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Staatlich geprüfter Bewerbungsschreiber und zertifizierter Schauspieler zur Wahrnehmung von Vorstellungsgesprächen auf Stellen, die es nicht gibt (IHK)

8 Mai

Wir suchen Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt als tatkräftige Unterstützung für unsere Wirtschaftssimulation der Agentur für Arbeit. Idealerweise haben Sie Ihren Arbeitsplatz soeben verloren, sind frisch zugewandert oder stehen bereits im Bezug von Leistungen nach dem SGB II. Sie erhalten freie Kost und Logis angelehnt an das Bundessozialhilfegesetz. Es handelt sich um eine Stelle mit freier Zeiteinteilung. Die Stelle ist unbefristet.

Als „Staatlich geprüfter Bewerbungsschreiber“ verfassen Sie elektronische Bewerbungen auf unsere Stellen, die es nicht gibt. Richten Sie dazu Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen aus Bewerbungsanschreiben, tabellarischen Lebenslauf mit aktuellem Lichtbild, Arbeitszeugnis (falls vorhanden) und Schulabschlüsse als Bewerbungsmappe im PDF-Format an unsere kollaborierenden Zeitarbeitsunternehmen, stets zu finden unter jobboerse.arbeitsagentur.de

Als „Zertifizierter Schauspieler zur Wahrnehmung von Vorstellungsgesprächen auf Stellen, die es nicht gibt zur Aufrechterhaltung der Vollbeschäftigungsillusion (IHK)“ erscheinen Sie pünktlich in gepflegtem Outfit mit gebügeltem weißen Hemd, dunkler Bundfaltenhose, geputzten schwarzen Schuhen, einem dezenten altersgemäßen Eau de Parfum von Lagerfeld, Lancôme oder Chanel und antworten stets zu allen Fragen: „Ja, ich will arbeiten!“

Wir garantieren Ihnen schon jetzt, daß Sie die ausgeschriebene Stelle nicht bekommen werden, da es diese Stelle natürlich nicht gibt. Über diesen Sachverhalt sind Sie zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet. Als Zeichen unserer Anerkennung erhalten Sie von uns großzügige Reisekosten als Vorschuß zur Wahrnehmung bundesweiter Vorstellungsgespräche und der obligatorischen Absage auf einem deutschen Qualitätspapier (mind. 150 g/m²) zum Sammeln und zur späteren Vorlage Ihrer Arbeitsbemühungen bei uns.

Terminieren Sie die Vorstellungsgespräche bei Bedarf auf sonnige warme Frühlings- oder Sommertage und gönnen Sie sich nach dem Vorstellungsgespräch in der Fußgängerzone einer beliebigen deutschen Stadt in einem netten Café auch einmal ein Stück Schwarzwälderkirschtorte und einen Milch-Kaffee bevor Sie nach einem Schaufenster-Bummel oder einem Besuch im örtlichen Stadtpark oder Zoo mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln die Heimreise auf unsere Kosten antreten.

Als „Staatlich geprüfter Bewerbungschreiber“ mit der Zusatzqualifikation „Zertifizierter Schauspieler zur Wahrnehmung von Vorstellungsgesprächen auf Stellen, die es nicht gibt zur Aufrechterhaltung der Vollbeschäftigungsillusion (IHK)“ erweisen Sie auch unseren 60.000 Arbeitsvermittlern und Fallmanagern der Agentur für Arbeit einen wertvollen Beitrag, da wir sonst nämlich, wie Sie arbeitslos wären, ganz zu schweigen von den 60.000 Mitarbeitern in der Verwaltung.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß bei Verletzung des Betriebsgeheimnisses unseres erfolgreichen Geschäftsmodelles die Agentur für Arbeit sowohl Ihr Honorar für den „Staatlich geprüften Bewerbungsschreiber“, als auch Ihre Gage für den „Zertifizierten Schauspieler zur Wahrnehmung von Vorstellungsgesprächen auf Stellen, die es nicht gibt zur Aufrechterhaltung der Vollbeschäftigungsillusion (IHK)“ ohne Angaben von Gründen unverzüglich einstellen muß und somit die freie Kost und Logis vollständig entfällt.

 

 

Funny_Joke

 

 

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Wir werden besprüht wie Insekten, vergiftet wie Ratten und verarscht wie Blöde

10 Jan

Zwangsarbeit kann es nur geben, wenn es auch die erforderlichen Arbeitsplätze dazu gibt. Und Arbeitsplätze entstehen nicht dadurch in dem man Gesetze zur Zwangsarbeit verabschiedet. Seit dem ich das begriffen habe, mache ich mir um Zwangsarbeit überhaupt gar keine Sorgen mehr.

Denn mit Inbetriebnahme der vollautomatischen Fertigungsstraßen und der Abkoppelung des US-Dollars vom Goldstandard am 15.08.1971, arbeiten quasi nur noch 20 Prozent der Menschen oder weniger. Das wurde natürlich nie publik gemacht.

Die verbleibenden 80 Prozent sind mit der Einführung der Hartz IV-Gesetzgebung ab dem 01.01.2005 damit beschäftigt worden Zwangsbewerbungen auf Phantasie-Stellenangebote zu schreiben, um die Illusion der Vollbeschäftigung zu wahren.

Au Backe, wenn der Schwindel mal eines Tages auffliegt, dann möchte ich nicht in Nürnberg sein. In Nürnberg betreibt nämlich die Menschenschinder-Sekte einen Zentral-Rechner, der diese Matrix aus virtuellen Stellenangeboten nach einem komplexen für Menschen nicht erkennbaren Rotationsprinzip steuert und in eine schlichte SQL-Datenbank mit dem Namen Jobboerse.Arbeitsagentur.de überträgt.

Ein echt perverses System entwickelt von Menschen, die nicht arbeiten gehen wollen und geschaffen für Menschen, die arbeiten gehen müssen. Aber letztendlich ist die Wahrheit doch herausgekommen. Der Festsaal wurde angemietet, ein Orchester engagiert und jetzt wollen wir mal sehen, ob die Menschenschinder-Sekte tanzen kann.

 

 

 

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Bewußtsein herstellen / Matrix enttarnen

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Künstliche Intelligenz übernimmt Online-Jobbörse der Agentur für Arbeit

30 Okt

Ich fasse es nicht. In der Jobbörse der Agentur für Arbeit aus Nürnberg tummeln sich immer mehr dubiose Firmen, die weder über eigene Arbeitsplätze noch über fremde Arbeitsplätze verfügen und müllen systematisch einfach munter die Datenbank mit angeblichen Stellenangeboten zu, dessen Authentizität nicht überprüft werden kann.  Das Auftreten solcher Jobangebote hat mittlerweile inflationäre Züge angenommen.

Sind es tatsächlich noch Headhunter, also Arbeitsvermittler, die auf die Vermittlungsprovision scharf sind oder handelt es sich inzwischen vielmehr um Sub-Unternehmen der Agentur für Arbeit, die einzig und allein mit dem Ziel gegründet worden sind bereits indizierte Stellenangebote der BA nochmals in leicht abgeänderter Form als weiteres Stellenangebot unter einer anderen Firmierung erneut einzustellen?

Immer mehr Stimmen werden laut, daß renommierte Unternehmensberatungen und IT-Systemhäuser Millionenbeträge erhalten haben sollen den zeitaufwändigen Prozess der Wiederneueinstellung der bereits bekannten Stellengesuche durch Human Ressources mithilfe der Künstlichen Intelligenz (KI) bei den Sub-Unternehmern der BA ersetzt und automatisiert zu haben, um auch im Bereich der „Arbeitsmarkt“-Politik einen Hebel von 1:10 respektive 1:100 auf angeblich freie Stellen in der Hand zu haben, welcher denen der Derivate im Finanzsektor in nichts nachstehen dürfte.

 

 

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Super-GAU beim Online-Stellenmarkt-Reaktor der Agentur für Arbeit / Neun von zehn Stellenangebote gefaked!

24 Sep

Letzten Freitag am 21. September 2018 ereignete sich um 11:43 Uhr im Reaktor „jobboerse.arbeitsagentur.de“ ein SUPER-GAU der INES-Stufe 7.

Bei den vier havarierten Reaktorblöcken „Florian, Frank-Jürgen, Heinrich und Detlef“ handelte es sich allesamt um Siedewasser-Reaktoren, älterer Bauart, welche aufgrund ihres fatalen Einkreis-Systems in Fachkreisen dafür bekannt sind, bei Undichtigkeiten besonders schädlich für die Umwelt zu sein.

Das Unglück nahm bereits vor wenigen Wochen bei einem anderen Störfall², der nicht abgestellt werden konnte, seinen unausweichlichen Lauf. Laut der Betreiberfirma „Agentur für Arbeit“ versagten an allen vier Reaktorblöcken die Kühlaggregate, als bekannt wurde, daß anstatt der offiziellen 750.000 Stellenangebote tatsächlich nur 40.000 abrufbar sind.

Auch die kollaborierenden Notstrom-Aggregate „Private Arbeitsvermittler“ konnten die Nachzerfallswärme mit ihren 1.000 Euro-Vermittlungsgutscheinen durch das fleissige Schalten von 9 Phantasie-Stellenangebote auf jeweils eine tatsächliche Stelle nicht wirklich abführen, da kein gescheiter Erwerbsloser die Bullshit-Job-Angebote annehmen wollte und leider immer vorzeitig erkrankte.

Da der Reaktor „jobboerse-arbeitsagentur.de“ über keine Notaus-Funktion verfügte und auch das schlafende Personal aus 60.000 Arbeitsvermittlern und 60.000 Fallmanagern die Fake-Stellenangebote nicht als solche bemerken wollten, erfolgte das was einfach passieren mußte und es kam unabwendbar zur Kernschmelze an allen vier Reaktorblöcken.

Die Brennstäbe wurden so heiß, daß das komplette Wasser in welchem sich die Brennstäbe zwecks Kühlung untergebracht befanden explosionsartig verdampfte und ein Loch in die Reaktorhülle riss. Die Explosion war so heftig, daß alle Erwerbslosen im gesamten Land die Schockwelle spürten und sofort ahnten, was sich wohl in Nürnberg zugetragen haben mußte.

Die Kernspaltung in Nürnberg um die vermeintlichen Stellenangebote in Millionenhöhe hat jedenfalls mit rund 4.000 verbleibenden tatsächlichen ihr vorläufiges Ende gefunden. Das radioaktive Inventar zur Aufrechterhaltung einer Vollbeschäftigungs-Illusion ist vollständig entwichen und im Brennelementen-Lager liegen auch keine spaltbaren Brennstäbe mehr herum.

Bleibt nur noch das Abklingbecken in dem die abgebrannten und verbrauchten hochradioaktiven Brennstäbe der Reaktorblöcke „Florian, Frank-Jürgen, Heinrich und Detlef“ auf ihre Abholung mit dem nächsten CASTOR-Transport warten. Auch das Personal des völlig zerstörten Stellenmarkt-Reaktors sei jetzt inzwischen durch den lauten Knall aufgewacht, so die Betreiberfirma.

In einer von der Atomaufsichtsbehörde (IAEO) einberufenen Sondersitzung hatte der Bundesrechnungshof dem Betreiber dringend empfohlen den havarierten Stellenmarkt-Reaktor für die nächsten 20 Millionen Jahre in einen Sarkophag aus Spezialbeton einzuzementieren, um erneute Gerüchte über völlig realitätsferne Vollbeschäftigungs-Ideologien für alle Zeiten auszuschliessen.

 

 

Handschlag

 

 

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² Neulich beim BIZ: „Nur 40.000 statt 1,5 Millionen freie Stellen“

 

 

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Neulich beim BIZ: „Nur 40.000 statt 1,5 Millionen freie Stellen“

25 Mrz

Es war einmal ein kleiner frecher Junge, der wollte nie gehorchen und nur widerwillig lernen. Da es für ein Abschlusszeugnis nie gereicht hatte und auch die Bundeswehr ihn nicht haben wollte, wurde er vom Berufsinformationszentrum (BIZ) eingeladen und befragt, was er denn mal gerne machen würde. „Auf keinen Fall arbeiten“, war seine Antwort. Seit dem sitzt er, wie rund 120.000 Arbeitsverweigerer auch, völlig sanktionsfrei bei der Agentur für Arbeit in Nürnberg als Arbeitsvermittler mit BAT Ia brutto 3.833,99 Euro/Monat zuzüglich Sanktionsprämien vor einem Computer, der völlig automatisch arbeitslose Menschen schriftlich vorlädt, um vermeintliche Arbeitsverweigerer ausfindig zu machen und ihnen die finanzielle Lebensgrundlage zu entziehen in einer Welt in der die Maschinenarbeit den Mensch als Arbeitskraft fast vollständig ersetzt hat.

Wer von Euch also aus gesundheitlichen Gründen keine Kraft mehr hat sich Vermittlungshemmnisse und die sich daraus obligatorisch ergebenen „Bildungsmaßnahmen“ unter die Weste jubeln zu lassen, dem empfehle ich ganz dringend diesen Notfallschritt, wirkt IMMER und SOFORT und ist quasi der Thor-Hammer par excellence also der Royal-Flush und somit das höchste Blatt im Poker-Spiel gegen die Arbeitslosenindustrie der Menschenschinder-Sekte und der ultimative Dauer-Schutzschild zur präventiven Sanktionsvermeidung, also zur präemptiven Abwehr von willkürlichen Leistungskürzungen per Sanktionsbescheide durch völlig durchgeknallte und weltabgewandte Jobcenter-Mitarbeiter, wie Arbeitsvermittler und Fallmanager, die immer noch mithilfe ihrer Online-Datenbank https://jobboerse.arbeitsagentur.de, in ihrer virtuellen Stellenmarkt-Simulation leben da nämlich nur knapp 40.000* der vermeintlichen 1,5 Millionen Stellenangebote überhaupt tatsächlich abrufbar sind und alle Möchtegern-Arbeitsvermittler praktisch so eine Art PC-Game der Jobcenter-TYCOON spielen, darüber hinaus an eine Vollbeschäftigungs-Illusion glauben die aber auch rein gar nichts mehr mit der Realität auf dem sogenannten „Arbeitsmarkt“ gemein hat, also folglich überhaupt nicht mehr wissen, was sie da im Jobcenter außer als zwangsneurotischer Grundgesetz-Allergiker respektive SGB-II-Fanatiker mit Leistungs-Missbrauch-Paranoia und Sanktionsvermittler mit vorher festgelegter Sanktionsquote eigentlich anderes tun, als entweder für eine korrupte und kollaborierende Zeitarbeitsindustrie oder für die Sanktionsindustrie oder für die Arbeitslosenindustrie zu arbeiten. Möge der Gott des SGB II an welche Jobcenter-Mitarbeiter immer noch glauben, ihrer armen Seele gnädig sein.

Menschen für die der Notfallschritt nicht in Betracht kommt, aber sich daran erquicken können mit einer gewissen Art von innerer Arroganz und Schadenfreude die Unwissenheit und Inkompetenz der Mitarbeiter der Jobcenter und Maßnahmeträger für sich zu nutzen, um ungestraft einer Bildungsmaßnahme fernzubleiben, um seine persönliche Freiheit zu behalten, anstatt in einer Verwahranstalt seine wertvolle Lebenszeit sinnlos abzusitzen, ist dieser ausführliche und humorvolle Leitfaden gedacht. Das Wissen in diesem Leitfaden übersteigt jenes eines Arbeitsvermittlers oder Fallmanagers des Jobcenters oder Mitarbeiters eines Maßnahmeträgers bei vorsichtiger Schätzung, um das 10.000 fache. Nutze es deshalb weise und bleib stets freundlich zu allen Menschen und Du wirst für immer zu den sanktionsfreien Erwerbslosen gehören. Habe keine Angst und teile das Wissen mit unseren lieben Mitmenschen damit das Ausbeuter-System der Menschenschinder-Sekte und das Sanktions-Terror-Regime aus Nürnberg möglichst rasch, wie ein Kartenhaus, in sich zusammen fallen kann.

* Die Quantität der vermeintlichen Stellenangebote soll sich nach eigenen Angaben zufolge zwischen 750.000 und 1.500.000 Stellenangeboten bewegen. In der Realität dürften jedoch nicht mehr als 40.000 Stellenangebote auffindbar sein, da sich pro Suchanfrage nur maximal 20 Seiten mit jeweils 20 Ergebnissen pro Seite für rund 99 PLZ-Bereiche aufrufen lassen. Eine Angabe von 750.000 bis 1.500.000 Stellenangeboten ist nicht nur irreführend und reines Wunschdenken, sondern dürfte somit eindeutig und getrost dem Genre des Science-Fiction zuzuordnen sein, um so das Heer der Erwerbslosen an den Glauben einer Vollbeschäftigung zu bewegen, aber vor allem die Bewerbungspflicht der Erwerbslosen in Verbindung mit dem Sanktionsparagraphen §31 des SGB II aufrecht erhalten zu können, weil die Agenturen für Arbeit und Jobcenter zum Selbsterhalt mit Sanktionen also dem Entzug der finanziellen Lebensgrundlage von erwerbslosen Menschen die erforderlichen Umsätze für ihre geldgierigen Geschäftsführer, Arbeitsvermittler und Fallmanager erwirtschaften.

** Die Qualität der tatsächlich 40.000 auffindbaren Stellenangebote fällt noch desaströser aus, als die Untersuchung der Stellenangebote in Bezug auf die Quantität. Telefonisch gaben drei Viertel der normalen Arbeitgeber an, daß sie das Stellenangebot nicht mehr vakant hatten und bei einem Viertel das Stellenangebot nie verfügbar war, sprich das Schein-Stellenangebot als kostenneutrale Eigenwerbung eingestellt wurde. Bei den Personaldienstleistungen verhält es sich genau umgekehrt. Hier waren drei Viertel der Stellenangebote angeblich immer noch offen und ein Viertel nicht mehr frei, also wieder Eigenwerbung, weil die Jobcenter-Mitarbeiter schlicht zu faul waren das Stellenangebot aus der Jobbörse ordnungsgemäß auszutragen. Offiziell heißt es natürlich dann wieder, daß die Arbeitgeber es vergessen hätten das Stellenangebot aus der Jobbörse-Arbeitsagentur herauszunehmen oder es versäumt hätten beim Jobcenter-Mitarbeiter anzurufen.

Doch wer jetzt vorzeitig Luftsprünge machen möchte, weil drei Viertel der Zeitarbeitsunternehmen das Stellenangebot noch vakant hatten, den muß ich auch hier wieder leider enttäuschen, insbesondere dann, wenn die Personaldienstleistungen sogenannte Kollaborationspartner der Jobcenter sind. Diese kollaborierenden Personaldienstleistungen haben in Wirklichkeit oftmals überhaupt gar keine echte Stelle verfügbar und suchen nur im Auftrag der Jobcenter beim Hartz IV-Opfer mit dem Denunziationsformular nach Sanktionstatbeständen und leiten diese dann an das Jobcenter weiter. Das Jobcenter sanktioniert Dich dann und schwupps bist Du „Kunde“ der Sanktionsindustrie bei den Sozialgerichten. Irgendwie ist man immer irgendwo „Kunde“. Leutchen, besser sich im geschützten Bereich des SGB XII als „Kunde“ gesund pflegen lassen, als sich von der Menschenschinder-Sekte aus Nürnberg zum „Kunden“ der Arbeitslosenindustrie bei Maßnahmeträgern oder karikativen Sozialwarenkaufhäusern für eine total korrupte und verfehlte Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik verwerten zulassen und dabei noch kränker zu werden.

Und hier sehen wir eine ausgezeichnete Fallmanagerin umgangssprachlich auch Sanktionsvermittlerin genannt. Sie ist nicht nur hübsch, sondern auch fleissig und bekommt für ihre leistungsabhängige „Arbeit“ stolze 8.535,36 Euro brutto im Monat. Die Agentur für Arbeit erwirtschaftet mehr Umsatz mit Sanktionen von Sozialleistungen, als mit der ursprünglichen Aufgabe der Vermittlung von erwerbslosen Menschen in Arbeit. Weil es nur 40.000 offene Stellen gibt und nicht 1,5 Millionen, wie fälschlicherweise angegeben, müssen eben über 1 Million Menschen jedes Jahr erneut streng nach dem Sanktions Gesetz Buch (SGB) sanktioniert werden, um den Umsatz zu generieren. Das nennt man Sanktionsindustrie, denn irgendwovon müssen die 120.000 Pseudo-Mitarbeiter der Agentur für Arbeit aus 60.000 Möchtegern-Arbeitsvermittlern und 60.000 Möchtegern-Fallmanagern, schliesslich leben, da die „freie“ Wirtschaft nur 40.000 Stellen zu vergeben hat, aber nicht für Menschen mit so einer Arbeitseinstellung, wie bei der BA und ihren Jobcentern, denn dort haben wir dann tatsächlich nicht nur desolate persönliche, sowie hoffnungslose fachliche Vermittlungshemmnisse, sondern auch gleichzeitig ebenfalls noch unlösbare Matchingprobleme aufgrund der fehlenden Arbeitsplätze.

 

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Warum überhaupt arbeiten?

Für wen gehen wir arbeiten?

Zitat (Andreas Popp : „Endlich arbeitslos!“)

Zitat (Jacques Prévert)

Zitat (Charles Bukowski)

Zitat (Unbekannt für Weltfrieden!)

 

 

Einkommen ohne Arbeit

Frage an die Unternehmer

Reich trotz Arbeitslosigkeit

Umverteilung von faul zu arm

2.087 Euro im Monat für jeden Europäer

Wovon will der BGE-Gegner Christoph Butterwegge leben, wenn alle Unternehmer die menschliche Arbeitskraft durch Roboter ersetzt haben?

 

 

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