Negativer Goldpreis

20 Jan

Wer einen US-Dollar abnimmt, der bekommt noch eine Feinunze Gold oben drauf. Zu dieser drastischen Maßnahme reagiert die US-Notenbank FED auf

 

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11 Antworten to “Negativer Goldpreis”

  1. KUNO 20. Januar 2016 um 20:41 #

    Abgesehen von der versuchten Satire: Solange die Geldillusion intakt ist (und das kann noch lange dauern), solange muss dem Dollar kein Gold beigegeben werden.
    Das ginge, auch technisch gesehen, auch dann nicht, wenn die USA in der nächsten Woche eine Währungsreform veranstalten: als Ergebnis könnte ein „Newdollar“ stehen, wobei 1 ND gleich 100 Dollar wäre. Und dann? Dann beginnt die Geldillusion neu zu laufen, die nächsten hundert Jahre. Und alle, die sich die Finger wund geschrieben hatten, stehen blamiert da. Wie immer.

    • Aufgewachter 20. Januar 2016 um 20:50 #

      Außer unsere lieben Mitmenschen hören immer mehr Wake News Radio und wachen aus der „Geld“-Illusion auf … 🙂

  2. MFG-Hamburg 21. Januar 2016 um 00:07 #

    ja, und wie fast „immer“ schießt dr. kuno an der realität vorbei.

    was ermöglichte der finanzmafia stets gleiches system installieren zu können?

    warum wird es dieses mal nicht gelingen, bzw. das system gekippt beim versuch?

    bei jeder falschen antwort, bzw. un-detaillierten begründung senden sie 100€ an detlev 🙂

  3. KUNO 21. Januar 2016 um 11:17 #

    MFG Hamburg: Ganz einfach. Ich glaube nicht, dass die alternativen Systeme wie die „Österreicher“ oder das famose Privatgeld sich durchsetzen kann.
    Aber nicht deshalb, weil der „Mainstream“ (oder die Finanzmafia) das verhindern würden, sondern, weil ein Zahlungssystem sich international durchsetzen müsste. Mehrere miteinander konkurrierende Kleinsysteme, wie Freigeld, etc. hätten kein langes Leben.
    Und weil es bei Geld um ein sehr wichtiges Merkmal allen Wirtschaftens geht, sind die Risiken vermögenstechnischer und vermögensrechtlicher Natur immens.
    Hinterher wird dann immer behauptet: „das haben wir nicht gewusst und so nicht gewollt“.
    Außerdem kommt irgendwann, vielleicht schon zum 1. Januar 2018 das bargeldlose Geld.
    Dann kann keiner mehr „sein“ Geld von der Bank abheben und Zuhause aufbewahren.
    Ergo kann es kein alternatives Geld mehr zum Zentralbankgeld geben. Ob die Umstellung gleichzeitig mit einem Währungsschnitt verbunden wird, das kann noch keiner sagen.
    Aber es besteht Handlungsbedarf. Worum es aber ging, ist, dass ich nicht glaube, dass es nach einer Reform des Dollar, Euro und Yen Raumes zu einem anderen System kommen wird. Es beginnt einfach wieder von vorn. Das muss uns nicht mehr ärgern. Allenfalls unsere Kinder und Enkel- sofern überhaupt vorhanden.

  4. MFG-Hamburg 21. Januar 2016 um 16:36 #

    massive veränderungen bedeuten nicht zugleich abschaffung der bestehenden infrastruktur. die vorstellung das per brechstange das bankensystem aufgelöst wird ist natürlich blödsinn. sondern eher ein feintuning. z.b. ein einzelner prozess vereinfacht dargestellt, in europa werden per softwareupdate die großrechner in den banken, der zins-und zinseszins-satz herausgenommen, also nichts da mit banken niederbrennen und bankarbeiter erschießungs-kommandos.

    der fundamentale unterschied des gewaltverlustes, die revolution an sich, ist der verlust des zentral verwalteten informationsflußes. im einklang der bestehenden, technischen, dezentralen vernetzungmöglichkeiten für informationsaustausch ist der betrug nicht mehr aufrecht zu erhalten, was heißt, im tiefsten loch in bayern kann ein elektroniker , ein informatiker, also 2 personen ein unabhängiges edv-funknetzwerk in einer kleinstadt errichten, frei von mobilfunknetzwerken und satelliten, mit einfachsten mitteln. informationskontrolle wahr einmal……. da bleibt den eliten nichts weiter übrig, als den versuch ein faschistisches system zu installieren, in der hoffung das rennen zu gewinnen. und das bedeutet der totale weltkrieg für alle.

    • Aufgewachter 21. Januar 2016 um 18:09 #

      Softwareupdate, um den Zinses-Zins heraus zu nehmen hört sich lustig an, aber es ist ja bald Karneval und der 1. April steht auch noch an.

      • MFG-Hamburg 21. Januar 2016 um 20:57 #

        kein witz, so läuft das in der industrie. zentrale server-systeme werden so auf neusten stand gehalten. die bankangestellen sitzen lediglich vor den clients und irgendwo im keller, hinter dicken stahltüren steht die server-farm, die, die edv-anwendungen, sowie die infrastruktur für bankkonten usw. bereit stellen. wenn also die politik den bankenkurs abändern würde, zwang per gesetz, sähe so ein einzelner, technischer ablauf aus. ist doch alles nur edv-basiert.
        virtuelle null-summen spiele.

  5. KUNO 21. Januar 2016 um 21:28 #

    Genau, Aufgewachter, der Einwurf von MFG ist karnevalsverdächtig, oder kafkaes.
    Keiner hatte außerdem von Erschießungskommando und Banken niederbrennen gesprochen, ich jedenfalls nicht.
    Im Gegenteil, ich will (das unterscheidet mich vom Aufgewachten) das Bankensystem erhalten, weil es anders nicht geht. Ebenso das Zinssystem- weil es anders nicht geht.
    Ein Blick in den Iran genügt. Nein, wir bekommen demnächst einen Neustart des Finanzsystems- und dieses geht nicht ohne Kapitalschnitt. Dieser Kapitalschnitt kann in Deutschland drastischer ausfallen wie in anderen Euro Ländern, oder in England oder den USA. Und das kann damit zusammenhängen, dass Deutschland nachwievor unter Besatzungsstatut steht.
    Was anderes, weil es auch an den Rosenmontag erinnert: im „tiefsten Loch Bayerns“ (ja, von den Nordlichtern aus gesehen!). Sobald dort ein Sender sendet und zwar Dinge die gegen den Volksverhetzungsparagrafen 130 StGB verstoßen, kann dieser Sender innerhalb kürzester Frist eingepegelt und ausgehoben werden- und schon fällt die ganze schöne Revolution aus! Das einzige noch existierende Loch besteht innerhalb des existierenden Internets und vom Ausland aus, z.B. Mexiko oder Guatemala.
    Denn die IP Adresse kann nicht dauerhaft versteckt werden. Soweit ist die Überwachungsbehörde am Bodensee schon lange.

    • Aufgewachter 21. Januar 2016 um 22:06 #

      Ich will die Banken doch auch nicht abschaffen. Sie sollen ihr tun auf das beschränken, wofür sie ureigenst gegründet worden sind. Nämlich auf Gold und Silber aufpassen, bis es der Eigentümer wieder abholt. Von ausleihen gegen Entgelt war nie die Rede.

  6. MFG-Hamburg 22. Januar 2016 um 01:13 #

    @ kuno

    es ist richtig, daß ein regime alle mittel nützen wird die meinungsfreiheit auszuschalten.
    es ist richtig, daß es sehr, sehr ungemütlich werden kann, aber sie versuchen positive entwicklungen, die ein regime nicht ohne weiteres unterdrücken kann, selbst mit gewaltanwendungen, nicht auszubremsen vermag. sie versuchen das zu entkräften, klein zureden. realistisch bleiben ist richtig, wichtig und gut, sie jedoch haben aufgegeben.

    sie….haben…aufgegeben. der krieg gegen sie wurde bereits gewonnen.

    ich könnte im übrigen die restlichen argumente widerlegen….aber ich lasse es.
    was freie funknetzwerke anbetrifft, nur angemerkt, der supergau für die sicherheitsdienste, da jeder rechner zum empfänger/ sender werden würde—-jeder einzelne für sich—- auf basis peer to peer netzwerken und global agierend. das wäre der totale albtraum, de-zentralisierte funknetzwerke mit millionen usern. die technik ist dermaßen simpel, es läßt sich nicht unterdrücken, auch nicht per gesetz abschalten, dafür bedürfte es stasi 13.0 mit zig-tausenden mitarbeitern und fahrzeugen, also einer armee.. aus dem grunde wird das internet nicht abgeschaltet.werden, viel zu gefährlich…..haha…noch angemerkt zur ip-adressen unterdrückung. es ist nicht möglich verdeckt zu operieren, die geheimdienste können jeden user lokalisieren, es sei dann, sie sind hacker mit leib und seele….ein spezialist vom fach. ansonsten proxy’s…diverse dienste helfen nicht. sie leuchten als normaler user im internet auf, wie eine 300 watt led-lampe, nachts im tief, dunklen wald, obwohl sie ein proxy-sicherheitsdienst verwenden. die sicherheitsdienste wissen von wo, wann, wie, wer sie sind, wenn sie es wollen.

  7. KUNO 22. Januar 2016 um 20:57 #

    Was die IP Adresse betrifft, hatte ich nichts anderes gesagt!

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