Archiv | Fallmanager (selbst ausgetrickst / die einfach aufgehört haben) RSS feed for this section

Erwerbsloser konfrontiert Fallmanager mit GOTT

22 Mrz

Fallmanager : „So so, Sie können also nicht für uns arbeiten?“

Erwerbsloser : „Was heißt können nicht? Ich darf nicht!“

Fallmanager : „Und warum dürfen Sie das nicht?“

Erwerbsloser : „Weil ich einen Bund mit Gott geschlossen habe.“

Fallmanager : „Versteh´ ich nicht.“

Erwerbsloser : „Dann erkläre ich es Ihnen.“

Fallmanager : „Ich bitte darum.“

Erwerbsloser : „Durch Arbeiten erhält man Geld. Geld aber ist kein positiver Wertfaktor, sondern wird aus einer Schuld heraus generiert indem ein Schuldner sein Sachvermögen an eine Bank verpfändet. Und die Banken wiederum unterstehen dem Vatikan und der wiederum SATAN.“

Fallmanager : „Was haben Sie denn gegen SATAN? Sie nehmen doch auch das Geld von uns, also die finanziellen Leistungen nach dem SGB II.“

Erwerbsloser : „Ja das ist richtig, weil ich von irgendetwas leben und essen muß, seit dem wir alle aus dem Paradies geworfen worden sind, aber ich bereichere mich nicht daran, ich horte nichts, bilde keinen Reichtum und verleihe auch nichts gegen Zins und ich gebe alles zurück in den Wirtschaftskreislauf und kann dieses SATANS-System nicht noch durch meine Arbeit freiwillig unterstützen, da ich meinen Schöpfer liebe und ich ihn nicht verraten und beleidigen möchte und da kommen Sie nun ins Spiel.“

Fallmanager : „Ich? Wieso ich?“

Erwerbsloser : „Sie setzen die Leute mit der Rechtsfolgenbelehrung unter Kontrahierungszwang eine Arbeit anzunehmen, um somit dieses SATANS-System zu unterstützen und wenn sie dieses nicht tun, dann streichen Sie ihnen die finanzielle Lebensgrundlage. Ein solches tun widerspricht Gottes Schöpfung.“

Fallmanager : „Dann gehen Sie doch ins Kloster!“

Erwerbsloser : „Die Klöster sind doch auch nur Verwahranstalten des SATAN. Eine scheinbare friedliche Lösung auf ein paar Quadratmetern, eine Insellösung, die niemals funktionieren kann unter dem Protektorat des SATANS.“

Fallmanager : „Wir arbeiten hier nach den Sozialgesetzbüchern I bix XII.“

Erwerbsloser : „Haben Sie mal in die Bibel geschaut, Herr Fallmanager?

Fallmanager : „Nein, habe ich noch nicht.“

Erwerbsloser : „Das sollten Sie aber mal tun.“

Fallmanager : „Warum?“

Erwerbsloser : „Die Bibel ist auch ein Sozialgesetzbuch, aber ein viel Besseres, welches ohne Zwang durch Lüge und Zins auskommt.“

Fallmanager : „Und womit setzt die Bibel die Wirtschaftsinteressen durch?“

Erwerbsloser : „In der Bibel gibt es keine Wirtschaftsinteressen, sondern ein anderes Interesse, viel höherer Ordnung.“

Fallmanager : „Und welches wäre das?“

Erwerbsloser : „Die Liebe.“

Fallmanager : „Ich halte nichts von der Liebe.“

Erwerbsloser : „Ich weiß.“

Fallmanager : „Woher denn?“

Erwerbsloser : „Wenn Sie etwas von der Liebe halten würden, dann würden Sie hier nicht sitzen und gegen Erwerbslose Zwangsverfügungen, also Eingliederungsverwaltungsakte erlassen, um sie dem SATAN, sorry, ich wollte sagen dem CARITAS-Sozialwarenkaufhaus zu unterstellen, damit sie dort arbeiten, was sie aufgrund reiner Freiwilligkeit niemals tun würden.“

Fallmanager sprachlos, kämpft mit den Tränen

Erwerbsloser : „Herr Fallmanager, haben Sie eine Frau?“

Fallmanager : „Nein, die Ehe ist gescheitert.“

Erwerbsloser : „Warum?“

Fallmanager : „Ich weiß es nicht.“

Erwerbsloser : „Aber ich.“

Fallmanager : „Woher das denn?“

Erwerbsloser zeigt mit der Hand nach oben gen Himmel

Erwerbsloser : „Lieben Sie Ihre Frau noch?“

Fallmanager nickt und fängt an zu schluchzen

Erwerbsloser : „Weinen Sie ruhig, weinen tut gut“, steht auf und reicht ihm ein Taschentuch.

Fallmanager : „Was soll ich denn jetzt machen?“

Erwerbsloser : „Den Herrn um Vergebung zu bitten und morgen den nächsten Erwerbslosen mit einem Eingliederungsverwaltungsakt zu SATANS-Helfer zu schicken ist jedenfalls nicht der richtige Weg, um Gott um Verzeihung zu bitten, verstehen Sie das, Herr Fallmanager?“

Fallmanager nickt tüchtig und fängt wieder an zu heulen

Erwerbsloser : „Sie sind Arbeitsvermittler oder Fallmanager geworden, um Menschen zu helfen, das sieht Gott gerne.“

Fallmanager : „Ja, stimmt.“

Erwerbsloser : „Das müßte doch auch ohne Eingliederungsverwaltungsakt gehen oder?“

Fallmanager lächelt

Erwerbsloser : „In der höheren Ordnung existieren keine Vermittlungshemmnisse. Jeder hat seinen Platz, auch Sie!“

Fallmanager : „Morgen reiche ich meine Kündigung ein und dann …“

Der Erwerbslose legt dem Fallmanager sofort seine Hand auf den Arm

Erwerbsloser : „Nicht morgen, heute!“

Fallmanager : „Wieso erzählen Sie mir das alles und was soll ich denn jetzt machen?“

Erwerbsloser  : „Sie werden es herausfinden!“, lächelte und zeigte wieder mit der Hand nach oben und verschwand aus seinem Büro.

 

 

passend auch dazu

 

Fallmanager (die einfach aufgehört haben)

Die Ex-Terminatorin aus Hamburg-Altona

Zitat (Q aus StarTrek über Jobcenter-Mitarbeiter)

Fallmanager reicht skurilles Kündigungsschreiben
beim Jobcenter ein

 

 

passend im ganz krassen Gegensatz

Neulich beim Jobcenter

Erwerbsloser schockt Pfarrer im Beichtstuhl in Altona

Getarnter Erwerbsloser erzählt Geschäftsidee im Lions-Club und sorgt für Eklat

 

 

 

passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips

 

Bewußtsein herstellen / Liebe / Nächstenliebe / Hartz IV

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Macht der Menschen durch Ängste blockiert (2 Min)

MP3 Die Lösung steckt in jedem von uns selbst / Aber es fängt bei uns an (7 min)

MP3 Leistungskürzung von 100 auf 0 / Mitarbeiter vom JobCenter nicht dicht unterm Pony (1 Min)

MP3 Wir muessen fuer uns selbst Lobby-Arbeit machen beispielsweise Menschlichkeit beim Jobcenter einfuehren (8 Min)

mehr von Detlev hören? Mißstände hier / Lösungen hier  / alle Themen hier

Chefsache Sanktionsquote

6 Nov

 

 

passend auch dazu

 

„Fallmanager“ (aufgeflogen / ihre haarsträubenden Aufgaben)

4.000 Euro Prämie für harte Jobcenter-Chefs

Fallmanager setzen vorgeschriebene Sanktionsquoten um

Fallmanager und das kleine Einmaleins der Jobcenter-Mitarbeiter

 

 

passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips

 

Bewußtsein herstellen / Hartz-IV

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Leistungskürzung von 100 auf 0 / Mitarbeiter vom JobCenter nicht dicht unterm Pony (1 Min)

mehr von Detlev hören? Mißstände hier / Lösungen hier  / alle Themen hier

Warnung vor Fallmanager

31 Okt

Fallmanager

Jobcenter-Mitarbeiter unterstellen Erwerbslosen Vermittlungshemmnisse, um sie der Arbeitslosenindustrie zur Verwertung zuzuführen

Die „staatlich“ legalisierte Schwarzarbeit nimmt wegen der vermeintlichen Vermittlungshemmnisse exorbitant zu

Fallmanager und das kleine Einmaleins der Jobcenter-Mitarbeiter

 

 

passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips

 

Bewußtsein herstellen / Hartz-IV

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Macht der Menschen durch Ängste blockiert (2 Min)

mehr von Detlev hören? Mißstände hier / Lösungen hier  / alle Themen hier

Fallmanager reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Jobcenter ein

24 Nov

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Fallmanagers, der in der Nacht von vergangenen Sonntag auf Montag wohl dermaßen schlecht geträumt haben muß, daß er folgendes Kündigungsschreiben beim Jobcenter einreichte.

 

21.11.2016

Fristlose Kündigung meiner Tätigkeit als Fallmanager

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich fristlos. Meinen Kündigungsgrund füge ich als Anlage bei.

Mit freundlichen Grüßen
Fallmanager a. D.

Anlage : Kündigungsgrund

 

Gedächtnisprotokoll meines Traumerlebnisses
in der Nacht vom 21.11.2016 als Kündigungsgrund

GOTT : „Willkommen im Leben nach dem Tode, Herr Fallmanager. Sie sind tot!“

Fallmanager : „Was wird hier gespielt?“

GOTT : „Ich hab´s Ihnen gesagt, Sie sind tot. Das ist das Leben nach dem Tod und ich bin Gott.“

Fallmanager : „Sie sind nicht Gott!“

GOTT : „Blasphemie. Sie können von Glück reden, daß ich Sie nicht vertreibe oder ohrfeige. Sie müssen sich bewußt machen, daß Ihr Leben vor fünf Minuten zu Ende gegangen ist.“

Fallmanager : „Nein, ich bin nicht tot.“

GOTT : „Wie Sie meinen. Wenn Sie wirklich mehr Beweise für Ihren postmortalen Status verlangen, dann werde ich Ihnen wohl ein paar geben müssen.“

Der verstorbene Vater des Fallmanagers trat aus einem gleißend hellen weißen Licht heraus.

Vater zum Fallmanager : „Ich habe Dir doch gesagt, daß Du nicht weglaufen solltest, um auf die Akademie der Agentur für Arbeit zu gehen!“

Fallmanager : „Ja, Vater!“

Vater zum Fallmanager : „Ich sagte Dir, daß die Agentur für Arbeit Dir ein böses Ende bescheren würde. Aber Du wolltest ja nicht auf mich hören. Das hast Du nun davon, tot, bevor Deine Zeit abgelaufen ist! Warum hast Du nicht auf mich gehört? Wußtest Du nicht, daß ich immer nur Dein Bestes wollte?“

Danach verschwand der Vater des Fallmanagers wieder im weißen Licht.

GOTT : „Er ist nicht der Einzige, der gern ein Wörtchen mit Ihnen reden würde.“

Stimmen ertönen …

Stimme : „Warum Fallmanager, warum hast Du es getan? Warum hast Du mich sanktioniert? Warum hast Du mich zu Tode sanktioniert?“

GOTT : „Das sind die Stimmen all der Leute, die Sie im Laufe der Jahre getötet haben.“

Fallmanager : „Ich habe Sie getötet? Wie meinen Sie das?“

GOTT : „Der Tod hat Sie wohl begriffsstutzig gemacht, Fallmanager! Das sind die Stimmen all der Leute, die wegen Ihres Sanktionierens oder Ihrer Untätigkeit gestorben sind. Falls Sie jetzt ein paar Worte des Bedauerns finden sollten, werden Ihnen bestimmt alle zuhören. Es ist ein wütender Mob. Ich würde also nicht zu lange zögern!“

Fallmanager : „Ich habe nicht die Absicht hier den Hofnarren für Sie zu spielen!“

GOTT : „Sie tun das nicht für mich, sondern für sich! Jetzt können Sie Frieden schliessen mit Ihrer erbärmlichen Vergangenheit.“

Fallmanager : „Es fällt mir schwer zu glauben, daß Sie dies einzig und allein für mein Seelenheil tun.“

GOTT : „Nun, da Sie die Mühsal des Irdischen abgestreift haben, können wir ein wenig Zeit miteinander verbringen.“

Fallmanager : „Ein wenig Zeit miteinander? Wieviel Zeit?“

GOTT : „Die Ewigkeit! Sind Sie sicher, daß Sie kein Bedauern oder Schuldgefühle gegenüber Ihrem früheren Leben hegen? Ich meine ich möchte Sie nicht pausenlos klagen und jammern hören.“

Fallmanager : „Sollte ich wirklich tot sein, dann bedauere ich nur, daß ich Sie nach dem Tode hier vorfinde.“

GOTT : „Sie kränken mich. Schließlich war nicht ich die Ursache für Ihren Tod. Übrigens, wie haben Sie Ihr Leben überhaupt verloren?“

Fallmanager : „Durch einen Fehler!“

GOTT : „Höre ich da ein Bedauern heraus?“

Fallmanager : „Ich bedauere vieles was ich damals tat.“

GOTT : „Tatsächlich?“

Daraufhin erschien eine dramatische Szene in einer Art Zeitraffer halbtransparent in einem gleißend hellen Licht, wie der Fallmanager im Laufe seiner Tätigkeit lächelnd unzählige 100% – Sanktionsverfügungen unterschrieb. Dann erschien die Szene seines Todes durch einen verzeifelten und im Affekt handelnden Erwerbslosen.

GOTT : „Es war nicht sehr klug von Ihnen soviele Sanktionsbescheide zu erlassen, nicht wahr?“

Fallmanager : „Nein, das war es nicht!“

GOTT : „Und habe ich Sie lächeln gesehen?“

Fallmanager : „Ich war damals ein anderer Mensch. Arrogant, machtbesessen, undiszipliniert – ich bin viel zu egoistisch gewesen, und besaß viel zu wenig Weisheit. Ich finde nur schade, daß man mich erschlagen mußte, bevor ich diese Lektion gelernt habe.“

GOTT : „Also, wenn Sie alles nochmal tun müßten, dann?“

Fallmanager : „Dann würde ich beim Jobcenter kündigen und mich für den Rest meines Lebens dafür einsetzen, daß mit dieser unsäglichen Sanktioniererei endgültig Schluß ist.“

Am nächsten Morgen erwachte ich und stellte dabei voller Freude fest, daß ich noch lebte. Nach dem Frühstück schrieb ich diese Kündigung, die Sie jetzt per FAX auf Ihrem Schreibtisch liegen haben dürften. Die unbekannte Zukunft rollt auf mich zu und zum ersten Mal sehe ich ihr mit einem Gefühl der Hoffnung entgegen. Denn, wenn ich als Ex-Fallmanager den Wert eines Hartz-IV-Empfängers schätzen lernen kann, dann können es die anderen 59.999 in Ihrem Hause vielleicht auch.

 

passend auch dazu

 

„Fallmanager“

Fallmanager setzen vorgeschriebene Sanktionsquoten um

Fallmanager und ihre Jobcenter-Telefon-Listen

Fallmanager und das kleine Einmaleins der Jobcenter-Mitarbeiter (Neusprech)

Wann sind Fallmanager für finanzielle Fremdschäden infolge Falschberatungen gegenüber Erwerbslosen regresspflichtig? (PNG-Grafik)

Fallmanager ohne Berufshaftpflichtversicherung haften mit Privatvermögen

Fallmanager geraten mit dem Gesetz in Konflikt / Es drohen Haftstrafen & Schadensersatz

Fallmanager privat verklagen

Fallmanagerin bekommt Arbeitszeugnis von Erwerbslosen per FAX übersendet

Fallmanger von Erwerbslosen mit Fragebogen geschockt

 

passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips

 

Bewußtsein herstellen / Hartz-IV

MP3 Macht der Menschen durch Ängste blockiert (2 Min)

MP3 Eingliederungsvereinbarungen brauchen nicht unterschrieben werden (3 Min)

MP3 Immer mit Beistand zum Jobcenter Remonstrationsrecht/pflicht bei Jobcentern unbekannt (10 Min)

MP3 Wir muessen fuer uns selbst Lobby-Arbeit machen beispielsweise Menschlichkeit beim Jobcenter einfuehren (8 Min)

MP3 Sich den unmenschlichen Behandlungen bewusst werden Die Meisten kennen ja noch nicht einmal ihre Grundrechte (1 Min)

MP3 Leistungskürzung von 100 auf 0 / Mitarbeiter vom JobCenter nicht dicht unterm Pony (1 Min)

mehr von Detlev hören? Mißstände hier / Lösungen hier  / alle Themen hier

Die Ex-Terminatorin aus Hamburg-Altona

16 Feb

„Die unbekannte Zukunft rollt auf uns zu und zum ersten Mal sehe ich ihr mit einem Gefühl der Hoffnung entgegen. Denn, wenn eine Ex-Fallmanagerin aus Hamburg-Altona den Wert eines Hartz-IV-Empfängers schätzen lernen kann, dann können es die anderen 59.999 vielleicht auch.“

Zitat (Sarah Connor aus Terminator II) ; adaptiert durch Aufgewachter

Zitat (Q aus StarTrek über Jobcenter-Mitarbeiter)

8 Mrz

Was hätte wohl Q vom Continuum aus StarTrek über Jobcenter-Mitarbeiter gesagt?

„Eine Ex-Fallmanagerin aus Hamburg-Altona bekam etwas was die meisten Jobcenter-Mitarbeiter niemals erfahren. Die anderen Fallmanager waren offenbar nie mit dem Grundgesetz konfrontiert, mußten sich niemals mit der Remonstrationspflicht und der Sterblichkeit der Hartz IV Empfänger befassen und waren sich nie bewußt, wie zerbrechlich das Leben physisch oder psychisch ist oder wie bedeutend jeder Augenblick des Lebens überhaupt sein muß. Also ist ihr Leben nie in den Brennpunkt gerückt. Sie schwammen immer mit der Masse ohne Plan oder hochgesteckte Ziele , wie ein begriffsstutziges Stück Treibgut im Universum.  Sie taten immer nur brav ihre Pflicht ohne jemals die außergewöhnlichen Gelegenheiten, die sich ihnen boten wahrzunehmen. Sie überlegten niemals, um die Würde der Menschen zu wahren, noch übernahmen sie die Verantwortung für das Leben der Hartz IV Empfänger, noch hörte man von weiteren Jobcenter-Mitarbeitern die sich weigerten zu sanktionieren. Sie unternahmen nie etwas aufgrund eigener Initiative. Und aus diesem Grund sind sie niemals jemanden aufgefallen. Möge der Gott des SGB II an welche sie immer noch glauben, ihrer armen Seele gnädig sein.“

Zitat (Q vom Continuum aus StarTrek Next Generation aus der Folge „Willkommen im Leben nach dem Tode“) ; adaptiert durch Aufgewachter; Q erscheint gegenüber humanoiden Spezies omnipotent und ist das Mitglied des Q-Kontinuums, mit dem die Föderation den offiziellen Erstkontakt hat. Bei Qs Auftritten in menschlicher Form, welche er bei den Begegnungen mit Sternenflottenschiffen meist annimmt, trägt er zumeist die Uniform eines Captains.

Erwerbsloser schockt Pfarrer im Beichtstuhl in Altona

24 Feb

Beichtvater : „Komm rein mein Sohn und nehme Platz mein Sohn!“

Erwerbsloser : „Ja, Vater.“

Beichtvater : „Was hast Du auf dem Herzen mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Oh Herr, ich habe gekündigt!“

Beichtvater : „Was hast Du gekündigt mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Die Eingliederungsvereinbarung, die Freitag per Verwaltungsakt vom Jobcenter kam.“

Beichtvater : „Warum hast Du das gemacht mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Das Jobcenter wollte mich in eine sinnlose Beschäftigungsmaßnahme stecken, Vater.“

Beichtvater : „In was für eine Beschäftigungsmaßnahme mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Ich sollte für sechs Monate in Vollzeit in eine Übungsfirma in Hamburg mit Waren aus Plastik und so tun, als ob ich arbeite, Vater.“

Beichtvater : „Ich weiß mein Sohn!“

Erwerbsloser : „Woher weißt Du das Vater?“

Beichtvater : „Der Herr sieht alles mein Sohn, hast Du das vergessen, mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Nein Vater“.

Beichtvater : „Du bist heute nicht der Erste deswegen mein Sohn.“

Erwerbsloser : „Vater kannst Du mir meine Sünden vergeben?“

Beichtvater : „Nein, mein Sohn ich kann Dir keine Sünden vergeben, die Du nicht begangen hast.“

Erwerbsloser : „Was machen wir denn jetzt Vater?“

Beichtvater : „Geh nun mein Sohn, denn gleich kommen die Mitarbeiter des Jobcenters und des Sozialgerichtes zur Beichte. Mehr darf ich Dir nicht sagen mein Sohn. Geh, und Leb´ wohl mein Sohn.“

Erwerbsloser :  „Ja Vater, leb´ auch wohl Vater!“

 

Mit diesem humorvollen Leitfaden Leitfaden erfährst Du in fünf ausführlichen Schritten, wie Du überhaupt gar keine Hartz IV-Maßnahmen mehr machen brauchst. Dabei ist es auch völlig egal, ob Du per Eingliederungsverwaltungsakt vom Jobcenter zwangsverpflichtet wurdest oder Du aus Unwissenheit oder Schusseligkeit eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben hast, die Dich dazu verdonnert hat.

Übrigens : Vor der Beichte, soll die unheimliche Kirchenmusik bekannt aus dem Film „Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes“ in voller Länge ausgespielt worden sein.

 

 

passend auch dazu

Erwerbsloser konfrontiert Fallmanager mit GOTT

Fallmanager reicht skurilles Kündigungsschreiben
beim Jobcenter ein