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Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen

4 Apr

Udo Meier
Unter den Linden 12a
10117 Berlin

 

Handstad Personaldienstleistungen
-Personalabteilung-
z.Hd.: Frau Melanie Krause

65760 Aschborn

 

04.04.2017

 

Antrag  auf  Datenauskunft  gemäß  §34 BDSG

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich ersuche Ihr Unternehmen mir Auskunft über die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Eingang dieser Nachricht bei Ihnen in Verbindung mit meiner Person gespeicherten Daten zu erteilen. Dabei wird eine Überprüfung und Feststellung des Datenbestandes vor einer geforderten Bewerbung und Datenübermittlung meinerseits gewünscht und angestrebt.

Sofern, wovon ich ausgehe, keine personenbezogenen Daten zu meiner Person gespeichert sind erbitte ich eine kurze Nachricht darüber. Im Voraus vielen Dank für Ihre Bemühungen und Ihr Verständnis.

Gemäß § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) fordere ich Sie auf, mir folgende Auskünfte zum Zeitpunkt unmittelbar vor Eingang dieser Nachricht zu erteilen:

 

1. Über welche gespeicherten Daten zu meiner Person verfügen Sie und woher Stammen diese Daten?

2. An welche Empfänger oder sonstige Stellen werden diese Daten weiter gegeben?

3. An welche Empfänger oder sonstige Stellen wurden Daten zu meiner Person weiter gegeben und wenn ja:

4. Wann wurden Daten im Einzelfall weitergeben?

5. Welche Daten wurden im Einzelfall weitergegeben?

6. Zu welchem Zweck wurden im Einzelfall Daten weitergegeben?

7. Zu welchem Zweck haben Sie die Daten erhalten?

8. Zu welchem Zweck verwenden Sie diese Daten?

9. Welche Rechtsgrundlage gestattete es Ihnen die Daten zu erhalten, damit zu erheben, zu speichern und zu verarbeiten?

10. Liegt Ihnen ein Einverständnis dazu vor? Wenn ja, wer hat Ihnen dieses Einverständnis erteilt?

 

 

Erklärung

Zur Person _______________ sind unmittelbar vor Eingang des Telefax bei uns keine  personenbezogenen Daten oder mit der Person in Verbindung stehenden Daten in unserem Unternehmen vorhanden, weder konventionell auf Papier noch elektronisch oder anderweitig gespeichert gewesen.

 

_________________________________________________

Ort, Datum, Firma, Firmenstempel, Unterschrift des Geschäftsführers

 

 

Für die Erteilung der von mir begehrten Auskunft setze ich Ihnen in Anbetracht der Tatsache, dass ich aufgefordert wurde mich umgehend bei Ihnen zu bewerben eine Frist bis zum

 

1 8 . 0 4 . 2  0  1  7

 

Sollten Sie die Frist ungenutzt verstreichen lassen, sehe ich mich veranlasst folgende Behörde über den Sachverhalt zu unterrichten.

Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Husarenstr. 30
53117 Bonn
Telefon: +49 (0)228 997799-0
Fax: +49 (0)228997799-550
poststelle@bfdi.bund.de

 

Mit freundlichen Grüßen
-Ihr Kaltaquise-Opfer-
(gemäß unlauterem Wettbewerb)

 

Die Namen aller beteiligten Personen und die Orte der Handlung, Verwechselungen sowie Ähnlichkeiten mit lebenden oder realen oder bereits verstorbenen Personen wären rein zufällig.

 

 

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Erwerbsloser übersendet wegen Verletzung des Datenschutzgesetzes seiner Fallmanagerin eine Unterlassungserklärung

23 Dez

Sehr geehrte Frau Fallmanagerin,

bedauerlicherweise muß ich Ihnen mitteilen, daß Sie durch das Weiterleiten meiner persönlichen Daten an die Zeitarbeitsfirma Handstad ohne meine vorherige schriftliche Einverständniserklärung gegen folgende Gesetze verstoßen haben:

§ 43  Abs. 1 BDSG / Bußgelder bis 50.000 EUR

  • für eine unzulässige Übermittlung und Nutzung von Daten entgegen ihrem Zweck

§ 43 Abs. 2 BDSG / Bußgelder bis 300.000 EUR

  • für das Nutzen von Daten entgegen ihrer Zweckbindung
  • Der Täterkreis ist nicht auf denjenigen beschränkt, der als Normadressat des BDSG Daten verarbeitet, erhebt oder nutzt. Grundsätzlich kann sich jeder nach den datenschutzrechtlichen Strafnormen strafbar machen, der einen der in § 43 Abs. 2 BDSG aufgeführten Tatbestände verwirklicht.

§ 44 Abs. 2 BDSG / Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe

  • Geschützte Daten im Sinne von § 44 BDSG sind Daten über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person. Nicht nötig für die Erfüllung des Straftatbestandes ist es, dass die Daten gegen unberechtigten Zugang besonders geschützt sein müssen.
  • genannte Merkmale des Handelns gegen Entgelt oder in Bereicherungs- oder Schädigungsabsicht. In diesem Fall kann der Täter mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden.
  • Als Entgelt ist dabei jede Gegenleistung anzusehen, die zu einem Vermögensvorteil führt, siehe auch § 11 Abs. 1 Nr. 9 StGB. Eine Bereicherungs- oder Schädigungsabsicht ist immer dann gegeben, wenn das Handeln auf einen Vermögensvorteil gerichtet ist, auf welches der Täter keinen Anspruch hat oder wenn der Täter bei seiner Handlung einen materiellen oder immateriellen Nachteil beabsichtigt.
  • Es handelt sich außer dem um ein Antragsdelikt (§ 44 Abs. 2 BDSG, § 77 StGB), so dass eine Verfolgung durch die Strafbehörden nur nach der Stellung eines Strafantrages durchgeführt werden kann. Antragsberechtigt sind der Verletzte, sowie die verantwortliche Stelle, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz sowie die jeweilige Aufsichtsbehörde. Für den Strafantrag ist eine Frist von drei Monaten zu beachten.

Rechtsfolgenbelehrung

Die Geldbuße soll den wirtschaftlichen Vorteil, den der Täter aus der Ordnungswidrigkeit gezogen hat, übersteigen. Reichen die Bußgelder von 50.000 EUR bzw. 300.000 EUR hierfür nicht aus, so können sie überschritten werden. Das bedeutet, dass auch eine Gewinnabschöpfung vorgenommen werden kann, wenn z.B. ein Gewinn mit illegal beschafften Daten in Höhe von 500.000 EUR erzielt wird, dann kann ein Bußgeld i.H.v 500.000 EUR + 50.000 EUR bzw. 300.000 EUR verhängt werden.

Haftstrafen. Wer eine gegen eine der Strafen der Kategorie „bis 300.000 EUR“ gegen Entgelt oder in der Absicht sich oder einen anderen zu bereichern oder einen anderen zu schädigen, begeht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Sämtliche genannten ordnungs- und strafrechtlichen Konsequenzen hätten zudem nicht nur die direkt handelnden, also den BDSG Verstoß „ausführenden“ Mitarbeiter selbst zu befürchten, sondern ausweislich des § 9 OWiG bzw. des entsprechenden § 14 StGB auch deren jeweils vertretungsberechtigten Organe, also die Geschäftsleitung selbst.

Auch wäre es grundsätzlich möglich, die Unternehmen gemäß § 30 Abs. 2 S. 2 OWiG i.V.m. § 43 Abs. 3, 2. Halbs. BDSG direkt mit einer Geldbuße zu belegen, wenn durch die begangene Straftat oder Ordnungswidrigkeit zugleich Pflichten verletzt werden, welche die juristische Person oder die Personenvereinigung selbst treffen.

Ich fordere Sie hiermit auf die beigefügte strafbewehrte Unterlassungserklärung oder die Eidesstattliche Versicherung zu unterschreiben, ansonsten werde ich gegen Sie Strafantrag stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Udo Meier

 

Anlagen : Strafbewehrte Unterlassungserklärung, Eidesstattliche Versicherung

 

Strafbewehrte Unterlassungserklärung

Ich Melanie Krause habe am 06. Dezember 2016 um 08:02 Uhr mit einem Geschäftstelefon der Firma Jobcenter die personenbezogenen Daten von Herrn Udo Meier unrechtmäßig entgegen des Bundesdatenschutzgesetzes an die Personaldienstleistung Handstad weitergegeben ohne, daß ich vorherige schriftliche Einverständniserklärung von Herrn Udo Meier eingeholt hatte.  Ich habe dies in Ausnutzung als Fallmanagerin bei o.g. Firma getan. Da ich über diesen Sachverhalt von meinem Arbeitgeber nicht informiert worden bin und auch bekanntlich Unwissenheit vor Strafe nicht schützt möchte ich mich mit Herrn Udo Meier außergerichtlich einigen. Ich Melanie Krause unterlasse es personenbezogene Daten von Herrn Udo Meier an Dritte, wie beispielsweise Personaldienstleistungen, unrechtmäßig weiterzugeben.  Diese strafbewehrte Unterlassungserklärung gilt auf unbestimmte Zeit.

Ort, Datum, Unterschrift der Fallmanagerin

 

 

Eidesstattliche Versicherung

Hiermit versichere ich Melanie Krause an Eides statt, daß ich die personenbezogenen Daten von Herrn Udo Meier nicht an die Personaldienstleistung Handstad weitergeleitet habe. Mir ist bewußt, daß ich für falsch gemachte Aussagen mit Freiheitsentzug bestraft werden kann. Hiermit versichere ich an Eides statt, daß diese schriftliche Aussage der Wahrheit entspricht.

Ort, Datum, Unterschrift der Fallmanagerin

 

 

Die Namen aller beteiligten Personen und die Orte der Handlung, Verwechselungen sowie Ähnlichkeiten mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig.

 

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Erwerbsloser lädt Personaldisponenten zum Vorstellungsgespräch zu sich nach Hause ein

3 Dez

Udo Meier
Unter den Linden 12a
10117 Berlin

Handstad Personaldienstleistung GmbH
Helfmann-Park 8

65760 Aschborn

Berlin 01.12.2016

 

Betreff / Ihre Einladung zum Vorstellungsgespräch vom 01.12.2016

 

Sehr geehrter Herr Personaldisponent,

vielen Dank für Ihre Einladung zum Vorstellungsgespräch in Ihrem Haus

a m   D i e n s t a g ,  d e n  0 6 . 1 2 . 2 0 1 6  u m   0 9 : 3 0 U h r

Unglücklicherweise muß ich Ihnen mitteilen, daß ich am o.g. Termin zeitlich verhindert bin, da ich dieses Jahr im Kindergarten unserer Tochter den Nikolaus „spiele“.

Jedoch möchten meine Frau und ich Sie gerne kennenlernen und laden Sie daher herzlich ein zum Vorstellungsgespräch in unserem Haus *1

a m   M i t t w o c h ,  d e n  0 7 . 1 2 . 2 0 1 6  u m   1 5 : 3 0  U h r  *2

zu einer Tasse Kaffee/Milchkaffee
bei einem selbstgebackenen Stück Kuchen/Gebäck wahlweise
Schwarzwälderkirschtorte *3 / Mandel-Splitter *4 / Nußecke *5

Fahrtkosten können leider nicht erstattet werden, Sie können jedoch gern auf unseren unentgeltlichen Abholservice zurückgreifen. *6

Bitte planen Sie für den Security-Check und für die Garderobe in unserem Hause eine Wartezeit von ungefähr 3 Minuten je mitgebrachter Person ein. *7

Für das Ausfüllen des „Fragebogens für Arbeitgeber“ entfallen nochmals 3 Minuten. *8

Über Ihr Erscheinen würden wir uns sehr freuen und verbleiben damit. *9

Mit freundlichen Grüßen
-Ihr Vorstellungskandidat-
Udo Meier mit Gemahlin

P.S.: In der Zeit vom 01. Dezember bis zum 23. Dezember 2016 gibt es eine Tüte Spritzgebäck (200g) für jeden Ihrer Mitarbeiter gratis *10

 

Bedeutung der Fußnoten:

*1 Bitte beachten Sie, daß wir von unserem Hausrecht Gebrauch machen. Das bedeutet für Sie : Alle Speisen und Getränke gehen auf unser Haus. Selbstverständlich dürfen Sie Ihren Geschäftsstellenleiter/stellvertretenden Geschäftsstellenleiter, Hausjuristen, Ihren Prokuristen, Ihren Abteilungsleiter, Ihren Personalchef und Ihre Lieblingssekretärin mitbringen (maximal 8 Mitarbeiter einschließlich Sie). Anfahrt-Skizze anbei.
*2 Für den Fall, daß Sie verhindert sind, setzen Sie sich bitte innerhalb von 3 Werktagen mit meiner Frau in Verbindung, um einen alternativen Termin zu vereinbaren.
*3 enthält Alkohol
*4 kann Spuren von Blausäure HCN enthalten
*5 kann Spuren von Nüssen enthalten
*6 Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter mit unserem Multi-Van abgeholt und wieder zurückgebracht werden möchten, setzen Sie sich bitte umgehend mit meiner Frau in Verbindung.
*7 Krawatten, Fliegen, Anstecknadeln und andere abnehmbare dekorative Erkennungszeichen von Freimaurer-Logen, wie z.B.: Rotary/Lions usw., oder Sekten, wie z.B.: Scientology u.ä., wie Arbeitgeberverbände BDI usw., sind während des Vorstellungsgespräches nicht gestattet und unmittelbar nach dem Passieren unseres Security-Checks an der Garderobe abzugeben.
*8 Eine Weigerung zum Ausfüllen des „Fragebogens für Arbeitgeber“ wird bei der bundesweiten Registrierungsstelle der öffentlich einsehbaren Schwarze-Schaf-Arbeitgeberliste beim Aufgewachten gemeldet.
*9 Unentschuldigtes Fehlen, wird als potentielle Vereitelung eines sich anbahnenden Arbeitsverhältnisses gewertet und unverzüglich dem zuständigen Jobcenter für eine Löschung aus dem Arbeitgeber Service vorgeschlagen und zusätzlich bei der bundesweiten Registrierungsstelle der öffentlich einsehbaren Schwarze-Schaf-Arbeitgeberliste beim Aufgewachten gemeldet.
*10 Gilt nur bei einem Abschluss eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrages in einer Vollzeittätigkeit im ortsnahen Bereich bei einer Mindestbefristung von 6 Monaten durchgehend und einem Mindestlohn von brutto 8,50 Euro/Stunde zwischen dem Gastgeber und Ihrer Pesonaldienstleistung. Angebot nur solange Spritzgebäck-Vorrat reicht.

 

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Erwerbsloser stellt Zeitarbeitsunternehmen kritische Fragen über Zusammenarbeit mit Rüstungsindustrie

14 Okt

Soeben erreicht mich die E-Mail eines findigen Erwerbslosen, der von seiner Fallmanagerin einen Stellenvermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung erhalten hat, sich schriftlich als Junior-Buyer bei einem Zeitarbeitsunternehmen zu bewerben.

Aus dem Stellenvermittlungsvorschlag ging hervor, daß der gelernte Diplom-Ingenieur (FH Maschinenbau) für einen Entleihbetrieb arbeiten solle, der als Zulieferbetrieb für einen namenhaften europäischen Rüstungskonzern bekannt ist.

Da der Erwerblose bei der Vorstellung allein dort arbeiten zu müssen, starke Gewissenbisse bekam, bewarb er sich dennoch und fügte seinen Bewerbungsunterlagen noch folgenden Fragebogen hinzu und bekam zwei Tage später endlich die Absage vom Zeitarbeitsunternehmen, so der Erwerbslose.

 

 

Das Flugblatt „Fragebogen Zeitarbeit“ kann hier herunter geladen werden

Das Flugblatt kann hier als PDF-Datei (5.54kb) herunter geladen werden

Das Flugblatt kann hier als PNG-Grafik (82kb) herunter geladen werden

 

 

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22 Sep

Soeben erreicht mich die E-Mail eines findigen Erwerbslosen, der es nur nach drei Bewerbungen innerhalb der Zeitarbeitsbranche auf die sogenannte Schwarze Liste (Blacklist) geschafft hat. Auf diese Liste gelangen nur besonders kritische Bewerber, die der Zeitarbeitsbranche ein Dorn im Auge sind, weil sie sich als Humankapital nicht verwerten lassen.

Nach Insiderinformationen wird die Blacklist vom Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister inoffiziell per EDV eingepflegt und geführt. Dem Lobby-Verein gehören mittlerweile über 700 Mitgliedsbetriebe an, welche über ein gemeinsames Datenaustausch- und Verbundsystem unter anderem auch Zugriff auf die Blacklist erlaubt.

Der Bewerber erhielt am nächsten Tag gleichzeitig von den drei größten Zeitarbeitsfirmen jeweils eine schriftliche Absage mit der Aufforderung von einer erneuten Bewerbung abzusehen. Mit folgendem Schreiben kommt man unwiderruflich für alle Zeiten auf die Blacklist aller 700 angeschlossenen Zeitarbeitsbetriebe:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben erhalte ich von meinem Jobcenter einen Stelleninformationsvorschlag mit dem Zwang per Rechtsfolgenbelehrung mich bei Ihnen bewerben zu müssen, damit ich keine Leistungskürzung per Sanktionsbescheid erhalte.

Wer eine andere Person unter Ausnutzung einer Zwangslage oder der Hilflosigkeit … in Sklaverei, Leibeigenschaft oder Schuldknechtschaft oder zur Aufnahme oder Fortsetzung einer Beschäftigung bei ihm oder einem Dritten zu Arbeitsbedingungen, die in einem auffälligen Missverhältnis zu den Arbeitsbedingungen anderer Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer stehen, welche die gleiche oder eine vergleichbare Tätigkeit ausüben, bringt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.  Der Versuch ist strafbar.

Bitte teilen Sie mir  innerhalb von drei Werktagen mit, ob Sie von dieser angebotenen Form der Ausbeutung der Arbeitskraft profitieren wollen oder nicht, damit ggfs. mein Rechtsanwalt Strafanzeige nach § 233 StGB (Screenshot hier) gegenüber Ihrer Firma einlegen kann.

Im übrigen bitte ich Sie mir erklären zu wollen, wie Sie meine Bewerbung und meine Beschäftigung mit §138 BGB, §253 StGB, §233 StGB, §34 BDSG und §35 BDSG in Einklang bringen wollen.

Diese Nachricht ist nur für den o.g. Arbeitgeber bestimmt und enthält Informationen, die vertraulich sind. Durch deren Übersendung wird nicht auf das Datenschutzrecht am Inhalt oder auf die Vertraulichkeit des Inhalts verzichtet.  Jede Form der Kenntnisnahme, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe der erlangten Informationen über den o.g. Arbeitnehmer durch den o.g. Arbeitgeber gegenüber Dritten beispielsweise Jobcentern ist unzulässig und wird zu Lasten des o.g. Arbeitgebers zugunsten des o.g. Arbeitnehmers mit einer Konventionalstrafe in Höhe von 50.000 Euro, zahlbar innerhalb 14 Tagen, fällig.

Gern können Sie meine Daten gegen die Zahlung einer Schutzgebühr in Höhe von 50.000 Euro zuzüglich Umsatzsteuer in Ihrer Adressdatenbank für 12 Monate führen. Die Weitergabe meiner Daten an Dritte ist Ihnen während dieses Zeitraumes und darüber hinaus nicht gestattet. Für die unerlaubte Aufbewahrung meiner Daten werden 500.000 Euro fällig, für die unerlaubte Weitergabe meiner Daten an Dritte werden für jede unerlaubte Weitergabe jeweils 1.000.000 Euro, bei geschäftsmäßiger/gewerblicher Nutzung dieser unerlaubten Weitergabe jeweils 2.000.000 Euro fällig.

Ich behalte mir das Recht vor zum Vorstellungsgespräch einen Beistand/Rechtsanwalt mitzubringen, sollten Sie jedoch von dem o.g. Angebot keine Verwendung machen, so betrachten Sie bitte dieses Schreiben als gegenstandslos.

Mit freundlichem Gruß

 

Der Gesprächsverlauf kann von der Realität geringfügig abweichen. Die Namen aller beteiligten Personen und die Orte der Handlung, Verwechselungen sowie Ähnlichkeiten mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig.

Erwerbsloser stattet Bewerbungsmappe mit als Kugelschreiber getarnten GPS-Tracker inklusive Audioüberwachung aus und bewirbt sich bei Zeitarbeit

1 Sep

Ein findiger Erwerbsloser aus Bochum hat sich jetzt ernsthaft Gedanken darüber gemacht herauszufinden, wie sein Jobcenter Rückmeldung vom Zeitarbeitsunternehmen erhalten haben könnte und ob er sich denn auch dort beworben hat.

Vorausgegangen war ein Stellenvermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung des Jobcenters sich als Fachkraft für Lagerlogistik (IHK) bei einem Zeitarbeitsunternehmen zu bewerben. Der Erwerbslose verschickte daraufhin per DIN-A4 Umschlag eine schriftliche Bewerbung nach DIN-5008 als Mappe an die er einen speziellen Kugelschreiber anclippte.

Der unscheinbare Kugelschreiber, der lustigerweise auch schreiben kann, beinhaltete einen GPS-Empfänger mit Datenlogger, GSM-Zellen-Ortung auch ohne GPS, GSM-Sende/Empfangseinheit mit embeddedSIM-Card, Bewegungssensor, Audioabhöreinheit mit 140 Stunden-Speicher, Funktion „LIVE ins Umfeld hineinhören“ und Akku mit einer Laufzeit von 14 Tagen.

Mittels einer PC-basierten Software hatte der Erwerbslose den GPS-Tracker so vorkonfiguriert, daß er nach Erreichen der geographischen Position innerhalb eines Umkreises von 100 Metern um das Zeitarbeitsunternehmen erstmalig aus seinem Standby-Mode aktiviert wurde. Weiterhin wurde festgelegt, daß bei gleichzeitiger Audio- und Bewegungsaktivität das Datenlogging starten sollte.

Zeitgleich mit dem Beginn des Datenloggings wurde auch eine SMS an den Erwerbslosen abgesetzt. Mittels der „LIVE ins Umfeld hineinhören“-Funktion über die Datenflat konnte der Erwerbslose nun den Weg seiner Bewerbung über die einzelnen Stationen der Firma, wie Posteingang, Personalbüro akustisch mitverfolgen. Seine Bewerbung wurde jedoch erst am darauffolgenden Tag gegen 09:30 Uhr bearbeitet. Eine weibliche Stimme fragte : „Schon den Bewerber per EDV erfaßt?“ Männliche Stimme : „Nein, mache ich sofort.“ Weibliche Stimme fragte später erneut : „Schon mit dem Jobcenter synchronisiert?“

Männliche Stimme : „Nein, hab´ den Bewerber noch nicht angelegt.“ Weibliche Stimme : „Bist ja wieder langsam heute! Du, haste gesehen? Der Bewerber hat ein fertiges Absageschreiben und einen Kugelschreiber zu seiner Bewerbung hinzugelegt. Kommt sich wohl unheimlich schlau vor, meinste nicht?“ Männliche Stimme : „Wieso? Der macht´s richtig!“ Weibliche Stimme : „Schreib´ das mit der vorgefertigten Absage und dem Kugelschreiber besser mal in die Jobcenter-Maske unter sonstige Bemerkungen, sonst bekommen wir wieder Ärger für entgangene und nicht protokollierte Sanktionstatbestände.“

 

Funny_Joke

Erwerbsloser unterbindet Weitergabe seiner Daten vom Zeitarbeitsunternehmen an das Jobcenter durch Schweigepflicht- und Datenschutzvereinbarung

3 Dez

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der von seinem Jobcenter ein Stellenvermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung erhalten hat, sich umgehend bei einem Zeitarbeitsunternehmen schriftlich zu bewerben, was er auch unverzüglich tat.

Seinen Bewerbungsunterlagen fügte er noch eine Schweigepflicht- und Datenschutzvereinbarung hinzu, um zu verhindern, daß das Zeitarbeitsunternehmen Rückmeldung seiner Daten einschließlich der Gesprächsinhalte des zu erwartenden Vorstellungsgespräches an das Jobcenter weitergibt.

Das größte Zeitarbeitsunternehmen in der BRD weigerte sich die folgende Schweigepflicht- und Datenschutzvereinbarung zu unterzeichnen und wollte den findigen Bewerber auch nicht einmal zum Vorstellungsgespräch einladen.

Nach rund zwei Wochen wurde der Erwerbslose von seinem Jobcenter vorgeladen und von seinem Fallmanager befragt, ob er sich denn auch dort beworben hätte, weil der Fallmanager zwar dort angerufen hätte, jedoch keine Antwort vom Personalchef bekommen haben soll.

Offensichtlich haben die beteiligten Personen noch Respekt vor den Folgen

die nicht explizit erwähnt werden müssen.

 

 

Klick auf den Screenshot für Vergrößerung

Flugblatt_Schweigepflicht-und Datenschutzvereinbarung_fuer_Zeitarbeitsunternehmen_g

Die Schweigepflicht- und Datenschutzvereinbarung kann hier als
PDF-Datei (5.3kb) herunter geladen werden

 

 

passend auch dazu

 

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Erwerbsloser wird von Zeitarbeitsfirma angerufen ohne, daß er sich jemals dort beworben hatte

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Erwerbsloser ruft telefonisch zurück / Zeitarbeitsfirma tappt in Datenschutz-Falle

Erwerbsloser erhält offene Zugangsdaten vom Personaldienstleister zur Selbsteinpflege seiner Stammdaten

Erwerbsloser stattet Bewerbungsmappe mit als Kugelschreiber getarnten GPS-Tracker inklusive Audioüberwachung aus und bewirbt sich bei Zeitarbeit

 

Datenschutzlecks stopfen bei Jobcentern/Zeitarbeitsfirmen

Vermittlungsvorschläge samt Rechtsfolgenbelehrungen mit neuem Schluss-Satz entdeckt

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Erwerbsloser schockt Zeitarbeitsbranche mit kostenloser HandyApp „Der Zeitarbeit-Jobcenter-Denunziant“

18 Sep

Soeben erreicht mich die E-Mail eines findigen Erwerbslosen, der eine Handy Applikation geschrieben hat, welche Erwerbslose vor Zeitarbeitsunternehmen warnt die mit Jobcentern zusammenarbeiten.

Der für Android 4.4 geschriebene Code bedient sich dabei über das Internet an der offenen Schnittstelle der BA und lädt sich beim Initialstart alle verfügbaren Datensätze samt Geo-Informationen herunter, die sich optional als POI-Ziele (Point of Interest) in aktuelle TomTom Navis importieren lassen.

Verfügt das SmartHandy über einen GPS-Empfänger und nähert sich der User bis auf 30 Meter einem Zeitarbeitsunternehmen, welches mit einem Jobcenter zusammenarbeitet, ertönt sofort eine weibliche Computerstimme, wie zum Beispiel :  „Achtung, Achtung – Sie nähern sich der Zeitarbeitsfirma Kängarooo, welche mit Jobcenter Unna zusammenarbeitet.“

Die Warnung wird auch per Bluetooth 4.1 in einem Radius von 100 Metern im Freien unverschlüsselt via WhatsApp samt Datensatz mit Geotagging zum Teilen per Facebook und Twitter zur Verfügung gestellt.

Erwerbsloser blamiert sechs Rechtsanwälte des größten Zeitarbeitsunternehmens beim Bundesarbeitsgericht in Erfurt bis auf die Knochen

10 Feb

Hauptverhandlung beim Bundesarbeitsgericht in Erfurt.

Thema heute : Ab wann müssen Leiharbeitskräfte der Stammbelegschaft gleichgestellt werden.

Erschienen sind der mittlerweile wieder erwerbslose Leiharbeiter als Kläger in Begleitung seines Rechtsanwaltes und die Beklagte vertreten durch sechs Rechtsanwälte des größten Zeitarbeitsunternehmens in Deutschland. Die Verhandlung wird eröffnet. Der Richter bittet den Kläger die Klage zu verlesen und zu begründen.

Rechtsanwalt des Klägers : „Ich beantrage Gleichstellung des Leiharbeiters mit der Stammbelegschaft des Entleihbetriebes ab der ersten Stunde. Menschenrecht, Grundgesetz  und Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz dürfen nicht verletzt werden .“

Rechtsanwalt der Beklagten : „Ich zahle 8 Euro die Stunde, später mehr. Begründung keine!“

Leiharbeiter : „Gut, dann komme ich später wieder“, und verließ den Gerichtssaal.

Die verbliebenen Juristen sollen ziemlich betretene Gesichter gemacht haben.

Erwerbsloser erhält offene Zugangsdaten vom Personaldienstleister zur Selbsteinpflege seiner Stammdaten

1 Aug

Einer meiner Leser hat heute im Laufe des Tages eine E-Mail von einem Personaldienstleister erhalten, weil er sich dort im Vorfeld, um eine vakante Stelle beworben hatte.

Mein Leser wurde in dieser E-Mail dazu aufgefordert mit offenen Zugangsdaten (Benutzername und Kennwort) seine Stammdaten in das System einzupflegen.

Datenschutzrichtlinien seitens des Personaldienstleisters wurden weder in der E-Mail noch auf der Internetpräsenz vor dem Login angezeigt. Beide E-Mails liegen mir vor und können auf Wunsch öffentlich gemacht werden.

Private Arbeitsvermittlung lockt mit SIM-Karte (10 Euro) für Unterschrift auf Vermittlungsvertrag (2.500 Euro)

23 Jul

Einer meiner Leser hat eine schriftliche Aufforderung von seinem Jobcenter erhalten, sich schriftlich bei einer privaten Arbeitsvermittlung um eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit als Call-Center-Agent zu bewerben.

Nach erfolgter schriftlicher Bewerbung per E-Mail erhielt mein Leser ebenfalls per E-Mail die Aufforderung beigefügten privaten Vermittlungsvertrag mit einem Honorar von 2.500 Euro zu unterzeichnen und mit dem Vermittlungsgutschein zurück zusenden.

Im Gegenzug dazu wurde ihm als Dankeschön eine SIM-Karte für sein Handy mit 10 Euro Startguthaben (auch zum wieder aufladen) angeboten, die in Kürze per Post ohne jegliche Kosten zugestellt werden sollte.

Mein Leser antwortete, wie folgt:

Kein Zustandekommen des privaten Arbeitsvermittlungsvertrages

Sehr geehrter Herr xy (Arbeitsvermittlung xy),

leider kann ich Ihrer Aufforderung zur Unterzeichnung Ihres Arbeitsvermittlungsvertrages nicht nachkommen.

Ihr Auftraggeber ist das Jobcenter xy von der ich die Aufforderung erhalten habe mich bei Ihnen zu bewerben.

Ebenfalls müßten Sie meiner Fallmanagerin Frau xy vom Jobcenter xy das Angebot “SIM-Karte mit Startguthaben von 10 Euro zum Wiederaufladen” zukommen lassen und nicht mir. Denn Frau xy war so freundlich und hatte mir einen Vermittlungsgutschein in Höhe von 2.000 Euro für einen privaten Arbeitsvermittler überreicht. Das bedeutet, aber nicht, daß im Falle einer Vermittlung die 2.000 Euro über mein Bankkonto fliessen. Sie müssen mit dem Jobcenter xy abrechnen und daher ist Ihr korrekter Vertragspartner das Jobcenter xy.

Also bitte keine privaten Arbeitsvermittlungsverträge zur Unterzeichnung oder SIM-Karten mit aufladbarem Startguthaben von 10 Euro an mich richten, sondern direkt:

an das Jobcenter xy

P.S.: Schon mal über Bonusmeilen anstatt SIM-Karten für fleißige Fallmanager(innen) nachgedacht?

Mein Leser hat weder eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch noch einen Arbeitsvertrag erhalten. Die private Arbeitsvermittlung hat sich einfach nicht mehr gemeldet.  Die komplette Korrespondenz liegt mir vor und kann auf Wunsch öffentlich gemacht werden.

Falsche Antworten auf verhängnisvolle Fangfragen bei Zeitarbeitsunternehmen enden mit Sanktionsbescheid

7 Jul

zumindestens, wenn der Vorstellungskandidat im Bezug von Leistungen nach dem SGB II steht.

 

„Der Arbeitsort ist immerhin 60 Kilometer von Ihrem Wohnort entfernt! Sind Sie auch wirklich sicher, dass Sie da arbeiten wollen?”

„Die Arbeitszeit kann auch schon mal bis 22 Uhr sein. Sind Sie auch wirklich sicher, dass Sie solange arbeiten können?”

„Der Stundenlohn beträgt leider nur 7,79 Euro brutto pro Stunde. Sind Sie auch wirklich sicher, dass Sie damit auskommen?”

 

Eine Antwort mit „nein“ beantwortet und die Leistungskürzung per Sanktionsbescheid ist sicher.

Alle Antworten mit „ja“ beantwortet und trotzdem keinen Arbeitsvertrag erhalten? Sowas kann auch passieren! Siehe hier

 

Zeitarbeitsfirmen als getarnte Horchposten der Jobcenter, welche die Arbeitsbereitschaft “ermitteln”

Zeitarbeitsfirmen als getarnte Horchposten der Jobcenter, welche die Arbeitsbereitschaft “ermitteln”

 

Quelle : Hartz IV: Einschüchterungen durch Personalfirmen / Lassen Jobcenter Hartz IV-Leistungsberechtigte durch Personaldienstleister einschüchtern?

Kollaboration zwischen Jobcenter & Personalfirma per Denunziationsformular / Ralph Boes fragt nach

7 Jul
Zeitarbeitsfirmen als getarnte Horchposten der Jobcenter, welche die Arbeitsbereitschaft “ermitteln”

Zeitarbeitsfirmen als getarnte Horchposten der Jobcenter, welche die Arbeitsbereitschaft “ermitteln”

 

Die Fragen lauten :

1) Sind die Personalvermittler getarnte Horchposten der Jobcenter? [2]

2) Haben sie die Aufgabe, sog. „Leistungsverweigerer“ zu „überführen“ (wenn man hier nicht sogar eher von „produzieren“ sprechen muss) und künstlich Sanktionen zu provozieren?

3) Welchen Betrag in Euro erhalten die sog. „Personaldienstleister“ vom Jobcenter/Steuerzahler für das scannen einzelner Vorstellungskandidaten?

4) Welchen Betrag in Euro oder welche anderen Vergünstigungen erhält das Personal im Jobcenter für das „Überführen“ eines „Leistungsverweigerers“ auf diesem Weg?

5) Sind die Personaldienstleister Subunternehmer der Jobcenter?
Wie kommt es z.B., dass der auf mich angesetzte Personaldienstleister PMK im Firmenimpressum dieselbe Adresse hat wie das Jobcenter in Böblingen (Beide firmieren unter Calwer Str. 1 in Böblingen)

6) Gibt es die ausgeschriebenen Stellen überhaupt?
Im Internet war/ist die mir angebotene Stelle nicht ausgeschrieben.
Scan ALLER Jobangebote und der Jobangebote im Bereich Callcenter (Datum 04.07.2013) anbei.

 

weiterlesen auf folgenden Links

Ralph Boes´s Brief an seine Arbeitsvermittlerin im Jobcenter
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/Prozesse/2013-07-07–Nachfrage-ans-JC-ueber-PMK.htm

Ralph Boes´s Brief Brief an die Personalvermittlung PMK
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/Prozesse/2013-07-07–Nachfrage-PMK.htm

Zeitarbeitsfirmen als getarnte Horchposten der Jobcenter

6 Jul
Zeitarbeitsfirmen als getarnte Horchposten der Jobcenter, welche die Arbeitsbereitschaft “ermitteln”

Zeitarbeitsfirmen als getarnte Horchposten der Jobcenter, welche die Arbeitsbereitschaft “ermitteln”

 

Quelle des Fotos : http://www.chefduzen.de/index.php?PHPSESSID=908ad1ed96d835a0d0824441145b3095&topic=27156.msg280482#msg280482

Quelle des Fotos : http://www.pic-upload.de/view-19517257/img042ano.jpg.html

 

gefunden auf der Seite von Ralph Boes unter
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/BUKA-berichte-ereignisse.htm

 

Die obligatorischen Fragen, die sich nun auftun dürften lauten:

a) Welchen Betrag in Euro erhält die Personaldienstleistung vom Jobcenter für das “scannen” eines einzelnen Vorstellungskandidaten?

b) Welchen Betrag in Euro erhält die Personaldienstleistung vom Jobcenter für das “Überführen” eines “Leistungsverweigerers” (Vorstellungskandidat mit Einwänden zur geplanten “Beschäftigung”?)

c) Oder sind die bestimmten Personaldienstleistungen alle Sub-Unternehmen der Agentur für Arbeit? Oder vielleicht sogar Personal-Service-Agenturen (PSA)?

d) Gibt es die ausgeschriebene Stelle überhaupt?

e) Wie läßt sich der personenbezogene Datenaustausch mit dem Datenschutz in Einklang bringen?

Adresshandel bei Zeitarbeitsfirmen durch Dreizeiler gestoppt

10 Apr

Soeben erreicht mich eine E-Mail eines Erwerbslosen, der den Adresshandel bei Personaldienstleistungen (Zeitarbeitsfirmen) mit folgendem Dreizeiler im Bewerbungsanschreiben als Disclaimer gestoppt haben will:

Gern können Sie meine Daten gegen die Zahlung einer Schutzgebühr in Höhe von 50.000 Euro zuzüglich Umsatzsteuer in Ihrer Adressdatenbank für 12 Monate führen. Die Weitergabe meiner Daten an Dritte ist Ihnen während dieses Zeitraumes und darüber hinaus nicht gestattet. Für die unerlaubte Aufbewahrung meiner Daten werden 500.000 Euro fällig, für die unerlaubte Weitergabe meiner Daten an Dritte werden für jede unerlaubte Weitergabe jeweils 1.000.000 Euro fällig, bei geschäftsmäßige/gewerblicher Nutzung dieser unerlaubten Weitergabe jeweils 2.000.000 Euro fällig.

Diplom-Physiker bewirbt sich bei der NASA-Schwester DLR mit nettem Gedicht über die angebliche Mondlandung

26 Feb

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der von seinem Jobcenter schriftlich per Stelleninformationsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung aufgefordert worden war, sich bei der NASA-Schwester „DLR“ als Diplom-Physiker zu bewerben.

Der Erwerbslose bewarb sich unverzüglich noch am gleichen Tag per E-Mail mit unten aufgeführtem „Gedicht“. Der Erwerbslose erhielt am Tag darauf ein Schreiben seines Jobcenters indem der Tatbestand eines Eintritts einer möglichen Sperrzeit geprüft werden solle.

 

Mondlandung

Die Amerikaner behaupten auf dem Mond gewesen
Und auf einer Tafel stand geschrieben „Wir kamen in Frieden.“
Warum führt ihr dann auf der Erde Kriege?
Und warum seid ihr nicht auf dem Mond geblieben?

War etwa alles nur wieder Lüge?
Es fing an mit einem Hund namens Leika
von den Russen in einer Kapsel in das All geschossen.
Haben es die Ammis mit der angeblichen Mondlandung übertroffen?

Mit einem qualmenden und stinkenden Ungetüm
überwiegend aus Wasserstoff und Sauerstoff
haben sie sich empor gewagt die Verrückten
und die Mondlandung erhofft.

Wieviel Versuche haben sie gestartet?
Das kann ich beim besten Willen nicht sagen.
Die Rakete trug den Namen Saturn „5“
Wieso gibt es auf dem Mond dann so viele Krater?

Doch Spaß bei Seite.
Unser Mond, unserer einziger Trabant
hat keine Atmosphäre
nur viel Stein und Sand.

Wie frage ich mich
wollen die dort bremsen?
um nicht auf der Mondoberfläche zu zerschlagen!
Wollt ihr enden, wie ein Meteor, als x-ter Krater?

Um auf der Mondoberfläche sanft zu landen
noch dazu mit einem Mondfahrzeug im Gepäck
habt ihr noch nicht einmal echtes Mondgestein mitgebracht.
Aber für die sanfte Landung den Feuerstrahl entfacht?

Könnt ihr gar nicht mitnehmen
für die Landung und zurück soviel Treibstoff auf die Reise.
Die Saturn 5 trägt gerade einmal sich
Die Meise.

Von der Mondoberfläche zurück
an die im Mond-Orbit fliegende Kapsel?
Gerade im richtigem Moment ohne Treibstoff und Computer?
Wer das glaubt ist echt ein Guter !!!

 

 

passend auch dazu

Mond doch kein natürlicher Trabant