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Wichtige Informationen zu ärztlichen Psychotherapeuten bezüglich Krankschreibung

16 Nov

Anfrage per E-Mail : „Ich, (SGB II-Empfänger), war letzte Woche beim Psychotherapeuten und er war der Meinung, daß ich nicht mein ganzes Leben von Hartz-IV leben kann und zuhause nur ´rumhocken soll und eine Krankschreibung nicht für richtig hält.“

Antwort : „Sie müssen die Antworten Ihres Psychotherapeuten auch mal umdrehen und ihn mal danach fragen, ob er sein ganzes Leben von Krankenversicherungsbeiträgen leben will und Sie eine weitere Behandlung bei ihm wegen verweigerter Krankschreibung für nicht richtig halten. Außerdem kann es für einen Psychotherapeuten auch keine Lösung sein jeden Tag von morgens bis nachmittags in der Praxis ´rumzuhocken und dabei den völlig geistig Gesunden zu spielen,  um den wirklichen Kranken zu erzählen, daß diese gar nicht krank, sondern gesund sein sollen. Dann hat der Psychotherapeut das Geschäftsmodell nicht verstanden, denn gerade Psychotherapeuten leben ja bekanntlich davon, daß sie gesunde Menschen krank schreiben. Suchen Sie sich doch besser einen gesunden Psychotherapeuten, der Sie krank schreibt und nicht umgekehrt.“

 

Funny_Joke

 

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Sanktionsfrei durch krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit

 

 

 

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Bewußtsein herstellen / Hartz-IV

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MP3 Wir muessen fuer uns selbst Lobby-Arbeit machen beispielsweise Menschlichkeit beim Jobcenter einfuehren (8 Min)

MP3 Sich den unmenschlichen Behandlungen bewusst werden Die Meisten kennen ja noch nicht einmal ihre Grundrechte (1 Min)

MP3 Leistungskürzung von 100 auf 0 / Mitarbeiter vom JobCenter nicht dicht unterm Pony (1 Min)

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Eine Frage der Tagesstruktur

5 Mai

Erwerbsloser : „Frau Doktor, ich leide an Suizidgedanken. Können Sie mir beim assistierten Suizid in einem Nachbarland der BRD helfen?“

Psychotherapeutin (entrüstet) : „Nein, ich bin Ärztin!“

Erwerbsloser : „Dann heilen Sie mich doch!“

Psychotherapeutin : „Das kann ich nicht!“

Erwerbsloser : „Wieso? Ich dachte Sie wären Ärztin!“

Psychotherapeutin : „Wieso leiden Sie denn an Suizidgedanken?“

Erwerbsloser : „Weil die Menschen sich nur noch mit ihresgleichen beschäftigen, wenn sie davon finanziell profitieren.“

Psychotherapeutin : „Das stimmt so nicht.“

Erwerbsloser : „Warum?“

Psychotherapeutin : „Jede pauschalierte Aussage ist nicht wahr, denn die Ausnahme bestätigt die Regel.“

Erwerbsloser : „Oh fein! Würden Sie sich mit mir auch dann unterhalten, wenn Sie kein Geld bekommen würden?“

Psychotherapeutin : „Aber ja sicher doch, ich bin Ärztin.“

Erwerbsloser : „Okay, ich werde Sie gegebenfalls bei einem Euro-Crash daran erinnern.“

Psychotherapeutin (entsetzt) : „So war das jetzt nicht gemeint.“

Erwerbsloser : „Wie haben Sie´s denn sonst gemeint Frau Doktor?“

Psychotherapeutin : „Ihnen täte eine Tagesklinik ganz gut.“

Erwerbsloser : „Warum das denn?“

Psychotherapeutin : „Was Ihnen fehlt ist Tagesstruktur!“

Erwerbsloser : „Ich habe sogar eine Nachtstruktur.“

Psychotherapeutin : „So etwas möchte ich von Ihnen nicht noch einmal hören!“

Erwerbsloser : „Was möchten Sie denn hören, Frau Doktor?“

Psychotherapeutin : „Das habe ich Ihnen doch schon eben gesagt, Ihnen fehlt Tagesstruktur.“

Erwerbsloser : „Welche Tagesstruktur meinen Sie denn, Frau Doktor?“

Psychotherapeutin : „Wie darf ich die Frage verstehen?“

Erwerbsloser : „Meinen Sie meine Tagesstruktur oder die der Anderen?“

Psychotherapeutin : „Könnten Sie das bitte etwas genauer differenzieren?“

Erwerbsloser : „Die Tagesklinik ist eine Firma, die davon profitiert, daß ich meine Tagesstruktur aufgebe und meine der Tagesklinik anpasse damit das Geschäft der Tagesklinik laufen kann.“

Psychotherapeutin : „Sie haben keine Tagesstruktur.“

Erwerbsloser : „Doch doch, die habe ich.“

Psychotherapeutin : „Wieso haben Sie dann Suizidgedanken?“

Erwerbsloser : „Das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Weil die Menschen sich nur noch mit ihresgleichen beschäftigen, wenn sie dadurch einen finanziellen Vorteil haben.“

Psychotherapeutin : „Das ist in der Tagesklinik anders. Dort können Sie sich mit gleichgesinnten Patienten unterhalten, gemeinsam frühstücken, malen, kochen und vieles mehr.“

Erwerbsloser : „Im Prospekt steht genau das Gegenteil.“

Psychotherapeutin : „Wieso was steht denn dort?“

Erwerbsloser : „Unterstützung bei der Entwicklung realistischer Lebens- und Berufsperspektiven und stufenweise Wiedereingliederung in eine berufliche Tätigkeit mit gleichzeitiger Betreuung durch die Tagesklinik.“

Psychotherapeutin : „Klingt doch schön oder?“

Erwerbsloser : „Aus der Sicht des künftigen Arbeitgebers klingt das sicher schön, aber aus der Sicht eines arbeitsunfähigen und kranken Erwerbslosen klingt es eher unschön.“

Psychotherapeutin : „Was haben Sie sich denn vorgestellt?“

Erwerbsloser : „Wäre die Behandlung meiner Erkrankung nicht eher angebracht, um meine Gesundheit wieder zu erlangen und meinen Lebensweg zu finden, anstatt sich darüber den Kopf zu zerbrechen, wie man mich in das größtenteils fremdbestimmte Erwerbsleben integrieren kann?“

Psychotherapeutin (sprachlos)

Erwerbsloser (kopfschüttelnd)„Das liest sich ja, wie eine getarnte Gruppeninformationsveranstaltung 60 plus oder eine Bewerbungstrainings-Maßnahme vom Jobcenter in Vollzeit, die über 6 Wochen läuft.“

Psychotherapeutin : „Das gehört nun einmal zu den Aufgaben einer Tagesklinik.“

Erwerbsloser : „Wer jeden Tag zur Tagesklinik kommen kann, um mit anderen Menschen gemeinsam zu frühstücken der kann möglicherweise auch noch in einer Werkstatt für Minderleister arbeiten, nicht wahr, Doktor?

Psychotherapeutin : „Im geschützten Rahmen natürlich!“

Erwerbsloser : „Und wer genießt den geschützten Rahmen? Der kranke alte Erwerbslose oder die vermeintlich gemeinnützige karitative Einrichtung?“

Psychotherapeutin : „Darauf antworte ich nicht.“

Erwerbsloser : „Seit den Verwahranstalten der Nazis damals hat sich nicht viel geändert nur die Firmen haben ihre Namen umgeschrieben. Mal schauen, wie lang der Gang in eine Tagesklinik noch eine freiwillige Angelegenheit bleiben wird.“

Psychotherapeutin : „Wenn Sie das so sehen wollen …“

Erwerbsloser : „Apropos Tagesstruktur! Doktor, haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie aber vor allem wo die Betreiber diverser Tageskliniken und vermeintlicher gemeinnützigen Einrichtungen ihre Tagesstruktur verbringen?“

Psychotherapeutin : „Nein!“

Erwerbsloser : „Die verbringen ihre Tagesstruktur auch in einem geschützten Rahmen.“

Psychotherapeutin : „So? Wo denn?“

Erwerbsloser : „Auf Mega-Yachten vor Monaco an der Côte d’Azur umgeben von schönen nackten Mädchen bei Champagner und Kaviar.“

Psychotherapeutin (ergänzt lächelnd) : „Und die haben auch eine Nachtstruktur …“

Erwerbsloser : „Ich sehe, wir verstehen uns, Frau Doktor.“

 

Funny_Joke

Der Gesprächsverlauf kann von der Realität geringfügig abweichen.

 

 

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Sanktionen (ausgetrickst)

Unter dem Radar / Hartz IV Sanktionen entgehen

Sanktionsfrei durch krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit

Erwerbsloser schockt Fallmanager mit Nikolaus-Grußkarte aus dem Irrenhaus

Sanktionsfreie Erwerbslose

 

 

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Bewußtsein herstellen

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Macht der Menschen durch Ängste blockiert (2 Min)

MP3 Leistungskürzung von 100 auf 0 / Mitarbeiter vom JobCenter nicht dicht unterm Pony (1 Min)

MP3 Sich den unmenschlichen Behandlungen bewusst werden Die Meisten kennen ja noch nicht einmal ihre Grundrechte (1 Min)

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Erwerbsloser schockt Fallmanager mit Nikolaus-Grußkarte aus dem Irrenhaus

6 Dez

Lieber Fallmanager,

vielen Dank für Ihren Sanktionsbescheid vom gestrigen Tag. Ich weiß Sie mussten so handeln, weil Sie keinen Mut aufbringen konnten gegenüber Ihrem Dienstherrn für meine Grundrechte zu remonstrieren.

Auch ich habe heute morgen gehandelt, aber anders, als Sie es sich in Ihren kühnsten Träumen mit Ihrer Grundgesetz-Allergie und als gestandener SGB II-Fanatiker mit Ihrer Leistungsmißbrauch-Paranoia jemals vorstellen könnten.

Voller Freude griff ich zum Telefon und wählte den gebührenfreien Notruf 112 und berichtete dem Diensthabenden von meinen Suizidgedanken, die mein Fallmanager durch das Vermitteln von Sanktionen immer wieder in mir hervorriefen würden.

Innerhalb von nur zehn Minuten stand ein Rettungswagen mit Blaulicht vor meinem Haus, welcher mich direkt in die LWL-Warstein fuhr. Schon im Wagen durfte ich entscheiden, ob ich lieber sitzen oder liegen möchte, erhielt zudem eine wärmende Decke und einen Kaffee. Einen Service, den ich bei Ihnen im Hause gänzlich vermisse.

Nach meiner Ankunft erhielt ich vom diensthabenden Arzt zur Beruhigung 20 mg Valium intravenös. Danach wurde ich untersucht und später vernommen, wer oder was mich denn so aufgeregt hätte und wieso ich suizidiale Gedanken entwickeln würde. Wie in Trance ist dabei mehrfach Ihr Name gefallen.

Mein Zimmer gefällt mir sehr gut. Alles ist sehr hell und geräumig. Es ist gut durchgeheizt und schön mollig warm hier, fließend warmes Wasser mit Bad, täglich frische Handtücher und Bettwäsche. Fernsehen, Telefon und W-LAN gratis. Einfach großartig!

Heute Mittag gibt es in der Kantine gefüllte Rinderrouladen, Kartoffel-Knödel mit Rotkohl. Dazu einen lieblichen Rotwein, den ich mir aus meinem bescheidenen Weingut von zuhause mitgebracht habe. Was gibt es bei Ihnen heute im Jobcenter in der Kantine zu essen? Können Sie auch aus drei verschiedenen Gerichten wählen?

Heute Nachmittag habe ich Gruppentherapie. Dabei sollen unsere Beweggründe der suzidialen Gedanken vertieft werden. Zu diesem heiklen Thema habe ich Ihre Leistungskürzung per Sanktionsbescheid und Ihren Eingliederungsverwaltungssakt mit Ihrer vollen handschriftlichen Unterschrift als Einführungsmaterial mitgenommen über die ich diskutieren möchte. Ich werde versuchen für Sie ein mildes Wort einzulegen, wenn sich diese Situation ergeben sollte.

Ihre juristischen Möglichkeiten sind bereits schon jetzt erschöpft, da selbst eine Aufhebung des Sanktionsbescheides oder des Eingliederungsverwaltungsaktes Ihrerseits nichts mehr nützen würde, weil der Schaden infolge Ihrer Falschberatung bereits eingetreten ist für den Sie nach §823 BGB schadensersatzpflichtig sind.

Morgen zwischen 09:00 Uhr und 11:00 Uhr ist bei uns Chef-Arzt-Visite. Hinter vorgehaltener Hand war schon zu hören, daß ich an einer Fallmanager induzierten Suizidalität erkrankt sein soll. Sollte sich der Verdacht morgen als Diagnose wirklich bestätigen, ließ meine Krankenkasse vorhin am Telefon schon verlauten, daß die Behandlungskosten zwar gedeckt seien, aber diese von Ihrer Berufhaftpflicht einzufordern wären. Sie haben doch eine Berufshaftpflicht oder? Ansonsten haften Sie nämlich mit Ihrem Privatvermögen.

 

Ich schicke Ihnen morgen
wieder eine Postkarte

Viele liebe Grüße

 

Funny_Joke

Wichtige Änderung des §31 SGB II (Sanktionsparagraph)

4 Nov

Still und klammheimlich änderte die Bundesregierung heute am 04.11.2017 den gefürchteten Sanktionsparagraphen des repressiven Hartz IV-Systems ab. Der §31 des SGB II wurde unter der Novelle des „Rechtsvereinfachungsgesetzes“ weiter verschärft und läßt nun immer weniger Spielräume zu. (siehe Screenshot)

 

Linker Mausklick für Screenshot (1.920 x 1.080)

 

 

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Sanktionsfrei

Unter dem Radar / Hartz IV Sanktionen entgehen

Sanktionsfrei durch krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit

Sanktionsfreie Erwerbslose

 

 

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Welcher Arzt als Gutachter für eine krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit ist nicht befangen?

26 Okt

Was taugt der Gutachter der BA?

Das Wirtschaftsunternehmen Agentur für Arbeit benötigt erwerbsfähige Erwerbslose, um sie per Zwang über die Rechtsfolgenbelehrung entweder der Arbeitslosenindustrie oder der Sanktionsindustrie zur Verwertung zuzuführen. Kranke Erwerbslose dürfen allerdings weder der Arbeitslosenindustrie zugeführt werden, noch sanktioniert werden. Ein klarer Vorteil für die Kranken. Ein Arzt, der als Gutachter von der BA bezahlt wird und ständig kranke Erwerbslose als erwerbsfähig begutachtet, ist daher für ein Wirtschaftsunternehmen, wie der BA, äußerst tragbar und hat praktisch einen krisensicheren Arbeitsplatz in einem modernen „KZ“. Ein Arzt, der als Gutachter von der BA bezahlt wird und ständig kranke Erwerbslose, als erwerbsunfähig begutachtet, der rentiert sich für die Agentur für Arbeit nicht mehr. Aufgrund dieser Interessenskonflikte kann ein solcher Arzt überhaupt gar kein neutraler Gutachter sein und spielt daher streng genommen auch noch mit seiner Zulassung als Arzt und Gutachter. Wenn Ihr Eure Erwerbsunfähigkeit von einem Arzt feststellen lassen wollt, dann bitte von einem Arzt des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse (MDK), der nicht für das Jobcenter arbeitet. Dieser Arzt arbeitet zwar auch für eine Industrie, nämlich der Kranken- und Pharma-Industrie, aber Ihr müßt die Medikamente und Drogen, die Euch Euer ambulante Psychotherapeut veschreibt ja nicht unbedingt schlucken oder verschreiben lassen. Hin und wieder kommt es auch schon mal vor, daß ambulante Psychotherapeuten pauschal und völlig undifferenziert behaupten, daß ohne die Einnahme von Psychopharmaka die kognititiven Fähigkeiten durch die psychische Erkrankung soweit eingeschränkt seien, daß ein psychotherapeutisches Arbeiten unmöglich sei und stellen den Nutzen der Psychotherapie plötzlich infrage oder wollen diese sogar abbrechen. Spätestens hier muß die sich obligatorisch auftuende Frage erlaubt sein zu stellen, inwieweit eine Verweigerung des Arztes den Patienten noch behandeln und somit helfen zu wollen davon abhängig macht, ob der Patient die verschriebenen Medikamente einnimmt oder nicht einer unterlassenen Hilfeleistung gleichkommt, da offensichtlich nun nicht mehr das Wohl des Patienten im Vordergrund steht, sondern das wirtschaftliche Interesse des Arztes finanzielle Zuwendungen für das Verschreiben von psychopharmazeutischen Erzeugnissen zu erhalten. Solange einem die reine Gesprächstherapie, also die Psychotherapie oder die Verhaltenstherapie doch gut tut, kann es daher besser sein, sich die Medikamente ruhig verschreiben zu lassen, denn man muß dem Arzt davon ja nichts erzählen, daß man die Pillen nicht einnimmt und man läuft auch keiner Gefahr, daß der Arzt dann die Therapie unerwartet abbricht. Denn manchmal braucht man einfach mal einen Menschen, dem man sein Herz ausschütten kann ohne dabei selber mit Bevormundungen, Abwertungen oder gar Psychopharmaka sprichwörtlich zugeschüttet zu werden. Und ein schöneres Kompliment als von einem Neurologen oder ärztlichen Psychotherapeuten eine eingeschränkte kognitive Fähigkeit diagnostiziert zu bekommen, kann ein Empfänger von Leistungen nach dem SGB II kaum bekommen, denn spätestens hier stellt sich die weitere Frage, inwieweit der Erkankte einer wirtschaftlichen Verwertung überhaupt noch ökonomisch zugeführt werden kann, wenn die Arbeitsaufgabe geistig nicht mehr ansatzweise begriffen oder physisch nicht mehr durchgehalten werden kann. Sämtliche Jobcenter wurden angewiesen solche „Härtefälle“ eigentlich „Pflegefälle“ vom SGB II (Grundsicherung für Erwerbsfähige) in das SGB XII (Grundsicherung für Erwerbsunfähige) abzuschieben, um unnötigen zeitlichen und finanziellen Aufwand für Arbeitsvermittler und Fallmanager einzusparen. Das ist quasi der JACKPOT! Gehe nicht über LOS!, sondern direkt per MDK-Gutachten in das SGB XII. Besser in der Krankenindustrie von einem Psychotherapeuten als „Kunde“ im geschützten Bereich des SGB XII verwertet werden, als immer nur den servil gesunden SGB II-Empfänger zu spielen, um sich als „Kunde“ aus der virtuellen Stellenmarkt-Simulation https://jobboerse.arbeitsagentur.de auf irgendwelche von einem Zufallsgenerator erzeugten Phantasie-Stellenangebote zur Aufrechterhaltung der Vollbeschäftigungs-Illusion bewerben zu müssen.

 

 

passend auch dazu

 

Sanktionsfrei

Sanktionsfrei durch krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit

Der Jobcenter-Poker um die Arbeitsunfähigkeit

Sanktionsfreie Erwerbslose

 

Arbeitslosenindustrie oder Sanktionsindustrie

Die „staatlich“ legalisierte Schwarzarbeit nimmt zu (Arbeitslosenindustrie)

Warum überhaupt Sanktionen? (Sanktionsindustrie)

Jobcenter-Mitarbeiter unterstellen Erwerbslosen Vermittlungshemmnisse, um sie der Arbeitslosenindustrie zur Verwertung zuzuführen

 

Warum überhaupt arbeiten?

Für wen gehen wir arbeiten?

Zitat (Andreas Popp : „Endlich arbeitslos!“)

Zitat (Jacques Prévert)

Zitat (Charles Bukowski)

Zitat (Unbekannt für Weltfrieden!)

Der Mensch ist nicht dazu da, um 60 Jahre zu arbeiten

 

Witze

Neulich beim Gutachter

Prüfung der Arbeitsfähigkeit beim MDK immer perfider

Neulich beim MDK

 

 

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Bewußtsein herstellen / Hartz-IV

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Macht der Menschen durch Ängste blockiert (2 Min)

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DATENSCHUTZ-Crème

14 Okt

 

 

passend auch dazu

 

Datenschutz (Präventiv-Disclaimer im Bewerbungsanschreiben)

Erwerbsloser schreibt Bewerbung, wie es ihm vom Jobcenter befohlen wurde

 

Datenschutz beim Jobcenter (wiederherstellen)

Erwerbsloser übersendet wegen Verletzung des Datenschutzgesetzes seiner Fallmanagerin eine Unterlassungserklärung

 

Datenschutz in Zeitarbeitsunternehmen (wiederherstellen)

Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen

Erwerbsloser unterbindet Weitergabe seiner Daten vom Zeitarbeitsunternehmen/Arbeitgeber an das Jobcenter durch Schweigepflicht- und Datenschutzvereinbarung

Adresshandel bei Zeitarbeitsfirmen durch Dreizeiler gestoppt

 

Datenschutzlecks in Zeitarbeitsunternehmen (haarsträubend)

Erwerbsloser wird von Zeitarbeitsfirma angerufen ohne, daß er sich jemals dort beworben hatte

Erwerbsloser ruft telefonisch zurück / Zeitarbeitsfirma tappt in Datenschutz-Falle

Erwerbsloser erhält offene Zugangsdaten vom Personaldienstleister zur Selbsteinpflege seiner Stammdaten

 

Bitte probieren Sie auch unsere

NIVEAU-Crème

 

 

passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips

 

Bewußtsein herstellen / Hartz-IV

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Macht der Menschen durch Ängste blockiert (2 Min)

MP3 Sich den unmenschlichen Behandlungen bewusst werden Die Meisten kennen ja noch nicht einmal ihre Grundrechte (1 Min)

mehr von Detlev hören? Mißstände hier / Lösungen hier  / alle Themen hier

NIVEAU-Crème

12 Okt

 

 

passend auch dazu

 

Hartz-IV / Sanktionsfrei

Sanktionsfrei durch krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit

Sanktionsfreie Erwerbslose

 

Bitte probieren Sie auch unsere

Datenschutz-Crème (1 Foto)

 

 

passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips

 

Bewußtsein herstellen / Hartz-IV

MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min)

MP3 Matrix seit Jahrtausenden nicht mitgekriegt (1 Min)

MP3 Macht der Menschen durch Ängste blockiert (2 Min)

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Sanktionsfrei durch krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit

4 Jul

Macht Dein Job Dich krank oder zickt die Fallmanagerin wieder ´rum? Dann besorge Dir eine 6-monatige Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wegen Panikattacken, Angstzuständen, Alkoholgefährdung und melde Dich bei der Agentur für Arbeit als arbeitsunfähig erkrankt. Ungläubige Arbeitsvermittler können die Arbeitsunfähigkeit des Erwerbslosen nach §56 SGB II von einem ärztlichen Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) oder durch einen „Amtsarzt“ , sprich Vertrauensarzt der Agentur für Arbeit überprüfen lassen.

In den mit Fangfragen gespickten gesundheitlichen Selbsteinschätzungsbogen (Vorab-Fragebogen) des ärztlichen Gutachters, auf keinen Fall Krankheiten ´reinschreiben, sondern immer nur Symptome also Beschwerden. Niemals den ärztlichen Gutachtern die Freude daran verderben, den Prof. oder Dr. med. spielen zu dürfen. Will heißen, daß die Felder auf diesem Vorab-Fragebogen gewöhnlich viel zu klein sind, um alle Beschwerden und Symptome dort aufzuzählen. Pfeile dran malen und am Seitenrand die Symptomatik und Beschwerden weiter aufzählen ist die Devise.

Dem Professor med. oder Doktor med. des MDK oder der Agentur für Arbeit muß schon beim Anblick Deines ausgefüllten Vorab-Fragebogens „das Wasser im Munde zusammenlaufen“ diese Symptome/Beschwerden zu einem ärztlichen Gutachten aus mehreren Krankheitsbildern zusammen setzen zu dürfen, welches Dich dann auf Monate oder Jahre hinaus arbeitsunfähig, d.h. erwerbsunfähig schreibt. Im Grunde genommen schreibst Du Dir Dein Gutachten selbst. Was bleibt einem ärztlichen Gutachter denn sonst anderes übrig? Denn dafür ist er schließlich da!

Den Neurologen oder ärztlichen Psychotherapeuten von seiner Schweigepflicht entbinden zwecks Übersendung von Diagnosen. Immer nur die psychischen Probleme und die körperlichen Somatisierungsstörungen gegenüber dem ärztlichen Gutachter des MDK oder des „Amtsarztes“ der Agentur für Arbeit angeben, sowohl für den schriftlichen Vorab-Fragebogen, sowie für das persönliche Gespräch innerhalb der physischen und psychischen Untersuchung. Nie auf die Idee kommen, selber eine oder mehrere Krankheiten zu benennen oder gar welche in Eigenregie zu vermuten, welche Du eventuell haben könntest.

Denn, wenn Du einem Gutachter seine ärztliche Diagnose vorwegnimmst, dann ist das in etwa so, als wenn Du einem Pornodarsteller seinen Höhepunkt vorenthältst. Und dabei sind es doch gerade die ärztlichen Gutachter, die besonders gerne und viel „masturbieren“, um ihr vermeintlich eigenes geistiges Ejakulat in wilder Exstase leidenschaftlich in ärztliche Gutachten zu ergiessen, ohne dabei im völligen Freudentaumel zu bemerken, daß es sich dabei gar nicht um ihr eigenes „Ejakulat“, sondern um das Geschreibsel auf dem Vorab-Fragebogen des Patienten handelt.

Folgende Symptome/Somatisierungsstörungen führen in der Regel dazu, daß man von ärztlichen Gutachtern beim MDK erstmal für zwei bis drei Jahre voll erwerbsunfähig geschrieben wird, da die tägliche Belastbarkeit für eine Erwerbstätigkeit bei weniger als drei Stunden liegt. Man erhält so die Gelegenheit und erforderliche Zeit beispielsweise in einer ambulanten Psychotherapie die Ursachen für seine Beschwerden zu erkennen und zu beseitigen. Liegen die Ursachen in der Vergangenheit beispielsweise in der Kindheit kann die Aufarbeitung oft Jahre andauern, wenn überhaupt möglich.

Panikattacken, Angstzustände, Klopfen in der Brust, Pochen in der Halsschlagader, Schweißausbrüche, Schwindel, Seitenstiche in der Milz- oder Seitengegend, unkontrolliertes Wasserlassen in Stress-Situationen, sowie Seh-Störungen (Buchstabensuppe, Flimmern, Sterne, weiß vor Augen, kaleidoskoptypische Konturenunschärfe), Leere im Kopf, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Gedankensprünge, Appetitlosigkeit, Verlust der Lebensfreude und der Libido, stundenlange Einschlafstörungen und Schlafsstörungen (Etappenschlafen).

Sowie schreckhafte Dünnhäutigkeit (30 Minuten Angstattacke mit einem Puls von über 120 Schlägen pro Minute bei kurzen lauten Geräuschen, beispielsweise, wenn der Nachbar eine Tür laut zuschlägt oder ein Metalllöffel auf einem Porzellanteller schlägt), Unruhe, Perspektivlosigkeit und regelmäßiger Alkoholgenuss (mit Alkoholgefährdung beispielsweise jede Woche eine Flasche Rum auf drei Tage verteilt zum besseren Einschlafen) und gelegentlich suizidiale Gedanken jedoch ohne konkrete Pläne oder Vorstellungen.

Sicherlich fühlen und halten sich viele Patienten mit o.g. Symptomatik voll arbeitsfähig, wenn diese vom Neurologen Medikamente, wie beispielsweise 1 mg (Milligramm) Alprazolam oder 0,5 mg Lorazepam (Tavor) verschrieben bekommen und einnehmen, jedoch kann das keine Dauerlösung sein, da diese Medikamente der Benzodiazepine-Gruppe angehören und abhängig machen. Ärztliche Gutachter bringen dafür überdurchschnittlich Verständnis auf und stehen einer Psychotherapie für den Patienten äußerst wohlwollend gegenüber.

Um eine Erwerbsunfähigkeitsrente zu bekommen muß man die letzten drei Jahre zusammenhängend gearbeitet oder in die Rentenversicherung einbezahlt haben. Reicht die Erwerbsunfähigkeitsrente zum Lebensunterhalt nicht aus, muß man zusätzlich Grundsicherung nach SGB XII aufgrund krankheitsbedingter Erwerbsunfähigkeit beantragen. Dazu muß man leider nochmals zu einem weiteren ärztlichen Gutachter, der einem über den Rentenversicherungsträger mitgeteilt wird. Auch dort bekommst Du wieder einen Selbsteinschätzungsbogen und wie Du diesen ausfüllen solltest steht oben.

Das ist quasi der JACKPOT! Gehe nicht über LOS!, sondern direkt per MDK-Gutachten in das SGB XII. Besser in der Krankenindustrie von einem Psychotherapeuten als „Kunde“ im geschützten Bereich des SGB XII verwertet werden, als immer nur den servil gesunden Erwerbstätigen oder erwerbsfähigen SGB II-Empfänger zu spielen, um sich als „Kunde“ aus der virtuellen Stellenmarkt-Simulation Jobbörse-Arbeitsagentur auf irgendwelche von einem Zufallsgenerator erzeugten Phantasie-Stellenangebote zur Aufrechterhaltung der Vollbeschäftigungs-Illusion bewerben zu müssen.

Der Jobcenter-Poker um die Arbeitsunfähigkeit

20 Mrz

Immer mehr Jobcenter-Mitarbeiter vertreten mittlerweile die Rechtsauffassung, daß eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) nicht ausreichen soll, um Hartz IV-Opfer von den Einladungen beim Jobcenter/Maßnahmeträger/Zeitarbeitsmessen zu entbinden. Wer nicht bettlägerig ist, der soll gefälligst zu den Vorladungen erscheinen. Das darauffolgende Argument lautet dann immer, wer zum Jobcenter kommen kann, der kann eventuell auch noch 3 Stunden pro Tag arbeiten.

Dabei sind Jobcenter-Mitarbeiter in der Regel Arbeitsvermittler oder Fallmanager und verfügen über keinerlei Sachverstand, wie ein Arzt oder Jurist, um das überhaupt adäquat beurteilen zu können. Autoritäre Methoden den Erwerbslosen nach Art des „Dr. Mengele der BA“ zu erziehen scheitern in der Regel kläglich,  ja sind sogar kontraproduktiv, denn inzwischen erzieht der moderne Erwerbslose von heute seine Jobcenter-Mitarbeiter. Der Erwerbslose wird dadurch völlig unangreifbar und verkehrt quasi sanktionsfrei im Jobcenter.

Dieses Verhalten der Umkehrung könnte man zwar getrost, als anti-autoritär bezeichnen, verläuft aber extrem unterschwellig, weit unterhalb der Bewußtseinsschwelle oder des Ereignishorizontes des Jobcenter-Mitarbeiters, es sei denn, der Erwerbslose geht auf Konfrontationskurs und bringt plötzlich seine eigenen Fragebögen mit. Doch zurück zum eigentlichen Problem. Wem die AU nicht ausreicht, der kann den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) einschalten und ein Gutachten nach §56 SGB II einfordern.

Erwiesen ist, daß Hartz-IV psychisch krank macht. Da können schon mal etliche Wochen, Monate, wenn nicht Jahre an Arbeitsunfähigkeit zusammenkommen. Hier eine Übersicht, woran man mittlerweile erkranken kann. Oft reicht schon eine „Karte“ der folgenden Blätter aus, um den gelben Schein für etliche Wochen zu bekommen. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit in Klammern steht für das gesamte jeweilige Blatt. Einblicke zur Selbsterkenntnis vermittelt das Script „Lieber krank feiern als gesund schuften“ und natürlich der ICD-10-Code.

 

Royal Flush (3 Jahre)

Angstzustände / Klaustrophobie / Qualifizierungs-Apnoe / Jobcenter-induzierte Psychose / Zeitarbeit-induzierte Zyklothymie (dauerhafte Instabilität von Antrieb und Stimmung)

 

Straight Flush (2 Jahre)

Fallmanager-induzierte Foramen ovale persistens (Herz-Neurose) / Saisonal abhängige Depression / Soziale Phobie / Affektive Störungen / Niedriger Blutdruck

 

Four of a kind (1 Jahr)

Jobcenter-induziertes Burnout / Jobcenter-induziertes Borderline / Jobcenter-induzierte Bipolare Störung / Jobcenter-induzierte Bulimie / Schwindelanfälle

 

Full House (4 Wochen)

 Asthma bronchiale / Akute Bronchitis / Arthrose / Zeitarbeit-induzierte Diarrhoe (Durchfall) / Zahnschmerzen begleitet von Migräne

 

 

Funny_Joke

 

 

passend auch dazu

 

Sanktionen (ausgetrickst)

Sanktionsfrei durch krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit

Welcher Arzt als Gutachter für eine krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit ist nicht befangen?

Neulich beim Gutachter

Je mehr kostenlose und intelligentere Informationen es gibt, desto weniger Geld verdienen die Freimaurer

22 Nov

Es ist für 99,99999 Prozent der Erwerbslosen und Erwerbsunfähigen wichtig, daß ihre finanziellen Mittel fließen. Weil die versorgen die Menschen mit Nahrung und mit einer warmen Wohnung  und Wasser, welche sie schützt vor Krankheiten. Doch das ist alles nicht gewollt.

Die Freimaurerei, wozu auch Ärzte und Juristen in den Sozialgerichten und Jobcentern dazugehören, die könnten ja ohne Krankheit und ohne Sanktionen (SGB II/SGB XII) also mutwillig  herbeigeführte Rechtsstreitigkeiten (Heiz- und Warmwasserkosten), gar nicht leben.

Das heißt zur Freimaurerei gehört viel, viel mehr dazu, nämlich alles das, wofür die Bevölkerung, also die Mehrheit Geld ausgeben muß und soll. Und da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Es geht um den Frieden.

Den Frieden verhindern ist angesagt. Um den Frieden zu verhindern benötigt man einen Streit, der wird in Form eines ungerechten Rechtssystems als Bürokratie von der Hochgradfreimaurerei über das Volk gestülpt.

Dann wird es ungerechter in der Gesellschaft und unter den Menschen. Das heißt viele Rechtsstreitigkeiten. Dann kann man in die Stadt gehen, es begegnen einem nur noch unzufriedene Menschen, die kein Vertrauen mehr zueinander haben. Sondern Mißtrauen ist angesagt.

Das heißt, wer eine Familie gründen möchte, wozu man Frieden und Vertrauen benötigt, damit Liebe entstehen kann, benötigt ein Sozialgericht, um wieder an sein Geld für seine Grundbedürfnisse und einigermaßende Zufriedenheit zu gelangen.

Entweder einen teuren und kostenpflichtigen Rechtsanwalt, den man über einen Beratungskostenhilfeschein zwar noch kostenfrei erhält oder über eine kostenlose intelligente Information, also ein Wissen, welches das teure und nutzlose Sozialgericht überflüssig macht.

Was kein Geld kostet ist der Freimaurerei bei den Gerichten, in diesem Fall beim Sozialgericht, ein Dorn im Auge. Je mehr kostenlose und intelligentere Informationen es gibt, wie man das Sozialgericht umgeht, desto weniger Geld verdienen die Freimaurer.

Aus diesem Grund werden intelligente Informationen, wie man beispielsweise die Sozialgerichte umgeht in den virtuellen Erwerbslosenforen einfach gelöscht und das jeweilige Foren-Mitglied von dem dortigen Moderator gesperrt. Dieses Wissen gelangt jedoch über andere Internetseiten trotzdem wieder ins Netz.

Das ist bitter für die Juristen in den Sozialgerichten, den Juristen in den Jobcentern und den Juristen auch als Rechtsanwalt geläufig, welche eigentlich die Hartz IV-Klienten vertreten sollten, weil sie ihre überflüssige und teure Rechtsberatung nicht verkaufen können.

Und ein neues Urteil vom Bundesverfassungsgericht, welches Sanktionen und/oder die neuen Rechtsverschärfungen als verfassungswidrig erklärt, würde die Freimaurertaschen der Sozialgerichte und Agentur für Arbeit unendlich leeren und die der Erwerbslosen und Kranken füllen.

Und das ist der Grund, warum es ein solches Urteil vom Bundesverfassungsgericht nie geben wird. Natürlich mit dem kleinen Nebeneffekt, daß man den Leistungsbeziehern von SGB II und SGB XII die Leistungen einschränkt, sie kränker macht und „loswerden“ will.

Mit Sozialgerichten kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. a) Den Umsatz der Freimaurer erhöhen und  b) gleichzeitig ein paar, die nur Geld kosten loswerden. Das ist das ganze Geheimnis, das dahinter steckt.

 

 

* Agenturleiter von Jobcentern beziehen Prämien in Höhe bis zu 4.000 Euro, wenn sie vorher definierte Sanktionsquoten erreichen. Die so sanktionierten Hartz IV-Empfänger müssen dann mit Widerspruch und Klage vor den Sozialgerichten wieder ihre volle finanzielle Lebensgrundlage einklagen.

Erwerbsloser isoliert Sanktionsmodul der BA mit fraktaler Verschlüsselung

26 Jan

Auf das Sanktionsmodul kann per Webbrowser zugegriffen werden. Der Zugriff zur Nutzung erfolgt gesichert über das Internet, der Zugriff zur Administration angeblich ausschließlich über das Intranet der BA in Nürnberg. Das machte sich jetzt ein erwerbsloser Diplom-Informatiker zunutze.

Die Arbeitsvermittlerin hatte ihn per Rechtsfolgenbelehrung vorgeladen. Letzten Donnerstag ließ er dann vor dem Bürotisch seiner Arbeitsvermittlerin die Mappe mit seinen Bewerbungsnachweisen überraschend fallen, bückte sich, steckte unbemerkt einen preparierten USB-Dongle-Stecker in die Rückseite ihres Arbeitsplatzrechners und legte seiner Arbeitsvermittlerin dann die Mappe auf den Tisch.

Während seine Arbeitsvermittlerin eifrig die Liste auf mögliche Säumnisse studierte liefen im Hintergrund auf ihrem Arbeitsplatzrechner ein paar sehr spezielle Dinge ab, die mittels der „Silent-Install“-Routine für sie jedoch unsichtbar waren. Der Schadcode beinhaltete die Kernelemente „Key-Logger“, „Port-Scanner“,  „SAP-Modul-Scanner“ und „MBR/FAT-Encrypter“ , welche in einer einzigen Datei namens „svchost.exe“ getarnt gewesen sein sollen.

Einen Tag darauf, also letzten Freitag, passierte dann der größte anzunehmende Unfall (GAU). Die Arbeitsvermittlerin fuhr gegen 07:46:32 Uhr MEZ ihren Arbeitsplatzrechner hoch, loggte sich mit ihrem Passwort, welches vom Key-Logger erfaßt wurde, in das A2LL-System in Nürnberg ein, der Port-Scanner machte sich sogleich an die Arbeit eine offene Stelle im Intranet zu suchen und wurde gegen 11:46:25 Uhr MEZ fündig.

Wenig später lokalisierte der SAP-Modul-Scanner den Datenträger auf dem sich das Sanktionsmodul befand und der Encrypter verschlüsselte den Master-Boot-Record (MBR) des kompletten Datenträgers samt File Allocation Table (FAT) mit einem fraktalen Verschlüsselungscode, so daß ab 11:57:38 Uhr MEZ das Sanktionsmodul bundesweit nicht mehr zu erreichen war. Von der Komplexität des Algorithmus dürften die IT-Kräfte aus Nürnberg den Code erst dann geknackt haben, nachdem unsere Sonne schon längst erloschen ist.

Am Montag morgen ab 08:00 Uhr bekam jeder Jobcenter-Mitarbeiter, der sich versuchte in das Sanktionsmodul einzuloggen, dann folgende Fehlermeldung auf seinen Bildschirm. „Das Sanktionsmodul ist wegen Verfassungswidrigkeit gegen die Hauptdirektive gesperrt. Sie können aber innerhalb von vier Wochen Rechtsmittel beim Hohen Rat der Vereinten Föderation der Sternenflotte, gelegen im Alpha-Quadranten ungefähr 250.000 Lichtjahre Ihrer gegenwärtigen Position, einlegen. Es zählt das Eingangsdatum der Postzustellungsurkunde.“

Erwerbsloser stellt sich per FAX an das Jobcenter vom Bewerbungs-Zwang frei

5 Jun

Sehr geehrte Frau Fallmanagerin,

mit viel Humor habe ich heute Ihren schriftlichen Stelleninformationsvorschlag mit dem Zwang per Rechtsfolgenbelehrung mich bei einer Firma bewerben zu müssen, damit ich keine Leistungskürzung per Sanktionsbescheid erhalte, zur Kenntnis nehmen müssen.

Sicherlich ist Ihnen in der Hektik Ihres Jobcenter-Alltages entgangen, daß die 15. Kammer des Sozialgerichts Gotha mit dem Vorlagebeschluss vom 26.05.2015 die Hartz-IV Sanktionen für verfassungswidrig hält.

Voller Freude darf ich Ihnen schon jetzt mitteilen, daß ich ab sofort allen Ihren Angeboten mit sogenannter Rechtsfolgenbelehrung nicht mehr nachkommen werde.

Mein  Rechtsanwalt hat vorsorglich gegen Sanktionen Widerspruch eingelegt, so daß alle Widerspruchsverfahren ruhend gestellt werden und alle Sanktionsbescheide aufgehoben werden, bis das Verfahren in Karlsruhe abgeschlossen sein wird.

Das Aktenzeichen der o.g. Beschlussvorlage befindet sich direkt über meinem Aktenzeichen.

 

 

S 15 AS 5157/14 (beim Sozialgericht)
1 BvL 7/15 (beim Bundesverfassungsgericht)

 Mein_Aktenzeichen

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Anlage : Widerspruch gegen Sanktionen

 

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S E N D E B E R I C H T

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Dieses Fax wurde von einem mobilen Satelliten-Fax mit dem Protokoll FAX over IP von einem Strand auf Mallorca Nähe der Küste Cala Mandia bei Portocristo mit einer Datenübertragungsrate von 14.4 Kbps fehlerfrei übertragen.


Foto : Nicolai Schäfer für Wikipedia

Unter dem Radar / Hartz IV Sanktionen entgehen

14 Feb

Das Jobcenter wird es schwer haben jemanden zu sanktionieren, wer :

  • zu den Vorladungen (Einladungen) erscheint
  • sich innerhalb 3 Werktagen auf Stellenvermittlungsvorschläge schriftlich bewirbt oder wer sich innerhalb 3 Werktagen telefonisch um ein Vorstellungsgespräch bemüht, wenn verlangt
  • zu einem Vorstellungsgespräch bei einem Maßnahmeträger erscheint
  • zu einem Vorstellungsgespräch auf einer Zeitarbeitsmesse erscheint
  • zwischen 8 bis 10 schriftliche Bewerbungen je Monat schreibt
  • keine Eingliederungsvereinbarung unterzeichnet
  • Schenkungen oder Einnahmen bekannt macht
  • seinen drohenden Arbeitsplatzverlust unverzüglich meldet
  • eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einreicht; siehe dazu auch die Hinweise der Jobcenter-Poker um die Arbeitsunfähigkeit
  • eine Erwerbsunfähigkeitsbescheinigung einreicht; am besten gleich für mehrere Jahre

 

Und trotzdem brauchst Du :

  • keinen Arbeitgeber zu akzeptieren, wo Du partout nicht arbeiten willst (0)*
  • keinen Job bei einer Zeitarbeitsfirma machen (1)*
  • keine sinnlosen Bildungsmaßnahmen bei einem Träger machen (2)*
  • keinen nervigen 1-Euro-Job bei einem Sozialwarenkaufhaus machen (3)*
  • keine Bürgerarbeit bspw. im Altenheim machen (4)*
  • keine Kontrollanrufe der Jobcenter beim Arbeitgeber zulassen (5)*
  • keine Rückmeldung der Arbeitgeber beim Jobcenter zulassen (6)*
  • keine Kontrollanrufe der Zeitarbeitsfirmen bei Dir zulassen (7)*
  • keine Schichtarbeit ohne Firmenwagen bei Zeitarbeitsfirmen machen (8)*
  • keine Hartz IV-Sanktionen im Bundesland Thüringen ertragen (9)*

 

Um als Erwerbsloser frei und unentdeckt das Sanktions-Radar aller Jobcenter erfolgreich zu unterfliegen, braucht man nur etwas tiefer fliegen, als das jeweilige geistige Niveau des Arbeitsvermittlers, des Fallmanagers, des Personaldisponenten einer Zeitarbeitsfirma oder des Mitarbeiters eines Maßnahmeträgers. Und dazu gehört wirklich nicht viel!

 

Funny_Joke

 

Überlegenheit in ihrer reinsten Form, nämlich durch überlegen.
++++++  another fine rip by TEAM Aufgewachter ++++++
Just read and have fun! ***

 

 

 

 

(0.0) keinen Arbeitgeber akzeptieren, wo Du partout nicht arbeiten willst – folgende SituationDer Vermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung des Jobcenters sich innerhalb von drei Werktagen schriftlich bei einer unbeliebten Firma zu bewerben, wo Du partout nicht arbeiten willst, wurde bereits fristgerecht mit einer schriftlichen Bewerbung von Dir bedient und Du lauerst schon voller Freude auf eine telefonische Rückmeldung seitens des Zeitarbeitsunternehmens Handstad Personaldienstleistungen zwecks Vereinbarung eines Vorstellungsgespräches. Die Lösung für Ausgekochte: Eine eklatante Lücke im Lebenslauf kann auch für so manches heitere Telefongespräch sorgen.

Erwerbsloser schockt Arbeitgeber / Telefonischer Rückruf / Arbeitgeber findet Lücke im Lebenslauf

(1.0) Zeitarbeitsmessen in den Foyers der Jobcenter oder in den örtlichen Stadthallen Dabei sind grundsätzlich die Personalfragebögen erst recht die Arbeitsverträge der Personaldienstleistungen dem Erwerbslosen auszuhändigen damit dieser diese auf Rechtmäßigkeit von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht überprüfen lassen kann. Fast alle Zeitarbeitsfirmen haben grundsätzlich etwas dagegen, insbesondere dann, wenn der smarte Erwerbslose von heute zugleich einen schlagfertigen Rechtsanwalt mitbringt. Für einen Zwanni bar auf die Tatze ist so mancher lebenslustige Rechtsanwalt für den Gaudi zu haben. Ist in der Regel zwar nicht notwendig, aber der Spaßfaktor ist ungleich, um einiges höher.

Erwerbsloser erscheint mit Rechtsanwalt als Beistand auf Zeitarbeitsmesse der Agentur für Arbeit

(1.1) Zeitarbeitsfirmen und mit deren Personaldisponentinnen zu telefonieren können so manches Erwerbslosen-Herz höher schlagen lassen, insbesondere dann, wenn man sich innerhalb von drei Werktagen auf ein schriftliches Stellenangebot mit Rechtsfolgenbelehrung auf Anweisung des Jobcenters telefonisch bewerben soll und nach der anfänglichen wohlwollenden Warm-Up-Phase sich mit dem Satz: „Ich behalte mir das Recht vor zum Vorstellungsgespräch einen Beistand mitzubringen.“ verabschiedet.  Personaldisponenten können den Spruch absolut nicht wechseln und wollen plötzlich von der Bewerbung Abstand nehmen, selbst dann, wenn man noch, um einen Vorstellungstermin „bettelt“.

(1.2) Zeitarbeitsfirmen auf die man sich schriftlich innerhalb von drei Werktagen bewerben soll, weil man zuvor einen Stellenvermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung vom Jobcenter erhalten hat, reagieren mittlerweile überhaupt nicht mehr, wenn man den o.g. Textbaustein als letzten Absatz in sein Bewerbungsanschreiben einfügt: „Ich behalte mir das Recht vor zum Vorstellungsgespräch einen Beistand mitzubringen.“ Nur sehr wenige Personaldienstleistungen laden Dich jetzt überhaupt noch zum Vorstellungsgespräch. Natürlich bringst Du, wie vereinbart, Deinen Beistand mit. Auch hier ist momentan kein Zeitarbeitsunternehmen bekannt, welches sich damit einverstanden erklärt, daß Du einen Vertrauten, wie beispielsweise einen befreundeten Rechtsanwalt, als Beistand mit zum Vorstellungsgespräch in das Personalbüro mit ´reinnehmen kannst.

Erwerbsloser schockt Zeitarbeitsunternehmen durch Erscheinen mit Beistand beim Vorstellungsgespräch

(1.3) Zeitarbeitsfirmen jammern gern, wenn es um die zeitnahe Terminierung von Vorstellungen geht, aber auch hier kann sich der erfindungsreiche Erwerbslose an erfrischenden Telefongesprächen an so mancher verwirrten Personaldisponentin oder Personaldisponenten laben, da schließlich die Fahrtkosten als Vorschuß vom Jobcenter erst einmal auf dem Girokonto gutgeschrieben sein müssen, bevor man sich den teuren Spaß, welcher nicht im Regelsatz enthalten ist, überhaupt leisten kann. Die meisten Arbeitgeber können solange (rund eine Woche) keine Stelle freihalten. Führe das Telefongespräch so amüsant, wie hier.

Erwerbsloser schockt Personaldisponentin durch skurilles Telefongespräch wegen Fahrtkostenübernahme

(1.4) Zeitarbeitsfirmen, welche die Geduld aufbringen auf ein Vorstellungsgespräch mit einem Erwerbslosen sieben Tage oder länger zu warten, haben in der Regel die Stelle gar nicht mehr vakant und verheimlichen dem Bewerber diesen Sachverhalt. Hier soll nur noch die Arbeitsbereitschaft des Erwerbslosen im Auftrag des Jobcenters mit einem Denunziationsformular abgefragt werden. Immer schön sagen: „Ich will arbeiten, egal zu welchen Bedingungen“. Da die vermeintliche Stelle nicht mehr existiert,  gibt es logischerweise auch keinen Arbeitsvertrag, siehe Verlinkung. Wenn sich dahinter doch ein Arbeitsvertrag mit saumäßigen und miserablen Bedingungen, wie Arbeitszeit in Wechselschicht, zu langer Anfahrtsweg und zu niedriger Lohn usw. verbirgt, einfach unterschreiben, denn diesen Vertrag bist Du mit der obligatorischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sofort wieder los und die AU beschützt Dich auch noch vor der 30%-igen Leistungskürzung per Sanktionsbescheid. Der moderne Erwerbslose von heute ist praktisch unsanktionierbar geworden.

Falsche Antworten auf verhängnisvolle Fangfragen bei Zeitarbeitsunternehmen enden mit Sanktionsbescheid

(1.5) Zeitarbeitsfirmen deren Personaldisponentinnen Dich für den unwahrscheinlichen Fall aller o.g. Einwände doch mal zum Vorstellungsgespräch einladen wirst Du in unvergesslicher Erinnerung bleiben, wenn Du innerhalb des Vorstellungsgespräches auf die Frage : „Warum möchten Sie für uns arbeiten?“ einfach mal mit dem schlichten Satz konterst: „Damit ich vom Jobcenter keinen Sanktionsbescheid bekomme.“ Dieser Satz bewirkt eine sofortige und langanhaltende Sprach- und Bewußtlosigkeit aller anwesenden Teilnehmer des Vorstellungsgespräches. Die Paralysierten und scheinbar traumatisierten Charaktere mit ihren betretenen Gesichtern benötigen schon eine kleine Ewigkeit, um wieder zu sich zu kommen, bevor sie Dich anschließend wieder nach Hause schicken, wie dieser erheiternde Gesprächsverlauf eines Erlebnisberichtes offenlegt.

Erwerbsloser schockt Chef-Etage durch außerordentlich skurilles Vorstellungsgespräch

(1.6) Zeitarbeitsfirmen, die anständige Löhne und Gehälter ohne negative Arbeitszeitkonten gewährleisten, sind fast gar nicht mehr vorhanden, aber falls sich Dir doch mal so eine seltene Gelegenheit anbieten sollte und das Jobcenter Dich per Stellenvermittlungsangebot mit Rechtsfolgenbelehrung zwangsverpflichtet hat Dich dort telefonisch oder schriftlich innerhalb von drei Werktagen zu bewerben, Du jedoch kein Geld hast, um Dir eine Hin- und Rückfahrtkarte für ein etwaiges Vorstellungsgespräch zu kaufen und Deine bockige Arbeitsvermittlerin oder Fallmanagerin keinen Vorschuß für die Fahrtkarten herausrücken will, dann hilft nur noch die ganz harte Variante, um einer 30%-igen Leistungskürzung per Sanktionsbescheid zu entgehen und zwar, wie folgt.

Erwerbsloser schockt Jobcenter mit Vorschuss auf Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch per Einstweilige Anordnung

(2.0) Bildungsmaßnahmen bei einem Träger, daran braucht nicht teilgenommen werden, wenn Du mit einem Zeugen beim Maßnahmeträger zum ersten Informationstag respektive Maßnahmetag erscheinst, die Anwesenheitsliste, den Personalfragebogen, die Datenschutzvereinbarung, die Hausordnung, den Maßnahmevertrag und die Abtrittserklärung/Abtretungserklärung für eine Fahrtkostenerstattung vom Jobcenter an den Maßnahmeträger nicht unterschreibst. Denn dann kann der Maßnahmeträger mit dem Jobcenter die Kosten der „Qualifizierungs“-Maßnahme nicht abrechnen und Du kannst für die Nichtunterzeichnung der zuvor genannten Dokumente auch nicht sanktioniert werden, da nur ein selbstverschuldeter Abbruch der Maßnahme sanktioniert werden kann. Und abbrechen kann man die Maßnahme natürlich nur dann, wenn man diese zuvor überhaupt angefangen, sprich die zuvor genannten Dokumente unterschrieben hat. Was man nicht anfängt, kann folglich auch nicht abgebrochen werden. Ergo: Legt der Maßnahmeträger Dir die zuvor genannten Dokumente nicht vor und verlangt sofortigen „Einsatz“ bittest Du ihn freundlich um die Herausgabe aller zuvor genannten Unterlagen zwecks Mitnahme und Überprüfung der Rechtmäßigkeit bei einem Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht. Die allermeisten Maßnahmeträger verweigern die Herausgabe der zuvorgenannten Dokumente, weil die Mitarbeiter des Maßnahmeträgers Deine Vermittlungshemmnisse und festgestellten Handlungsbedarfe entweder nicht kennen oder diese im Maßnahmevertrag nicht definiert haben oder auch nicht wissen, durch welche geeigneten Tätigkeiten oder Aktivitäten diese in ihrem Hause bei Dir überhaupt abgebaut werden können oder sollen. Mit solchen Vollpfosten von Mitarbeitern der Maßnahmeträger kann doch wohl von Erwerbslosen nicht ernsthaft erwartet werden, rechtsverbindliche Verträge abzuschliessen, zumal die Mitarbeiter der Maßnahmeträger selbst die größten Vermittlungshemmnisse, Handlungsbedarfe und Defizite haben dürften. Übrigens: Vorzeitig nicht durch Krankheit abgebrochene Bildungsmaßnahmen sind vom Erwerbslosen selber zu tragen. Ein echt seriöse, sinnvolle, hochqualitative und nachhaltige Bildungsmaßnahme oder? Wer noch mehr kompromittierende belastende Interna erfahren möchte, der sollte hier weiterlesen.

Warum Maßnahmeträger den Maßnahmevertrag vor der Unterschrift nicht ausgeben

(2.1) Bildungsmaßnahmen bei einem Träger, daran braucht auch nicht teilgenommen werden, wenn der Jobcenter-Mitarbeiter die individuellen Vermittlungshemmnisse und festgestellten Handlungsbedarfe des Erwerbslosen nicht ermittelt hat und in den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein übertragen hat oder die individuellen Vermittlungshemmnisse und festgestellten Handlungsbedarfe des Erwerbslosen nicht in den Eingliederungsverwaltungsakt (Zuweisung) geschrieben hat oder der Eingliederungsverwaltungsakt (Zuweisung) bis zu acht bekannte und formelle Fehler aufweist und jeder einzelne von ihnen rechtswidrig ist.

Rechtsanwalt rettet Erwerbslose vor einer Maßnahme mit Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein

Erwerbslose erhalten viele Maßnahmezuweisungen, die rechtswidrig sind

(2.2) Bildungsmaßnahmen bei einem Träger, daran braucht auch nicht teilgenommen werden selbst, wenn Du quasi alles unterschrieben hast, was es zu unterschreiben gibt, als da zum Beispiel wären: Die Anwesenheitsliste, den Personalfragebogen, die Unfallverhütungsvorschrift, die Arbeitsschutzunterweisung, die Datenschutzvereinbarung, die Hausordnung, den Maßnahmevertrag und die Abtrittserklärung/Abtretungserklärung für eine Fahrtkostenerstattung vom Jobcenter an den Maßnahmeträger UND die Eingliederungsvereinbarung ODER Du einen Eingliederungsverwaltungsakt (Zuweisung) vom Jobcenter erhalten hast. Nach dem SGB benötigst Du nur einen wichtigen Grund zum Fernbleiben, wie zum Beispiel eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ohne eine Leistungskürzung per Sanktionsbescheid fürchten zu müssen, siehe (3.0).

(3.0) Sozialwarenkaufhaus und der 1-Euro-Job oder auch Bildungsmaßnahme. Wer von Euch also aus gesundheitlichen Gründen keine Kraft mehr hat sich Vermittlungshemmnisse und die sich daraus obligatorisch ergebenen „Bildungsmaßnahmen“ unter die Weste jubeln zu lassen, dem empfehle ich ganz dringend diesen Notfallschritt, wirkt IMMER und SOFORT und ist quasi der Thor-Hammer par excellence also der Royal-Flush und somit das höchste Blatt im Poker-Spiel gegen die Arbeitslosenindustrie der Menschenschinder-Sekte und der ultimative Dauer-Schutzschild zur präventiven Sanktionsvermeidung, also zur präemptiven Abwehr von willkürlichen Leistungskürzungen per Sanktionsbescheide durch völlig durchgeknallte und weltabgewandte Jobcenter-Mitarbeiter, wie Arbeitsvermittler und Fallmanager, die immer noch mithilfe ihrer Online-Datenbank https://jobboerse.arbeitsagentur.de, in ihrer virtuellen Stellenmarkt-Simulation leben da nämlich nur knapp 40.000* der vermeintlichen 1,5 Millionen Stellenangebote überhaupt tatsächlich abfragbar sind und alle Möchtegern-Arbeitsvermittler praktisch so eine Art PC-Game der Jobcenter-TYCOON spielen, darüber hinaus an eine Vollbeschäftigungs-Illusion glauben die aber auch nichts mehr mit der Realität auf dem sogenannten „Arbeitsmarkt“ gemein hat, also folglich überhaupt nicht mehr wissen, was sie da im Jobcenter außer als zwangsneurotischer Grundgesetz-Allergiker respektive SGB-II-Fanatiker mit Leistungs-Missbrauch-Paranoia und Sanktionsvermittler mit vorher festgelegter Sanktionsquote eigentlich anderes tun, als entweder für eine korrupte und kollaborierende Zeitarbeitsindustrie oder für die Sanktionsindustrie oder für die Arbeitslosenindustrie zu arbeiten. Möge der Gott des SGB II an welche Jobcenter-Mitarbeiter immer noch glauben, ihrer armen Seele gnädig sein.

* Die Quantität der vermeintlichen Stellenangebote soll sich nach eigenen Angaben zufolge zwischen 750.000 und 1.500.000 Stellenangeboten bewegen. In der Realität dürften jedoch nicht mehr als 40.000 Stellenangebote auffindbar sein, da sich pro Suchanfrage nur maximal 20 Seiten mit jeweils 20 Ergebnissen pro Seite für rund 99 PLZ-Bereiche aufrufen lassen. Eine Angabe von 750.000 bis 1.500.000 Stellenangeboten ist nicht nur irreführend und reines Wunschdenken, sondern dürfte somit eindeutig und getrost dem Genre des Science-Fiction zuzuordnen sein, um so das Heer der Erwerbslosen an den Glauben einer Vollbeschäftigung zu bewegen, aber vor allem die Bewerbungspflicht der Erwerbslosen in Verbindung mit dem Sanktionsparagraphen §31 des SGB II aufrecht erhalten zu können, weil die Agenturen für Arbeit und Jobcenter zum Selbsterhalt mit Sanktionen also dem Entzug der finanziellen Lebensgrundlage von erwerbslosen Menschen die erforderlichen Umsätze für ihre geldgierigen Geschäftsführer, Arbeitsvermittler und Fallmanager erwirtschaften.

** Die Qualität der tatsächlich 40.000 auffindbaren Stellenangebote fällt noch desaströser aus, als die Untersuchung der Stellenangebote in Bezug auf die Quantität. Telefonisch gaben drei Viertel der normalen Arbeitgeber an, daß sie das Stellenangebot nicht mehr vakant hatten und bei einem Viertel das Stellenangebot nie verfügbar war, sprich das Schein-Stellenangebot als kostenneutrale Eigenwerbung eingestellt wurde. Bei den Personaldienstleistungen verhält es sich genau umgekehrt. Hier waren drei Viertel der Stellenangebote angeblich immer noch offen und ein Viertel nicht mehr frei, also wieder Eigenwerbung, weil die Jobcenter-Mitarbeiter schlicht zu faul waren das Stellenangebot aus der Jobbörse ordnungsgemäß auszutragen. Offiziell heißt es natürlich dann wieder, daß die Arbeitgeber es vergessen hätten das Stellenangebot aus der Jobbörse-Arbeitsagentur herauszunehmen oder es versäumt hätten beim Jobcenter-Mitarbeiter anzurufen.

Doch wer jetzt vorzeitig Luftsprünge machen möchte, weil drei Viertel der Zeitarbeitsunternehmen das Stellenangebot noch vakant hatten, den muß ich auch hier wieder leider enttäuschen, insbesondere dann, wenn die Personaldienstleistungen sogenannte Kollaborationspartner der Jobcenter sind. Diese kollaborierenden Personaldienstleistungen haben in Wirklichkeit oftmals überhaupt gar keine echte Stelle verfügbar und suchen nur im Auftrag der Jobcenter beim Hartz IV-Opfer mit dem Denunziationsformular nach Sanktionstatbeständen und leiten diese dann an das Jobcenter weiter. Das Jobcenter sanktioniert Dich dann und schwupps bist Du „Kunde“ der Sanktionsindustrie bei den Sozialgerichten. Irgendwie ist man immer irgendwo „Kunde“. Leutchen, besser sich im geschützten Bereich des SGB XII als „Kunde“ gesund pflegen lassen, als sich von der Menschenschinder-Sekte aus Nürnberg zum „Kunden“ der Arbeitslosenindustrie bei Maßnahmeträgern oder karitative Sozialwarenkaufhäusern für eine total korrupte und verfehlte Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik verwerten zulassen und dabei noch kränker zu werden.

Notfallschritt / Sanktionsfrei durch krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit

(3.1) Sozialwarenkaufhaus und der 1-Euro-Job. Machen wir uns doch mal einen riesen Spaß mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der vermeintlichen „gemeinnützigen“ Einrichtungen der Menschenschinder-Sekte. Im Foyer las der Erwerbslose dann den Maßnahmevertrag und unterschrieb dann, wie folgt : „Ich behalte mir das Recht vor, meinen regulären tariflichen Stundenlohn von 12,92 Euro brutto als Lagerarbeiter (Einzelhandel ab Mai 2014) über das Arbeitsgericht Hannover gegenüber dem Sozialwarenkaufhaus „unfairKauf“‘ nachträglich einzuklagen“, und unterschrieb mit voller handschriftlicher Unterschrift. Der Erwerbslose gab, wie befohlen den unterschriebenen Maßnahmevertrag vorne am Empfang ab, verlangte seine Zuweisung zurück und noch eine Kopie des Maßnahmevertrages und verschwand aus der vermeintlich gemeinnützigen Einrichtung. Zuhause angekommen klingelte bereits sein Telefon. Es war der stellvertretende Vorsitzende des Sozialwarenkaufhauses „unfairKauf“ der ihm nur mitteilen wollte, daß aus dem Arbeitsverhältnis nächsten Montag nichts werden könne und er den Vorfall nicht an die „große Glocke“ hängen möge, er hätte dann auch keine Schwierigkeiten von seinem Jobcenter zu befürchten. Die ganze lustige Story kann man hier nachlesen. Manchmal aber auch geht der Schuß für die Geschäftsführer der Maßnahmeträger nach hinten los, insbesondere dann, wenn beispielsweise der Zoll mit seinen süßen Schäferhunden anrückt, wie hier.

Zoll startete Großrazzia im Sozialwarenkaufhaus Unna gegen als 1-Euro-Jobber getarnte Schwarzarbeiter

(3.2) Sozialwarenkaufhaus und der 1-Euro-Job. Erwerbslose, die keinen Bock auf die 6 monatige „Zwangsarbeit“ haben und es auch moralisch verwerflich finden mit dieser legalisierten Form der Schwarzarbeit auch noch reguläre Arbeitsplätze innerhalb ihrer Stadt zu zerstören, aber sich daran erquicken können mit einer gewissen Art von innerer Arroganz und Schadenfreude die Unwissenheit und Inkompetenz der Mitarbeiter der Maßnahmeträger und Jobcenter für sich zu nutzen, um ungestraft einer Bildungsmaßnahme fernzubleiben, um seine persönliche Freiheit zu behalten, anstatt in einer Verwahranstalt die Zeit sinnlos abzusitzen,  ist dieser ausführliche und humorvolle Leitfaden gedacht. Das Wissen in diesem Leitfaden übersteigt jenes eines Arbeitsvermittlers oder Fallmanagers des Jobcenters oder Mitarbeiters eines Maßnahmeträgers bei vorsichtiger Schätzung, um das 10.000 fache. Nutze es deshalb weise und bleib stets freundlich zu allen Menschen und Du wirst für immer zu den sanktionsfreien Erwerbslosen gehören. Habe keine Angst und teile das Wissen mit unseren lieben Mitmenschen damit das Ausbeuter-System der Menschenschinder-Sekte und das Sanktions-Terror-Regime aus Nürnberg möglichst rasch, wie ein Kartenhaus, in sich zusammen fallen kann. Ein echtes Must-Read, langer Text, aber amüsant und chronologisch aufbauend zum besseren Verständnis geschrieben.  MEGA-Artikel mit weit über 100.000 Aufrufen!

Befreit von jeglichen Maßnahmen für immer (Hartz IV)

(4.0) Bürgerarbeit im Altenheim – Unsere Alten gehören von unserer Familie gepflegt und nicht ins Altenheim entsorgt und wenn, dann von examinierten Pflegekräften, die mit einem anständigen leistungsgerechten Gehalt honoriert werden müssen.  Null-Euro-Jobber, umgangssprachlich Bürgerarbeiter oder 1-Euro-Jobber werden als Lohnbrecher für Lohndumping-Modelle im regulären Arbeitsmarkt innerhalb der Pflegeberufe benutzt und mißbraucht und sind auf das Schärfste zu verbieten. Auf die Frage eines Personal-Chefs im Altenheim zu einem Erwerbslosen : „Interessieren Sie sich denn für diese Tätigkeit?“, einfach mal antworten, daß sich diese Frage überhaupt nicht stelle,  da von dem Fallmanager eine schriftliche Aufforderung mit Rechtsfolgenbelehrung verschickt wurde direkt telefonisch ein Vorstellungstermin zu vereinbaren und Du nur erschienen bist, um keine Sanktion zu erhalten. Du kannst sofort nach Hause gehen.

Erwerbsloser von Geschäftsstellenleiterin eines karitativen Altenpflegeheims im Gespräch verhöhnt

(5.0) keine Kontrollanrufe der Jobcenter beim Arbeitgeber zulassen! – Nimm Deinem Jobcenter die rechtliche Möglichkeit Deine Daten und Bewerbungsunterlagen an Dritte, wie kollaborierende Zeitarbeitsunternehmen und Arbeitgeber, weiterzureichen. Notfalls den Bundes-Datenschutz-Beauftragten einschalten, wenn der Arbeitsvermittler ´rumzickt.

Erwerbsloser übersendet wegen Verletzung des Datenschutzgesetzes seiner Fallmanagerin eine Unterlassungserklärung

(6.0) keine Rückmeldung der Arbeitgeber beim Jobcenter zulassen! – Nimm auch Deiner Bewerbung und den damit verbundenen Daten die Möglichkeit vom Arbeitgeber an Dritte, wie dem Jobcenter, weitergereicht zu werden durch einen Disclaimer also eine Rechtsfolgenbelehrung, die Deine Datenschutz-Konditionen reguliert – und zwar schon im Bewerbungsanschreiben als letzten Absatz. Aus internen Kreisen habe ich soeben per E-Mail erfahren, daß die kollaborierenden Zeitarbeitsunternehmen durch den Einsatz des Disclaimers auf dem Bewerbungsanschreiben eines Hartz IV-Empfängers derzeit völlig auf dem Schlauch stehen und damit nicht wirklich umzugehen wissen, solche Bewerberkandidaten SOFORT auf die BLACK-LIST setzen und diese in Ruhe lassen. Aus Angst vor dem Verlust der Firmenreputation mit nicht kalkulierbaren Kostenlawinen durch das Bekanntwerden einer Verletzung der Vertraulichkeit von einer mit einem Disclaimer geschützen Bewerbung sind jetzt die davon betroffenen Personaldienstleistungen dazu übergegangen solche Bewerbungsunterlagen unverzüglich auszudrucken und auf dem Postweg zu ihrer Entlastung als Absage an den Bewerber zurückzuschicken. Noch nie hat es soviel Spaß gemacht sich zu bewerben, wie mit dieser entwaffnenden und ehrlichen Bewerbung, die eine Beschäftigung auf reiner Freiwilligkeit natürlich stets offen läßt!

Erwerbsloser schreibt Bewerbung, wie es ihm vom Jobcenter befohlen wurde

(7.0) keine Kontrollanrufe der Zeitarbeitsfirmen bei Dir zulassen! – Immer mehr Erwerbslose erhöhen ganz immens den Druck auf ahnungslose Personaldisponentinnen und Personaldisponenten, die sich im übrigen auf recht unverschämter Art und Weise gegenüber den Erwerbslosen zum Handlanger und Erfüllungsgehilfen der Zeitarbeitsunternehmen machen. Ganze Heerscharen von Erwerbslosen erquicken sich mittlerweile täglich daran den Personaldisponenten  die Leviten für unlauteren Wettbewerb per Telefon zu lesen, was gegenwärtig zum neuen Volkssport Nummer Eins avanciert sein dürfte. Ein echtes Amüsement für alle Erwerbslosen. Plötzlich machen auch die Telefongespräche mit der Menschenschinder-Sekte auch endlich wieder Spaß, wie die zwei folgenden Horror-Gespräche eindeutig belegen. Nicht minder amüsant, aber hoch spannend dürfte dieses Telefongespräch bei einer unbedarften Personaldisponentin in Erinnerung verbleiben, da Zeitarbeitsfirmen offensichtlich Bewerberdaten nach beendetem Bewerberauswahlverfahren nicht löschen, sondern rechtswidrig im Computer aufbewahren. Ein weiterer Erwerbsloser schrieb einen bösen Brief an ein Personaldienstleistungsunternehmen woher seine Daten denn nun stammen.

Erwerbsloser wird von Zeitarbeitsfirma angerufen ohne, daß er sich jemals dort beworben hatte

Erwerbsloser ruft telefonisch zurück / Zeitarbeitsfirma tappt in Datenschutz-Falle

Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen

(8.0) keine Schichtarbeit mehr ohne Firmenwagen bei Zeitarbeitsfirmen – Bei manchen Personaldisponenten diverser Zeitarbeitsunternehmen hat sich offenbar der Verstand oder die Phantasie entweder zu heiß gelaufen oder gleich vollständig in Luft aufgelöst, wie zum Beispiel ein Erwerbsloser des nachts ohne eigenen PKW zu entlegenen Entleihbetrieben und wieder zurück nach Hause kommen soll. Der folgende recht deftige Gesprächswechsel am Telefon veranschaulicht sehr schön, wie man mit solchen Schinder-Seelen getrost umgehen kann aber auch muß, ohne gleich eine Sanktion vom Jobcenter zu riskieren. Ein echtes Must-Read für alle, die Spaß daran entwickeln mit völlig realitätsfernen Arbeitgebern, die scheinbar immer öfters schon in Elfenbeintürmen leben, seinen Spaß zu haben. Auffällig dabei ist : Je ruhiger und argumentativ stärker man dabei seine eigene Situation darstellt, desto lauter und ungehaltener bringen sich die Arbeitgeber selbst auf die Palme bis sie irgendwann das Interesse an einem verlieren. Chapeau!

Erwerbsloser schockt Personaldienstleistung durch Anfrage nach Firmenwagen für 3 Schichtbetrieb

(9.0) Thüringen und Hartz IV-Sanktionen – gepfeffertes Schreiben an den Fallmanager / Sicherlich ist Ihnen in der Hektik Ihres Jobcenter-Alltages entgangen, daß die 15. Kammer des Sozialgerichts Gotha mit dem Vorlagebeschluss vom 26.05.2015 die Hartz-IV Sanktionen für verfassungswidrig hält.  Kurzbrief mit unglaublichen Frohsinn eines Erwerbslosen aus Thüringen an sein Jobcenter.

Erwerbsloser stellt sich per FAX an das Jobcenter vom Bewerbungs-Zwang frei

 

Und hier sehen wir eine ausgezeichnete Fallmanagerin umgangssprachlich auch Sanktionsvermittlerin genannt. Sie ist nicht nur hübsch, sondern auch fleissig und bekommt für ihre leistungsabhängige „Arbeit“ stolze 8.535,36 Euro brutto im Monat. Die Agentur für Arbeit erwirtschaftet mehr Umsatz mit Sanktionen von Sozialleistungen, als mit der ursprünglichen Aufgabe der Vermittlung von erwerbslosen Menschen in Arbeit. Weil es nur 40.000 offene Stellen gibt und nicht 1,5 Millionen, wie fälschlicherweise angegeben, müssen eben über 1 Million Menschen jedes Jahr erneut streng nach dem Sanktions Gesetz Buch (SGB) sanktioniert werden, um den Umsatz zu generieren. Das nennt man Sanktionsindustrie, denn irgendwovon müssen die 120.000 Pseudo-Mitarbeiter der Agentur für Arbeit aus 60.000 Möchtegern-Arbeitsvermittlern und 60.000 Möchtegern-Fallmanagern, schliesslich leben, da die „freie“ Wirtschaft nur 40.000 Stellen zu vergeben hat, aber nicht für Menschen mit so einer Arbeitseinstellung, wie bei der BA und ihren Jobcentern, denn dort haben wir dann tatsächlich nicht nur desolate persönliche, sowie hoffnungslose fachliche Vermittlungshemmnisse, sondern auch gleichzeitig ebenfalls noch unlösbare Matchingprobleme aufgrund der fehlenden Arbeitsplätze.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 07.06.2018 um 15:24:57 Uhr MESZ aktualisiert

 

*** Ich gebe keine Rechtsberatung, sondern die o.g. Informationen entsprechen meiner Ansicht, welche auf gegenwärtigem Recht beruhen und ich nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt habe. Alle Angaben ohne Gewähr. Irrtümer bleiben vorbehalten.

Neusprech eines absolut korrupten Systems

19 Dez

Agentur für Arbeit = Agentur für Sanktionsvermittlung

Einladung = Vorladung

Kunde =  Vorgeladener (unfreiwillig)

Sanktion = Aushungern durch Leistungsentzug, um Vorgeladene zur Arbeitsaufnahme zu zwingen

Eingliederungsvereinbarung = einseitige Sanktionsvereinbarung und Abtretung der Grundrechte (bedingungslose Unterwerfung)

Verwaltungsakt = einseitige Sanktionsvereinbarung und Abtretung der Grundrechte per Zwangsverfügung (bedingungslose Unterwerfung)

keine aufschiebene Wirkung = Beweislastumkehr der Schuldigkeit

Jobcenter = Vollstrecker und Richter in einem

Fallmanager = Sanktionsvermittler und Peiniger

Fallmanager der sanktioniert = guter Sanktionsvermittler und Peiniger

Fallmanager der nicht sanktioniert = schlechter Sanktionsvermittler

Teamleiter der Fallmanager = Aufseher der Sanktionsvermittler

Zeitarbeitsunternehmen = getarnter Kooperationspartner der Sanktionsvermittler (Verräter & Kopfgeldjäger)

Geplante Zielvereinbarungen = geplante Sanktionsquote

Sanktionsmanagement = subtile Gehirnwäsche für höhere Sanktionsquote der Sanktionsvermittler

höhere Sanktionsquote = besseres Betriebsergebnis für das Jobcenter

schlechtere Sanktionsquote = schlechteres Betriebsergebnis für das Jobcenter

Agenturleiter = Bezieher von Boni für das Erreichen der Sanktionsquote (Sozialschmarotzer)

 

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Nachtrag : 19.12.13  23:55  „Endstand“ der Petition (46483) : 89.786 Stimmen (Online 55.271 & Offline 34.515)