Erwerbsloser löst Bankrun in Frankfurt aus

14 Apr

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der vorgestern Morgen mit dem persönlichen Ansprechpartner seiner Hausbank in Frankfurt für einen größeren tumultartigen Bankrun am Schalter gesorgt hatte.

Erwerbsloser : „Guten Tag.“

Bankangestellter : „Guten Tag, Herr Müller! Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Ich hätte gern ein Darlehen.“

Bankangestellter : „Ja gern, Herr Müller. An wieviel hätten Sie denn gedacht?“

Erwerbsloser : „Exakt 1.000.000 Euro.“

Bankangestellter : „Darf ich fragen wofür Sie soviel Geld benötigen?“

Erwerbsloser : „Um eine Bank zu gründen. Dazu benötige ich eine Banken-Lizenz. Und die bekommt jeder, der 1.000.000 Euro nachweisen kann.“

Großes Raunen wartender Kunden hinter der Diskretions-Markierung.

Bankangestellter : „Welche Sicherheiten hätten Sie denn anzubieten?“

Erwerbsloser : „Die gleichen Sicherheiten, die Sie Ihren Kunden anbieten!“

Bankangestellter : „Wie darf ich das verstehen, Herr Müller?“

Erwerbsloser : „Mit einer zulässigen Mindestreserve von 1% kann ich die 1-Million-Euro mindestens 99 mal verleihen und niemand hat etwas bemerkt. Also exakt die gleichen Sicherheiten, wie Ihre seriöse Bank. Sie sind doch eine seriöse Bank oder?“

Blankes Entsetzen aller wartender Kunden hinter der Diskretions-Markierung.

Bankangestellter : „Selbstverständlich Herr Müller, klar doch bekommen Sie die 1-Million Euro, aber seien Sie um Himmelswillen doch nicht so laut“, und telefoniert schon mit dem stellvertretendem Geschäftsstellenleiter der Bank.

Mittlerweile stehen hinter der Diskretions-Markierung schon ein halbes Dutzend neugieriger Gesichter.

Bankangestellter : „Herr Müller, Sie möchten sich bitte in das Büro 2 in die hinteren Geschäftsräume zu unserem stellvertretenden Geschäftsstellenleiter begeben.“

Erwerbsloser : „Vielen Dank“.

Bankangestellter : „Der Nächste bitte.“

Wartender Kunde 1 tritt über die Diskretions-Markierung.

Bankangestellter : „Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 1 : „Ich möchte gern eine Bank gründen und benötige dafür 1.000.000 Euro!“

Blankes Entsetzen beim Bankangestellten.

Bankangestellter : „Bitte gehen Sie nach hinten und nehmen Sie vor dem Büro 2 Platz. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 2 : „Ich möchte gern mein ganzes Erspartes abheben.“

Bankangestellter : „Darf ich fragen warum?“

Wartender Kunde 2 : „Ich möchte gern eine Bank gründen und benötige dafür 1.000.000 Euro!“

Bankangestellter schon Schweißperlen auf der Stirn.

Bankangestellter : „In den hinteren Geschäftsräumen bitte vor Büro 2 setzen. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 3 :  „Ich möchte auch gern mein ganzes Erspartes abheben.“

Bankangestellter : „Wollen Sie auch eine Bank gründen?“

Wartender Kunde 3 : „Nein, warum das denn? Meine Frau und ich fliegen Samstag an die Côte d’Azur und wollen noch mal so richtig shoppen gehen, bevor Ihr „Bankgeheimnis“ auffliegt.“

Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich in die hinteren Geschäftsräume vor Büro 2. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 4 : „Ich möchte mein komplettes Guthaben von Ihrer Bank abziehen und als physisches Gold mitnehmen.“

Bankangestellter : „Wollen Sie etwa auch eine Bank gründen?“

Wartender Kunde 4 : „Nein natürlich nicht, aber bevor hier jeder eine Bank mit Papiergeld eröffnet und digitale Ziffern im Computer aus Stromimpulsen hin- und herschiebt, möchte ich doch besser mein kleines Vermögen in Gold mitnehmen.“

Bankangestellter : „Und wieviel wäre das?“

Wartender Kunde 4 : „Rund 12 Tonnen Feingold.“

Bankangestellter : „Soviel haben wir gegenwärtig nicht in unseren Tresoren.“

Wartender Kunde 4 : „Dann nehm ich soviel Gold, wie Sie haben und den Rest in Silber.“

Bankangestellter : „Tut mit Leid der Herr, aber wir haben momentan keine Gold- oder Silber Reserven. Wir könnten allerdings eventuell Banknoten anfordern.  Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, ziehen Sie eine Nummer und warten Sie bis Sie von unserem stellvertretenden Geschäftsstellenleiter aufgerufen werden. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Bankangestellter tupft sich schon mit einem Taschentuch die Schweißperlen von der Stirn.

Wartender Kunde 5 : „Hände hoch, Banküberfall! `Raus mit dem Zaster.“

Bankangestellter : „Wieviel benötigen Sie denn?“

Wartender Kunde 5 : „Genau 1.000.000 Euro.“

Bankangestellter : „Sie wollen doch nicht zufällig eine Bank gründen oder?“

Wartender Kunde 5 : „Woher wissen Sie das denn?“

Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, dort erhalten Sie die Antwort auf Ihre Frage …“

Bankangestellter schon völlig mit den Nerven fertig, da kommt noch einer …

Wartender Kunde 6 : „Ich hätte gern meinen monatlichen Hartz-IV Regelsatz, also 404 Euro in bar abgehoben.“

Bankangestellter : „Tut mir Leid. Wir sind bankrott!“

Wartender Kunde 6 : „Wieso das denn?“

Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, dort erhalten Sie die Antwort auf Ihre Frage …“

 

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2 Antworten to “Erwerbsloser löst Bankrun in Frankfurt aus”

  1. Aufgewachter 16. November 2016 um 20:17 #

    Thank you very much for the translation 🙂

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  1. Erwerbsloser löst Bankenrun in Frankfurt/Main aus /Bankrun in Frankfurt / Main is eradicating more unemployed | Frankgerloff's Blog - Mentoring * inner awakening - 16. November 2016

    […] https://aufgewachter.wordpress.com/2016/04/14/erwerbsloser-loest-bankrun-in-frankfurt-aus/ Bankrun in Frankfurt / Main is eradicating more unemployed Unemployed: „Good afternoon.“ Bank employee: „Good morning, Mr. Müller! What can I do for you?“ Unemployed: „I would like a loan.“ Bank employee: „Yes, Herr Müller. How much would you have thought? “ Unemployed: „Exactly 1,000,000 euros.“ Bank employee: „May I ask what you need so much money for?“ Unemployed: „To start a bank. For this I need a banking license. And everyone who gets 1,000,000 euros can get it. “ Great mutter of waiting customers behind the discreet mark. Bank employees: „What guarantees would you have to offer?“ Unemployed: „The same collateral you offer to your customers!“ Bank employee: „How can I understand that, Mr. Mueller?“ Unemployed: „With a minimum allowance of 1% I can lend the 1 million euro at least 99 times and no one has noticed anything. So exactly the same collateral as your reputable bank. You’re a serious bank, are not you? “ Blank horror of all waiting customers behind the discreet mark. Bank employee: „Of course, Mr. Müller, clearly you get the 1 million euro, but do not be so loud for heaven’s sake“, and already telephoned with the deputy branch manager of the bank. Meanwhile there are already half a dozen curious faces behind the discretion mark. Bank employee: „Mr. Müller, you would like to go to office 2 in the back offices of our deputy branch manager.“ Unemployed: „Thank you“. Bank employee: „The next one please.“ […]

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