Super-GAU beim Online-Stellenmarkt-Reaktor der Agentur für Arbeit / Neun von zehn Stellenangebote gefaked!

24 Sep

Letzten Freitag am 21. September 2018 ereignete sich um 11:43 Uhr im Reaktor „jobboerse.arbeitsagentur.de“ ein SUPER-GAU der INES-Stufe 7.

Bei den vier havarierten Reaktorblöcken „Florian, Frank-Jürgen, Heinrich und Detlef“ handelte es sich allesamt um Siedewasser-Reaktoren, älterer Bauart, welche aufgrund ihres fatalen Einkreis-Systems in Fachkreisen dafür bekannt sind, bei Undichtigkeiten besonders schädlich für die Umwelt zu sein.

Das Unglück nahm bereits vor wenigen Wochen bei einem anderen Störfall², der nicht abgestellt werden konnte, seinen unausweichlichen Lauf. Laut der Betreiberfirma „Agentur für Arbeit“ versagten an allen vier Reaktorblöcken die Kühlaggregate, als bekannt wurde, daß anstatt der offiziellen 750.000 Stellenangebote tatsächlich nur 40.000 abrufbar sind.

Auch die kollaborierenden Notstrom-Aggregate „Private Arbeitsvermittler“ konnten die Nachzerfallswärme mit ihren 1.000 Euro-Vermittlungsgutscheinen durch das fleissige Schalten von 9 Phantasie-Stellenangebote auf jeweils eine tatsächliche Stelle nicht wirklich abführen, da kein gescheiter Erwerbsloser die Bullshit-Job-Angebote annehmen wollte und leider immer vorzeitig erkrankte.

Da der Reaktor „jobboerse-arbeitsagentur.de“ über keine Notaus-Funktion verfügte und auch das schlafende Personal aus 60.000 Arbeitsvermittlern und 60.000 Fallmanagern die Fake-Stellenangebote nicht als solche bemerken wollten, erfolgte das was einfach passieren mußte und es kam unabwendbar zur Kernschmelze an allen vier Reaktorblöcken.

Die Brennstäbe wurden so heiß, daß das komplette Wasser in welchem sich die Brennstäbe zwecks Kühlung untergebracht befanden explosionsartig verdampfte und ein Loch in die Reaktorhülle riss. Die Explosion war so heftig, daß alle Erwerbslosen im gesamten Land die Schockwelle spürten und sofort ahnten, was sich wohl in Nürnberg zugetragen haben mußte.

Die Kernspaltung in Nürnberg um die vermeintlichen Stellenangebote in Millionenhöhe hat jedenfalls mit rund 4.000 verbleibenden tatsächlichen ihr vorläufiges Ende gefunden. Das radioaktive Inventar zur Aufrechterhaltung einer Vollbeschäftigungs-Illusion ist vollständig entwichen und im Brennelementen-Lager liegen auch keine spaltbaren Brennstäbe mehr herum.

Bleibt nur noch das Abklingbecken in dem die abgebrannten und verbrauchten hochradioaktiven Brennstäbe der Reaktorblöcke „Florian, Frank-Jürgen, Heinrich und Detlef“ auf ihre Abholung mit dem nächsten CASTOR-Transport warten. Auch das Personal des völlig zerstörten Stellenmarkt-Reaktors sei jetzt inzwischen durch den lauten Knall aufgewacht, so die Betreiberfirma.

In einer von der Atomaufsichtsbehörde (IAEO) einberufenen Sondersitzung hatte der Bundesrechnungshof dem Betreiber dringend empfohlen den havarierten Stellenmarkt-Reaktor für die nächsten 20 Millionen Jahre in einen Sarkophag aus Spezialbeton einzuzementieren, um erneute Gerüchte über völlig realitätsferne Vollbeschäftigungs-Ideologien für alle Zeiten auszuschliessen.

 

 

Handschlag

 

 

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