Passivierungsgutscheine müssen sich jetzt in der Ausgliederungsvereinbarung einbetten

29 Mai

Seit dem neuesten Urteil des 10. Senates des Bundesozialgerichtes müssen jetzt Jobcenter-Mitarbeiter nach dreimalig misslungener Aktivierung per Eingliederungsvereinbarung, nun den Erwerbslosen einen sogenannten Passivierungsgutschein als integralen Bestandteil der Ausgliederungsvereinbarung als Verwaltungsakt erlassen. BSozG Az. 7239/2017

Dabei sei von den Jobcenter-Mitarbeitern innerhalb des Ausgliederungsverwaltungsaktes zu begründen warum und wieso die Jobbörse Arbeitsagentur keine zu aktivierenden Stellen bereit halten konnte. Die neuen Passivierungsgutscheine werden per Postzustellungsurkunde als Ausgliederungsverwaltungsakt zugestellt und können hier eingesehen werden.

 

 

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