Die Deutschen brauchen ein eigenes Social Network

16 Apr

27 Millionen von 81 Millionen Menschen in Deutschland haben ein Facebook-Konto. Keiner der 27 Millionen Facebook-User hat es jemals ein einziges Mal geschafft eine Nachricht zu teilen, um alle 27 Millionen Deutschen zu erreichen.

Solange die Deutschen die IT-Plattformen ihrer Besatzer nutzen, solange werden sie zensiert und uninformiert bleiben müssen. Freie IT-Kräfte aller Deutschen vereinigt Euch, es geht um unsere Zukunft und die unserer Kinder.

 

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11 Antworten to “Die Deutschen brauchen ein eigenes Social Network”

  1. Einzelfall 16. April 2015 um 21:05 #

    bestes Beispiel Youtube-Google!
    manche Kommentare sind nur mit Login zu erkennen!

  2. Michel 19. April 2015 um 23:38 #

    Das finde ich schon einmal eine gute Idee, aber wer soll so in Projekt finanzieren, programmieren. Dann kommt das nächste Problem genug Menschen auf diese Plattform zu bekommen. Da sind schnell mal ein paar Millionen Euro verbrannt.

    • Aufgewachter 20. April 2015 um 10:32 #

      Ich sagte ja auch Freie IT-Kräfte aller Deutschen vereinigt Euch und nicht bezahlte und unterwanderte IT-Kräfte vereinigt Euch. 🙂

  3. Cognac 16. Januar 2017 um 13:56 #

    Wie soll das denn funktionieren, wenn ein Einzelner alle anderen erreichen kann, wenn er denn möchte? Wenn 27 oder 30 Millionen Deutsche meinen, mich und alle anderen erreichen zu wollen, können sie es ja nicht schaffen, das ist doch ein einfachstes Rechenbeispiel. Mehr als einige Hundert Nachrichten täglich kann man doch kaum verarbeiten, wenn überhaupt so viele.

  4. Gephard 26. April 2017 um 10:58 #

    Dann nutz doch einfach Twitter, da können sogar Nichtmitglieder lesen, was andere schreiben.

    Mit StudiVZ und Wer kennt wen? gab es bereits zwei deutsche und zeitweilig sogar erfolgreiche Netzwerke. Auch da fehlte eine Funktion, um alle Nutzer auf einen Schlag erreichen zu können. Wenn es sie gäbe, würde sie wegen Missbrauch ganz schnell wieder abgeschaltet werden. Es wäre auch fraglich, ob Facebook mit einer Alle-Erreichen-Funktion so beliebt geworden wäre. Die Menschen knüpfen ihre Netzwerke lieber selber, als sie aufgeschwatzt zu bekommen. Die meisten sind überdies dankbar, dass pubertärer Pornokram und Phishing „herauszensiert“ wird.

    Ein Grund, warum viele den deutschen Netzwerken den Rücken gekehrt haben, war übrigens die für’s Internet absurde Begrenzung auf ein Land. Da fehlte dann die Tante aus Australien, der Brieffreund aus Mexiko oder der Sauf-Kumpel aus Kalifornien.

    Natürlich ist die Kritik an Facebook durchaus berechtigt und der Umgang mit den Daten der Nutzer zusammen mit den laschen Gesetzen der USA machen es zu keiner guten Empfehlung. Aber die Alternative wäre nicht ein rein deutsches Netzwerk, sondern ein internationales Netzwerk aus deutscher Hand, auf deutschen Servern unter Einhaltung der deutschen Datenschutzgesetze. Noch besser wäre meiner Ansicht nach ein Netzwerk, dass die Gesetze eines jeden einzelnen Landes achtet und den Nutzern auch gleich die Wahl lässt, auf welchen Servern ihre Daten liegen sollen. Da sich so ein Netzwerk aber durch Austausch definiert, wäre natürlich nicht vermeidbar, dass Inhalte auch auf andere Servern landen.

    Es steht übrigens jedem frei einen Jabber-Server aufzusetzen oder einen IRC-Channel zu betreiben und alle deutschen dorthin einzuladen. Da braucht man nichts neues zu erfinden.

    Der Seitenhieb in Richtung Zensur mutet allerdings etwas seltsam an, wird hier doch jeder Kommentar vor der Veröffentlich ebenfalls erst Mal geprüft.

    • Aufgewachter 26. April 2017 um 12:27 #

      Vielen Dank Dir für Deinen Hinweis, aber Twitter wird momentan auch zensiert. Mein Fragebogen für Arbeitgeber brachte es auf 278 Twitter-Shares am 08.01.2014. Aber damit ist es nun vorbei. Andere Betreiber von WordPress-Blogs berichteten mir darüber, daß es auch nicht mehr möglich sein soll, meine Artikel zu re-bloggen durch die Press-Funktion.

      Erwerbsloser schockt Arbeitgeber mit Fragebogen
      https://aufgewachter.wordpress.com/2014/01/08/erwerbsloser-schockt-arbeitgeber-mit-fragebogen/

      • Gephard 27. April 2017 um 00:36 #

        Twitter löscht wie alle anderen Veröffentlichungsplattformen Inhalte, die rechtswiedrig sind oder eben nicht ihren Statuten entsprechen. Das wird dir hier auch bei WordPress passieren, sobald der Konzern davon in Kenntnis gesetzt wurde. Und wenn du ein Blog auf deinen eigenen Servern hostest, bist du dann selbst haftbar und musst selbst löschen.

        Wenn dein Beitrag 278 Shares bekommen hat, dann kann ich darin keine Zensur erkennen. Zensur wäre, wenn deine Inhalte verschwinden würden oder Shares nicht an die Follower durchgereicht werden. Ich denke mal, die meisten fanden es halt nicht sharenswert. Viele Twitter-Nutzer sind ja auch passive Leser. Du kannst mit 10 Shares also mehr Leser bekommen als mit 278. Entscheidend ist ja, an wie viele Follower die Shares ausgespielt werden. Ich denke mal nicht, dass Twitter sich die Mühe macht, vereinzelt zu zensieren. Denkbar ist auch, dass Leute Shares gemeldet haben. Und ob tatsächlich Retweets geblockt werden, kannst du ja leicht mit einem Zweitaccount testen.

        Bzgl. WordPress: Was bedeutet „nicht mehr möglich sein soll“? Entweder ist es möglich, oder nicht. Gibt es eine Fehlermeldung?

      • Aufgewachter 27. April 2017 um 12:45 #

        Die Twitter-Shares des besagten Artikel sind verschwunden nicht der Artikel selbst. Ich habe davon einen Screenshot gemacht. Über 10k+ Facebook-Shares und 278 Twitter-Shares. Kann ich gerne hochladen, wenn Du magst.

    • Gephard 27. April 2017 um 15:19 #

      Meinst du die Shares am Twitter-Button auf deiner Website? Die sind nicht mehr zu sehen, weil Twitter die Count-API begraben hat. Das bedeutet nicht, dass die Shares gelöscht wurden, du bekommst halt die Anzahl nicht mehr direkt von Twitter geliefert. Wo bitte ist das Zensur?

      • Aufgewachter 27. April 2017 um 19:03 #

        In der Statistik-Anzeige von WordPress konnte ich immer sehen, woher die Besucher kamen. Von Facebook und Twitter usw. Das funzt seit längerem gar nicht mehr.

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