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Mindestlöhne führen zu einem Mindestkonsum von sinnlosen Produkten

23 Jul

Laut ADAC kostet ein Kleinwagen pro Kilometer 0,25 Euro Cent. Auf 100 Kilometer sind das schon 25 Euro. Und 100 Kilometer kann man mit einem PKW locker in einer Stunde zurücklegen. Die Betriebsstunde kostet also 25 Euro. Und wie hoch ist gegenwärtig Deine Betriebsstunde also Dein Netto-Stundenlohn, den Dir Dein Arbeitgeber während Deines Betriebes zahlt?

Und ich sehe draußen Menschen, die fahren mit ihrem PKW jeden Tag für eine Personaldienstleistung zur Arbeit wo sie lumpige 7,86 Euro brutto je Stunde verdienen. Andere wiederum fahren mit ihrem PKW über 30 Kilometer, um an einer Tankstelle für 8 Euro je Stunde zu arbeiten (450 Euro). Und der gesetzliche Mindestlohn soll bei 8,50 Euro brutto je Stunde liegen. Na klasse!

Für Risiken und Nebenwirkungen erkundigen Sie sich bitte auf der Bilderberg-Konferenz bei Ihrem Gewerkschaftsfunktionär.

 

passend auch dazu

Mindestlohn müßte inflationsbereinigt bei 37,28 Euro statt 8,50 Euro liegen

Sinnlose Produkte / Autos halten nur 2.000 Stunden

Sinnlose Produkte / Betriebsstunde eines PKW (Honda Civic) liegt bei 23,52 Euro

Für wen gehen wir arbeiten?

 

 

passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips

 

Bewußtsein herstellen / System-Stillstand

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 NWO stoppen durch zu Hause bleiben (1 Min)

MP3 Gehorsamskette unterbrechen fuer Freiheit und Frieden (16 Min)

mehr von Detlev hören? Mißstände hier / Lösungen hier  / alle Themen hier

Zitat (Buddha)

22 Jul

„Was Du denkst, bist Du. Was Du bist, strahlst Du aus. Was Du ausstrahlst, ziehst Du an.“

Zitat (Dalai Lama)

14 Jul

„Der Mensch. Er opfert seine Gesundheit, um Geld zu verdienen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit zurück zu bekommen. Er ist so auf die Zukunft fixiert, daß er die Gegenwart nicht genießen kann. Das Ergebnis ist, daß er weder die Zukunft noch die Gegenwart lebt. Er lebt so, als würde er niemals sterben und er stirbt so, als hätte er niemals gelebt.“

Berliner Pfarrer ertrinkt in den Fluten

29 Jun

Die Hochwasserkatastrophe von Berlin hat einen Pfarrer auf das Dach seines Hauses getrieben. Das Wasser stieg bedrohlich an. Retter in einem Boot kamen vorbei und wollten ihn mitnehmen. „Nein danke“, antwortete er, „Gott wird mich retten.“ Es wurde Nacht, das Wasser stieg weiter, der Mann kletterte auf den Schornstein. Wieder kam ein Boot vorbei und die Helfer riefen : „Steig ein!“ „Nein, danke, Gott wird mich retten.“ Schließlich kam ein Hubschrauber. Die Besatzung sah ihn im Suchscheinwerferlicht, das Wasser reichte ihm schon bis zum Kinn. „Nehmen Sie die Strickleiter“, rief einer der Männer. „Nein, danke, Gott wird mich retten.“ Kurze Zeit später ertrank er. Im Himmel angekommen beschwerte er sich bei Gott: „Warum hast Du mich nicht gerettet?“ Gott sah ihn erstaunt an: „Ich habe Dir zwei Boote und einen Hubschrauber geschickt. Sind die bei Dir nicht angekommen?“

Zitat (Charles Bukowski)

23 Jun

„Wie, in drei Teufels Namen, könnte ein Mensch es genießen, um 6 Uhr 30 von einem Wecker aus dem Schlaf gerissen zu werden, aus dem Bett zu springen, sich anzuziehen, Essen runter zu würgen, sich die Zähne zu putzen, zu kacken, zu pinkeln, sich die Haare zu kämmen, und sich durch ein Verkehrschaos hindurch zu einem Ort zu kämpfen, wo er eine Menge Zaster für einen anderen macht und dann auch noch dankbar für die Gelegenheit zu sein, eben dies tun zu dürfen?“

Charles Bukowski, US-Schriftsteller-Rebell, 16. August 1920 – 9. März 1994

Zitat (Howard Beale)

10 Jun

„Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, daß die Zeiten mies sind, daß wissen Sie genauso gut, wie ich. Es herrscht Depression. Viele sind ohne Arbeit oder haben Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Der Dollar ist keine 5 Cent mehr wert, Banken gehen pleite, Geschäftsleute haben ´ne Waffe unterm Ladentisch. Verbrecher machen die Straßen unsicher. Es scheint niemanden zu geben, der weiß was man dagegen tun kann. Wir wissen die Luft, die wir einatmen ist vergiftet, genauso, wie die Lebensmittel, die wir essen. Wir sitzen zuhause im Sessel, sehen fern und lassen uns von irgendeinem Ansager erzählen, daß es heute 15 Morde und 63 Gewaltverbrechen gegeben hat, so als ob es ganz normal wäre. Wir wissen die Zeiten sind mies, schlimmer, als mies. Sie sind verrückt, es ist, als ob überall alles verrückt geworden ist, so daß wir gar nicht mehr ´rausgehen wollen. Wir sitzen zuhause und langsam wird die Welt in der wir leben immer kleiner und wir sagen nur : `Bitte laßt uns wenigstens hier in Ruhe in unserem Wohnzimmer. Laß mich meinen Toaster haben, meinen Fernseher, meine Stahlgürtelreifen, dann sag´ ich auch nichts. Laß mich bloß in Ruhe.` Ich werde Euch aber nicht in Ruhe lassen. Ich will, daß Ihr wütend werdet. Ich will nicht, daß Ihr protestiert oder Krawalle veranstaltet oder Eurem Kongressabgeordneten schreibt, denn ich wüßte nicht, was Ihr ihm schreiben solltet. Ich nicht, was man gegen die Depression tun kann, die Inflation, gegen die Russen und die Verbrechen auf den Straßen. Ich weiß nur, daß Ihr erst einmal wütend werden müßt. Ihr müßt sagen ich bin ein menschliches Wesen, verdammt nochmal, mein Leben hat einen Wert! Also, ich will jetzt, daß Ihr aufsteht, ich will jetzt, daß Ihr alle aufsteht einer, wie der andere, ich will, daß Ihr sofort aufsteht, zum Fenster geht, es aufmacht, den Kopf ´raussteckt und schreit : `Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lasse mir das nicht mehr länger gefallen!´ Die Dinge müssen sich ändern, aber ich will, daß Ihr wieder wütend werdet. Dann werden wir überlegen, was wir gegen die Depression, die Inflation und die Ölkrise machen können. Aber dazu müßt Ihr jetzt die Chance nutzen. Geht zum Fenster streckt Euren Kopf ´raus und schreit und brüllt : `Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lasse mir das nicht mehr länger gefallen!´ Aber zuerst einmal müßt Ihr wütend werden. Habt Ihr das verstanden? Steht auf, steht auf. Na los, los, geht zum Fenster steckt den Kopf ´raus und schreit : `Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lasse mir das nicht mehr länger gefallen!´ Vorwärts steht auf, jetzt steht schon endlich auf, geht an´s Fenster, geht alle an´s Fenster, macht es auf streckt den Kopf ´raus und schreit und schreit : `Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lasse mir das nicht mehr länger gefallen!´“

Zitat des Fernsehmoderators Howard Beale / Film „Network“ (1976) hier

 

passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips

 

„Nein, ich lasse mir das nicht mehr länger gefallen!“

MP3 Ich will kein Schuldgeldsystem (1 Min)

MP3 Nein das will ich nicht (5 Min)

MP3 Wir sind das Volk (6 Min)

MP3 Wir sind das Volk / Nachtrag (1 Min)

 

Bewußtsein herstellen

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Lasst Euch nicht in einen Krieg hineinziehen Zivilcourage zeigen und Reissleine ziehen (4 Min)

MP3 Wenn wir uns mal diesen ganzen Schrott mal loeschen den wir noch in unseren Gehirnen haben von dem was man uns da eingetrichtert hat (1/2 Min)

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Zitat (Heinz Erhardt)

7 Jun

DER SCHAUSPIELER

Er sprach zu der Theaterleitung,
Nachdem er dreimal ausgespuckt,
Mein Name steht in dieser Zeitung
Nie eingerahmt, nie fettgedruckt.
Dabei spiel ich die längsten Rollen:
Mal bin ich heldisch, mal geduckt,
Ich kleb mir Bärte, wenn Sie wollen,
Doch niemals bin ich fettgedruckt.

Ganz ohne Probe selbstverständlich
Starb er gestern, hat kaum gezuckt,
Heut steht er in der Zeitung endlich,
Schön eingerahmt und fettgedruckt.

Zitat (Upton Sinclair)

2 Jun

„Es ist schwierig, von einem Menschen Verständnis für etwas zu verlangen, wenn sein Einkommen davon abhängt, daß er es nicht versteht.“

Neulich beim Kaffee

6 Mai

Die Tochter hat gerade geheiratet. Die Mutter gibt ihr einige Tipps in Sachen Haushalt und sagt: „Also ich habe zum Beispiel auf den Handtüchern im Bad immer ein A für Antlitz und ein G für Gesäß stehen. So verwechsle ich die Handtücher nicht.“ Aufgeregt mischt sich der Vater ein: „Wie jetzt? Ich dachte immer, A für Arsch und G für´s Gesicht.“

Zitat (Zen-Ausspruch)

4 Mai

„Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle.“

Marcel Reich-Ranicki über das Deutsche Fernsehen : „Ich versteh´das nicht!“

2 Mai

 

Foto : http://m-reich-ranicki.de/

 

passend auch dazu

Zitat (Bertolt Brecht) I

Zitat (Bertolt Brecht) II

Zitat (Bertolt Brecht) III

Zitat (Bertolt Brecht) IV

Zitat (Jean de La Bruyère)

27 Apr

„Der Stumpfsinnige, der nicht spricht, ist erträglicher, als der Dumme, der redet.“

Zitat (Ian Fleming)

26 Apr

„Wer kein schönes Leben hatte, kann immer noch auf einen schönen Tod hoffen.“

Die vier neuen Reiter der Apokalypse

1 Apr

Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com

 

passend auch dazu

Atomkraft ist sicher oder?

Anthropogene globale Erderwärmung gibt es nicht / Auch nicht durch Kohlendioxid (CO2)

Geo-Engineering-Bomber hinterlassen Berliner Himmel in einziger Feuersbrunst, wie nach einem Atomschlag (8 Fotos)

Zitat Evgeni Födorov „Uns ist klar, daß Migration nach Europa von den USA initiiert wurde, um die nationalen Staaten Europas zu zerstören.“

PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab!

 

Agenda der NWO

MP3 Gesundheitssystem macht krank und abhaengig (1 Min)

MP3 DIMs beabsichtigen Weltbevoelkerungsreduktion durch Nahrungsmittelkontrolle Pharma und Chemtrails (17 Min)

MP3 Maximal 500 Millionen Menschen auf dem Planeten Georgia Guidestones Eugenik Bevoelkerungsreduktion (1 Min)

MP3 Song „Ganz viel CO2 ausatmen – Dann wird es wärmer!“ (2 Min) / BEST of Detlev Remix (Wake News Radio)

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Zitat (Ernst Deutsch)

29 Mrz

„Wer vom Glück immer nur träumt, darf sich nicht wundern, wenn er es verschläft.“

Zitat (Mahatma Gandhi)

28 Mrz

„Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.“