Erwerbsloser verweigert Unterschrift / Mitarbeiter des Maßnahmeträgers statten Hausbesuch ab

4 Mai

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der vergangenen Montag sich weigerte bei einem vermeintlich gemeinnützigen Maßnahmeträger aus Unna-Massen den Maßnahmevertrag zu unterschreiben. Der Erwerbslose wurde per Zuweisungsbescheid vorgeladen und erschien pünktlich in den Räumen des Maßnahmeträgers, welcher seit geraumer Zeit 1-Euro-Jobber einsetzt, um im Rahmen der Flüchtlingshilfe vermeintliche gemeinnützige Arbeit verrichten zu lassen.

Dem Erwerbslosen wurden mehrere Dokumente zur Unterschrift vorgelegt. Darunter der Maßnahmevertrag, die Arbeitschutzunterweisung, die Datenschutzvereinbarung, die Hausordnung, die Verschwiegenheitserklärung (als Flüchtlingshelfer), den Personalfragebogen und die Abtrittserklärung/Abtretungserklärung für eine Fahrtkostenerstattung vom Jobcenter an den Maßnahmeträger.

Der Erwerbslose nahm sich Zeit und las alle Dokumente sorgfältig durch. Als er damit fertig war forderte ein Mitarbeiter des Maßnahmeträgers ihn auf alle Dokumente zu unterschreiben. Er weigerte sich jedoch, schnappte sich alle Dokumente und lief so schnell er konnte aus dem Gebäude des Maßnahmeträgers heraus, einige Mitarbeiter des Maßnahmeträgers nahmen zu Fuß die Verfolgung auf, der Erwerbslose war jedoch schneller und setzte sich draußen auf dem Parkplatz in seinen PKW und fuhr mit quitschenden Reifen davon.

Der gewitzte Erwerbslose hatte sich bereits letzte Woche einen Termin bei einem Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht besorgt, den er 30 Minuten nach dem Termin beim Maßnahmeträger legte. Die Sekretärin des Rechtsanwaltes kopierte erstmal die Original-Dokumente, so daß er sie wieder in Empfang nehmen konnte. Mit den Kopien ging er sofort zum Rechtsanwalt durch, der bereits auf ihn wartete.

Er nahm die Kopien, las sie aufmerksam durch und meinte nach rund 10 Minuten, wie er es denn überhaupt geschafft hätte die Dokumente aus dem Hause des Maßnahmeträgers zu bekommen, da sie mit dem Zuweisungsbescheid eher ein Knebel-Arbeitsvertrag darstellen würden, weder mit Arbeitsrecht noch Sozialrecht oder Bürgerlichem Gesetzbuch, sondern wohl eher mit dem Strafgesetzbuch in Einklang zu bringen wären. Da der Erwerbslose eine Rechtschutzversicherung hat, kündigte der Rechtsanwalt ihm an dabei helfen zu wollen. Danach verließ er die Kanzlei.

Als der Erwerbslose zuhause angekommen war und gerade dabei war sein Fahrzeug auf seinem Parkplatz abzuschließen, warteten bereits vier bekannte Gesichter, die ihn zuvor beim Maßnahmeträger zur Unterschrift aufgefordert hatten, vor seiner Wohnungstüre des 6 Mietparteien-Hauses. Freundlich begrüßte er die Herren vom Maßnahmeträger und forderte sie auf sich nicht in den Weg zu stellen, damit er in seine Wohnung könne.

Ein Mitarbeiter des Maßnahmeträgers meinte daraufhin sehr schroff, daß er zuerst die Unterlagen übergeben solle. Daraufhin meinte der smarte Erwerbslose : „Kommen Sie ruhig herein meine Herren, das besprechen wir bei einer Tasse Kaffee“, ging rasch in die Wohnung und schlug den Herrschaften die Türe vor der Nase zu. Nach ungefähr einer halben Minute schallte es vom Hausflur durch die Wohnungstür : „Mach sofort die Tür auf“, und sie trommelten mit den Fäusten gegen die Wohnungstüre.

Jetzt reichte es auch dem Erwerbslosen, der per Telefon sofort die POLIZEI verständigte und ihnen mitteilte, daß er von Unbekannten verfolgt würde, die gerade dabei wären seine Wohnungstüre gewaltsam zu öffnen. Während es im Hausflur vor seiner Wohnungstüre immer lauter wurde, begleitet von aggressiven Rufen und Fäustehämmern gegen die Tür, ging der Erwerbslose erstmal auf seinen Balkon eine rauchen.

Ungefähr nach drei Minuten vernahm der Erwerbslose wohltuende Klänge in Gestalt eines Martinshorns eines sich sehr schnell herannahenden POLIZEI-Wagens. Das Blaulicht des Einsatzwagens spiegelte sich vom Parkplatz auf seine Balkontür, er ging ´wieder ´rein und vernahm tumultartige Szenen im Treppenhausflur. Offenbar versuchten die Mitarbeiter des Maßnahmeträgers abzuhauen. Dann schellte es plötzlich. Der Erwerbslose schaute durch seinen Tür-Spion und sah mehrere Polizisten vor seiner Wohnungstüre stehen.

Er öffnete und sah, wie sich alle vier Mitarbeiter des Maßnahmeträgers bereits mit Handschellen auf dem Rücken auf dem Boden wälzten, als einer der Polizisten fragte : „Sind das die Männer?“ Der Erwerbslose : „Ja das sind sie“. Polizist erneut : „Was wollen die von Ihnen?“ Erwerbsloser : „Ich weiß es nicht.“ Polizist zu den Männern : „Alles was Sie von nun an sagen, kann gegen Sie verwendet werden.  Was wollen Sie von dem jungen Mann?“ Alle Männer schwiegen bis einer der Polizisten meinte : „Personalien aufnehmen, Sie sind alle vorrübergehend festgenommen!“.

Die POLIZEI verschwand mit den Männern aus dem Hausflur. Vom Balkon aus sah der Erwerbslose, wie die POLIZEI die Mitarbeiter des Maßnahmeträgers in den POLIZEI-Einsatzwagen beförderte und rauchte sich erstmal eine. Ungefähr zwei Stunden später ging das Telefon. Es war der Geschäftsstellenleiter des Maßnahmeträgers, der meinte, daß er endlich Ruhe geben soll, denn er könne  nicht dafür garantieren, daß es beim nächsten Mal noch so glimpflich verlaufen würde.  Daraufhin der Erwerbslose : „Für wen? Vergessen Sie nicht die Dokumente“, und legte auf.

 

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