Der wahre Wert von Gold

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12 Antworten to “Der wahre Wert von Gold”

  1. Schmidt 6. November 2012 um 17:53 #

    „Gold hat überhaupt keinen Wert“ …

    Soviel Schwachsinn habe ich ja überhaupt noch nie gehört …

  2. KUNO 24. Januar 2016 um 11:30 #

    Doch, doch, man muss das nur verstehen. 1933 wurde der Goldbesitz für Privatleute in den USA und in Deutschland per Gesetz verboten. Wer Gold hatte, musste dieses zum Bruchteil des „Marktwertes“ an die Zentralbank verkaufen. Welchen Wert hatte Gold in dieser Situation?
    Das Goldverbot im EU Raum und den USA muss wieder kommen, weil es keine Schlupflöcher im Sinne des Vermögenserhaltes geben darf!
    Welchen Sinn sollte denn sonst der Vermögensschnitt haben?

    • Aufgewachter 24. Januar 2016 um 16:33 #

      Dann sollen die Zentralbanken bitte, das Gold auch wieder abgeben, denn welchen Sinn sollte sonst der Vermögensschnitt haben?

  3. KUNO 24. Januar 2016 um 18:22 #

    Der Sinn des Vermögensschnittes, das weißt Du doch selbst, liegt darin die Geldblase aufzustechen. Es gibt zuviel Geld, welches nicht mehr im Wert gedeckt ist.
    Das ist der Sinn einer Währungsreform. Das Gold muss natürlich dort bleiben, wo es gebraucht wird: bei den Zentralbanken. Denn das Gold hat seinen Wert nie verändert, das kann es gar nicht. Nur der Käufer muss, je nachdem, schwankend soviel dafür bezahlen.
    Weil er nicht mit Steinkohle, sondern mit Papiergeld bezahlt, dessen innerer Wert stetig sinkt. Je mehr Geld erzeugt wird („Bazooka“!) um so rascher sinkt Geld gegen Gold.
    Nur der Volksmund spricht davon, dass angeblich Gold steigt oder sinkt.
    Das ist wie mit dem Bleistift. Da ist Graphit drin und kein Blei.
    Aber alle reden statt vom Graphitstift vom „Bleistift“.

    • Aufgewachter 24. Januar 2016 um 18:30 #

      Wenn das Gold bei der Zentralbank gehortet wird, haben wir wieder eine Blase und das kann es ja wohl nicht sein.

  4. KUNO 25. Januar 2016 um 09:14 #

    Nein, mein Lieber, das ist keine Blase. Es sei denn, jede Vermögensakkumulation würde als „Blase“ bezeichnet. Als eine Blase bezeichnet man aber nur, wenn die Relation zwischen bezahltem Preis und erhaltenem Wertgegenstand nicht mehr stimmt.
    Wenn ein Familienvater 50 Jahre immer nur gearbeitet hat und sich nichts geleistet hat, weil er halt sparen wollte, dann ist das Ergebnis seines Tuns eine Akkumulation von Geldmittel, aber keine Blase. Die Linken würden das wahrscheinlich gern als Blase bezeichnen; die man nur anzustechen (zu enteignen) braucht, um ins Paradies zu gelangen.

    • Aufgewachter 25. Januar 2016 um 12:01 #

      Wenn der überwiegende Teil eines Gegenstandes, wie zum Beispiel Gold, bei der Zentralbank liegt, dann bestimmt plötzlich die Zentralbank per Diktat, was das Gold wert ist und nicht das Volk. Die Verfügbarkeit, die Menge und somit der Preis wird durch die Zentralbank festgelegt und das kann es ja wohl auch nicht sein.

  5. KUNO 25. Januar 2016 um 21:26 #

    Leider nein! Das wäre ja noch schöner, wenn der goldbesitzende Staat (das fast alle Staaten) den Wert seines Goldes selbst festlegen könnte.
    Auch hier bestimmt das Angebot und die Nachfrage international den Preis.

    Da sind jetzt diverse Manipulationen mit Verkaufsoptionen nicht eingerechnet.
    Ich habe immer gesagt, dass Gold einen bleibenden Wert hat, aber leider nur für Staaten und nicht für Privatleute. Und das ist der springende Punkt.

    • Aufgewachter 26. Januar 2016 um 00:02 #

      Vergiß doch mal endlich die Verschwörungstheorie, daß der Preis von Angebot und Nachfrage bestimmt sei.

  6. KUNO 26. Januar 2016 um 21:17 #

    Nein, das kann ich nicht vergessen, weil es die Wahrheit ist.
    Letztlich ist Gold, abseits vom ideellen Wert, auch eine Ware. Der Preis kann nicht unter die Produktionskosten fallen. Denn dann käme kein neues Gold mehr hinzu und die Käufer (Nachfrager) müssen die die schon Gold haben fragen, ob die ihnen vielleicht das Gold verkaufen würden. Und alles das zusammen steigert wieder den Preis- und dann beginnen die ersten Minen wieder zu fördern.
    Allerdings, darüber sprachen wir schon, erklärt jeder Goldkäufer dem Dollar den Krieg.
    Denn er zahlt ja mit Dollar Papiergeld die Goldunzen. Die FED weiß das und spekuliert mit Verkaufsoptionen und anderen Betrügereien dagegen. Erst wenn das nichts mehr hilft, der Preis des Goldes (das hatten wir nach 2007/ 2008) immer höher steigt, dann macht der finale Schlag gegen diese dummen kleinen Goldspekulanten einen Sinn.

    • Aufgewachter 26. Januar 2016 um 22:56 #

      Solange sich die Menschen von ihren Zentralbanken über ihre schwarzen Tafeln mit den weissen Zahlen erzählen lassen, was sie als wertig zu erachten haben, solange werden sie noch als Sklaven einige Jahrhunderte auf dem Planeten im Hamsterrad laufen müssen.

  7. reflector 6. März 2016 um 13:03 #

    In China wird derzeit Golderz aus dem Boden gefördert und aufbereitet zu einem Preis, der höher sei als der gegenwärtige Weltmarktpreis. Die gesamte Produktion ginge in die eigenen staatlichen (?) Tresore. (Gleiches geschieht in Saudiarabien seit Jahrzehnten übrigens).

    Warum machen die das, falls dies stimmen sollte? Warum kaufen die Staaten China und Rußland zusätzlich weltweit massiv Fremdgold auf, obwohl es gesamtwirtschaftlich derzeit ja wirklich nicht mehr so rosig läuft und sie mit dem Geld ja etwas anderes machen könnten?

    Außerdem, warum fordert die chinesische Regierung ihre Staatsbürger ausdrücklich und öffentlich mit ihrem überschüssigen Verdienst auf Gold als Wertanlage zu kaufen?

    Die Chinesen sind bekanntlich nicht dumm. Jeder weiß das, insbesondere jene mit eigenen Erfahrungen mit ihnen!

    Die Antworten auf diese Fragen kann sich jeder leicht selbst geben und daraus für sich selbst die Konsequenzen ziehen.

    Von einer völlig verantwortungslosen, gewalttätigen, betrügerischen Macht an Computern in elektronischer Form generierte blose Ziffern in beliebiger Höhe stehen einem durch Seltenheit, allgemeiner hoher Wertschätzung seit Jahrtausenden und mit hohen Kosten und Mühen gewonnenem korrosionsfreien Edelmetall gegenüber, das nicht und niemals beliebig vermehrt werden kann.

    Die logischen Schlußfolgerungen daraus sind banal.

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