Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen, aber Mähdrescher mit einer Ernteleistung von 78 Tonnen Getreide pro Stunde fahren lassen

18 Jan

In einer Stunde holt ein moderner Mähdrescher 78 Tonnen Getreide ein. 78 Tonnen pro Stunde entsprechen 78.000 Kilogramm pro Stunde.

Und wieviel Kilogramm Brot je Stunde brauchen 7,1 Milliarden Menschen, um satt zu werden?

Ein Mensch benötigt je Tag einen Brennwert von rund 2.000 kcal. Brot hat einen Brennwert von ca. 200 kcal* je 100 Gramm. Ein Brot mit einem Gewicht von 1.000 Gramm kommt also auf einen Brennwert von 2.000 kcal. Ein benötigter Tagesbrennwert von 2.000 kcal für einen Menschen entspricht pro Stunde im Durchschnitt 83,33 kcal oder 41,66 Gramm.

7,1 Milliarden Menschen benötigen je Stunde 295.833 (zweihundertfünfundneunzigtausendachthundertdreiunddreißig) Tonnen Brot, um satt zu werden.

Um 295.833 Tonnen Getreide je Stunde einzuholen benötigt man 3.793 Mähdrescher mit einer Ernteleistung von jeweils 78 Tonnen Getreide je Stunde. Die Mähdrescher können völlig automatisch per Satellitennavigtion (GPS) die Felder abernten.

Aber den Menschen erzählt man „Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen“.  Leute laßt Euch doch nicht immer so unheimlich schrecklich verarschen. Brot müßte es jetzt schon für lau geben. Aber der Mensch lebt ja bekanntlich nicht vom Brot allein. Nicht zu begreifen, daß es immer noch soviel Hunger auf der Welt gibt bzw. Getreide ins Meer geschüttet wird, um die Preise hoch und stabil zu halten oder schlimmer noch : „Heizen mit Weizen“.

* kcal = kilo Kalorie (1 kcal=4,1868 kJ); kJ = kilo Joule

Advertisements

5 Antworten to “Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen, aber Mähdrescher mit einer Ernteleistung von 78 Tonnen Getreide pro Stunde fahren lassen”

  1. Fall Klara 29. Januar 2014 um 18:35 #

    Petition für die Veröffentlichung der angekündigten Studie der Deutschen Bank zu
    Agrarrohstoffspekulation und Hunger:

    Seit Ende 2011 steht die Deutsche Bank im Zentrum der Kritik an der Spekulation mit Nahrungsmitteln beteiligt zu sein. Im Januar 2012 kündigte sie daher in einem Schriftwechsel mit der Verbraucherorganisation foodwatch an, „in den kommenden Monaten eine umfassende Studie zum Thema Handel mit Agrarrohstoffen und Hunger zu erarbeiten“ und diese öffentlich zu diskutieren. Anfang 2013 schließlich erklärte der Co-Vorstandsvorsitzende Jürgen Fitschen, an dem Geschäftsfeld festhalten zu wollen – ohne jedoch eine Studie vorzulegen. Er behauptete einfach, an den Vorwürfen sei nichts dran, Agrarspekulation trage nicht zu steigenden Preisen bei. Ohne Quellen, ohne Studie.

    http://www.change.org/de/Petitionen/deutschebank-veröffentlichen-sie-endlich-die-versprochene-studie-zum-thema-nahrungsmittelspekulation-dbcoverup?share_id=hQvNqelWSy&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition

  2. oberham 20. Februar 2014 um 15:02 #

    .. pessimistischer Ausblick: die Bienen sterben, da die Montsanos dieser Welt schon ausrechnen, welchen Gewinn sie mit der künstlichen Bestäubung machen werden.

    Die Gentechnik hat nur ein Ziel, Nahrungsproduktion für den Kleinbauern unmöglich zu machen – natürliches Saatgut soll verboten werden, die Gensorten werden sich nach kurzer Zeit immer wieder selbst vernichten, so dass immer neue Patente nötig sein werden.

    Wir lassen im Augenblick durch unsere korrupten Poltiokraten die letzten Freiräume von selbstständig denkenden Menschen vernichten – bald wird es keine Kleingärten mehr geben, da es illegal sein wird, mit natürlichen Samen zu pflanzen.

    Die Realität kommt den dystopischen Phantasien aus den 80ern immer näher!

    • Aufgewachter 20. Februar 2014 um 18:34 #

      Überall auf der Welt erheben sich momentan die Völker gegen Unterdrückung, Ausbeutung, Umerziehung, Umweltzerstörung. Nur in Deutschland schläft alles ganz tief. Weißt Du, warum man bei Inge im Blog nichts mehr schreiben kann? Die Kommentarfunktion für alle ihre Artikel/Threads sind geschlossen. Irgendetwas passiert?

  3. Walter Linker 16. März 2014 um 13:04 #

    Kinderchen, hört doch mal zu, was Opa zu dem so interessanten Zeitgeschen zu sagen hat.
    Da ich nach April 1945 die beste Zeit meiner Jugend in 12 (zwölf) GULag-lagern zubringen mußte, hatte ich dort viel Zeit meine Bibel zu lesen, die ich mit mir hatte. Denn ich fragte: Hat denn der LIBE-GOTT zu diesen Schrecken nichts zu sagen. Diese Frage gilt heute besonders. Denn zu den gehorteten Gold-Reserven und dem Verfall der Währung hat Gott heute sehr viel zu sagen und zwar hat ER zu diesem Thema die elementarse aller Grundwahrheiten schon vor rund 2000 Jahren bekannt machen lassen. Denn im Neuen Testament, im Jakobus-Brief Kap.5, warnt Gott so:

    Wehe euch Reichen, weinet und heulet über das Elend das über euch kommen wird! V,2. Euer Reichtum ist verfault, euere Kleider sind mottenfräßig geworden. V.3. Euer Gold und Silber ist verrostet und sein Rost wird euch zum Zeugnis sein und wird euer Fleisch fressen wie ein Feuer. Ihr habt euch Schätze gesammelt in den letzten Tagen. V.4. Siehe der Arbeiter Lohn, die euer Feld abgerntet haben, den habt ihr ihnen vor-enthalten (geraubt) der schreit, und das Rufen der betrogenen Ernter ist gekommen vor die Ohren des allmächtigen Gottes. V.5. Ihr habt wohl-gelebt auf Erden und eure Herzen gweidet für euren Schlachtag. V.6. Ihr habt den Gerechten verurteilt und getötet…….

    Weil heute kaum jemand eine Bibel hat und niemand diese klaren Wortge begreift, sei dies gesagt.

    Der allwissende Gott warnt die, die Gold und Silber gehortet haben indem sie ihren Arbeitern den gerechten Lohn vorenthalten haben. Denn wer Milliarden auf seinen Konto hat, der hat das Geld NICHT erarbeitet, son-dern entweder gestohlen oder seinen Arbeitern vorenthalten. Dazu ist gesagt, das gehortete Gold ist der Beweis für Rauben und Betrügen. Und, das Wichtigste, es ist gesagt: in den LETZTEN Tagen. Also vor Abschluß der Weltgeschichte, die unmittelbar bevorstgeht als Untergang im nuklea-ren Höllenfeuer, den die Superreich vorbereitet haben.

    Fall Sie an weiteren Details zu dem verbrecherischen Zeitgeschehen interessiert sind, schreiben Sie bitte an uns: worldpeace@esc.net.au wir haben sieben Bücher zu diesem Thema geschrieben, Gruß von Walter Linker, Direktor, World-Peace-Research-Center

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s