Das Paradoxe unserer Zeit

6 Aug

Große Häuser, aber kleine Familien

Mehr Bildung, aber weniger gesunder Menschenverstand

Erweiterte Medizin, aber schlechterer Gesundheitszustand

Beim Mond gewesen, aber den Nachbarn nicht kennen

Hohes Einkommen, aber weniger Seelenfrieden

Höchster IQ, aber weniger Emotionen

Ständige Erkenntnisse, aber weniger Weisheit

Viele Menschen, aber weniger Menschlichkeit

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8 Antworten to “Das Paradoxe unserer Zeit”

  1. Donnerschlag 9. August 2016 um 14:52 #

    Ja, stimmt alles, aber ist diese Erkenntnis wirklich neu?
    Wer ein aufmerksamer Autofahrer ist, merkt schnell den wahren Charakter vieler Autofahrer, der entweder schlecht oder blöd ist!

    Als Vater hat man schon die tolle Aufgabe, einem Kind ein Vorbild zu sein, was oft genug nicht funktioniert, da man versuchen muss, keine großen Fehler zum machen, egal in welchem Bereich.

    Wahrscheinlich muss die Mischung stimmen, nicht zu blöde sein, nicht zu gut oder schlecht sein und versuchen, einen „gesunden“ Menschenverstand zu bewahren und in dem Chaos namens Leben den überblick zu behalten. Sicherlich haben da manche Menschen mehr Glück und lösen die Aufgaben besser, als andere.

    • Aufgewachter 10. August 2016 um 01:06 #

      Die zwei Schaltstellungen mancher Autofahrer : Leerlauf oder Vollgas 😉

  2. Alfred 9. August 2016 um 23:54 #

    Als Armstrong seinen berühmten Satz aussprach: „Ein kleiner Schritt für mich, aber ein grosser für die Menschheit.“

    Dazu wäre zu sagen:

    Falls wir nicht alle einer gewaltigen Täuschung aufgesessen sind…
    Armstrong würde untröstlich sein zu erfahren, wie klein dieser Schritt gerade für die Allgemeinheit gewesen ist.
    ER zumindest wäre dann einer gewaltigen Täuschung aufgesessen gewesen !

    Wie gross doch die Schritte der Weisen dagegen, die sind sich die inneren Räume erschlossen haben und uns angedeutet!

    • Aufgewachter 10. August 2016 um 01:04 #

      Das ganze Maß der Täuschung … 😉

      Erwerbsloser Diplom-Physiker bewirbt sich bei der NASA-Schwester „DLR“ mit Gedicht über angebliche Mondlandung
      https://aufgewachter.wordpress.com/2012/02/26/erwerbsloser-diplom-physiker-bewirbt-sich-bei-der-nasa-schwester-dlr-mit-gedicht-uber-angebliche-mondlandung/

      • Alfred 10. August 2016 um 13:08 #

        „Das Leben ist kein Ponyhof!“ ist das Motto so mancher, die es bestätigen, indem sie alles dafür tun, dass das auch so bleibt.
        Achten wir auf unsere Gedanken!

      • Aufgewachter 10. August 2016 um 22:46 #

        Auf der Erde waren einmal vor langer Zeit paradiesische Zustände (also doch Ponyhof). Dann ergriff das Böse die Macht über die Erde, welches bis zum heutigen Tag andauert. Wenn wir wollten könnten wir schon morgen alle anders leben. Das haben aber vielleicht nur 5 Prozent der Gesamtbevölkerung erkannt. 95 Prozent der Gesamtbevölkerung sind vermutlich Menschen mit voll eingeschränktem Bewußtsein. 2,5 Prozent der 5 Prozent sind vermutlich Menschen mit uneingeschränktem Bewußtsein (darunter auch Genies) und die anderen 2,5 Prozent der 5 Prozent sind vermutlich auch Menschen mit uneingeschränktem Bewußtsein (wahnsinnige Psychopathen), die Dinge tun, die die zuvorgenannten 2,5 Prozent natürlich nicht machen würden. Und die Psychopathen leiten zur Zeit die Geschicke der Menschheit, weil 95 Prozent der Menschheit nicht das erforderliche Bewußtsein haben, um das zu erkennen und und dem abzuhelfen.

        „Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schurken stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen, daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen.

        Infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt.

        Das ethische Durchschnittsniveau einer Gesellschaftsschicht wird um so schlechter, je besser und einflussreicher sie gestellt ist. Nur dieser Umstand vermag die Tatsache zu erklären, warum die Welt nicht schon seit mindestens fünftausend Jahren ein Paradies ist. Das muss man wissen, wenn man die Weltgeschichte verstehen will.“

        Zitat (Herrmann Oberth)
        https://aufgewachter.wordpress.com/2012/02/26/spruch-der-nacht-herrmann-oberth/

      • Alfred 11. August 2016 um 11:55 #

        Ich fürchte nur, unsere Täuschung besteht in etwas viel Grundlegenderem:
        nämlich dem irrationalen Wunsch nach Befreiung durch die Wissenschaft.
        Auch der Verblender blendet sich selbst ein Stück weit mit, der Spiegel unsere Seele hat zwei Seiten.

      • Aufgewachter 13. August 2016 um 14:28 #

        Wissenschaft versklavt doch, statt die befreit. Verfallen fast alle dem Größenwahn, arbeiten für die Auftraggeber, welche sich mich Reichtümern stets versorgen, statt es mit ihres Gleichen zu teilen …

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