuklearwaffe gegen das Schuldgeldsystem Ich bin nicht am Geldverdienen interessiert (4 Min)

 

Erkenntnis

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

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6 Antworten to “Arbeit macht unfrei, Arbeitslosigkeit macht frei”

  1. Angelika Capellan 24. Juli 2014 um 21:28 #

    Na ja, ich mag es sehr, es befriedigt mich total der Erde und allem Lebendigen zu dienen, falls möglich 24 Stunden am Tag, wem diene ich, wenn ich Geld scheffel – einzig dem Gott Mammon. Wäre Geld notwendig zum Leben, wären wir mit einer vollen Geldbörse geboren worden. Statt dessen sind wir empfindungsfähig. Ich empfinde tiefe Zuneigung zu Allem, auch Onkel Dagobert und seinen Anhängern vergebe ich und wünsche ihre Erlösung von ihrer Verwirrung.

  2. der-Techniker.de.to 25. April 2015 um 00:57 #

    Hartz 4 und Grundeinkommen war gestern, heute ist man Flüchtling!

    Was wäre, wenn jeder Arbeit hat, und es wäre noch Arbeit über?
    oder Einführung für
    Bundesgesetz für Kontenobergrenze?
    oder Einführung der
    freien Kost und Logis in der gesamten BRiD (GmbH)?

  3. der-Techniker 25. April 2015 um 15:33 #

    … Mähdrescher … per GPS automatisiert fahren lassen. Und dass eingeholte Gerteite an der Börse im voraus verzoggen. Um den Chinesen, der das Feld gemietet hat, nichts zu zahlen.

    Nochmal zum Thema H4. Ich finde, wenn wir die ganze unnütze Arbeiten einstellen würden (Montage hin her fahrten, Bürofahrten (ein PC steht auch zuhause), Doppelt und Dreifach ausgeführte Arbeiten, etc) alles besser koodinieren – im Zeitalter des PC kein Problem – und jeder Bürger würde freiwillig 2 Monate im Jahr einer Verpflichtung nachkommt, gäbe es Raumschiff Entensch… (äh sy) auf erden. Wenn jeder das Bewusstsein erhält, die Perfektion (das steckt in den meisten von uns ja drin) zu übermitteln und die Masse in der Befölkerung das umsetzten würde, wäre es eine – friedliche – glückliche – ehrliche – liebende – wissende – gesunde – Welt. Doch es wird anders laufen!

    Einige deiner Blogs finde ich sehr gut und ich glaube, dass du über sehr vieles schon geschrieben hast. Mach weiter so!

    diesen Text findet man nicht, den gibt es nur aus freien energien
    http://Der-Techniker.de.to/fluechtlingsklage.html

    • Aufgewachter 25. April 2015 um 21:31 #

      Dann müssen wir halt dafür sorgen, daß unsere lieben Mitmenschen aufwachen und den Weg dorthin finden. Danke!

  4. der-Techniker 26. April 2015 um 15:19 #

    Ein Tourist kommt zu einem Erwachten in seine Wohnung. Da schaut der Tourist sich um und fragt: „wo sind denn deine Möbel?“ Da sagt der Erwachte: „wo sind denn ihre?“ Der Tourist antwortet: „ich bin ja nur zu Besuch hier!“ Da antwortet der erwachte: „Sehen Sie, ich auch!“

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