Schweizer Käse essen, macht Löcher in das Hirn

7 Jun

Siehe dazu die Ablehnung des Bedingungslosen Grundeinkommens in der Schweiz.

Funny_Joke

3 Antworten to “Schweizer Käse essen, macht Löcher in das Hirn”

  1. Alfred 12. Juni 2016 um 20:16 #

    Zum gerne angebrachten Spruch: „Wir bringen es fertig, einmal zum Mond und zurück zu fliegen, aber nicht jeden auf dem Globus mit dem Lebensnotwendigen zu versorgen.“

    Das ist genau der Grund! – Und zwar VORHER mit dem Notwendigen, und nicht erst hinterher, wenn es bereits zu spät ist. Wenn die Leute entweder zu krank oder zu alt geworden sind, oder beides.
    Da gibt es schon eine Volksabstimmung, ein in unseren Zeiten leider schon so etwas wie unerhörtes Privileg, und alles bleibt beim Alten! Wer auch immer daran die Schuld trägt.
    Bei den Tafeln wird ein unerhörter Überfluß sichtbar; doch die Tafeln selbst werden nicht als überflüssig angesehen, sondern wie eine selbstverständliche, in der deutschen Geschichte verwurzelte Institution! Welch ein unglaublicher Widerspruch!
    Warum gibt es Tafeln, wenn so gut wie jeder sich aus eigener Kraft ernähren kann, die Arbeitslosenquote auf ein Minimum zusammengeschmolzen ist? So sagt mir doch, warum? Nicht eine Tafel, sondern Tafel-n, in fast jeder Stadt eine?
    Warum möchte dort so viele sich „hilfreich“ betätigen, wenn sich da überwiegend Schmarotzer an der Ablage tummeln? Doch falls es keine oder nur sehr wenige sind, was rechtfertigt die Riesenorganisation? Wo bleibt die Nachhaltigkeit, warum verschwinden die Tafeln nicht?

    Sie sagen uns: „Mein Gott, was habt ihr denn? Unsere angebotenen Lebensmittel sind noch wirklich frisch und für umsonst!“
    Ja! Einige Sachen, die man direkt aus der Tonne fischen kann, sind dies auch! Nur mit der Tonne wird ein anderes Geschäft betrieben….

    Ein Bedingungsloses Grundeinkommen würde den göttlichen Heilsplan stören, aber die Tafeln sind essentiell, so essentiell, dass sie den primitivsten aller Zwecke erfüllen- die Kadaverabhängigkeit. Was man beim Bedingungslosen Grundeinkommen obendrauf verdienen könnte und somit natürlichen Verteilungsmustern folgte, ist bei den Tafeln der endgelagerte Überfluss, der vom Gestank des Müllhaufens gereinigt ist.
    Hinter alledem verbergen sich echte Schicksale. MENSCHLICHE Schicksale. Keine Spielbälle, die man hin und her wirft, wie’s einem beliebt. Vergeßt das ja niemals, liebe Leute!
    Nun, um ein BGE zuzulassen, müsste man ja auch den Tatsachen ins Auge zu blicken fähig und willen sein…

    Meine Empörung darüber ist kaum in Worte zu fassen.!

  2. MFG-Hamburg 24. Juni 2016 um 21:25 #

    „Hinter alledem verbergen sich echte Schicksale. MENSCHLICHE Schicksale. Keine Spielbälle, die man hin und her wirft, wie’s einem beliebt“

    doch, genau das ist gewollt und nicht anders….du bist nur müll oder arbeitssklave.
    arbeitssklaven die gewinn erwirtschaften, besitzen noch ein minimum an rechten auf essen und trinken,verdummungs-TV usw. müll hingegen hat keine rechte und gehört entsorgt…..mal sehen wie lange es noch dauert, bis die leute raffen, das menschen-abfälle = dauerarbeitslos/krank/arbeitsunfähig usw. als entsorgungsproblem betrachtet werden???

    oh..ich habe gehört das arbeitslosengeld jetzt in der BRD grundsätzlich für ein Jahr im voraus festgesetzt werden soll…da melde ich mich doch gleich mal arbeitslos und fahre für ein jahr nach thailand, für 300€ kann man da super leben……haha…hihi…und geld sparen.

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