Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bei „Klima-Wandel-Leugner-Neurose“

28 Sep

Endlich einmal wieder gute Nachrichten aus der BRD. Wer an einer sogenannten vom IPCC induzierten „Klima-Wandel-Neurose“ oder auch „Klima-Wandel-Leugner-Neurose“ nach F23.1 des ICD-Codes erkankt ist, kann ab sofort auch Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall erhalten.

 

WICHTIGE INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER UND ARBEITGEBER

Muss ein Betrieb betriebsbedingt Konkurs anmelden, weil die Beschäftigten aufgrund einer vom IPCC induzierten und hochansteckenden „Klima-Wandel-Neurose“ oder auch „Klima-Wandel-Leugner-Neurose“ erkrankt sind, so können die Arbeitnehmer Krankengeld direkt vom IPCC erhalten, wenn die Arbeitsunfähigkeit länger als 6 Monate andauert. In der Zwischenzeit zahlt der Arbeitgeber. Um die Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall aufrecht zu erhalten, kann der Arbeitgeber vom IPCC vergünstigte Kredite erhalten, wenn dieser nachweisen kann, daß dieser aufgrund o.g. Epidemie insolvent geworden ist.

 

Voraussetzung dafür ist jedoch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU), die von einem kassenärztlich zugelassenen und niedergelassenen Vertrags- und Facharzt für Psychotherapie und Psychologie ausgestellt werden muss, siehe Abbildung.

 

 

F23.1 Akute polymorphe psychotische Störung mit Symptomen einer Schizophrenie

Eine akute psychotische Störung mit vielgestaltigem und unbeständigem klinischem Bild, wie unter F23.0 beschrieben; trotz dieser Unbeständigkeit aber sind in der überwiegenden Zeit auch einige für die Schizophrenie typische Symptome vorhanden. Wenn die schizophrenen Symptome andauern, ist die Diagnose in Schizophrenie (F20.-) zu ändern.

 

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