Farbe und Temperatur unseres Planeten ändern sich

27 Jan

Die Farbe unseres schönen blauen Planeten wechselt nach weiß. Vom All aus gesehen wird unserer Planet immer heller und weißer. Grund für den Farbwechsel ist der seit dem Jahr 1948 zunehmende Wasserdampfanteil in einer Höhe zwischen 8.000 bis 16.000 Metern, infolge des weltweit rasanten Anstiegs des Flugverkehrs von durchschnittlich 11,118 Prozent pro Jahr.

Fanden im Jahr 1948 weltweit nur etwa 58 Flüge pro Tag statt, waren es im Jahre 2010 schon über 40.000 Flüge pro Tag. Momentan werden für das Jahr 2016 75.295 Flüge pro Tag prognostiziert und hält dieser Trend an, dann werden es im Jahr 2041 erstmalig über 1.000.000 Flüge pro Tag sein und ab dem Jahr 2063 dann über 10.000.000 Flüge pro Tag.

Bei der Verbrennung von 1 kg Kerosin entstehen 1,25 kg an Wasserdampf und 3,15 kg an Kohlendioxid, welche in einer Flughöhe über 10.000 Metern ausgestoßen werden. Die bei der Verbrennung von Kerosin entstehende Wärmestrahlung verflüchtigt sich in das Weltall, das mit 1,98 kg/m³ schwere Kohlendioxid fällt auf den Erdboben als Dünger für unsere Pflanzen herab.

Aber je mehr Wasserdampf in der Erdatmosphäre, speziell über 8.000 Metern freigesetzt wird, desto weniger gelangt davon auf die Erde wieder zurück. Es wird  kälter und man muß die Heizung anmachen. Seit 1948 bis heute wurden knapp 83 Milliarden Tonnen Wasserdampf durch den Flugverkehr freigesetzt, welcher nicht vollständig auf die Erde als Regen fällt, sondern „oben“ bleibt.

Von 1948 bis 2016 fanden rund 274,5 Millionen Flüge statt. Bis zum Jahr 2041 wird die Zahl noch auf 383,4 Millionen Flüge und im Jahre 2063 auf 38,9 Milliarden Flüge ansteigen. Momentan starten 0,87 Flüge pro Sekunde (2016). Im Jahre 2041 wären es dann 12,16 Flüge pro Sekunde sein und im Jahre 2063 123,63 Flüge pro Sekunde. So kann das nicht weitergehen.

 

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12 Antworten to “Farbe und Temperatur unseres Planeten ändern sich”

  1. hans58 28. Januar 2016 um 07:29 #

    Prognosen sind immer schwierig. Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.

    In den 1850er Jahren rechnete man in London hoch, dass die Stadt bis zum Jahr 1910 in meterhohem Pferdemist ersticken wird. Wie wir wissen, geschah das nicht.

    Mit Blick auf alternative Antrieb, als auch alternativen Reisemethoden – z. B. Hochgeschwindigkeitszüge – wird es mit großer Wahrscheinlichkeit 2041 keine 1.000.000 Düsenflüge geben. Geschweige den 10.000.000 im Jahr 2063.

    Aber ungeachtet dessen beobachte auch ich schon seit den 1970er Jahren eine zunehmende „Vermilchung“ der Atmosphäre. Das satte Blau der 1960er Jahre sieht man heute nur noch ganz selten am Himmel. Damals war es die Regel.

    MfG
    Hans

    • Aufgewachter 28. Januar 2016 um 07:57 #

      Und das die Milchkühe für die Vermilchung der Atmosphäre mit ihren Methan-Emissionen verantwortlich sein sollen, kann ich mir nicht vorstellen …

  2. KUNO 28. Januar 2016 um 13:16 #

    Das halte ich für eine weitere Verschwörungstheorie, die jeder normalen Logik widerspricht: das die zunehmende Feuchtigkeit im Bereich von 6.000 bis 14.000 m von den Flugzeugen herrühre!
    Es dürfte eher so sein, dass die Weltmeere um vielleicht 1 bis 2 Grad wärmer geworden sind und deshalb mehr Wasser verdunstet. Und dieses Wasser steigt dann, wenn es sich nicht abregnet (es gibt große Gebiete der Erde, in denen Regen fast unbekannt ist) in große Höhen hinauf.

    • Aufgewachter 28. Januar 2016 um 19:20 #

      Die Erwärmung der Weltenmeere halte ich für die offzielle Verschwörungstheorie der CO2-Sekte, die Du da aufgesessen bist. Auch früher gab es schon wärmere Perioden, wenn die Sonne mal mehr Wärme spendete. Aber auch dort war der Himmel niemals so milchig weiß-silber-blau, wie heute.

  3. KUNO 28. Januar 2016 um 19:54 #

    Milchig weiß? Wenn ich in den Himmel schaue, hier auf den Kanaren, da ist der Himmel blau und wenn Wolken da sind, so sind diese üblicherweise weiß.
    Es sind aber keine Wolken da.
    Ich bin keiner CO2 Lüge aufgesessen- lies meine Kommentare zum selbigen Klimathema in Deinem Forum nach.
    Und früher? Früher konnte der Feuchtigkeitsgehalt nicht gemessen werden und es hatte auch noch keinen interessiert. Wenn ich einen Kochtopf mit Wasser erwärme, dann erhöht das die Verdunstungsmenge. Das sollte doch nicht so schwer sein.

    • Aufgewachter 28. Januar 2016 um 20:08 #

      a) Wenn Du den Himmel nicht als milchig weiß erkennst, dann benötigst Du eine Sehhilfe.
      b) Auf den Kanaren ist der Himmel nicht mehr azurblau bis tiefblau, wie früher, ich war dort.
      c) Ich sprach nicht von Wolken, sondern von der Dunstglocke zwischen 8.000 bis 16.000 Metern.
      d) Von der CO2-Lüge sprach ich auch nicht, sondern von der Erderwärmungslüge, welche, wie die CO2 Lüge vom IPCC stammt.
      e) Früher war der Himmel tiefblau. Die Existenz von Feuchtigkeitsmessgeräten spielte dafür keine Rolle.
      f) Du sprichst von der Verdunstungsmenge des Oberflächenwassers, welches niemals in eine Höhe von 8.000 bis 16.000 Meter aufsteigen kann. Ich spreche dagegen von Wasserdampf, welcher durch die Verbrennung von Kerosin in einer Höhe zwischen 8.000 bis 16.000 Meter künstlich ausgebracht wurde und nicht wieder herunterkommt und als milchig-silbrige-weiße Dunstglocke da „oben“ auf unbestimmte Zeit verweilt.

  4. KUNO 29. Januar 2016 um 17:05 #

    @ Aufgewachter

    Ich weiß nicht ob der Himmel früher blauer war wie heute.
    Aber erkläre mir doch mal bitte, wieso bei einem Verbrennungsvorgang Wasserdampf entsteht. Das Flugbenzin (Kerosin) enthält kein Wasser und verbraucht wird Sauerstoff.
    Ohne Sauerstoff keine Verbrennung.
    Hinsichtlich der Klimalüge sind wir doch kaum auseinander. Die Vertreter dieser Ideologie wissen selbst um deren Haltlosigkeit und deshalb ist jetzt nur noch selten von der Erderwärmung die Rede, sondern vom „Klimawechsel“.
    Und das stimmt immer, weil sich das Klima ständig ändert.

    • Aufgewachter 29. Januar 2016 um 17:11 #

      Bei der Verbrennung von 1 Kilogramm [kg] Kerosin entsteht laut UBA-Forschungsbericht 296 41 838 (Screenshot) hier

      Kohlendioxid (CO2) = 3150 Gramm
      Wasserdampf (H2o) = 1240 Gramm
      Stickoxide (NOx) = 6 bis 16 Gramm
      Kohlenmonoxid (CO) = 0,7 bis 2,5 Gramm
      Kohlenwasserstoffe (HC) = 0,1 bis 0,7 Gramm
      Schwefeldioxid (SO2) = 0,418 Gramm
      Rußpartikel = 0,038 Gramm

  5. KUNO 29. Januar 2016 um 17:20 #

    Ich habe soeben gegoogelt und das, was Du mir hier bringst, selbst gefunden.
    Du hast teilweise Recht. Bei der Verbrennung von Kerosin entsteht wohl tatsächlich Wasserdampf und zwar in relativ großen Mengen.

    Aber das Verdunstungswasser aus den Weltmeeren kann bis zur Strathosphäre aufsteigen, also bis etwa 15.000 m.
    Somit haben wir beide etwas daraus gelernt.

    • Aufgewachter 29. Januar 2016 um 17:41 #

      Das Verdunstungswasser des Oberflächenwassers kann nicht soweit aufsteigen, das ist wieder eine Verschwörungstheorie der CO2-Sekte.

  6. KUNO 30. Januar 2016 um 11:44 #

    Nein, das steht in denselben gegoogelten Seiten!
    Man kann nicht das eine für glaubwürdig halten und das andere nicht.

    Leider klappt es derzeit mit der Verlinkung auf dem spanischen Server nicht.

    • Aufgewachter 30. Januar 2016 um 15:18 #

      Doch doch.

      Wenn Kerosin mit Sauerstoff verbrannt wird, kommt Wasser (bei der hohen Temperatur) eben Wasserdampf heraus.

      Oberflächenwasser jedoch besitzt überhaupt nicht die nötige Auftriebskraft, um so hoch zu steigen.

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