Der Gewinn muß verboten werden, weil ihm kein Gegenwert gegenüber steht

10 Mai

Jetzt auch grafisch endlich bewiesen! Der Verlust des Einen ist der Gewinn des Anderen UND der Gewinn des Einen ist der Verlust des Anderen

gutmenschen-syndrom

Der Verlust des Einen ist der Gewinn des Anderen

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Der Gewinn des Einen ist der Verlust des Anderen

 

Unternehmer sind Träumer, die in ihrem betriebswirtschaftlichem Studium fälschlicherweise den Traum stetiger Gewinnmaximierung, den Traum des ewigen Wachstums und den Traum eines unerschöpflichen Absatzmarktes beigebracht bekommen. Nur alle drei Träume sind eine Illusion und Lüge.

Fast alle Unternehmer sind unfähig zu begreifen, daß Gewinne nur entstehen, wenn Andere Verluste haben. Die wenigsten machen sich Gedanken darüber wo Gewinne und Zinsen überhaupt herkommen.

Gewinnorientierte Unternehmer schaffen ihren eigenen Absatzmarkt ab indem sie durch ihre Gewinne ihren anderen Wirtschaftsteilnehmern das Geld entziehen und viele in die Verschuldung treiben.

Durch Arbeit (Gewinn) kann man kein Geld verdienen, sondern nur Schulden generieren, die Andere aufnehmen müssen. Je größer die Gewinne der Unternehmer, desto höher der Schaden an der Volkswirtschaft und je höher die Staatsverschuldung.

Gewinne ermöglichen die Umverteilung ohne Gegenwert.

Der Gewinn muß verboten werden, weil ihm kein Gegenwert gegenüber steht. Wäre der Gegenwert da, dann gäbe es auf der Welt nicht überall Billionen von Schulden. Zinsen haben übrigens auch keinen Gegenwert.

Handeln und produzieren auf Selbstkostenbasis mit vernünftigem Ressourceneinsatz für langlebige aber vor allem sinnvolle Produkte wäre unbedingte Grundvoraussetzung für eine freie und friedliche Zukunft für alle Menschen.

Ziel muß es sein, den Menschen aus der Lohnarbeit zu befreien und nicht umgekehrt den Menschen durch neue Arbeitsplätze zu versklaven.

Aber viele Unternehmer träumen halt den Traum von der Anhäufung von Reichtümern, um ihre persönlichen Defizite zu befriedigen – auf Kosten des Volkes.

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