Würde die Erde für eine Eigenrotation statt 1 Tag die 243 Tage der Venus benötigen, hätten wir hier auch Dampfsauna mit >500°C also nix mit Treibhaus-Effekt durch Kohlendioxid (CO²)

20 Nov

Würde sich die Erde so langsam um sich selbst drehen, wie die Venus mit ihren 243 Tagen, hätten wir hier auf der Erde auch eine Dampfsauna mit 500°C. Unser Meerwasser würde verdampfen. Wasserdampf hat im übrigen eine mehr als doppelt so hohe spezifische Wärmekapazität, als Kohlendioxid.

Also laßt Euch nicht erzählen, daß das Kohlendioxid dafür verantwortlich wäre. Bestünde die Atmosphäre der Venus statt den 96% Kohlendioxid aus Wasserdampf, wären dort die Temperaturen weitaus höher, als die mittlere Oberflächentemperatur von 464 Grad Celsius*.

Fragt mal Euren Verkäufer im Döner-Imbiss was mit dem Döner passiert, wenn er die Rotationszeit des Spießes auf 243 Tage einstellt.

Übrigens : Auf der Oberfläche der Venus soll ein Druck von 90 bar bei einer max. Temperatur von 497°C herrschen. Kohlendioxid wäre nach den Angaben dann ein überkritisches Fluid und demnach flüssig.

Das Geheimnis der unterschiedlichen Temperaturen auf den Planeten liegt an der verfügbaren Menge (Volumen) des jeweiligen vorherrschenden Gases, welches aufgrund der unterschiedlichen Gravitationskräfte der Planeten mal mehr oder weniger komprimiert wird (Druck). Es gibt da nämlich einen direkten Zusammenhang zwischen Druck, Temperatur und Volumen des Gases nach der Gasgleichung nach dem Gesetz von Gay-Lussac bzw. nach dem Gesetz von Amontons.

 

* Die Ursache der Hitze auf der Venus

Die Atmosphäre der Venus hat in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht ein etwa fünfzigmal so hoher Druck wie auf der Erde. Unter diesen Umständen bedarf es keines Treibhauseffekts, um die unteren Zonen der Atmosphäre sehr heiß werden zu lassen. Statt dessen genügt der immense Druck zur Erklärung der hohen Bodentemperaturen völlig.

Sehr schön beschrieben ist das auf der Seite “Der thermodynamische Atmosphäreneffekt” von Dipl.-Ing. Heinz Thieme. Auf der Venus wie auf der Erde wird nämlich durch die gravitationsbedingte Verteilung der Dichte innerhalb der Atmosphäre auch die vorhandene Wärme entsprechend verteilt. Die von den Verfechtern der Treibhaushypothese immer wieder angeführte Behauptung, ohne den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt” würde auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von -18°C herrschen, ist kompletter Unfug. Die vorhandene Energie (volkstümlich „Wärme”, an sich Enthalpie, vgl. Artikel bei Wikipedia ist eben auch in der Höhe der Atmosphäre verteilt und konzentriert sich dort, wo der höchste Druck herrscht: unten, in Bodennähe.

Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

 

Wissenschaftler widerlegen Treibhauseffekt

Die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Dipl.-Phys.) (TU Braunschweig) und Dr. Ralf D. Tscheuschner (Dipl.-Phys.) haben in einer ausführlichen externer Link wissenschaftlichen Arbeit (englisch, 114 Seiten) die Existenz des angeblichen atmosphärischen Treibhauseffekts schlüssig widerlegt (unter anderem würde der Treibhauseffekt gegen den zweiten Hauptsatz der Thermondynamik verstoßen). Ein Auszug aus der Arbeit hier

… Indem gezeigt wird, daß (a) es keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in einem Glasgewächshaus und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt gibt, (b) es keine Berechnungsmethode gibt, die die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnte, (c) die oft zitierte Temperaturdifferenz von 33°C eine sinnlose und falsch berechnete Zahl ist, (d) die Formeln zur Berechung der Strahlung falsch angewandt werden, (e) die Annahme eines Strahlungsgleichgewichts unphysikalisch ist, (f) Wärmeleitung und Reibung nicht auf Null gesetzt werden dürfen, wird die Behauptung eines atmosphärischen Treibhauses widerlegt …

Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

 

Bei der Betrachtung folgender Daten wird es einem sofort klar:

Solarstrahlung im Venus-Orbit 2.615 Watt je Quadratmeter

Solarstrahlung im Erd-Orbit 1.367 Watt je Quadratmeter

Rotationszeit der Venus 243 Tage

Rotationszeit der Erde rund 24 Stunden

Fallbeschleunigung auf der Venus 8,87 m/s²

Fallbeschleunigung auf der Erde 9,81 m/s²

Äquatorialdurchmesser der Venus 12.103,6 km

Äquatorialdurchmesser der Erde 12.756,3 km

Atmosphärendruck auf der Venusoberfläche ca. 90 bar

Atmosphärendruck auf der Erdoberfläche ca. 1 bar

spezifische Wärmekapazität Kohlendioxid 0,846 kJ/(kg x K)

spezifische Wärmekapazität Wasserdampf 1,85 kJ/(kg x K)

 

 

passend auch dazu

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Erderwärmungs-Lüge / CO²-Lüge

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4 Antworten to “Würde die Erde für eine Eigenrotation statt 1 Tag die 243 Tage der Venus benötigen, hätten wir hier auch Dampfsauna mit >500°C also nix mit Treibhaus-Effekt durch Kohlendioxid (CO²)”

  1. Jörg Sch 21. November 2014 um 14:16 #

    Aufgewachter? Wohl eher Tiefschläfer. Frag doch mal deinen Dönerverkäufer was passiert, wenn er seinen Spieß 4x so schnell laufen lässt? Sinnloses Dummgeschwätz, da sich die Erde nämlich so dreht wie sie sich dreht. Klar ist die Erderwärmung zu komplex um alles aufs menschliche CO2 zu schieben, seinen Anteil hat es aber auf alle Fälle. So wie Methan und andere vom Menschen produzierten Gase auch. Mein Asthma und die ganzen Atemwegserkrankungen heutzutage kommen wahrscheinlich auch vom zu hohen Sauerstoffgehalt in der Luft?

    • Aufgewachter 21. November 2014 um 14:49 #

      Die Erderwärmung tagsüber, sowie die Erdauskühlung nachts, sind ganz normale und einfache Vorgänge und haben aber auch rein gar nichts mit Kohlendioxid zu tun, zumal schon dann nicht, wenn die Kohlendioxid-Konzentration innerhalb der Erdatmosphäre bei lächerlichen 0,04% Prozent liegt.

      Da Methan in unserer Erdatmosphäre in noch geringerer Konzentration, als Kohlendioxid vorkommt, taugt es noch weniger als Grund für eine anthropogene Erderwärmung. Daher wird Methan auch in ppm also parts per million angegeben. Methan hat einen Anteil von 1,75 ppm innerhalb unserer Erdatmosphäre. Methan hat eine spezifische Dichte von nur 0,72 kg/m³ und normale Atemluft auf Meereshöhe rund 1,29 kg/m³. Methan dürfte daher in solche großen Höhen steigen, da wo Du noch nicht gewesen bist.

      Folglich muß Dein Asthma andere Ursachen, als Kohlendioxid oder Methan haben. Vielleicht rührt Dein Asthma und die vielen anderen Atemwegserkrankungen der Menschen von den massiven Sprühaktionen unserer Geo-Engineering-Technokraten mittels Chemtrailing her, hmh?

      Jene Partikel haben auf jeden Fall die erforderliche Dichte, um auf den Erdboden herab zu sinken und aufgrund ihrer Toxizität haben sie locker das Potential Krankheiten hevorzurufen.

      Toxische Chemtrails schon allein durch die Abgasfahne
      https://aufgewachter.wordpress.com/2013/04/21/toxische-chemtrails-schon-allein-durch-die-abgasfahne/

      Kondensstreifen oder Chemtrail?
      https://aufgewachter.wordpress.com/2012/02/25/kondensstreifen-oder-chemtrail/

  2. Klara Fall 22. November 2014 um 16:38 #

    Nach fast 60 Jahren Lebenserfahrung und Umweltbetrachtung kann ich wohl behaupten, dass die extremen Klimaveränderungen erst mit den Maßnahmen der angeblichen Klimaschützer begonnen haben. Hat die Air Force nicht mehr einen militärischen Nutzen im Sinn ?
    Gemische aus Staub und Luft sind explosionsfähig, wenn der Staub aus brennbarem Material besteht wie z. B. Kohle, Mehl, Holz, Kakao, Kaffee, Stärke oder Cellulose. Auch anorganische Stoffe und Elemente wie Magnesium, Aluminium und sogar Eisen und Stahl sind in dieser Form explosiv (oder zumindest brennbar).
    Als Zündquelle können verschiedene elektrische oder mechanische Effekte mit ausreichender Temperatur und Energiedichte dienen. Ein Funke kann ausreichen, der z. B. durch das Ziehen eines elektrischen Steckers oder Fehlfunktionen in Elektrogeräten entsteht…….oder ein Blitz !
    Ich bin daher nicht überrascht, wenn die Gewitter heftiger werden und es bald am Himmel brennt !!!

    http://www.freilassung.de/div/texte/spreng/lexikon.htm

    * * *
    Mehr Flugverkehr durch Sprühflüge bedeutet auch mehr Dreck in der Athmosphäre –
    Wo bitte ist da der Nutzen ?
    * * *
    Und war es in der Wissenschaft nicht schon immer so, dass alte Erkenntnisse einfach mal durch neue ersetzt werden? Müssen wir alles bedenkenlos übernehmen ?
    * * *
    Ich glaube nicht an einen Klimawandel durch CO2….. Pflanzen benötigen CO2 um Sauerstoff produzieren zu können…….es müssten also mehr Bäume gepflanzt werden, —aber was machen unsere Kommunalbetriebe ?….Kahlschlag

  3. Aufgewachter 23. November 2014 um 01:39 #

    Das Geheimnis der unterschiedlichen Temperaturen auf den Planeten liegt an der verfügbaren Menge (Volumen) des jeweiligen vorherrschenden Gases, welches aufgrund der unterschiedlichen Gravitationskräfte der Planeten mal mehr oder weniger komprimiert wird (Druck). Es gibt da nämlich einen direkten Zusammenhang zwischen Druck, Temperatur und Volumen des Gases nach der Gasgleichung nach dem Gesetz von Gay-Lussac bzw. nach dem Gesetz von Amontons.

    Die Ursache der Hitze auf der Venus

    Die Atmosphäre der Venus hat in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht ein etwa fünfzigmal so hoher Druck wie auf der Erde. Unter diesen Umständen bedarf es keines Treibhauseffekts, um die unteren Zonen der Atmosphäre sehr heiß werden zu lassen. Statt dessen genügt der immense Druck zur Erklärung der hohen Bodentemperaturen völlig.

    Sehr schön beschrieben ist das auf der Seite “Der thermodynamische Atmosphäreneffekt” von Dipl.-Ing. Heinz Thieme. Auf der Venus wie auf der Erde wird nämlich durch die gravitationsbedingte Verteilung der Dichte innerhalb der Atmosphäre auch die vorhandene Wärme entsprechend verteilt. Die von den Verfechtern der Treibhaushypothese immer wieder angeführte Behauptung, ohne den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt” würde auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von -18°C herrschen, ist kompletter Unfug. Die vorhandene Energie (volkstümlich „Wärme”, an sich Enthalpie, vgl. Artikel bei Wikipedia ist eben auch in der Höhe der Atmosphäre verteilt und konzentriert sich dort, wo der höchste Druck herrscht: unten, in Bodennähe.

    Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

    Wissenschaftler widerlegen Treibhauseffekt

    Die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Dipl.-Phys.) (TU Braunschweig) und Dr. Ralf D. Tscheuschner (Dipl.-Phys.) haben in einer ausführlichen externer Link wissenschaftlichen Arbeit (englisch, 114 Seiten) die Existenz des angeblichen atmosphärischen Treibhauseffekts schlüssig widerlegt (unter anderem würde der Treibhauseffekt gegen den zweiten Hauptsatz der Thermondynamik verstoßen). Ein Auszug aus der Arbeit hier

    … Indem gezeigt wird, daß (a) es keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in einem Glasgewächshaus und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt gibt, (b) es keine Berechnungsmethode gibt, die die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnte, (c) die oft zitierte Temperaturdifferenz von 33°C eine sinnlose und falsch berechnete Zahl ist, (d) die Formeln zur Berechung der Strahlung falsch angewandt werden, (e) die Annahme eines Strahlungsgleichgewichts unphysikalisch ist, (f) Wärmeleitung und Reibung nicht auf Null gesetzt werden dürfen, wird die Behauptung eines atmosphärischen Treibhauses widerlegt …

    Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

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