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Wie man auf renitente Rechtspflegerinnen adäquat reagiert und trotzdem einen Beratungskostenhilfeschein beim Amtsgericht bekommt

15 Nov

Ein Erwerbsloser wird beim Amtsgericht vom  Pförtner beim Eingang vor der Sicherheitskontrolle befragt.

Pförtner : „Wohin?“

Erwerbsloser : „Weiß ich nicht!“

Pförtner : „Was wollen Sie denn hier?“

Erwerbsloser : „Ich benötige einen Beratungskostenhilfeschein.“

Pförtner : „Mit welchem Buchstaben fängt Ihr Nachname an?“

Erwerbsloser : „Mit einem großen Buchstaben.“

Pförtner reißt die Augen auf und schaut ihn fragend an

Erwerbsloser (lächelnd) : „Mit einem S!“

Pförtner : „Dann müssen Sie in das Zimmer 14 im Erdgeschoss.“

Nur mit seinem Humor bewaffnet schreitet der Erwerbslose durch den Nacktscanner, geht zu Zimmer 14, klopft an der Tür und weil niemand antwortet tritt er ein

Rechtspflegerin (fauchend) : „Würden Sie bitte draußen warten, bis ich Sie aufrufe?“

Erwerbsloser : „Sie können mich nicht aufrufen.“

Rechtspflegerin : „Wieso?“

Erwerbsloser : „Wissen Sie denn meinen Namen?“

Nach 15 Minuten Wartezeit öffnet sie die Tür und bittet den Besucher herein

Rechtspflegerin : „Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Ich benötige einen Beratungskostenhilfeschein.“

Rechtspflegerin : „Warum?“

Erwerbsloser : „Ich habe eine Gutschrift aus meiner letzten Betriebskostenabrechnung erhalten und …“

Rechtspflegerin (unterbricht) : „Ist doch schön!“

Erwerbsloser : „und das Amt für Grundsicherung will jetzt das Geld zurückhaben.“

Rechtspflegerin : „Bitte nehmen Sie Platz!“

Erwerbsloser : „Danke!“

Rechtspflegerin : „Und wo liegt nun Ihr Problem?“

Erwerbsloser : „Ich habe das Geld nicht mehr.“

Rechtspflegerin : „Wieso haben Sie das Geld nicht mehr?“

Erwerbsloser : „Weil ich das Geld ausgegeben habe.“

Rechtspflegerin : „Und jetzt?“

Erwerbsloser : „Mit diesem schriftlichen Bescheid bin ich nicht einverstanden.“

Rechtspflegerin : „Dann lassen Sie sich doch vom Grundsicherungsträger beraten.“

Erwerbsloser : „Ich kann mich nicht vom Grundsicherungsträger beraten lassen.“

Rechtspflegerin (jodelnd) : „Die haben für so etwas Beratungstellen!“, und kramt herum.

Erwerbsloser : „Ich kann mich doch nicht von meinem juristischen Gegner beraten lassen, weil die haben eine ganz andere Rechtsauffassung, als ich.“

Rechtspflegerin : „Da haben Sie Recht.“

Erwerbsloser : „Außerdem dürfen die gar keine Rechtsberatung geben!“

Rechtspflegerin : „Wieso das denn nicht?“

Erwerbsloser : „Die Mitarbeiter beim Grundsicherungsträger sind nur Verwaltungsfachangestellte und gar keine Volljuristen. Das ist eine Zumutung.“

Rechtspflegerin : „Was ist eine Zumutung?“

Erwerbsloser : „Das Nicht-Juristen einfach Bescheide erlassen dürfen.“

Rechtspflegerin : „Sie können gegen den Bescheid Widerspruch einlegen!“

Erwerbsloser : „Ich weiß nicht, wie das geht, ich bin doch auch kein Jurist.“

Rechtspflegerin : „Sie müssen kein Jurist sein, um einen Widerspruch zu schreiben.“

Erwerbsloser : „Als Nicht-Jurist verfüge ich nicht die erforderlichen Rechtskenntnisse, um einen Widerspruch formulieren zu können, sowie die Nicht-Juristen vom Grundsicherungsträger keine korrekten Bescheide schreiben können.“

Rechtspflegerin : „Wissen Sie denn gar nicht, daß man Gutschriften nicht behalten darf?“

Erwerbsloser : „Ach, Sie sind Volljuristin und dürfen Rechtsberatung geben?“

Rechtspflegerin : „So! Hier haben Sie Ihren Beratungskostenhilfeschein. Der Rechtsanwalt darf von Ihnen maximal 15 Euro Eigenanteil verlangen.“

Erwerbsloser : „Also auch nur eine Verwaltungsfachangestellte!“

Rechtspflegerin : „So jetzt aber ´raus.“

 

Funny_Joke

 

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Reichsbürger bei Handstad Personaldienstleistungen

22 Mrz

Die Leihbuden haben es auch nicht einfach, wie folgendes Telefongespräch eines Bewerbers zeigt.

Sekretärin : „Sie sprechen mit Handstad Personaldienstleistungen. Meine Name ist Melanie Krause. Was kann ich für Sie tun?“

Andersdenkender : „Guten Morgen Frau Reichspersonaldisponentin! Ich habe gehört Sie haben Arbeit für mich?“

Sekretärin : „Wer hat Sie denn darüber informiert?“

Andersdenkender : „Das Reichsarbeitsamt!“

Sekretärin : „Oh Gott! Sie sind schon ein wenig älter, nicht wahr?“

Andersdenkender : „Was heißt hier alt? Man ist so alt, wie man sich fühlt.“

Sekretärin : „Und Sie fühlen sich noch nicht zu alt, um zu arbeiten?“

Andersdenkender : „Der Reichskanzler sagte doch neulich : ‚Ein Recht auf Faulheit gibt es nicht!‘ Also … “

Sekretärin (unterbricht) : „Das Zitat kenne ich, aber …“

Andersdenkender (unterbricht) : „Kennen Sie auch : – Arbeit macht frei – ?“

Sekretärin : „Das Zitat kenne ich natürlich auch, aber …“

Andersdenkender (erneut) : „Frau Reichspersonaldisponentin, kennen Sie auch : – Wer nicht arbeitet soll nicht essen! – von Reichsminister Franz?“

Sekretärin : „Nennen Sie mich nicht immer Reichspersonaldisponentin!“

Andersdenkender : „Entschuldigung Frau Krause das konnte ich natürlich nicht wissen. Ich meinte natürlich Frau Reichsoberpersonaldisponentin!“

Sekretärin: „Bitte unterlassen Sie es sofort mich im weiteren Gesprächsverlauf so zu betiteln, sonst lege ich auf.“

Andersdenkender : „Entschuldigung Frau Krause, ich kann doch auch nichts dafür, daß man Sie noch nicht befördert hat.“

Sekretärin: „Beziehen Sie eigentlich Sozialleistungen?“

Andersdenkender : „Meinen Sie das Reichsbürgergeld?“

Sekretärin: „Wie heißen Sie eigentlich?“

Andersdenkender : „Udo Neuhaus.“

Sekretärin: „Herr Neuhaus. In der Zwischenzeit hat sich sehr viel getan …“

Andersdenkender : „Ja ich weiß!“

Sekretärin: „Was wissen Sie?“

Andersdenkender : „Nun, die Reichsarbeitsämter gibt es nicht mehr. Die heißen jetzt alle Jobcenter und die Reichsarbeitsdienste heißen jetzt Personaldienstleistungen.“

Sekretärin : „Sieh´ mal einer an, ein Reichsbürger! Sie sind sich doch hoffentlich im klaren darüber, daß ich Sie jetzt melden muß, Herr Neuhaus?“

Andersdenkender : „Sie beschäftigen keine Reichsbürger, Frau Krause?“

Sekretärin : „Nein, auf keinen Fall!“

Andersdenkender : „Ganz bestimmt nicht, Frau Krause?“

Sekretärin : „Ganz bestimmt nicht, Herr Neuhaus.“

Andersdenkender : „Und Sie wollen über mich Meldung bei der GeStaPo machen?“

Sekretärin : „So ist es, Herr Neuhaus. Verfassungsschutz heißt das im übrigen jetzt.“

Andersdenkender : „Meinetwegen, Frau Krause, aber bitte vergessen Sie dabei auch nicht die zitierten Aussagen von Reichsminister Franz und dem Reichskanzler zu erwähnen.“

 

 

Funny_Joke

 

Der Gesprächsverlauf kann von der Realität geringfügig abweichen. Die Namen aller beteiligten Personen und die Orte der Handlung, Verwechselungen sowie Ähnlichkeiten mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig.

 

 

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Korrupter Bankdirektor von Bankenaufsicht überführt

26 Sep

Wenn das wahr ist, was mir ein Whistle-Blower zugetragen hat, dann hat die Bankenaufsicht einen korrupten Direktor einer Großbank aus Frankfurt hochgehen lassen. Hier die Vorgehensweise :

 

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor? Wo sind Sie?“

Bankdirektor : „Hier im Keller vor dem Safe-Raum!“

Erwerbsloser : „Wo?“

Bankdirektor : „Hier, wo die Hand leuchtet!“

Erwerbsloser : „Was machen Sie denn da unten im Dunkeln?“

Bankdirektor : „Ich habe gerade im Safe-Raum nach unseren Banknoten im Geldschrank geschaut“, und kommt die Treppe hinauf.

Erwerbsloser : „Mit der Taschenlampe?“

Bankdirektor druckst verlegen herum.

Erwerbsloser : „Ich hätte an Ihrer Stelle als Bankdirektor das Licht da unten auch nicht angemacht.“

Bankdirektor : „Wollen Sie damit sagen, daß ich stehle?“

Erwerbsloser : „Aber nein!“

Bankdirektor : „Wie meinen Sie das?“

Erwerbsloser : „Wegen der 2% Mindestreserve schaltet man dort unten doch kein Licht mehr an!“

Der Bankdirektor wird ganz still und rot im Gesicht

Erwerbsloser : „Och? Sind es keine 2% mehr, Herr Direktor?“, und tröstete ihn mit einem Streicheln.

Bankdirektor : „Was geht Sie das an?“

Erwerbsloser : „Ich bin immerhin Kunde dieser Bank!“

Bankdirektor : „Und ich bin immerhin Direktor dieser Bank.“

Erwerbsloser : „Genau deswegen bin ich ja hier, lieber Herr Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Wir sind eine anständige Bank.“

Erwerbsloser : „Das sagen alle, Herr Direktor.“

Bankdirektor : „Unsere Bilanz ist sauber, die ist, wie geleckt.“

Erwerbsloser : „Aber Herr Direktor, das sieht doch ´nen Blinder mit ´nem Krückstock, daß auf der linken Seite Ihrer Bilanz genau die gleiche Zahl steht, wie auf der rechten Hälfte.“

Bankdirektor : „Das haben Bilanzen eben so an sich.“

Erwerbsloser : „Das glaube ich Ihnen sogar.“

Bankdirektor : „Unsere Bilanz ist ausgeglichen.“

Erwerbsloser : „Auch dann, wenn man die Eigenkapitalvorschriften berücksichtigt?“

Bankdirektor : „Gerade dann!“

Erwerbsloser : „Prima! Dann können wir ja gleich zusammen in den Safe-Raum ´runtergehen, das Licht einschalten und die Bestandsaufnahme des Geldschrankes mit der Bilanz nach den Eigenkapitalvorschriften nach Basel 1,2 und 3 abgleichen, ja?“

Bankdirektor : „Sagen Sie, haben wir einen Termin ?“

Erwerbsloser : „Nein, haben wir nicht, aber das wird sich gleich ändern.“

Bankdirektor : „Wieso?“

Erwerbsloser : „Wir wollen doch nicht, daß die halbe Stadt erfährt, daß der liebe Herr Bankdirektor mit einer Taschenlampe in den Safe-Raum geht, um nach Restbeständen an Banknoten seiner Kunden im Geldschrank zu suchen oder?“

Bankdirektor : „Auch wieder wahr!“

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

Bankdirektor : „Ja bitte?“

Erwerbsloser : „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“

Bankdirektor : „Aber ja sicher doch!“

Erwerbsloser : „Ich benötige ein Darlehen von 2.000 Euro zu einem möglichst niedrigen Zinssatz.“

Bankdirektor : „Ich denke, das dürfte in Ordnung gehen.“

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

Bankdirektor : „Was denn nu´ noch?“

Erwerbsloser : „Sie müssen mir aber auch die Zinsen auszahlen, die ich Ihnen für das Darlehen zahlen soll.“

Bankdirektor : „Was soll denn der Blödsinn jetzt?“

Erwerbsloser : „Die Zinsen sind ja bekanntlich nicht in der Geldmenge enthalten, welche Sie durch die Vergabe von Darlehen generieren.“

Bankdirektor : „Was wollen Sie denn damit bezwecken?“

Erwerbsloser : „Ich will doch nicht meinen lieben Mitmenschen das Geld wegnehmen müssen nur damit ich Ihre Zinsen zahlen kann. Die Anderen haben doch mit unserem Darlehensvertrag überhaupt nichts zu tun.“

Bankdirektor : „Ok, dann will ich mal nicht so gemein sein.“

Erwerbsloser : „Und dann brauche ich das natürlich noch schriftlich.“

Bankdirektor : „War´s das jetzt?“

Erwerbsloser : „Noch nicht ganz.“

Bankdirektor : „Was ist denn noch?“

Erwerbsloser : „Ich soll Ihnen noch schöne Grüße von der Bankenaufsicht übermitteln. Bankdirektor sind Sie die längste Zeit gewesen.“

 

Funny_Joke

 

 

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Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

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Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

25 Sep

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Bankdirektors aus Frankfurt, der gestern aufgrund eines Kundengespräches sofortige Konsequenzen aus seinem Job gezogen hat. Exklusiv bei Aufgewachter das Kundengespräch als Gedächtnisprotokoll, welches er als Anlage seiner Kündigung beigefügt hatte.

 

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

Bankdirektor : „Ja bitte?“

Erwerbsloser : „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“

Bankdirektor : „Aber ja sicher doch!“

Erwerbsloser : „Sind meine Daten bei Ihnen auch sicher?“

Bankdirektor : „Selbstverständlich, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Und für wie lange gilt das?“

Bankdirektor : „Solange Sie bei uns Kunde sind.“

Erwerbsloser : „Wie bitte? Und danach erzählen Sie den anderen Menschen, was ich auf meinem Konto hatte?“

Bankdirektor : „Aber nein! Das sind Bankgeheimnisse, die bleiben immer geschützt.“

Erwerbsloser : „Da bin ich aber beruhigt!“, und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Bankdirektor : „Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor, wie ist das eigentlich? Wenn ich bei Ihnen Falschgeld einzahlen würde, was passiert da eigentlich?“

Bankdirektor : „Dann müssen wir die POLIZEI rufen.“

Erwerbsloser : „Wieso?“

Bankdirektor : „Steht im Gesetzestext.“

Erwerbsloser : „Hmh. Was mach´ ich denn jetzt?“, und kratzte sich am Kopf.

Bankdirektor : „Haben Sie denn Falschgeld dabei?“

Erwerbsloser : „Nein, im Moment noch nicht.“

Bankdirektor : „Aber Sie überlegen sich welches zu beschaffen?“

Erwerbsloser : „Na ja, mir bleibt wohl keine andere Alternative.“

Bankdirektor : „Sie wissen, daß die Beschaffung von Falschgeld ebenfalls gesetzlich verboten ist?“

Erwerbsloser : „Ja, darüber bin ich mir voll bewußt.“

Bankdirektor : „Wollen Sie darüber reden?“

Erwerbsloser : „Deswegen bin ich ja hier.“

Bankdirektor : „Wissen Sie, wer das Geld in den Umlauf gebracht hat?“

Erwerbsloser : „Ja“, ganz zögerlich.

Bankdirektor : „Und der wäre?“

Erwerbsloser : „Sie werden es mir wahrscheinlich nicht glauben.“

Bankdirektor : „Immer ´raus damit, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Sie sind es.“

Bankdirektor wird plötzlich ganz blass um die Nase

Erwerbsloser : „Sollen wir jetzt die POLIZEI rufen?“

Bankdirektor fängt an zu transpirieren

Erwerbsloser : „Ist Ihnen nicht gut? Soll ich Ihnen etwas aus der Apotheke kommen lassen?“

Bankdirektor : „Nein, nein!“

Erwerbsloser : „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“

Bankdirektor beruhigt sich wieder

Bankdirektor : „Wie kommen Sie denn nur darauf, daß ich oder wir Ihnen Falschgeld ausgezahlt haben?“

Erwerbsloser : „Wenn ein Pfandleiher selber Geld kopiert und es dem Sicherungsgeber gibt, dann macht sich der Pfandleiher des Falschgeldbetruges strafbar nach §263 StGB.“

Bankdirektor : „Und was habe ich damit zu tun?“

Erwerbsloser : „Das fragen Sie noch?“

Bankdirektor : „Wieso?“

Erwerbsloser : „Sie machen genau das Gleiche, wie der Pfandleiher in dem Beispiel!“

Bankdirektor : „Davon habe ich ja noch nie gehört.“

Erwerbsloser : „Dann sollten Sie sich einmal mit der Geldschöpfung befassen, Herr Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Mach ich doch den ganzen Tag.“

Erwerbsloser : „Und wie?“

Bankdirektor : „Ganz einfach! Wenn die Leute Geld haben wollen, dann tippe ich hier die Zahlen ein und gut ist.“

Erwerbsloser : „Das habe ich doch gar nicht gefragt.“

Bankdirektor : „Was meinten Sie denn?“

Erwerbsloser : „Woher kommt das Geld?“

Bankdirektor : „Dahinten aus dem Geldautomaten!“

Erwerbsloser : „Und wie ist es dort ´reingekommen?“

Bankdirektor : „Weiß ich nicht. Das macht einer unserer Mitarbeiter.“

Erwerbsloser : „Ich schlage vor, wir rufen jetzt die POLIZEI!“

Bankdirektor : „Wieso das denn?“

Erwerbsloser : „Wenn Sie mir nicht erklären können, woher in Ihrer Bank das Geld kommt, dann ist es allerhöchste Zeit das die POLIZEI das mal untersucht.“

Bankdirektor : „Nein, das kann nicht Ihr Ernst sein.“

Erwerbsloser : „Oh doch mein lieber Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Aber ich bin unschuldig. Ich habe das Geld dorthinten in den Geldautomaten nicht ´reingetan.“

Erwerbsloser : „Das glaube ich Ihnen sogar! Reingetan haben Sie es nicht. Aber Sie haben es hergestellt.“

Bankdirektor : „Wie soll ich das gemacht haben? Ich habe überhaupt gar keinen Drucker, um so schönes Geld zu drucken.“

Erwerbsloser : „Das meine ich nicht.“

Bankdirektor : „Was meinen Sie denn?“

Erwerbsloser : „Sie haben in Ihrem Bankcomputer die Pfandwerte der Realvermögen Ihrer Kunden sprich der Sicherungsgeber als Giralgeld zugunsten Ihrer Bank eingebucht.“

Bankdirektor : „Aber so entsteht Geld.“

Erwerbsloser : „Nein Herr Bankdirektor! Darüber verfügen Sie doch noch gar nicht. Und Sie können nicht etwas gegen Zins verleihen, was Ihnen noch gar nicht gehört.“

Bankdirektor : „Aber wenn´s doch niemand merkt?“

Erwerbsloser : „Das ist nicht Ihr Ernst oder?“

Bankdirektor : „Aber das machen alle Banken so.“

Erwerbsloser : „Interessiert mich nicht was andere Banken machen. Ich bin bei Ihnen und nun sind Sie fällig! Ich rufe jetzt die POLIZEI.“

Bankdirektor : „Wieso müssen Sie denn die POLIZEI rufen?“

Erwerbsloser : „Schon vergessen? Steht im Gesetzestext!“

 

Funny_Joke

 

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Geldschöpfung = Schuldgeldschöpfung

MP3 Song „Schuldgeld – Weil wir es zulassen!“ (4 Min)

MP3 DIMs sie schaffen Geld aus dem Nix ohne Risiko in Millisekunden und wieso koennen sie das eigentlich? (2 Min)

MP3 Durch Arbeit kann man kein Geld generieren sondern nur Schulden die ein Anderer aufnehmen muss (3 Min)

MP3 Geldsystem nicht verstanden Geld entsteht doch nicht durch Arbeit (1 Min)

 

 

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Bewußtsein herstellen / Zinses-Zins-System

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Erwerbsloser löst Bankrun in Frankfurt aus

14 Apr

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der Freitag Vormittag bei dem persönlichen Ansprechpartner seiner Hausbank in Frankfurt für einen größeren tumultartigen Bankrun am Schalter gesorgt hatte.

 

Erwerbsloser : „Guten Tag.“

Bankangestellter : „Guten Tag, Herr Müller! Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Ich hätte gern ein Darlehen.“

Bankangestellter : „Ja gern, Herr Müller. An wieviel hätten Sie denn gedacht?“

Erwerbsloser : „Exakt 1.000.000 Euro.“

Bankangestellter : „Darf ich fragen wofür Sie soviel Geld benötigen?“

Erwerbsloser : „Um eine Bank zu gründen. Dazu benötige ich eine Banken-Lizenz. Und die bekommt jeder, der 1.000.000 Euro nachweisen kann.“

Großes Raunen wartender Kunden hinter der Diskretions-Markierung.

Bankangestellter : „Welche Sicherheiten hätten Sie denn anzubieten?“

Erwerbsloser : „Die gleichen Sicherheiten, die Sie Ihren Kunden anbieten!“

Bankangestellter : „Wie darf ich das verstehen, Herr Müller?“

Erwerbsloser : „Mit einer zulässigen Mindestreserve von 1% kann ich die 1-Million-Euro mindestens 99 mal verleihen und niemand hat etwas bemerkt. Also exakt die gleichen Sicherheiten, wie Ihre seriöse Bank. Sie sind doch eine seriöse Bank oder?“

Blankes Entsetzen aller wartender Kunden hinter der Diskretions-Markierung.

Bankangestellter : „Selbstverständlich Herr Müller, klar doch bekommen Sie die 1-Million Euro, aber seien Sie um Himmelswillen doch nicht so laut“, und telefoniert schon mit dem stellvertretendem Geschäftsstellenleiter der Bank.

Mittlerweile stehen hinter der Diskretions-Markierung schon ein halbes Dutzend neugieriger Gesichter.

Bankangestellter : „Herr Müller, Sie möchten sich bitte in das Büro 2 in die hinteren Geschäftsräume zu unserem stellvertretenden Geschäftsstellenleiter begeben.“

Erwerbsloser : „Vielen Dank“.

Bankangestellter : „Der Nächste bitte.“

Wartender Kunde 1 tritt über die Diskretions-Markierung.

Bankangestellter : „Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 1 : „Ich möchte gern eine Bank gründen und benötige dafür 1.000.000 Euro!“

Blankes Entsetzen beim Bankangestellten.

Bankangestellter : „Bitte gehen Sie nach hinten und nehmen Sie vor dem Büro 2 Platz. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 2 : „Ich möchte gern mein ganzes Erspartes abheben.“

Bankangestellter : „Darf ich fragen warum?“

Wartender Kunde 2 : „Ich möchte gern eine Bank gründen und benötige dafür 1.000.000 Euro!“

Bankangestellter schon Schweißperlen auf der Stirn.

Bankangestellter : „In den hinteren Geschäftsräumen bitte vor Büro 2 setzen. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 3 :  „Ich möchte auch gern mein ganzes Erspartes abheben.“

Bankangestellter : „Wollen Sie auch eine Bank gründen?“

Wartender Kunde 3 : „Nein, warum das denn? Meine Frau und ich fliegen Samstag an die Côte d’Azur und wollen noch mal so richtig shoppen gehen, bevor Ihr „Bankgeheimnis“ auffliegt.“

Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich in die hinteren Geschäftsräume vor Büro 2. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Wartender Kunde 4 : „Ich möchte mein komplettes Guthaben von Ihrer Bank abziehen und als physisches Gold mitnehmen.“

Bankangestellter : „Wollen Sie etwa auch eine Bank gründen?“

Wartender Kunde 4 : „Nein natürlich nicht, aber bevor hier jeder eine Bank mit Papiergeld eröffnet und digitale Ziffern im Computer aus Stromimpulsen hin- und herschiebt, möchte ich doch besser mein kleines Vermögen in Gold mitnehmen.“

Bankangestellter : „Und wieviel wäre das?“

Wartender Kunde 4 : „Rund 12 Tonnen Feingold.“

Bankangestellter : „Soviel haben wir gegenwärtig nicht in unseren Tresoren.“

Wartender Kunde 4 : „Dann nehm ich soviel Gold, wie Sie haben und den Rest in Silber.“

Bankangestellter : „Tut mit Leid der Herr, aber wir haben momentan keine Gold- oder Silber Reserven. Wir könnten allerdings eventuell Banknoten anfordern.  Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, ziehen Sie eine Nummer und warten Sie bis Sie von unserem stellvertretenden Geschäftsstellenleiter aufgerufen werden. Der Nächste bitte. Was kann ich für Sie tun?“

Bankangestellter tupft sich schon mit einem Taschentuch die Schweißperlen von der Stirn.

Wartender Kunde 5 : „Hände hoch, Banküberfall! `Raus mit dem Zaster.“

Bankangestellter : „Wieviel benötigen Sie denn?“

Wartender Kunde 5 : „Genau 1.000.000 Euro.“

Bankangestellter : „Sie wollen doch nicht zufällig eine Bank gründen oder?“

Wartender Kunde 5 : „Woher wissen Sie das denn?“

Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, dort erhalten Sie die Antwort auf Ihre Frage …“

Bankangestellter schon völlig mit den Nerven fertig, da kommt noch einer …

Wartender Kunde 6 : „Ich hätte gern meinen monatlichen Hartz-IV Regelsatz, also 404 Euro in bar abgehoben.“

Bankangestellter : „Tut mir Leid. Wir sind bankrott!“

Wartender Kunde 6 : „Wieso das denn?“

Bankangestellter : „Bitte begeben Sie sich in den Wartebereich vor dem Büro 2, dort erhalten Sie die Antwort auf Ihre Frage …“

 

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MP3 Song „Schuldgeld – Weil wir es zulassen!“ (4 Min)

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Bankrun / Gold

MP3 Song „Mit dem Gold ist es schon irgendwie merkwürdig!” (5 Min) / BEST of Detlev Remix (Wake News Radio)

Goldmenge wächst um 1,69 % pro Jahr / Aber Wachstum der Papiergeld- und Giralgeldmenge unbekannt

Mit einem Bankrun schützen wir uns vor einem Bargeld-Verbot / Umfrage : Was ist ein Bankrun?

In 60 Jahren wird der Goldpreis bei über 1 Million US-Dollar je Feinunze liegen

Excel-Tabelle errechnet tagesaktuellen Goldpreis ohne Preisdrückungen online

 

 

Bankrun / RFID / Schuldgeld

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MP3 Song „Schuldgeld – Weil wir es zulassen!“ (4 Min)

 

 

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Erwerbsloser erhält Umschulung zum Nuklearwaffen-Export-Kaufmann (IHK)

8 Feb

Aufgrund der guten Aussichten für einen 3. Weltkrieg mit thermonuklearen Waffen an multiplen Brennpunkten ist der neue Ausbildungsberuf besonders gefragt. Voraussetzung dafür war das Führen eines erfolgreichen Verkaufgespräches. Der folgende Telefonanruf offenbart den immernoch viel zu laxen Umgang mit Atomwaffen.

 

Kundin : „Schönen guten Morgen. Mein Name ist Melanie Krause.“

Verkäufer : „Guten Morgen Frau Krause. Was kann ich für Sie tun?“

Kundin : „Haben Sie Nuklearwaffen?“

Verkäufer : „Selbstverständlich haben wir welche.“

Kundin : „Das trifft sich gut. “

Verkäufer : „Für welchen Einsatzzweck benötigen Sie denn welche?“

Kundin : „Wir müssen ungefähr zwei bis drei Luftstützpunkte einäschern.“

Verkäufer : „Aber doch wohl nicht in Deutschland oder?“

Kundin : „Wieso?“

Verkäufer : „Der Verkauf in Deutschland ist zwar erlaubt, aber der Betrieb in Deutschland ist verboten.“

Kundin : „Warum?“

Verkäufer : „Steht im Strafgesetzbuch § 328 Absatz 2 Satz 3.“

Kundin : „Und was genau steht da?“

Verkäufer : „Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft … wer eine nukleare Explosion verursacht …“

Kundin : „Wollen Sie mir Gesetzestexte vorlesen oder Nuklearwaffen verkaufen?“

Verkäufer : „Stimmt auch wieder! Wieviel brauchen Sie denn?“

Kundin : „Sagte ich doch bereits. Ungefähr zwei bis drei.“

Verkäufer : „Ungefähr nützt mir nichts. Ich brauche schon die genaue Anzahl.“

Kundin : „Ja, dann drei.“

Verkäufer : „Und was für eine Fläche haben die Luftstützpunkte jeweils?“

Kundin : „Jeder knapp 4 Quadratkilometer.“

Verkäufer : „Ach was, so klein?“

Kundin : „Na ja, klein ist relativ, Sie wissen ja nicht, was dort alles so ´rumsteht.“

Verkäufer : „Luftdetonation oder Bodendetonation?“

Kundin : „Was ist besser?“

Verkäufer : „Bei der Luftdetonation in 5 Kilometern über Grund ist der Schadensradius ungefähr 4 mal höher, als bei der Bodendetonation, aber dafür werden gehärtete Ziele nicht vollständig zerstört.“

Kundin : „Ja, dann Bodendetonation!“

Verkäufer : „Ok, in diesem Fall würde jeweils ein taktischer Gefechtskopf mit 550kT TNT-Äquivalenzsprengkraft vollkommen ausreichen.“

Kundin : „Wie Sie meinen. Was für einen Radius hat der Feuerball?“

Verkäufer : „Der Radius des Feuerballs liegt bei exakt 0,99 Kilometer und in 1,78 Kilometern herrscht noch ein Druck von 20 psi, genug um Stahl-Beton gehärtete Hangars dem Erdboden gleich zu machen.“

Kundin : „Die Daten passen ja wunderbar.“

Verkäufer : „Der Gefechtskopf W-60 ist diese Woche im Angebot mit einem Preisvorteil von 25%, wenn Sie eine Mindestmenge von 3 Stück bestellen.“

Kundin : „Das trifft sich ja gut!“

Verkäufer : „Gell? Als freifallende ungelenkte Fliegerbombe oder als fallverzögerte gelenkte Präzisions-Gleitbombe?“

Kundin : „Weder noch. Die gegnerische Luftabwehr ist zu stark, da kommen wir mit unseren Bombern oder Jagdflugzeugen sowieso nicht herein.“

Verkäufer : „Verfügt der Gegner über eine Atomraketenabwehr gegen ballistisch anfliegende Interkontinentalraketen?“

Kundin : „Nein, aber sagen Sie mal, haben Sie nicht etwas Diskreteres, etwas Unauffälligeres?“

Verkäufer : „Doch doch.“

Kundin : „Und das wäre?“

Verkäufer : „Tieffliegende Marschflugkörper – die sind aber diese Woche nicht mehr im Angebot.“

Kundin : „Egal. Wie tief fliegen die denn?“

Verkäufer : „Beim Marschflug im automatischen Tiefflug über Wasser in Wellenhöhe, bei Überlandflug etwas tiefer als 10 Meter über Grund und im Endanflug ca. 3 Meter.“

Kundin : „Nicht schlecht. Wie hoch ist der Radarquerschnitt wegen der Radar-Ortbarkeit?“

Verkäufer : „Ungefähr 0,01 m².“

Kundin : „Und als Stealth-Variante?“

Verkäufer : „Ungefähr eine Zehnerpotenz niedriger, also 0,001 m², kostet jedoch 50 Prozent Aufpreis.“

Kundin : „Also praktisch über aktives Radar nicht zu orten.“

Verkäufer : „Korrekt.“

Kundin : „Ist der Marschflugkörper über Passiv-Infrarot per Satellit zu orten?“

Verkäufer : „Nein, im Marschflug nicht, nur im Endanflug, wenn er auf MACH 2 beschleunigt hat.“

Kundin : „Wieviel Kilometer vor dem Ziel wird der Endanflug denn eingeleitet?“

Verkäufer : „Das können Sie selber definieren.“

Kundin : „Wie praktisch! Und über welche Steuerung gelangt der Marschflugkörper zum Ziel?“

Verkäufer : „Primär über Satellitennavigation, Sekundär über Trägheitsnavigationsplattform, im Zielendanflug über die Kamera mit Geländeprofilabgleich über die Geländedatenbank, optional Kommandosteuerung über Funkdatenlink mit individueller Neuprogrammierung aller Wegpunkte, Selbstzerstörung auch über Funkdatenlink möglich.“

Kundin : „Also aktueller Stand der Technik. Sie sagten Endanflug mit MACH 2 und wie schnell ist der Marschflug?“

Verkäufer : „Knapp unter der Schallmauer, um der akkustischen Ortung durch Überschallknall zu entgehen.“

Kundin : „Klingt gut. Aber nicht gut genug.“

Verkäufer : „Was brauchen Sie?“

Kundin : „Weiträumiges Umfliegen aller bekannten bodengestützten Radar-Frühwarn-Stationen und hochfliegende Radar-Frühwarnflugzeuge.“

Verkäufer : „Dieses Feature ist hochgeheim und steht für die Export-Modelle nicht zum Verkauf zur Verfügung.“

Kundin : „Und gegen einen Aufpreis von 200%?“

Verkäufer : „Das dürfte in Ordnung gehen.“

Kundin : „Das dachte ich mir schon.“

Verkäufer : „Wie Sie meinen.“

Kundin : „Und was ist mit Gegenmaßnahmen bei gegnerisch anfliegenden Raketen?“

Verkäufer : „Elektronische Gegenmaßnahmen, Leuchtfackeln, Alustreifen und nicht kalkulierbare abrupte Lenkmanöver im Spiralflug mit 52 g“

Kundin : „Im Endanflug?“

Verkäufer : „Während des Marschfluges und während des Endanfluges.“

Kundin : „52 g im Marschflug im Unterschallbereich? Wie funktioniert das denn?“

Verkäufer : „Über eine dreidimensionale Schubvektordüse am Heck und zwei im Mittelteil.“

Kundin : „Also praktisch nicht abzufangen! Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines Treffers?“

Verkäufer : „Die Probability of kill liegt bei 99,8 Prozent.“

Kundin : „Das liegt im Geltungsbereich! Und die Treffergenauigkeit?“

Verkäufer : „Bei ungefähr 3 Meter.“

Kundin : „Und welche Reichweite hat der Marschflugkörper?“

Verkäufer : „Etwa 2.000 Kilometer.“

Kundin : „Kann er auch vom getauchten U-Boot aus gestartet werden?“

Verkäufer : „Bis zu einer Tiefe von 50 Metern und einer max. Geschwindigkeit des U-Bootes von 5 Knoten mit dem Vertikal Starter System, kein Problem.“

Kundin : „Ist auch ein horizontaler Start aus 533mm Torpedorohren möglich?“

Verkäufer : „Ja, aber die Variante mit horizontaler Startvorrichtung ist nur gegen Aufpreis von 50% erhältlich.“

Kundin : „Warum so teuer?“

Verkäufer : „Die Variante mit horizontaler Startvorrichtung kann bis zu einer Tauchtiefe von 300 Metern verschossen werden.“

Kundin : „Also unterhalb der Thermalschicht von 200 Metern, um der Ortung durch gegnerisches Sonar zu entgehen.“

Verkäufer : „Exakt. Außerdem verursacht die Variante mit horizontaler Startvorrichtung erheblich weniger Schallemissionen, als die Variante mit dem Vertikal Starter System.“

Kundin : „Ok, einverstanden. Schicken Sie mir mal drei Stück mit Stealth-Eigenschaften für die 533er Torpedorohre.“

Verkäufer : „Per UPS oder per Hermes Versand?“

Kundin : „Hermes ist sicherer und schneller.“

Verkäufer : „Per Nachnahme oder Vorkasse?“

Kundin : „Machen Sie Witze?“

Verkäufer : „Mit Kreditkarte bekommen Sie Bonusmeilen.“

Kundin : „Ok, meinetwegen. Wenn ich nicht da sein sollte, können die das Paket bei meinem Nachbarn abgeben.“

Verkäufer : „Die Abschuss-, Detonations- und Selbstzerstörungs-Codes erhalten Sie nach Zahlungseingang.“

Kundin : „Danke und tschüss bis zum nächsten Mal.“

Der Gesprächsverlauf kann von der Realität geringfügig abweichen. Die Namen aller beteiligten Personen und die Orte der Handlung, Verwechselungen sowie Ähnlichkeiten mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig.

 

 

passend auch dazu

 

Erwerbslose im Rüstungs/Bundesweh/Kriegsgeschäft

Erwerbsloser stellt Zeitarbeitsunternehmen kritische Fragen über Zusammenarbeit mit Rüstungsindustrie

Erwerbsloser stellt der Bundeswehr im Jobcenter unangenehme Fragen bezüglich Tornado-Einsatz

Erwerbsloser schockt Arbeitgeber mit Survival-Fragebogen wegen des drohenden Atomkrieges

Erwerbsloser, finanziell unabhängig, schockt Chef-Etage eines Call-Centers für die Rückgewinnung von verlorengegangener Mobilfunk-Kunden

31 Dez

Vorstellungsgespräch bei einem Call-Center. Anwesend sind der Personalchef und die Vertriebsleiterin für die Rückgewinnung verlorengegangener Mobilfunk-Kunden. Das entscheidende Gespräch verlief, wie folgt:

 

Personalchef : „Ok, dann hätten wir alles geklärt. Haben Sie noch Fragen?“

Erwerbsloser : „Wenn Sie beispielsweise finanziell unabhängig wären, würden Sie dann noch für Ihr Call-Center arbeiten?“

Vertriebsleiterin und Personalchef gucken sich gegenseitig an und lächeln.

Erwerbsloser : „Ich meine, wenn Sie finanziell unabhängig wären, würden Sie dann überhaupt noch arbeiten?“

Vertriebsleiterin : „Selbstverständlich“

Personalchef : „Ja, natürlich!“

Erwerbsloser : „Und welche Arbeit wäre das dann?“

Personalchef : „Also ich würde etwas Sinnvolles machen.“

Hündisch ergebene Vertriebsleiterin völlig entsetzt von der Bemerkung ihres Kollegen.

Erwerbsloser : „Wie? Sie betrachten die Arbeit der Rückgewinnung von verlorengegangenen Mobilfunk-Kunden nicht als sinnvoll?“

Personalchef : „Ich halt mich daraus. Ich sitze nämlich in der Personalabteilung.“

Erwerbsloser : „Sie sitzen in der Personalabteilung einer Firma für die Sie eine telefonische Drückerkolonne rekrutieren müssen, welche verlorengegangene Mobilfunk-Kunden rückgewinnen soll.“

Personalchef ganz erschrocken

Erwerbsloser : „Warum machen Sie das?“

Vertriebsleiterin und Personalchef im Duett : „Weil wir das Geld brauchen!“

Erwerbsloser : „Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht Geld mit sinnvoller Arbeit zu verdienen?“

Vertriebsleiterin : „Jetzt werden Sie mal nicht unverschämt. Wollen Sie nun für uns arbeiten oder nicht?“

Erwerbsloser : „Was heißt wollen? Solange Sie noch keinen Roboter haben, der Ihre Arbeit verrichtet, sind Sie auf solche Leute, wie mich, angewiesen.“

Personalchef : „Da hat er Recht“

Erwerbsloser : „Würden Sie sich als ein ethisch und sozial handelndes Unternehmen bezeichnen?“

Vertriebsleiterin : „Ja absolut, der Kunde ist bei uns König.“

Erwerbslosen : „Gilt das nur für die Kunden oder auch für Ihre Angestellten?“

Personalchef : „Wie darf ich die Frage verstehen?“

Erwerbsloser : „Würden Sie auch Hartz-IV-Empfänger, die von ihrem Jobcenter per Stellenangebot mit Rechtsfolgenbelehrung aufgefordert wurden sich bei Ihnen zu bewerben, einstellen?“

Vertriebsleiterin : „Selbstverständlich, die sind besonders willig und billig.“

Erwerbsloser : „Würden Sie auch einen Roboter einstellen, wenn dieser Ihre Arbeit genauso gut, aber zu einem Bruchteil meines Gehaltes erledigen würde?“

Personalchef : „Aber na klar, sofort.“

Erwerbsloser : „Und was soll aus mir dann werden?“

Personalchef : „Das tangiert uns dann diametral peripher!“

Erwerbsloser : „Das ist alles weder ethisch noch sozial.“

Personalchef : „Sagen Sie mal, wer sind Sie denn und für wen halten Sie sich eigentlich, daß Sie uns hier solche Fragen stellen?“

Erwerbsloser : „Ich bin der neue Vorstandsvorsitzende Ihres Callcenters und spätestens morgen früh´ fliegt Ihr beiden aus meiner Firma ´raus und werdet durch die neuen Telefon-Computer ersetzt. Sie wollten doch eh´ mit sinnvoller Arbeit Ihr Geld verdienen. Also bitte, tschüss.“

Personalchef und Vertriebsleiterin sichtlich geschockt, verließen schreiend den Konferenz-Raum.

 

Funny_Joke

Erwerbsloser vom Gutshof verjagd, weil er beim Bauern Kartoffeln, Eier und Gemüse mit Silber- und Goldmünzen kaufen wollte

21 Dez

Ein Erwerbsloser aus Münster fuhr am Vormittag mit seinem Fahrrad bei strahlendem Sonnenschein zu seinem Landwirt, wo er des öfteren frisches Obst und Gemüse kauft. Eigentlich wollte er sich bei dem Bauern nur vergewissern, ob ihm dieser in Krisenzeiten gegen Gold und Silber frisches Obst, Gemüse, Eier, Milch und Fleisch verkaufen würde. Doch alles kam ein wenig anders, als erwartet:

 

Erwerbsloser : „Landwirt Rübe-Acker?“

Landwirt : „Wat willste?“

Erwerbsloser : „Ich hätte da mal ´ne Frage.“

Landwirt ganz forsch : „Dauert das lang?“

Erwerbsloser : „Nö, nur eine Frage“

Landwirt : „Ich hab´s nämlich nicht so gut, wie Du. Ich mach´ nämlich etwas Produktives im Gegensatz zu Dir.“

Erwerbsloser : „Jo.“

Landwirt : „Was haste denn auf dem Herzen, mein Junge?“

Erwerbsloser : „Man liest doch in letzter Zeit soviel von der Banken- und Finanzkrise und ich wollte Sie nur mal fragen, ob Sie mir in Krisenzeiten für meine Gold- und Silbermünzen frisches Obst, Gemüse, Eier und Fleisch verkaufen würden.“

Landwirt guckt völlig überrascht auf und meint dann:

Landwirt : „Junge, wie soll ich denn überprüfen, ob Dein Gold und Silber auch echt ist? Ne, Junge lass´ mal, ich nehm nur Bargeld“, und räumte weiter die Regale ein.

Erwerbsloser : „Schade! Kann ich Ihnen noch eine Frage stellen, Landwirt Rübe-Acker?“

Landwirt : „Aber nur noch eine! Habe wichtigere Dinge zu tun, als mich um Deine Gold- und Silbertaler zu kümmern, ob die echt sind oder nicht.“

Erwerbsloser : „Komisch, die Echtheit meiner Geldscheine haben Sie bisher nie in Frage gestellt.“

Landwirt unterbricht die Arbeit, wird leise und nachdenklich, dann plötzlich ungehalten und laut:

Landwirt : „Soll das heißen Du hast mich beschisse?“, und schimpfte ganz laut.

Erwerbsloser : „Soll das heißen, Sie haben die Banknoten überhaupt nicht auf Echtheit geprüft, Herr Rübe-Acker?“

Landwirt wurde noch lauter, tobte schon regelrecht und bekam einen roten Kopf.

Erwerbsloser : „Jetzt beruhigen Sie sich doch endlich, Herr Rübe-Acker. Schauen Sie mal hier, der neue 20 EURO-Schein. Ok, der soll ein wenig schwerer nachzumachen sein, als die anderen, aber woher wollen Sie denn nun wissen, ob der echt ist oder nicht?“

Landwirt : „Was willst Du mir damit sagen?“

Erwerbsloser : „Na selbst, wenn ich ihn nachmachen würde, Sie überprüfen doch die Banknoten Ihrer Kunden eh nicht. Und selbst wenn, dann könnten Sie vermutlich die nachgemachten gar nicht von dem billig anmutenden mit Copyright versehenden Spielgeld der privaten EZB unterscheiden oder doch?“

Landwirt : „Doch kann ich!“

Erwerbsloser : „Wie denn? Zeigen Sie mir es.“

In diesem Augenblick platzte dem Landwirt der Kragen, rief:

Landwirt : „Ich werde es Dir gleich zeigen, ´runter von meinem Hof, Du machst mir ja meine ganzen Leute närrisch!“

Am Freitag erschien der Erwerbslose erneut mit seinem Fahrrad. Der Landwirt kam herbei geeilt und fragte den Erwerbslosen:

Landwirt : „Wie war das nochmal? Die EZB ist privat? Wieso macht das nicht die Bundesbank in Frankfurt und warum weiß ich davon nichts?“

Erwerbsloser :„Sie wissen davon nichts, weil Sie immer durch Ihre Arbeit abgelenkt sind und ich weiß davon, weil ich habe keine Arbeit, die mich ablenken könnte. Ich habe mir schon sowas gedacht, daß Sie auf mich zukommen und mir diese Fragen stellen werden. Dafür habe ich Ihnen diesen Song auf CD mitgebracht. Hören Sie sich den Song an und wir sprechen nächste Woche nochmal über mein Angebot mit den Gold und Silbermünzen.“

Landwirt : „Mach´ich!“

 

 

MP3 BEST of Detlev Remix „Schuldgeld – Weil wir es zulassen!“
Radio Edition & Maxi Version (4 Min 42 Sek)
MP3 320 kbits/sec 16 Bit Stereo 44.1 kHz (10,8 Mbyte)
Download von Box hier und von Dropbox hier und von Soundcloud hier

Getarnter Erwerbsloser erzählt Geschäftsidee im Lions-Club und sorgt für Eklat

8 Mai

Ein Erwerbsloser mischte sich inkognito mit Anzug und Krawatte an den Tresen des Lions-Clubs.

Barkeeper : „Ich hab´ Sie hier noch nie gesehen, was möchten Sie trinken?“

Erwerbsloser : „Champagner für alle!“

Ein Raunen ging durch den Club. Alle Blicke wanderten sofort auf den „Neuen“

Erwerbsloser : „Stellt Euch bloß vor mir ist es mit einem speziellen Geschäftsmodell gelungen, mit relativ wenig Arbeitseinsatz viel Geld und Freiheit zu erlangen. Wer bei mir einsteigen will, ist herzlich willkommen!“, und nippte vornehm an seinem Glas Champagner.

Alle rückten sofort auf und bekamen Ohren, so groß, wie Rhabarberblätter. Der Business-Angel der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Direktor der örtlichen Sparkasse, der Bürgermeister, der Chef-Redakteur der örtlichen Tageszeitung, der Geschäftsführer des Caritas-Sozialwarenkaufhauses und auch der Pfarrer der örtlichen Gemeinde fehlte nicht und die Frauen der anwesenden Männer machten dem „Neuen“ schöne Augen. Die Frau des Bankiers klimperte mit ihren langen Wimpern und meinte:

Bankiers-Frau : „Und ist es auch wirklich wahr, mit nur wenig Arbeitseinsatz?“

Erwerbsloser : „Sogar noch weniger, Madame!“

Erneut ging ein Raunen durch den Club.

Erwerbsloser : „Doch bevor ich Euch darin einweihe, möchte ich noch einen Witz, den ich meinem Erfolg zu verdanken habe, erzählen.“

Schon wieder ging ein Raunen durch den Club.

Erwerbsloser : „Ein nicht erwerbstätiger Deutscher erzählt einem erwerbstätigen Deutschen von seinem Geschäftsmodell, wie man mit relativ wenig Arbeitseinsatz relativ viel Geld und Freiheit erlangt. Der nicht Erwerbstätige wird umgarnt und hofiert, wie ein König, so wie ich es gerade von Euch erlebe. Auf wessen Kosten der König dabei lebt interessiert Euch erst einmal nicht. Dieses ändert sich jedoch schlagartig dann, wenn ich Euch erzähle, daß der König …“,  nahm noch einen kräftigen Schluck Champagner, lächelte charmant in die Runde und hielt für eine längere Zeit inne.

In diesem Augenblick war es im gesamten Club so leise geworden, daß man eine Stecknadel hätte fallen hören können.

Erwerbsloser : „Von der Sozialhilfe lebt!“, und strahlte dabei.

Plötzlich wurde es sehr laut und verärgerte Rufe drangen nach vorne.

Erwerbsloser (rief) : „ Das ist meine Geschichte, Champagner für alle, die sich nicht aufgeregt haben!“

Die Mitglieder des Lions-Clubs waren außer sich und verließen alle der Reihe nach den Club. Nur der Pfarrer blieb noch bis zum Schluß.

Pfarrer : „Weißt Du was mein Sohn? Du hast Recht! Aber das dürfte ich vor versammelter Mannschaft niemals sagen.“

Erwerbsloser : „Vater, wäre das drüben im Rotary-Club anders abgelaufen?“

Pfarrer : „Ich glaube kaum, mein Sohn“, und verließ den Club.

 

Funny_Joke

Erwerbslose Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte fragt ihren Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch nach allierter Kontrollratsnummer

2 Mai

Eine sehr weibliche gutaussehende vollbusige ReNo-Fachkraft erhält von ihrem Jobcenter einen Stellenvermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung sich bei einer großen „renomierten“ Rechtsanwaltskanzlei mit angeschlossenem Notar aus Düsseldorf zu bewerben und hatte daraufhin ein Gespräch, wie folgt:

Notar : „Guten Morgen, Frau Müller.“

Bewerberin : „Guten Morgen, Herr Dr. Schmidt“

Notar : „Bitte nehmen Sie Platz.“

Bewerberin : „Gerne, nach Ihnen Herr Dr. Schmidt.“

Notar : „Sie möchten also für uns arbeiten?“

Bewerberin : „Ja, sehr gern.“

Notar : „Ich habe mir Ihre Bewerbungsunterlagen bereits angeschaut Frau Müller und kann Ihnen sagen, daß geht in Ordnung. Haben Sie Ihren Sozialversicherungsausweis mitgebracht?“

Bewerberin : „Ja, den können Sie haben und haben Sie auch Ihre allierte Kontrollratsnummer griffbereit, Herr Dr. Schmidt?“

Notar : „Wie bitte?“

Bewerberin : „Ach Sie haben gar keine, Herr Dr. Schmidt?“

Notar : „Was soll das sein, Frau Müller?“

Bewerberin : „Ohne die allierte Kontrollratsnummer können Sie überhaupt gar keine rechtsverbindlichen Geschäfte als Notar auf dem besetzten Gebiet der Bundesrepublik Deutschland tätigen, Herr Dr. Schmidt.“

Notar : „Ach die Nummer, meinen Sie – Frau Müller.“

Bewerberin : „Ja, die Nummer meine ich“, und strahlt mit einem Lächeln, „Könnte ich die wohl einmal sehen?“

Notar : „Wenn Sie nicht aufhören von der Nummer zu sprechen, dann muß ich bei Ihrem Jobcenter Meldung über Ihre Arbeitsunwilligkeit machen, Frau Müller.“

Bewerberin : „Verstehen Sie doch. Ich kann nicht für einen Notar arbeiten, der keinerlei rechtlichen Befugnisse hat und ich darüber hinaus noch privatrechtlich mit meinem eigenen Vermögen haftbar bin.“

Notar völlig sprachlos, Bewerberin steht auf und meint im gehen:

Bewerberin : „Holen Sie sich eine allierte Kontrollratsnummer Herr Dr. Schmidt, dann komme ich wieder. Aber solange Sie das nicht getan haben, sind Sie noch nicht einmal ein Organ der Rechtspflege in dieser allierten Staatssimulation. Haben wir uns verstanden, Herr Dr. Schmidt?“

 

Funny_Joke

Erwerbsloser schockt Ehefrau am Frühstückstisch mit skuriller Jobvorstellung

28 Okt

Ehefrau liest ihrem Mann beim Frühstückstisch aus der Tageszeitung vor.

Ehefrau : „Hier wird eine Arbeitskraft für ein Transportunternehmen gesucht.“

Erwerbsloser : „Das ist nichts für mich. Ich bin doch kein Bodybuilder.“

Ehefrau : „Das Hotel ‚Zur Sonne‘ sucht einen Kellner“.

Erwerbsloser : „Noch so wat. Bin ich nen Sklave?“

Ehefrau : „Ach hör´Dir dat an. Die Polizei sucht nen zirka 40 Jahre alten Mann, der nachts im Stadtpark Frauen belästigt.“

Erwerbsloser : „Das wäre doch was für mich, woll?“

Erwerbsloser ins Kloster eingewiesen

5 Okt

Kloster-Vater : „Bist Du der Neue?“

Erwerbsloser : „Ja, Vater“

Kloster-Vater : „Dann kommt mit! Ich zeige Dir Deine Unterkunft.“

Erwerbsloser : „Oh – ja. Es ist ja ganz schön ruhig und einsam hier – nicht wahr?“

Kloster-Vater : „Ja mein Sohn, so ist es hier bei uns im Kloster. Um fünf Uhr aufstehen, waschen, beten …“

Erwerbsloser : „Ähhh“

Kloster-Vater : „ … meditieren“

Erwerbsloser : „Vater?“

Kloster-Vater : „Ja mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Hmh, ich meine Vater was ist denn wenn mich mal ein Bedürfnis überkommt, ja?  Sie wissen was ich meine …“

Kloster-Vater : „Ach, das meinst Du. Dann komm mal mit. Wenn Du diesen alten Schrank öffnest …“

Erwerbsloser : „Ja?“

Kloster-Vater : „Siehst Du eine Klappe und dahinter versteckt sich ein Hintern mit dem Du Dich von Sonntag bis Freitag vergnügen kannst.“

Erwerbsloser : „Und was ist mit Samstag, Vater?“

Kloster-Vater : „Tja mein Sohn, da hast Du Schrankdienst.“

Erwerbsloser von Strukturvertrieb aus Dortmund ausgebeutet

28 Aug

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen aus Dortmund der von einer Werbefirma gnadenlos abgezockt worden ist. Im Handelspartnervertrag stand doch tatsächlich:

§ 6.1 Schafft es der Mitarbeiter (Handelspartner) nicht, das Rotationsmagazin unseres Bildprojektors permanent aus acht Bildern bestehend vollständig zu vermieten, so wird für den Mitarbeiter (Handelspartner) eine Vertragsstrafe in Höhe von 500 Euro für jeden nicht vermieteten Bildplatz fällig.

§ 6.2 Beschäftigt der Mitarbeiter (Handelspartner) eigene Mitarbeiter (Handelsvertreter) und werden Bildplätze nicht vermietet, so wird eine Vertragsstrafe in Höhe von 250 Euro für den Mitarbeiter (Handelspartner) und den eingebrachten Mitarbeiter (Handelsvertreter) fällig.

Erwerbsloser nervt Telefon-Hotline der KfW-Bank wegen eines zinsfreien Studenten-Darlehens

16 Jul

Der Erwerbslose rief zunächst bei seiner Hausbank an.

 

Mitarbeiter der Hausbank : „Guten Tag, Sie sprechen mit Herrn Krause. Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Ich benötige einen Studienkredit.“

Mitarbeiter der Hausbank : „Ja da sind Sie bei uns falsch. Da müssen Sie sich an die KfW-Bank wenden.“

Erwerbsloser : „KfW-Bank? Was ist denn das?“

Mitarbeiter der Hausbank : „Ja das ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau, eine Bank, kurz KfW-Bank genannt. Diese KfW-Bank stellt uns frei und wir können Ihnen dann den Studienkredit einräumen.“

Erwerbsloser : „Wieso werden denn Sie freigestellt, wenn ich aufgebaut werden muß?“

Mitarbeiter der Hausbank : „Ja das weiß ich auch nicht, daß müssen Sie die KfW-Bank fragen.“

Erwerbsloser : „Ok, danke schön ich melde mich später nochmal bei Ihnen.“

 

Der Erwerbslose rief nun die KfW-Bank an.

 

KfW-Mitarbeiterin : „Guten Tag. Sie sprechen mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Meine Name ist Manuela Krüger. Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Guten Tag, mein Name ist Udo Schreiber. Ich interesse mich für ein Studentendarlehen.“

KfW-Mitarbeiterin : „Einen Moment bitte ich verbinde …“

Erwerbsloser : „Stopp, ein Momentchen noch … Wieso heißt Ihre Bank überhaupt Kreditanstalt für Wiederaufbau? Der Krieg ist doch schon 69 Jahre vorbei und es ist doch schon alles wieder aufgebaut, oder etwa nicht?“

KfW-Mitarbeiterin : „Das hat hier noch niemand gefragt, diese Fragen kann ich Ihnen leider nicht beantworten, wissen Sie ich bin hier nur für den First-Level-Support zuständig. Soll ich Sie jetzt mit der Abteilung für die Vergabe von Studien-Krediten verbinden?“

Erwerbsloser : „Darf ich Sie mal nach Ihrer Qualifikation fragen?“

KfW-Mitarbeiterin : „Ich bin gelernte Bankkauffrau und verbinde Sie jetzt mit unserem Second-Level-Support, der wird Ihnen bestimmt alle Fragen beantworten können.“

Nach einer kurzen Wartezeit …

KfW-Mitarbeiterin : „Sie sprechen mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau, Abteilung für die Vergabe von Studienkredite. Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Sie können mir einen Studentenkredit geben.“

KfW-Mitarbeiterin : „Wie alt sind Sie denn?“

Erwerbsloser : „Im Mai werde ich 43 Jahre alt“.

KfW-Mitarbeiterin : „Ja, das geht gerade noch. Sie können bis zu einem Alter von maximal 43 Jahren einen Studentenkredit erhalten.“

Erwerbsloser : „Warum?“

KfW-Mitarbeiterin : „Das kann ich Ihnen nicht sagen. Also Sie erhalten von uns rund 25.000 Euro zu einem effektiven Jahreszins von 3,18 %“

Erwerbsloser : „Hören Sie ich will hier kein Geld anlegen, sondern einen Kredit zum Studieren haben!“

KfW-Mitarbeiterin : „Die Zinsen sind auch nicht für Sie, sondern für uns.“

Erwerbsloser : „Warum?“

KfW-Mitarbeitern : „Wie, warum?“

Erwerbsloser : „Warum müssen Sie Zinsen von mir nehmen? Ich will als armer Student doch auch keine Wertanlage für Sie darstellen! Sie nennen sich doch Kreditanstalt für Wiederaufbau und ich muß aufgebaut werden, wieso stellen Sie dann meine Hausbank frei und mich nicht?“

KfW-Mitarbeiterin : „Äh, wie bitte? Wir müssen doch Zinsen nehmen.“

Erwerbsloser : „Wieso?“

KfW-Mitarbeiterin : „Weil die Kreditvergabe an Sie Aufwendungen verursacht.“

Erwerbsloser : „Ja, welcher Aufwand entsteht Ihnen denn, wenn Sie per Mausklick 25.000 Euro auf das Konto meiner Hausbank transferieren?“

KfW-Mitarbeiterin : „Äh, das kann ich Ihnen nicht sagen.“

Erwerbsloser : „Aber ich. Es entsteht bei Ihnen überhaupt gar kein Aufwand und daher brauchen Sie die Zinsen bei mir auch nicht in Rechnung stellen.“

KfW-Mitarbeiterin : „So etwas habe ich ja noch nie gehört. Sie wollen also keine Zinsen zahlen?“

Erwerbsloser : „Korrekt!“

KfW-Mitarbeiterin : „Ja dann ziehen wir die Zinsen einfach von den monatlichen Raten ab. So erhalten Sie im ersten Semester pro Monat 575 Euro und im achten Semester 375 Euro monatlich.“

Erwerbsloser : „Und wovon soll ich im letzten Semester leben und die Miete zahlen?“

KfW-Mitarbeiterin : „Gehen Sie doch arbeiten“.

Erwerbsloser : „Ohne Studium bekommt man erst gar keine Arbeit. Im übrigen haben Sie mich mißverstanden, ich will überhaupt gar keine Zinsen zahlen, sondern eine monatliche konstante Rate oder den Barwert von 25.000 Euro in einer Summe.“

KfW-Mitarbeiterin : „Das geht leider nicht. Wir müssen von Ihnen 3,18% Zinsen pro Jahr nehmen.“

Erwerbsloser : „Sie stellen meine Hausbank in Höhe von 25.000 Euro frei und können mich noch nicht einmal von den 3,18 % Zinsen freistellen? Wollen Sie meine Hausbank aufbauen oder mich?“

KfW-Mitarbeiterin : „Jetzt seien Sie doch nicht gleich so eingeschnappt“.

Erwerbsloser : „Jetzt versteh´ ich auch, was sich hinter den Buchstaben KfW verbirgt!“

KfW-Mitarbeiterin : „So? Was denn?“

Erwerbsloser : „KfW steht definitiv nicht für Kreditanstalt für Wiederaufbau!“

KfW-Mitarbeiterin : „Sondern?“

Erwerbsloser : „Für Kreditirrenanstalt für Wiederneuverschuldung!“

KfW-Mitarbeiterin : „So eine Unverschämtheit!“

Erwerbsloser : „Und auch das ist noch viel zu harmlos ausgedrückt.“

KfW-Mitarbeiterin : „Was ist denn jetzt? Wollen Sie einen Studienkredit oder nicht?“

Erwerbsloser : „Ich werde Sie noch heute bei der BaZin melden!“

KfW-Mitarbeiterin : „BaZin? Was ist das denn?“

Erwerbsloser : „Bei der Bundesaufsicht für Zinsfreiheit!“

KfW-Mitarbeiterin : „Davon habe ich ja noch nie gehört.“

Erwerbsloser : „Sehen Sie, das wird sich jetzt ändern!“

Erwerbsloser beendet abrupt das Gespräch.

Erwerbsloser schockt LVM-Mitarbeiter durch Anfrage nach Versorgungslücke

7 Mai

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der letzte Woche eine Filiale der LVM-Versicherungsgruppe besucht haben will, um seine Versorgungslücke (Altersversorgung) berechnen zu lassen. Laut dem Rentenbescheid des 43 jährigen Erwerbslosen beträgt sein gesetzlicher Rentenanspruch zur Zeit 54,78 Euro im Monat, da er nach seiner 3 jährigen Ausbildung bisher nur rund 13 Stunden gearbeitet haben will.

Der LVM-Mitarbeiter hatte keine Möglichkeit einen solchen geringen Betrag von 54,78 Euro im Monat in das Computer-Berechnungsprogramm einzupflegen, da eine gesetzliche Altersrente von 270 Euro monatlich  zugrunde gelegt worden sei, die nicht editierbar gewesen sein soll. Somit wäre die Computer-Berechnung gar nicht möglich, meinte der Mitarbeiter der LVM. Auch für eine manuelle Berechnung mit Papier und Bleistift soll der gelernte Versicherungskaufmann der LVM nicht zu haben gewesen sein, da der Erwerbslose auf eine Berechnung mit Dynamik (Inflationsausgleich) bestanden haben soll. Dem Erwerbslosen wurde die Tür gewiesen.

Inzwischen will der Erwerbslose bei der R+V Versicherungsgruppe einen Mitarbeiter gefunden haben, der ihm seine Versorgungslücke mit Hilfe eines Computer-Programmes ausgerechnet haben will. Dem Erwerbslosen soll gesagt worden sein, daß die augenblickliche Kaufkraft seines Hartz IV-Regelsatzes in Höhe von 391 Euro pro Monat (2014) nur gehalten werden kann, wenn bis zum Jahre 2038 (Renteneintritt) der Regelsatz kontinuierlich bis auf 2.479 Euro angehoben werden würde (Dynamik 7,95% p.a.) Bei der Nachfrage seitens des Erwerbslosen welche Einmalsumme erforderlich wäre, um die Versorgungslücke ab 2015 bis 2038 abzudecken, sollen wie vorher schon bei der LVM-Filiale Computer-Programm und Mitarbeiter nicht mehr weitergewußt haben.

Erwerbsloser schockt Lehrkörper

24 Apr

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der am Ostersonntag bei schönsten Sonnenschein und Kaffe und Kuchen seinen Cousin (mittlerweile Lehrer) nach 10 Jahren erstmalig wieder sah.  Dabei ereignete sich folgendes Gespräch.

Cousin : „Was machst Du eigentlich jetzt beruflich?“

Erwerbsloser : „Ich beziehe momentan eine staatlich garantierte Sofortrente von ca. 776 Euro monatlich.“

Cousin : „Du fauler Drecksack geh mal Arbeiten, statt dem Staat auf der Tasche zu liegen.“

Erwerbsloser : „Soll ich auch Lehramt studieren und dem Staat als Sozialschmarotzer mit monatlichen Bezügen von 4.200 Euro/Monat zuzüglich ebenso hohen Pensionsansprüchen auf der Tasche liegen, so wie Du? ´Raus jetzt aus meinem Garten.“

 

passend auch dazu

Lehrer-(Pensionen) zerstören die Zukunft unserer Jugend

Professor an der Hochschule der BA in Mannheim schockt angehenden Fallmanager

3 Mrz

Professor : „Was ist eine Eingliederungsvereinbarung?“

Student : „Weiß ich  nicht.“

Professor : „OK, durchgefallen!“

Student : „Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen Prüfung!“

Professor : „Genau! Was ist ein Eingliederungsverwaltungsakt?“

Student : „Ähhh …“

Professor : „ … und was ist der Unterschied zwischen einer Eingliederungsvereinbarung und einem Eingliederungsverwaltungsakt?“

Student : „Häh?“

Professor : „ … durchgefallen!“

(bei einer mündlichen Nachprüfung an der BA in Mannheim)

Erwerbsloser schockt Pfarrer im Beichtstuhl in Altona

24 Feb

Beichtvater : „Komm rein mein Sohn und nehme Platz mein Sohn!“

Erwerbsloser : „Ja, Vater.“

Beichtvater : „Was hast Du auf dem Herzen mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Oh Herr, ich habe gekündigt!“

Beichtvater : „Was hast Du gekündigt mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Die Eingliederungsvereinbarung, die Freitag per Verwaltungsakt vom Jobcenter kam.“

Beichtvater : „Warum hast Du das gemacht mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Das Jobcenter wollte mich in eine sinnlose Beschäftigungsmaßnahme stecken, Vater.“

Beichtvater : „In was für eine Beschäftigungsmaßnahme mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Ich sollte für sechs Monate in Vollzeit in eine Übungsfirma in Hamburg mit Waren aus Plastik und so tun, als ob ich arbeite, Vater.“

Beichtvater : „Ich weiß mein Sohn!“

Erwerbsloser : „Woher weißt Du das Vater?“

Beichtvater : „Der Herr sieht alles mein Sohn, hast Du das vergessen, mein Sohn?“

Erwerbsloser : „Nein Vater“.

Beichtvater : „Du bist heute nicht der Erste deswegen mein Sohn.“

Erwerbsloser : „Vater kannst Du mir meine Sünden vergeben?“

Beichtvater : „Nein, mein Sohn ich kann Dir keine Sünden vergeben, die Du nicht begangen hast.“

Erwerbsloser : „Was machen wir denn jetzt Vater?“

Beichtvater : „Geh nun mein Sohn, denn gleich kommen die Mitarbeiter des Jobcenters und des Sozialgerichtes zur Beichte. Mehr darf ich Dir nicht sagen mein Sohn. Geh, und Leb´ wohl mein Sohn.“

Erwerbsloser :  „Ja Vater, leb´ auch wohl Vater!“

 

Mit diesem humorvollen Leitfaden Leitfaden erfährst Du in fünf ausführlichen Schritten, wie Du überhaupt gar keine Hartz IV-Maßnahmen mehr machen brauchst. Dabei ist es auch völlig egal, ob Du per Eingliederungsverwaltungsakt vom Jobcenter zwangsverpflichtet wurdest oder Du aus Unwissenheit oder Schusseligkeit eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben hast, die Dich dazu verdonnert hat.

Übrigens : Vor der Beichte, soll die unheimliche Kirchenmusik bekannt aus dem Film „Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes“ in voller Länge ausgespielt worden sein.

 

 

passend auch dazu

Erwerbsloser konfrontiert Fallmanager mit GOTT

Fallmanager reicht skurilles Kündigungsschreiben
beim Jobcenter ein

Erwerbsloser von Geschäftsstellenleiterin eines karitativen Altenpflegeheims im Gespräch verhöhnt

5 Feb

Soeben erreicht mich ein besonders krasser Fall eines Erwerbslosen per E-Mail.  Der Erwerbslose wurde zunächst per Stellenvermittlungsangebot mit Rechtsfolgenbelehrung aufgefordert umgehend und direkt ohne vorherige schriftliche Bewerbung ein Vorstellungsgespräch per Telefon bei einem karitativen Altenpflegeheim zu vereinbaren, was er unverzüglich nach Erhalt des Angebotes tat.

Beim darauffolgenden persönlichen Vorstellungsgespräch wurde er dann von der Geschäftsstellenleiterin des Pflegeheims im Beisein ihrer Assistentin befragt, warum er denn nicht wenigstens zum Vorstellungsgespräch seine Bewerbungsunterlagen mitgebracht hätte und sich im Vorfeld nicht normal, wie andere Mitarbeiter auch schriftlich bewerben könne. Die nächste Frage lautete dann,  ob er sich für diese Tätigkeit überhaupt interessiere. Geistesgegenwärtig antwortete der Erwerbslose, daß sich diese Frage überhaupt nicht stelle,  da er von seiner Fallmanagerin eine schriftliche Aufforderung mit Rechtsfolgenbelehrung erhalten habe direkt ein Vorstellungstermin zu vereinbaren.

Die zwei Mitarbeiterinnen sollen zunächst sprachlos gewesen sein und den Erwerbslosen völlig entgeistert angestarrt haben.  Als er daraufhin das Schweigen unterbrach indem er den Damen nunmehr erläutern wollte, was ihm drohe, wenn er sich nicht um ein Vorstellungsgespräch bemüht hätte, wurde er harsch von der Geschäftsstellenleiterin des Pflegeheims unterbrochen, welche dann meinte :  „Dann bekommen Sie tüchtig Schimpfe von Ihrer Fallmanagerin!“ Unbeirrt von dieser unqualifizierten Aussage der Chefin erläuterte der Erwerbslose ihr dann, daß der §31 des SGB II keine Schimpfe vorsieht, sondern eine Leistungskürzung seiner Grundsicherung per Sanktionsbescheid, welchen er nicht riskieren wolle und er nur deshalb allein erschienen wäre und wann er denn jetzt anfangen könne.

Die Geschäftsstellenleiterin soll dann aufgesprungen sein und Beschwerde bei seiner Fallmanagerin angekündigt haben mit der Empfehlung den Erwerbslosen in eine Bewerbungstraining-Maßnahme stecken zu lassen, damit er lerne, wie er sich richtig in einem Vorstellungsgespräch zu verhalten habe. Daraufhin soll der Erwerbslose spontan gefragt haben, ob diese Bewerbungstrainings-Maßnahmen auch in ihrem Hause des karitativen Altenpflegeheims stattfinden würden. Die Gesichter der beiden Frauen sollen sich dann plötzlich  so sehr verfinstert haben, daß der Erwerbslose mit augenblicklichem Blitzschlag gerechnet haben will.

Erwerbsloser schockt Hausbank mit Fragebogen

14 Jan

Soeben erreicht mich eine E-Mail eines Erwerbslosen, der seinen Angaben nach seine Hausbank mit folgenden 10 Fragen konfrontiert haben will. Der Erwerbslose bat ihm Rahmen der baldigen SEPA-Umstellung, um ein persönliches Beratungsgespräch bei seiner Hausbank bei der er schon seit 30 Jahren Kunde ist.

Desweiteren soll es in dem Beratungsgespräch auch um das angeblich pfändungssichere P-Konto gegangen sein, welches als Einstiegsgrundlage des Gespräches gedient haben soll, um folgenden Fragenbogen beantwortet zu bekommen. Überraschenderweise war der Mitarbeiter der Bank durchaus gewillt alle Fragen des Bogens mit dem Erwerbslosen zu besprechen. Aktuell liegt der Bogen zur Unterschriftsvorlage bei der Hausbank des Erwerbslosen.

Funny_Joke

Fragebogen_fuer_Hausbank_vorschau

Der Fragebogen kann hier herunter geladen werden
Flugblatt als PDF-Datei (5.8kb) hier

Konsumverzicht in einer globalisierten Welt wird das System niemals in die Knie zwingen! Sondern nur die Arbeitsverweigerung!

 

 

MP3 BEST of Detlev Remix „Schuldgeld – Weil wir es zulassen!“
Radio Edition & Maxi Version (4 Min 42 Sek)
MP3 320 kbits/sec 16 Bit Stereo 44.1 kHz (10,8 Mbyte)
Download von Box hier und von Dropbox hier und von Soundcloud hier

Erwerbsloser Jugendlicher aus Bank verwiesen!

11 Jan

Soeben erreicht mich die E-Mail eines völlig aufgelösten Elternpaares aus Frankfurt.  Der 15 jährige Sohn aus einer Mittelstands-Unternehmer-Familie hatte am letzten Donnerstag bei der Hausbank seiner Eltern  im Alleingang eine persönliche Kundenberatung erwünscht. Nach einer Wartezeit von rund 15 Minuten wurde er seinen Angaben zur Folge von einer jungen attraktiven Bankangestellten aus dem Wartebereich abgeholt und in ein gläsernes Büro geführt in welchem schon der persönliche und bekannte Ansprechpartner seiner Eltern wartete.

Nach Angaben des Bankangestellten habe der Junge versucht sein Taschengeld aufzubessern indem er im weiteren Gesprächsverlauf grundlegende Informationen über Derivate, wie Bonuszertifikate und noch hochspekulativere Papiere wünschte.  Der Bankangestellte machte ihm klar, daß er aufgrund seines Alters von 15 Jahren noch nicht geschäftsfähig sei. Daraufhin machte der Junge dem Berater klar, daß auch nicht er selbst die Geschäfte persönlich betreiben will, sondern für seine geschäftlich tätigen Eltern renditeversprechende Wertpapierkennnummern (WKN) suche an dessen Gewinn er beteiligt werden sollte.

Nach den Angaben des Jungen zur Folge zückte daraufhin der Bankangestellte sogleich auch ein Papier, aber leider kein Wertpapier und verlas die Worte „Das Bundesfamilienministerium hat gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) das Faltblatt ‚Glücksspiel: Nix für Jugendliche‘ herausgegeben. Das Faltblatt informiert schwerpunktmäßig über den Glücksspiel-Paragraphen des Jugendschutzgesetzes (§ 6) und fasst die aktuellen Regelungen zusammen“,  und überreichte es dem Jungen mit den Worten, daß dieses Blatt das einzige Papier wäre was er von ihm haben könnte. Der Junge erkundigte sich sofort danach was denn die Glücksspiel-Paragraphen mit seiner Bank zu tun hätten. Unbeirrt von der Frage fordete der Berater den Jungen kaltschnäuzig auf die Bank zu verlassen.

Der junge Mann verlies das Büro und bewegte sich nun auf den Ausgang der Bank zu, als ihn plötzlich die hübsche Bankangestellte vom Empfang wieder begegnete und ironischerweise danach fragte, ob er noch ein wenig Zeit übrig hätte, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen bei dem er 20.000 EURO gewinnen könne, er bräuchte nur einen Bausparvertrag von seinen Eltern auf seinen Namen unterschreiben lassen.  Nach den Aussagen der Bankangestellten soll der junge Mann dann völlig die Nerven verloren haben und sie lautstark mit folgenden Worten angebrüllt haben:  „Sag mal, bin ich hier im Spielcasino oder in einer Bank?“

Die Eltern des Jungen kündigten inzwischen an, das „Spielcasino“ aufgrund des Vorfalls wechseln zu wollen.

Erwerbsloser enthüllt Missbrauch kommunaler Subventionen bei sozialer Einrichtung in Unna / Überprüfung eines möglichen Eintritts einer Sperrzeit

26 Jul

Einer meiner Leser, einem Erwerbslosen wurde ein spezielles kommunales Förderprogramm mit dem Namen Arbeit für Langzeitarbeitslose (AfL) angeboten. Dabei handelte es sich um eine Arbeitsgelegenheit nach der Entgeltvariante, welche zunächst eine sechs monatige sozialversicherungspflichtige Tätigkeit in Vollzeit bei einer sozialen Einrichtung in Unna vorsah. Zu den Aufgaben sollte der Außendienst mit eigenem PKW und der Bürodienst gehören. Das Gehalt wurde an einen Bundesangestelltentarif (BAT) angelehnt und entsprach zu dem Zeitpunkt und der Stufe ungefähr 1.400 Euro brutto je Monat.

Mein Leser willigte sofort ein machte jedoch unverzüglich darauf aufmerksam, daß sein PKW zu dem Zeitpunkt nicht verkehrstüchtig sei.  Vom Sozialamt hieß es, daß er die Sache nicht von seinem PKW abhängig machen solle und man schon eine Lösung finden würde. Innerhalb des Vorstellungsgespräches versicherte man ihm selbiges und er solle die Arbeit vorerst im Büro mit dem Telefondienst beginnen. Der Arbeitsvertrag sollte am ersten Arbeitstag geschlossen werden, was jedoch nicht geschah. Die erste Woche saß mein Leser untätig und gelangweilt im Büro, die Praktikantin ebenfalls total entnervt gesellte sich zu ihm. Auch zwei Sozialarbeiter hatten wohl nichts besseres zu tun und gesellten sich abwechselnd zu den beiden ins Büro. Kurz darauf wurde der Praktikantin gesagt, daß sie sich nach einem anderen Praktikumsplatz bemühen sollte und meinem Leser sagte man, daß er sich ein Computerspiel auf dem Büro-PC installieren könne. Er erkundigte sich noch einmal nach dem Arbeitsvertrag und der zugesagten Lösung für die Mobilität zur Wahrnehmung des Außendienstes, stattdessen bot man ihm das Du an.

In der zweiten Woche erschien die Chefin in den Geschäftsräumen der sozialen Einrichtung und mein Leser erkundigte sich bei ihr, wie es denn nun weitergehen solle, so ohne Arbeit im Büro und ohne PKW zur Ausübung des Außendienstes und ganz nebenbei so ohne Arbeitsvertrag. Die Chefin soll gesagt haben, daß mein Leser „mal auf dem Teppich bleiben solle“ und ist zusammen mit den beiden Sozialarbeitern in ihrem Büro verschwunden, um einen neu erstandenen Flachbildschirm zu bewundern.  Danach erschienen die beiden Sozialarbeiter in dem Büro meines Lesers und kündigten ihm das Arbeitsverhältnis, welches ohne Arbeitsvertrag nie bestanden hatte und schickten ihm eine Gehaltsabrechnung zu.

Mein Leser informierte seinen Fallmanager und den Kreis Unna schriftlich über den Missbrauch kommunaler Subventionen und erhielt danach einen Brief per Post vom Arbeitsamt mit Hinweis auf Prüfung eines möglichen Eintritts einer Sperrzeit (Leistungskürzung per Sanktionsbescheid), welche jedoch nie erfolgte. Die kommunalen Subventionen an die soziale Einrichtung sollen gestoppt worden sein. Die soziale Einrichtung bestreitet, daß der Vorfall sich so zugetragen hätte. Der Fallmanager, den mein Leser noch während seiner „Arbeitszeit“ über die Verhältnisse innerhalb der sozialen Einrichtung informierte, verweigerte meinem Leser für alle Zukunft jegliche Kontaktaufnahme.