Die Spektrum-Analysen, der vermeintlichen Black-Box-Audio-Dateien sind da!

29 Mrz

Spektrum-Analyse der Audio-Tonspur aus dem Youtube-Video
„Germanwings Flight 4U9525 Airbus A320 Black Box Crash Audio Recording D APIX Andreas Lubitz“

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In dem o.g. Video befindet sich eine knapp einminütige Audio-Tonspur in Zwei-Kanal (Stereo) mit einer Quantisierung von 16 Bit mit einer Abtastrate von 44.1 kHz, komprimiert mit einer variablen Abtastrate zwischen 96 kilobits/sec und 101 kilobits/sec (durchschnittlich 96 kilobits/sec) als AAC-Datei. Für die Spektrum-Analyse wurde das AAC-Audiomaterial in eine leere unkomprimierte PCM-Wave-Datei mit 16 Bit mit 44.1 kHz als Zwei-Kanal (Stereo) mit konstanten 1.440 kilobits/sec  geschrieben.

Das Audiomaterial weist Auffälligkeiten auf. Obwohl der o.g. Audio-Codec bis zu einer Frequenz von 15 kHz kodieren kann, wird der Hauptanteil des aufgenommenen Audiomaterials nur bis zu einer Frequenz von 7 kHz aufgelöst. Vereinzelte Geräusche werden aber mit bis zu einer Frequenz von bis zu 15 kHz wiederum aufgelöst. Es hat den Anschein, daß die höher aufgelösten Geräusche nachträglich in die Audio-Datei eingefügt worden sind.

 

Spektrum-Analyse der Audio-Tonspur aus dem Youtube-Video
„4U9525 Leaked CVR Blackbox Audio“

Screenshot_Spektrum_Analyse_Audio_4U9525_Leaked_CVR_Blackbox_Audio

In dem o.g. Video befindet sich eine knapp einminütige Audio-Tonspur als Zwei-Kanal (Mono) mit einer Quantisierung von 16 Bit mit einer Abtastrate von 44.1 kHz, komprimiert mit einer variablen Abtastrate zwischen 144  kilobits/sec und 151 kilobits/sec (durchschnittlich 144 kilobits/sec) als AAC-Datei. Für die Spektrum-Analyse wurde das AAC-Audiomaterial in eine leere unkomprimierte PCM-Wave-Datei mit 16 Bit mit 44.1 kHz als Zwei-Kanal (Stereo) mit konstanten 1.440 kilobits/sec  geschrieben.

Das Audiomaterial weist Auffälligkeiten auf. Obwohl der o.g. Audio-Codec bis zu einer Frequenz von 15 kHz kodieren kann, wird der Hauptanteil des aufgenommenen Audiomaterials nur bis zu einer Frequenz von 9 kHz aufgelöst. Vereinzelte Geräusche werden aber mit bis zu einer Frequenz von bis zu 15 kHz wiederum aufgelöst. Es hat den Anschein, daß die höher aufgelösten Geräusche nachträglich in die Audio-Datei eingefügt worden sind.

Fazit : Aufgrund dieser Auffälligkeiten hat es den Anschein, daß das Audiomaterial aus verschiedenen Tonmateriallien mit unterschiedlicher Auflösung zusammengesetzt worden ist.

 

+++ neu: graphische Lösung unter 8fach Zoom! : Wieviel Sekunden flog die Airbus A320 (D-AIPX) im Horizontalflug? Bis zu welcher Uhrzeit (UTC) hätten Datensätze innerhalb der Datei “GWI18G_20150324.csv” vorliegen müssen? / näheres dazu im neuen Nachtrag VII. hier +++

+++ neue logische und mathematische Unstimmigkeiten in der vermeintlichen Radar-Log-Datei aufgetaucht / näheres dazu im neuen Nachtrag VI. hier +++

 

 

passend auch dazu

Die Airbus A320 (D-AIPX) wurde aus einem zügigen Sinkflug regelrecht in den Horizontalflug abgefangen

Weiterer Airbus Zwischenfall / Nicht angewiesener Sinkflug durch eingefrorene Anstellwinkel-Sensoren verursachen Höhenverlust von 31.000 ft auf 27.000 ft

Welche Fluggesellschaft hat die ältesten Maschinen im aktiven Dienst?

Der Dritte Weltkrieg fällt aus

 

Matrix / Die Scheinwelt in der wir leben

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Jeder hat die Chance aus der Matrix aufzuwachen (1 Min)

MP3 Wie die DIMs = Dominante Irrsinnige  Minorität mit uns Matrix spielen / Ein Blick hinter ihre Kulissen (7 Min)

mehr von Detlev hören? Mißstände hier / Lösungen hier  / alle Themen hier

21 Antworten to “Die Spektrum-Analysen, der vermeintlichen Black-Box-Audio-Dateien sind da!”

  1. robertknoche 29. März 2015 um 17:47 #

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Es ist kein Problem, Audiodateien nachträglich zu fälschen. Sehr wahrscheinlich wurden die Aufzeichnungen auf der Audio-Blackbox
    verändert.

    • Aufgewachter 29. März 2015 um 17:48 #

      Und ich dachte die Audio-Dateien wären geheim, solange die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen worden sind.

  2. MURAT.O 29. März 2015 um 19:19 #

    Es wurde von ein Mann gesichtet der in den Trümmerteilen nach etwas gesucht hat !

  3. Sylvia Kling 29. März 2015 um 20:15 #

    Der blanke Wahnsinn! Ich bin direkt mal sprachlos.

    • Michael Partsch 29. März 2015 um 23:17 #

      Sylvia, du brauchst nicht sprachlos sein! Wenn die Datei, bearbeitet wurde, fragt man sich , warum! Ich habe auch noch nie gehört, dass die Audio Datei, eines Absturzes, in der Öffentlichkeit zu hören war. Diese Dateien bleiben unter Verschluss! Und sollte jemand die Audio-Datei bearbeitet haben, dann weiß der Macher, dass man das in der Öffentlichkeit sofort bemerken würde! Also, macht auch dass keinen Sinn

      • Aufgewachter 29. März 2015 um 23:23 #

        Da fragt man sich doch, warum die Audio-Dateien unter Verschluß bleiben.

  4. teddylandclub 30. März 2015 um 11:29 #

    Das merkwürdige an der Sache ist, dass die IFALPA auf diese Aufnahme reagiert hat mit Konsequenzen und das sie ermitteln werden, wer von den Helfern die Aufnahme geleakt hat, hier:

    http://www.businesswire.com/news/home/20150326005947/en/Germanwings-4U9525-accident-investigation-IFALPA-strongly-condemns#.VRkUkeG2qVI

    Es gibt noch mehrere Berichte darüber, hier:
    http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/scharfe-kritik-am-umgang-mit-germanwings-unglueck-veroeffentlichung-ist-ein-vertrauensbruch/11565704.html

    und noch einer, dass in Frankreich sogar Ermittlungen gestartet werden, wer die Audiodatei geleaked hat.

    Dies macht also den Anschein, dass diese Leute die Datei als „authentisch“ betrachten. Aber das an der Audiodatei herumgepfuscht wurde, ist richtig. Warum? Das Problem ist, dass es sich bei dem ganzen Flugzeugcrash möglicherweise um einen netten ausgeklügelten Hoax handelt. Einfach die Art und Weise wie Medien massiv darauf reagieren und wie man wieder eine Menge Bildmaterial feststellen konnte, dass manipuliert ist (Bestes Beispiel it das Bild mit Andreas Lubitz, der auf der Mauer sitzt und hinter ihm die Golden Gate Bridge. Das sieht einfach so aus als wäre der Typ da reingepastet wurden) deuten an, dass man wieder irgendwelchen Mist braucht, der von anderen Krisen ablenken soll.

    Ich empfehle mal hier vorbeizuschauen:
    http://www.cluesforum.info/viewtopic.php?f=25&t=1786

    Wer „SeptemberClues“ kennt und weiß wie großartig sie das „9/11 Fernsehen“ analysiert und aufgedeckt haben, der wird auch in dem obigen Link zum Fall Germanwings eine Menge entnehmen können.

    MfG,
    teddy.

  5. in mourning 30. März 2015 um 14:26 #

    Fälschung

    Was hier vor sich geht ist sehr beängstigend und vor allem sehr traurig .
    Das Beileid sollte bei den Angehörigen sein genau so wie die richtige Aufklärung .
    Jeder darf denken und schreiben was er möchte , jedoch gibt es Fakten welche nicht von der Hand zu weisen sind !
    Ich frage mich seit dem Unglück folgendes :
    1.Wieso bekommt die Öffentlichkeit keine handfesten Fakten für irgendwelche Aussagen .
    2.Wieso wieder sprechen sich ständig alle zuständigen Behörden und ändern die Aussagen.
    3.Wieso wird bei der Lufthansa Pressekonferenz getuschelt … Kein Komentar …Das sollte er nicht sagen..
    4.Technische Defekte bei bei dem A320 sind allgemein bekannt…vereiste Sensoren-somit kann der Flieger nicht mehr gesteuert werden…
    giftige Luft im Flieger – Zapfluft
    und nicht zuletzt Computer welche nicht mehr zu bedienen lassen weil ein kleines Teil defekt ist.
    5.Wie so flog 1953 schon einmal ein Flugzeug fast an der selben Stelle in den Berg ? Es gab 44 Tote .
    6.Jeder Mensch der vor einem großen Akt steht , egal in welcher Beziehung entwickelt einen derartigen Adrenalin Ausstoß das eine konstante Atmung unmöglich ist !!!
    7.Das Flugzeug befand sich im sinkflug ganz stätig , nicht im sturzflug .
    8.Handfeste Fakten gibt es keine … nur einen Sündenbock ! Keiner weis was wirklich passiert ist … außer das nicht mehr viel übrig ist vom Flugzeug .

    Sicher werden wir nie erfahren was wirklich passiert ist , jeder der in einen Flieger steigt sollte sich das gut überlegen .
    Zumindest so lange bis die Airline für 100 % transparenz in diesem Fall sorgt und der Öffentlichkeit eindeutige Fakten sowie eine Aufklärung liefert .

    In stiller Trauer und Gedenken an die Opfer und Hinterbliebenen .

  6. gedankenweber 30. März 2015 um 15:18 #

    @Aufgewachter:

    „Da fragt man sich doch, warum die Audio-Dateien unter Verschluß bleiben.“

    Normalerweise der Persönlichkeitsrechte wegen. Kurz vor dem Tod wird manch einer Dinge sagen, die eben nur für ihn und die Personen drum herum sind, und nicht für die ganze Welt.

    Das mit der Audio-datei kommt mir auch seltsam vor. Zum eindn dürfte sie gar nicht erst veröffentlicht worden sein, zum anderen scheint sie manipuliert zu sein. Beides zusammen bedeutet für mich, „Das sind nicht die Original-Daten.“ Entweder Propaganda-Materiel, um die Öffentliche Meinung in eine bestiummte Richtung zu lenken, oder Desinformation, um möglichst viele widersprüchliche „Fakten“ in UMlauf zu bringen, so dass am Ende die Wahrheit von all den falschen Information nicht mehr zu trennen ist.

  7. Hotte Krempel 30. März 2015 um 19:52 #

    @gedankenweber, das hört sich für mich noch am plausibelsten an, teile und herrsche, das alte Prinzip. Denn nie ist mir zu Ohren gekommen, das irgendwelche Blackboxdaten sozusagen zur freien Verfügung stehen. Hier sollen, wenn das wirklich stimmt mit diesen wenn auch gefälschten Daten, Meinungen gestreut oder besser, geteilt werden um eine möglichst neblige Faktenlage zu schaffen.

  8. Nonkonformist 31. März 2015 um 18:16 #

    Hallo,

    nur mal so angemerkt: Ein Geräusch in 15KHz und eins in 7KHz haben im selben Audiofile natürlich auch diesselbe Auflösung! Verschiedene Auflösungen gibt es nicht in der selben Datei. Das eine ist nix anderes als ein viel höherer Ton,nicht mehr und nicht weniger. Habe selbst lange Digitalaudio bearbeitet und selbstverständlich kommen in Audiomaterial unterschiedlichste Tonhöhen vor.Das ist völlig normal.

    Der liebe „Spekrumanalyst“ kann einfach nicht Auflösung von Tonhöhe unterscheiden,das ist hier auch schon alles…

    (Aber,Nein ich glaube die offizielle Version des Flugunglücks auch nicht)

    • Aufgewachter 31. März 2015 um 18:50 #

      Auflösung = Quantisierung in Bit und Abtastrate (Samplerate) in kHz. Hohe Quantisierung und hohe Abtastrate (Samplerate) lösen das Tonmaterial natürlich höher auf. In einer PCM-Wave-Audiodatei bleiben Quantisierung und Abtastrate (Samplerate) natürlich konstant. Die Tonmaterialien, welche in einer Audiodatei zusammengefügt worden sind, können natürlich mit unterschiedlichen Auflösungen also Quantisierungen und Abtastfrequenzen (Sampleraten) aufgenommen worden sein. Spricht doch nichts dagegen. Die zusammengefügte Audiodatei muß natürlich so hoch auflösen, wie das Tonmaterial mit der höchsten Auflösung.

  9. Nonkonformist 31. März 2015 um 21:34 #

    sicher kann man Audiomaterial unterschiedlichster Qualität und Auflösung zusammenfügen.Am Ende muss es aber in eine Datei konvertiert werden und hat dann insgesamt dieselbe Auflösung die man eben gewählt hat.Hier oben wird aber Tonhöhe mit Auflösung gleichgesetzt (15KHz hohe Auflösung,7KHz niedrig) das ist aber nur die Tonhöhe und sagt nichts über Auflösung aus.Die Auflösung ist ja wie oben angegeben 16Bit. Das hörbare Tonspektrum von ca.20-22000Hz kann aber bei jeder Bitrate vorhanden sein.Egal ob 8Bit oder 32Bit Studioqualität.
    Will ja nicht den Klugscheißer spielen.Wollt nur bemerken das das vorhandensein von 15KHz Hochtönen halt nicht wirklich aussagt das da was reinkopiert wurde.Aber aufjedenfall gut das es solche Blogs gibt und Leute sich überhaupt Gedanken machen.An dieser Geschichte mit dem Flugzeug passt eine Menge nicht zusammen..

    • Aufgewachter 31. März 2015 um 21:41 #

      Achso Du verstehst unter Auflösung nur die Quantisierung in Bit, also 4,8,16,24 Bit und 32 Bit als Floating Point. Unter Auflösung einer Audiodatei verstehe ich aber nicht nur die Quantisierung in Bit, sondern auch die Abtastrate (Samplerate). Denn was nützt schon eine hohe Abtastrate (Samplerate), wenn die Quantisierung oder von mir aus umgangssprachlich die Bitrate bei 8 Bit liegt? Klingt doch Kacke …

      Achso – das mit den Hochtönen ist kein Garant, um eine Audio-Montage zu erkennen meinst Du. Dann siehe es mal umgekehrt. Der Hauptanteil des aufgenommenen Audiomaterials wurde messerscharf bei >7 kHz abgetrennt.

      Über die andere Größe nämlich der Lautstärke – haben wir uns übrigens – noch gar nicht unterhalten. Vielen Dank für´s Kompliment. Ich nehme Dir Deine Einwände nicht übel. Frage ruhig, wenn Dir etwas unklar ist.

  10. der Schlüsselmacher 4. April 2015 um 02:37 #

    Das ist ein FAKE!! tut mir leid wenn ich dich enttäuschen muss! kannst wieder löschen diesen Beitrag! Danke mfg

  11. johann 4. April 2015 um 18:17 #

    euer bericht wird schon geklaut und umformuliert…..aufpassen

  12. Charlott 5. April 2015 um 15:51 #

    Ist doch alles gefakt mit der Audiodateien. Spassvogel hat die nachgestellt.

  13. Zweifel_sind_angebracht 15. April 2015 um 21:57 #

    Interessante Analyse, Detlev.

    Hast du auf die gleiche Art und Weise schon mal ANDERE AAC Audio-Dateien untersucht? Idealerweise solche mit unterschiedlichen „flavors“ diverser AAC-Codecs, von denen es inzw. jede Menge gibt?

    Bei ALLEN Audio-Formaten die SBR (SideBand Replication) [ –> mit google suchen und das Prinzip verstehen] nutzen, würde ich eine scharfe Trennung zwischen „hohen“ und „niedrigen“ Frequenzen ERWARTEN! Nicht zwingend aber mit großer Wahrscheinlichkeit genau in der Mitte – zB 7,5 kHz bei 15 kHz Spektrum, damit die replication mit dem aufgefalteten Spektrum sich linear rechnet.

    Verfahren wie MP3 oder AAC wurden doch erforscht und eingeführt, um aus einer „reinen“ PCM Audio Datei exakt die Anteile herauszurechnen oder gezielt zu verfälschen, die DAS MENSCHLICHE OHR entweder sowieso nicht hört. Oder um gezielt Audio-Fehler einzubauen, die sich *günstiger codieren* lassen. Als Laie mit goldenen Ohren würde man sagen, dass sich die eingebauten Verfälschungen an das originale Audiosignal „anschmiegen“, um sie für das menschliche Ohr nicht oder fast nicht hörbar zu machen.

    Von daher ist es nur „normal“, dass bei der Untersuchung von MP3 oder AAC Dateien exakt solche Artifakte GEMESSEN werden können, die man nicht oder fast nicht hört. Das Prinzip ist seit vielen Jahren bekannt, und wird zB hier näher beschrieben:
    https://sonnati.wordpress.com/2008/01/18/183/

    Deiner Schlussfolgerung, dass NUR HIER (wenn es überhaupt authentisches Audio ist!!!) gezielt und absichtlich Fälschungen eingebaut wurden würde ich nur dann Glauben schenken, nachdem du eine statistisch sichere Anzahl *ANDERER* AAC Dateien (Musik, Sprache, Geräusche) mit deiner Methode untersucht hast und nachweist, dass dort die – nach meiner Ansicht fast ausschließlich von der SBR her rührenden – Signalanteile NICHT vorkommen oder auffallen.

    Von daher hat mich deine Analyse derzeit leider nicht überzeugen können.

    • Aufgewachter 15. April 2015 um 22:04 #

      Ich bin nicht Detlev, sondern der Aufgewachte und Deine „Analyse“ hat mich nicht überzeugen können 😉

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