Umfrage zu E-Bikes

10 Aug

Das 3.000 Euro E-Bike kann hier angeschaut werden.

 

 

 

Ich könnte mir vorstellen, daß mit so einem zukunftsweisenden Geschäftsmodell die Firma Kettler vor der Insolvenz gerettet werden könnte!

Beispielsweise bringen 20.000 E-Bikes-Mietverträge (500 Euro für 120 Monate) der Firma eine kurzfristige Finanzspritze von 10.000.000 Euro!

Leserbrief von Simone : Dazu mal ein Beispiel, wie teuer ein Elektrofahrrad wirklich sein kann. Ein durchschnittliches Modell kostet etwa 200 Euro. Hinzu kommen Motor, Akku, Ladegerät und Fahrtsteuerung.  Weshalb werden statt der 12V, 36V oder sogar 42V benutzt. Der Grund ist die Abhängigkeit vom Hersteller. Es gibt genauso gute 12V Motoren mit eben der 250W Leistung. Die Stromstärke steigt von 6,94 Ampere (36V) auf 20,83 Ampere (12V). Das wäre der normale maximale Strom. Die Akkuleistung oder besser Arbeitsleistung beträgt bei Lithium 400Wh oder in Arbeitsstrom 11,6 Ah. Der kleinste Autoakku von 36 Ah und 12V (12Kilo) kostet mit Pfand 38 Euro. Die Lebensdauer beträgt 5 Jahre.  Die Vorteile wären die Benutzung eines normalen KFZ Akkuladegerätes und die normale elektronische Steuerung von 12 Volt Motoren zu einem Preis von 30 Euro. Mit Anbauten am Tretlagerkranz sind so Zusatzkosten von etwa 100 Euro zu erwarten. Da alle Leistungsbezogenen Kabel nicht länger als einen Meter sind, kann der Querschnitt bei 4 Quadratmillimeter bleiben. Da die Sicherheit bei Elektronischen Fahrzeugen wesentlich höhere Anforderungen an fremde Spannung haben, wird dieser Querschnitt mit einer doppelten Abschirmung versehen, wie alle elektronischen Baugruppen.  Das Fahrrad würde dann ca. 300 bis 500 Euro kosten. Bei 3000 Euro würde ich auf Lithium Eisen Phosphat Akkus (280 Euro) bestehen, der mit CAPs unterstützt wird. Aufladezeit max. 30 min.

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