Roter und grün leuchtender Schnee vom Himmel gefallen / Mediale Konditionierung als normal durch Fotobuch

26 Feb

Soeben erreicht mich die E-Mail einer engagierten Mitstreiterin aus dem Fachbereich „Chemtrails / Geo-Engineering / Wetter-Modifikation“ mit einem Hinweis auf das Fotobuch „Die Natur zeigt ihre Macht“ aus dem Jahre 1997 Verlag Naumann & Göbel (ISBN-10: 3-625-10647-7/ISBN-13: 978-3-625-10647-0) in dem auf Seite 61 ein Artikel mit dem Namen „Bunter Schnee“ zu finden ist.

Dort heißt es, daß roter bis rosafarbener Schnee in alpinen oder arktischen Gegenden als Erscheinung infolge von Algen gedeutet werden könne.

So soll es auch schon einmal vorgekommen sein, daß 1953 in der Nähe von Dana, Karlifornien, USA grün phosphoreszierender (leuchtender) Schnee vom Himmel gefallen sein soll und mutige Menschen bei einer Kostprobe von einem pflaumenartigen Aroma gesprochen hatten und viele, die den Schnee angefaßt hatten über Hautausschläge klagten. Was mit den Menschen passiert ist, die den grünen Schnee probierten steht dort allerdings nicht beschrieben.

Ein Meteorologe soll die grün leuchtenden Schneefälle auf Atomtests in Nevada zurück geführt haben, doch die amerikanische Atomenergiekommission meinte, daß atomare Abfallstoffe Dana bei den zu der Zeit herrschenden Winden nicht hätten erreichen können, so im Artikel weiter. Die Herkunft der leuchtend grünen Flocken sei bis heute ungeklärt.

Im weiteren Verlauf dieses Buches werden auch die neuen Wetter-Phänomene, die erst durch Geo-Engineering entstehen, als völlig normal und altbekannte Phänomene beschrieben, wie zum Beispiel : Leuchtende Wolken am Nachthimmel in 80 Kilometern Höhe, Strahlenkränze (Halo-Erscheinungen) um Sonne und Mond, wie auch Chembows und andere bunte Lichtwirbel und bunte Wolken vorgestellt.

 

Stop_Geo-Engineering_Chemtrails

 

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