Schiff der CO2-Klimaerwärmungs-Forscher jetzt im Antarktik-Sommer im 3 Meter dicken Packeis eingefroren

5 Jan

Eisbrecher

Selbst zwei Eisbrecher konnten das Schiff der CO2-Klimaerwärmungs-Forscher nicht frei bekommen. Die Erderwärmungsschwindler mußten mit dem Hubschrauber ausgeflogen werden. Die Pinguine hatten ihren Spaß dabei und kloppten gute Sprüche am Silvester-Tag.

An der Tankstelle. Plötzlich kommt ein Lkw, dessen Ladefläche voller Pinguine ist. Fragt der Tankwart den Lkw-Fahrer: „Was machst Du denn mit den vielen Pinguinen?“ „Weiß ich auch nicht so genau, hast Du nicht eine Idee?“ „Bring sie doch in den Zoo!“ „Danke, tolle Idee!“ Nunmehr fährt der Lkw mit den Pinguinen davon. Am nächsten Tag kommt der Lkw wieder zur Tankstelle. Wieder ist die Ladefläche voller Pinguine, die diesmal Sonnenbrillen tragen. Fragt der Tankwart: „Was machst Du denn schon wieder hier? Ich hab Dir doch gesagt, Du sollst die Pinguine in den Zoo bringen!“ Lkw-Fahrer: „Da waren wir gestern, heute fahren wir zum Strand! …“

Wie sagte Pater Brown alias Heinz Rühmann doch gleich immer ? „Gottes Wege sind unergründlich, aber sie führen immer zum Ziel!“ haa ha hah ah ah ha

 

Das Geheimnis der unterschiedlichen Temperaturen auf den Planeten liegt an der verfügbaren Menge (Volumen) des jeweiligen vorherrschenden Gases, welches aufgrund der unterschiedlichen Gravitationskräfte der Planeten mal mehr oder weniger komprimiert wird (Druck). Es gibt da nämlich einen direkten Zusammenhang zwischen Druck, Temperatur und Volumen des Gases nach der Gasgleichung nach dem Gesetz von Gay-Lussac bzw. nach dem Gesetz von Amontons.

 

* Die Ursache der Hitze auf der Venus

Die Atmosphäre der Venus hat in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht ein etwa fünfzigmal so hoher Druck wie auf der Erde. Unter diesen Umständen bedarf es keines Treibhauseffekts, um die unteren Zonen der Atmosphäre sehr heiß werden zu lassen. Statt dessen genügt der immense Druck zur Erklärung der hohen Bodentemperaturen völlig.

Sehr schön beschrieben ist das auf der Seite “Der thermodynamische Atmosphäreneffekt” von Dipl.-Ing. Heinz Thieme. Auf der Venus wie auf der Erde wird nämlich durch die gravitationsbedingte Verteilung der Dichte innerhalb der Atmosphäre auch die vorhandene Wärme entsprechend verteilt. Die von den Verfechtern der Treibhaushypothese immer wieder angeführte Behauptung, ohne den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt” würde auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von -18°C herrschen, ist kompletter Unfug. Die vorhandene Energie (volkstümlich „Wärme”, an sich Enthalpie, vgl. Artikel bei Wikipedia ist eben auch in der Höhe der Atmosphäre verteilt und konzentriert sich dort, wo der höchste Druck herrscht: unten, in Bodennähe.

Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

 

Wissenschaftler widerlegen Treibhauseffekt

Die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Dipl.-Phys.) (TU Braunschweig) und Dr. Ralf D. Tscheuschner (Dipl.-Phys.) haben in einer ausführlichen externer Link wissenschaftlichen Arbeit (englisch, 114 Seiten) die Existenz des angeblichen atmosphärischen Treibhauseffekts schlüssig widerlegt (unter anderem würde der Treibhauseffekt gegen den zweiten Hauptsatz der Thermondynamik verstoßen). Ein Auszug aus der Arbeit hier

… Indem gezeigt wird, daß (a) es keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in einem Glasgewächshaus und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt gibt, (b) es keine Berechnungsmethode gibt, die die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnte, (c) die oft zitierte Temperaturdifferenz von 33°C eine sinnlose und falsch berechnete Zahl ist, (d) die Formeln zur Berechung der Strahlung falsch angewandt werden, (e) die Annahme eines Strahlungsgleichgewichts unphysikalisch ist, (f) Wärmeleitung und Reibung nicht auf Null gesetzt werden dürfen, wird die Behauptung eines atmosphärischen Treibhauses widerlegt …

Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

 

Klima (Erderwärmungsschwindel & CO²-Lüge)

Nachttemperatur des Mars trotz 95%iger Kohlendioxid-Atmosphäre bei -133°C also nix mit Treibhaus-Effekt durch Kohlendioxid (CO²)

Würde die Erde für eine Eigenrotation statt 1 Tag die 243 Tage der Venus benötigen, hätten wir hier auch Dampfsauna mit >500°C also nix mit Treibhaus-Effekt durch Kohlendioxid (CO²)

Anthropogene globale Erderwärmung gibt es nicht / Auch nicht durch Kohlendioxid (CO2)

Wie lang verbleiben die Wasserdampf-Abgase der Großraumflugzeuge eigentlich in der Atmosphäre?

Witz auf der CO2-Konferenz

 

 

passend dazu

Erderwärmungs-Lüge

MP3 Erderwaermung durch Sonne in Schulen unbekannt (2 Min)

MP3 Die Erde als Doener-Spiess (2 Min)

 

Co2-Lüge

MP3 Co2-Luege (2 Min)

MP3 CO2 oder Sonne fuer warme Weihnacht gesorgt (1/2 Min)

MP3 Ganz viel CO2 in die Umgebung blasen dann wird es waermer (1/2 Min)

MP3 Informationsfreiheitsgesetz Wieso KFZ-Steuer nach CO2 bemessen (3 Min)

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5 Antworten to “Schiff der CO2-Klimaerwärmungs-Forscher jetzt im Antarktik-Sommer im 3 Meter dicken Packeis eingefroren”

  1. Simon Quinker 5. Januar 2014 um 17:21 #

    Was für eine Ironie 😀

    • Aufgewachter 5. Januar 2014 um 18:17 #

      Wie sagte Pater Brown alias Heinz Rühmann doch gleich immer ? „Gottes Wege sind unergründlich, aber sie führen immer zum Ziel!“ haa ha hah ah ah ha 🙂 ‚www.youtube.com/watch?v=W-TppksZF08&feature=youtu.be&t=17m47s‘

  2. Marko 6. Januar 2014 um 10:46 #

    Hehe – welche Ironie des Schicksals. Aber trotzdem nicht gut für die Menschen.

    • Aufgewachter 6. Januar 2014 um 10:58 #

      Jau, wenn es kälter wird müssen wir entweder nach Afrika oder wie die Bekloppten heizen.

  3. Aufgewachter 23. November 2014 um 02:27 #

    Das Geheimnis der unterschiedlichen Temperaturen auf den Planeten liegt an der verfügbaren Menge (Volumen) des jeweiligen vorherrschenden Gases, welches aufgrund der unterschiedlichen Gravitationskräfte der Planeten mal mehr oder weniger komprimiert wird (Druck). Es gibt da nämlich einen direkten Zusammenhang zwischen Druck, Temperatur und Volumen des Gases nach der Gasgleichung nach dem Gesetz von Gay-Lussac bzw. nach dem Gesetz von Amontons.

    * Die Ursache der Hitze auf der Venus

    Die Atmosphäre der Venus hat in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht ein etwa fünfzigmal so hoher Druck wie auf der Erde. Unter diesen Umständen bedarf es keines Treibhauseffekts, um die unteren Zonen der Atmosphäre sehr heiß werden zu lassen. Statt dessen genügt der immense Druck zur Erklärung der hohen Bodentemperaturen völlig.

    Sehr schön beschrieben ist das auf der Seite “Der thermodynamische Atmosphäreneffekt” von Dipl.-Ing. Heinz Thieme. Auf der Venus wie auf der Erde wird nämlich durch die gravitationsbedingte Verteilung der Dichte innerhalb der Atmosphäre auch die vorhandene Wärme entsprechend verteilt. Die von den Verfechtern der Treibhaushypothese immer wieder angeführte Behauptung, ohne den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt” würde auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von -18°C herrschen, ist kompletter Unfug. Die vorhandene Energie (volkstümlich „Wärme”, an sich Enthalpie, vgl. Artikel bei Wikipedia ist eben auch in der Höhe der Atmosphäre verteilt und konzentriert sich dort, wo der höchste Druck herrscht: unten, in Bodennähe.

    Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

    Wissenschaftler widerlegen Treibhauseffekt

    Die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Dipl.-Phys.) (TU Braunschweig) und Dr. Ralf D. Tscheuschner (Dipl.-Phys.) haben in einer ausführlichen externer Link wissenschaftlichen Arbeit (englisch, 114 Seiten) die Existenz des angeblichen atmosphärischen Treibhauseffekts schlüssig widerlegt (unter anderem würde der Treibhauseffekt gegen den zweiten Hauptsatz der Thermondynamik verstoßen). Ein Auszug aus der Arbeit hier

    … Indem gezeigt wird, daß (a) es keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in einem Glasgewächshaus und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt gibt, (b) es keine Berechnungsmethode gibt, die die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnte, (c) die oft zitierte Temperaturdifferenz von 33°C eine sinnlose und falsch berechnete Zahl ist, (d) die Formeln zur Berechung der Strahlung falsch angewandt werden, (e) die Annahme eines Strahlungsgleichgewichts unphysikalisch ist, (f) Wärmeleitung und Reibung nicht auf Null gesetzt werden dürfen, wird die Behauptung eines atmosphärischen Treibhauses widerlegt …

    Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

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