Erwerbsloser stellt Antrag auf Asyl wegen begründeter Furcht vor Verfolgung wegen Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe (Hartz-IV Empfänger)

3 Aug

Soeben erreicht mich die E-Mail eines erwerbslosen Hartz-IV Empfängers, der jetzt wegen wiederholtem Besuch des Außendienstes seines zuständigen Jobcenters es mit der Angst zu tun bekommen hat und aus Furcht vor Verfolgung wegen Zugehörigkeit einer bestimmten sozialen Gruppe (Hartz-IV) nach dem internationalen Flüchtlingsrecht von 1951 durch die Genfer Flüchtlingskonvention einen Asylantrag gestellt hat.

Das letzte Mal hatte ihn der Außendienst des Jobcenters wegen einer anonymen Anzeige einer eheähnlichen Gemeinschaft in einer GESTAPO anmutenden Art und Weise am Donnerstag, den 17.04.2014 um 08:00 Uhr morgens aus dem Bett geschellt. Ich berichtete darüber hier. Weiterhin gab der Erwerbslose in seiner Begründung  an, daß er sich wegen der ständig wiederholenden „gelben Briefe“ mit den Rechtsfolgenbelehrungen durch sein Jobcenter verfolgt fühle.