Erwerbsloser gelernter Diplom-Sozialpädagoge als Flüchtlingshelfer packt aus

19 Sep

Soeben erreicht mich die E-Mail eines erwerbslosen Diplom-Sozialpädagogen, der von seinem Jobcenter schriftlich per Eingliederungsverwaltungsakt aufgefordert worden war, sich umgehend innerhalb der nächsten drei Werktage bei einer karitativen Einrichtung als „Flüchtlingshelfer“ vorzustellen.

Noch am gleichen Tag vereinbarte der Erwerbslose telefonisch mit der stellvertretenden Geschäftsführerin der Flüchtlingshilfe einen Vorstellungstermin. Vor Ort beim Maßnahmeträger will der erwerbslose gelernte Diplom-Sozialpädagoge, wie er später meint, alle vorgelegten Dokumente, wie im „Traum eines voll-allimentierten sozialromantischen Berufsoptimisten“ unterschrieben haben.

Nach dem sehr angenehmen Gespräch und wie sich erst viel später herausstellte, hatte er folgende Dokumente unterzeichnet : einen Maßnahmevertrag, eine Arbeitschutzunterweisung, eine Datenschutzvereinbarung, eine Verschwiegenheitserklärung gegenüber Dritten in Bezug auf Flüchtlinge, eine Hausordnung und einen Personalfragebogen.

Glücklich über den neuen Job, aber nichts ahnend, daß es sich bei dieser Tätigkeit um eine Arbeitsgelegenheit nach der Mehraufwandsentschädigung (1-Euro-Job) handelte steckte der Erwerbslose die unterschriebenen Dokumente in seine Arbeitmappe und begab sich zum Flüchtlingsheim, um seinen ersten Arbeitstag zu beginnen.

Im späteren Tagesverlauf wurde er von einem sehr netten und ausreichend deutsch sprechenden, aber inzwischen sehr gut informierten Flüchtling, wie folgt begrüßt:

 

Flüchtling : „Bist Du der neue Sozialarbeiter?“

Erwerbsloser : „Ja, der bin ich“, ganz glücklich.

Flüchtling : „Weißt Du, was an Deutschland Scheiße ist?“

Erwerbsloser : „Nee, was denn?“, verwundert.

Flüchtling : „Facharbeiter bei Automobilkonzern gehe arbeite für Lohn von 15 Euro. Facharbeiter bei Automobilkonzern über Zeitarbeit gehe arbeite für 8,50 Euro. Nicht registrierter Flüchtling auf Bau oder Gasthaus gehe arbeite für 3,50 Euro, nix Wohnung und nix Arzt vom Staat. Registrierter Flüchtling muß bleibe in Flüchtlingslager bis Asylverfahren abgeschlosse und darf nix arbeite – fürchterlich langweilig. Akzeptierte Flüchtling als Asylant bekomme Essen, Wohnung und Arzt vom Staat, darf für 9 Monate nix arbeite, danach muß arbeite für 3,50 Euro statt Mindestlohn von 8,50 Euro, sonst nix Geld für Essen, nix Wohnung und nix Arzt vom Staat. Deutschland teuer! Seh kein Perspektiv. Deutschland Sklavenland!“

Erwerbsloser : „Ja das ist ungerecht, ich weiß.“

Flüchtling : „Deutschland bescheißt sein eigen Leute. Warum Ihr nicht wehrt Euch? Was kriegen Du?“

Erwerbsloser : „Ich weiß nicht genau, habe den Arbeitsvertrag gerade unterschrieben. Vermutlich unterster Bundesangestellten-Tarif E2 (BAT). 1.863,54 Euro brutto im Monat. Moment, ich hol´ mal ´raus das Ding.“

Flüchtling : „Laß ma sehe! Mensch, Junge – die habe´Dich beschisse. Das nix Job nach BAT, das 1-Euro-Job mit 150 Euro im Monat angedreht mit Wohnung und Arzt vom Staat. Das soll sein reiche Deutschland? Vielleicht besser verbünde wir, um für gerechte Lohn zu kämpfe!“

 

 

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