Die Sparkasse Werl könnte alle Arbeitslosen von Werl am Kacken halten

18 Nov

Hätte die Werler Sparkasse ihren Zinsüberschuß von ca. 14.2 Millionen Euro aus dem Jahr 2011 gleichmäßig an die Arbeitslosen von Werl ausgeschüttet, hätte jeder einzelne von den rund 1.232 Arbeitslosen in Werl davon ein Jahr lang jeden Monat rund 960 Euro bekommen haben müssen.

Stattdessen wurde mir gestern zugetragen, daß Mitarbeiter einer Bank in Werl mit einer Sparbüchse vor einer namenhaften Supermarktkette auf Kunden gelauert haben sollen. Das erbettelte Spendengut sei angeblich für Bedürftige gedacht gewesen. Wieso das Geld jedoch den Umweg über die Caritas nahm und ob das Geld die Bedürftigen auch jemals erreiche, soll zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht nachvollziehbar gewesen sein.

Nachtrag : Auch dieses Jahr dürfte pünktlich zur Vorweihnachts und Weihnachtszeit wohl wieder mit den alljährlichen teuflischen Sympathieanfällen der Caritas, dem Rotary-Club und dem Lions-Club zu rechnen sein, welche o.g. Almosen oder auch gern abgelaufene Lebensmittel von Kindern als Drückerkolonne beitreiben lassen, um diese perverse Aktion wieder mit Foto in der Werler Systempresse ablichten zu lassen.

Mein Kommentar : Früher bettelten Gangster noch mit der Schußwaffe in der Bank. Und heute? Heute betteln Banker mit der Sparbüchse bei ihren eigenen Kunden, welche sie bis an den Rand der Schuldenfalle getrieben haben, um Almosen für Menschen einzusammeln, welche durch Banken geforderte Deregulierung der Arbeitnehmerrechte und Abschaffung des Sozialstaats bereits alles verloren haben.

Zitat : Armer Mann zum reichen Mann : „Wärst Du nicht reich, wär´ich nicht arm.“

 

passend auch dazu folgendes Radio Interview

Kurzes Radio-Interview mit Professor Stefan Selke über „Tafel-Läden-Kritik“ (10 Min)

 

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Agentur gegen Arbeit

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