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Erwerbsloser schockt Arbeitgeber mit Survival-Fragebogen wegen des drohenden Atomkrieges

29 Okt

Soeben erreicht mich die E-Mail eines engagierten Erwerbslosen, der per  Stellenvermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung zwangsverpflichtet worden war, sich als Callcenter-Mitarbeiter bei einem Zeitarbeitsunternehmen schriftlich zu bewerben, was er auch unverzüglich tat.

Als er zum Vorstellungsgespräch geladen wurde, sollte er im Eingangsbereich des Personaldienstleistungsunternehmens einen Fragebogen ausfüllen. Danach wünschte der Erwerbslose den Geschäftsstellenleiter des Unternehmens zu sprechen.

Die Sekretärin erwiderte, daß dies nicht möglich sei, weil er doch einen Termin bei einem Personaldisponenten hätte. Freundlich erkundigte sich der Erwerblose danach, ob sie dem Chef wenigstens ein DIN-A4 Blatt ´reinbringen könne, es sei sehr wichtig.

Bereitwillig nahm sie das Blatt entgegen und stolzierte in die hinteren Geschäftsräume, während der Erwerbslose immer noch im Foyer auf seinen Termin wartete. Nach drei Minuten kam der Chef nach vorn, teilte der Sekretärin mit alle Termine und Stellenanzeigen zu canceln und verschwand aus dem Büro.

Der Erwerbslose bestand noch auf eine schriftliche Bestätigung für das Jobcenter, daß er auch dort gewesen sei und verschwand ebenfalls. Verwundert ging die Sekretärin in das Zimmer vom Chef und fand dort den „Überlebens-Fragebogen“, las ihn und fing an zu heulen.

 

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Survival-Fragebogen für Arbeitgeber (PNG-Grafik oder PDF-Dokument)

 

 

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Atomkrieg / Atomwaffen / Weltkrieg / Regierungen / Eugenik

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NATO / (Nordatlantische Terror Organisation)

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NATO-Osterweiterung führt in die Katastrophe

Merkel einverstanden: USA stationieren neue Atombomben in Deutschland (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)

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Udo Jürgens : „ … Die schöne Lüge vom Goodwill, Das hübsche Spiel vom Overkill, Und wann macht Ihr die Waffen scharf? Wenn ich Euch das mal fragen darf?“

Udo Jürgens : „ … Lieb Vaterland, wofür soll ich dir danken? Für die Versicherungspaläste oder Banken? Atomkraftwerke für die teure Wehr? wo Schulen fehlen, Lehrer und noch mehr …“

Hannes Wader : „ Fällt die Menschheit noch einmal auf Lügen herein Dann kann es gescheh’n, daß bald niemand mehr lebt Niemand, der die Milliarden von Toten begräbt Doch finden sich mehr und mehr Menschen bereit Diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit … “

 

 

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Krieg /Atomwaffen / Friedensnobelpreis

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Erwerbsloser erscheint mit Rechtsanwalt als Beistand auf Zeitarbeitsmesse der Agentur für Arbeit

27 Jul

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen aus Worms. Der Erwerbslose erhielt eine Einladung mit Rechtsfolgenbelehrung sich am 06. Mai 2015 in den Räumen des Tagungszentrums innerhalb der Stadthalle für eine sogenannte Zeitarbeitsmesse, auch Zeitarbeitsbörse genannt, der Agentur für Arbeit einzufinden.

Der Erwerbslose erschien im Business-Anzug mit Krawatte in Begleitung seines Fachanwalts für Arbeitsrecht. Der smarte Rechtsanwalt machte sich sogleich an die Arbeit, um seinen frisch gebackenen Mandanten bei einer von den vielen anwesenden Zeitarbeitsunternehmen in Arbeit zu vermitteln.

Rechtsanwalt : „Guten Tag, Herr Personaldisponent, mein Name ist Liebling, ich bin Fachanwalt für Arbeitsrecht und möchte Ihnen gerne meinen Mandanten vorstellen.“

Personaldisponent von Handstad : „Guten Tag Herr Rechtsanwalt, das ist aber überaus ungewöhnlich, daß sich Erwerbslose von Rechtsanwälten vertreten lassen.“

Rechtsanwalt : „Herr Personaldisponent, es ist auch überaus ungewöhnlich, daß Zeitarbeitsunternehmen, wie die Ihre, in Räumlichkeiten von Jobcentern oder Stadthallen im Beisein von Jobcenter-Mitarbeitern sogenannte Messen abhandeln. Wir sind ja hier nicht auf dem Sklavenmarkt.“

In der Nähe stehende Jobcenter-Mitarbeiterin bekommt Ohren so groß, wie Rhabarber-Blätter und tritt näher heran

Jobcenter-Mitarbeiterin : „Herr Rechtsanwalt so geht das nun wirklich nicht.“

Rechtsanwalt : „Wir sind hier nicht im Jobcenter, also können Sie von Ihrem Hausrecht keinen Gebrauch machen. Ich werde jetzt mit meinem Mandanten und dem Personaldisponenten allein in dem gegenüberliegenden Raum sprechen und fordere Sie daher auf bei der Anbahnung eines möglichen Beschäftigungsverhältnisses nicht zu stören, sonst gibt es Ärger, kapiert?“

Jobcenter-Mitarbeitern zieht mit finsterer Mine ab.

Rechtsanwalt zum Personaldisponenten : „Mein Mandant hat vor wenigen Tagen von seinem Jobcenter eine schriftliche Einladung mit dem Zwang per Rechtsfolgenbelehrung erhalten sich heute hier einzufinden und sich Ihnen anzubieten,  damit er keine Leistungskürzung per Sanktionsbescheid erhält. Ich frage Sie, möchten Sie von dieser angebotenen Form der Zwangsarbeit profitieren oder nicht?“, und steckte sich eine dicke Zigarre an.

Personaldisponent von Handstad : „Herr Rechtsanwalt, wenn Sie mir so kommen muß ich Ihnen mitteilen, daß wir an Ihrem Mandanten kein Interesse haben.“

Rechtsanwalt : „Das habe ich mir schon gedacht und habe für diese Situation bereits ein DIN-A4 weiss vorbereitet, daß Sie mir hier unterschreiben werden.“

Personaldisponent von Handstad unterschreibt.

Rechtsanwalt : „Danke, Herr Personaldisponent. Da wird sich die olle Jobcenter-Mitarbeiterin von eben aber tüchtig drüber freuen, aber erst recht mein Mandant. Machen Sie´s gut, Herr Personaldisponent und einen schönen Tag noch.“

Mandant : „Danke, Herr Liebling.“

Rechtsanwalt : „Ich fahre jetzt in mein Büro und lege die Absage von Handstad auf das Fax der Jobcenter-Mitarbeiterin und wenn Du mal wieder zu so einem Sklavenmarkt vorgeladen wirst, dann ruf mich einfach wieder an.  Aber im Augenblick glaub ich, haben sie die Lust dazu verloren. Mach´s gut, Junge“, und setzte den Helm auf und fuhr mit seinem Motorrad davon.

 

 

Der Gesprächsverlauf kann von der Realität geringfügig abweichen. Die Namen aller beteiligten Personen und die Orte der Handlung, Verwechselungen sowie Ähnlichkeiten mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig.

Erwerbsloser schockt Zeitarbeitsunternehmen durch Erscheinen mit Beistand beim Vorstellungsgespräch

8 Feb

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen mit der Bitte um Veröffentlichung. Der Erwerbslose hatte einen Stellenvermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung für eine Tätigkeit als Produktionshelfer im 3 Schichtbetrieb bei einem Zeitarbeitsunternehmen erhalten auf das er sich unverzüglich schriftlich bewarb und daraufhin auch eine schriftliche Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen.

Sein Nachbar ebenfalls erwerbslos und im Besitz eines PKWs fuhr den Bewerber zum Vorstellungsgespräch und begleitete in zunächst bis zum Empfang, wo der Bewerber sich meldete und sofort einen Personalfragebogen von der Mitarbeiterin ausgehändigt bekam den er ausfüllen sollte. Wie zu erwarten erkundigte sich die Sekretärin sofort, wen er denn da mitgebracht hätte. Der Bewerber antwortete, daß der Herr sein Chauffeur sei, weil die Batterie seines PKWs den Geist aufgegeben hätte. Nachdem der Bewerber den Personalfragebogen ausgefüllt hatte wurde er aufgerufen sie zu begleiten.

Wie selbstverständlich erhoben sich der als Chauffeur getarnte Beistand, sowie der Erwerbslose und beide marschierten Richtung Back-Office, als die Sekretärin plötzlich den Begleiter aufrief, gefälligst draußen im Foyer zu warten, da er keinen Termin hätte. Da entgegnete der Erwerbslose, daß das nicht ganz korrekt sei und zückte eine Kopie seines Bewerbungsanschreibens und fragte die Sekretärin, ob sie das Kleingedruckte auf dem Anschreiben nicht gelesen hätte, welches lautete „Ich behalte mir das Recht vor zum Vorstellungsgespräch einen Beistand mitzubringen“. Sichtlich entsetzt nahm die Sekretärin dem Erwerbslosen die Kopie aus der Hand und traute ihren Augen nicht, wurde plötzlich ganz ruhig und blass. In diesem Augenblick nahm der Bewerber ihr den bereits ausgefüllten Personalfragebogen wieder ab den sie noch in der Hand hielt, als sie plötzlich beide freundlich bat im Foyer nocheinmal Platz zu nehmen und verschwand in den hinteren Büroräumen.

Die findigen Erwerbslosen vernahmen lautes weibliches Geschrei aus dem Backoffice. Offenbar rechtfertigte sich die Sekretärin gegenüber ihrem Vorgesetzen und wurde dabei sehr ungehalten. Nach rund drei Minuten kam sie wieder heraus und meinte, daß die Personaldienstleistung von der Bewerbung des Erwerbslosen Abstand nehmen möchte, worauf der Erwerblose erwiderte, daß er noch eine Bescheinigung  für das Jobcenter benötigte, daß er auch vorstellig gewesen sei, damit er sich die Fahrtkosten vom Jobcenter wiederholen könne. Die Sekretärin soll bei der Unterzeichnung der Bescheinigung für das Jobcenter ziemlich stark gezittert haben.

Nachtrag :

Eine Firma, die die Anwesenheit eines Beistandes nicht erwünscht, kann von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und den Beistand auffordern die Geschäftsräume zu verlassen. Verläßt der Beistand nicht freiwillig die Geschäftsräume der Firma, so kann die Firma den Sicherheitsdienst rufen und den Beistand gewaltsam entfernen lassen.

Eine vorherige Ankündigung der Anwesenheit eines Beistandes oder eines Rechtsanwaltes für das Geschäftstreffen (Vorstellungsgespräch) ist nur dann sinnvoll, wenn es allgemein unüblich ist bei dem Geschäftstreffen einen Beistand oder einen Rechtsanwalt mitzubringen.

Eine Firma, die trotz dieser Ankündigung eine Einladung zum Geschäftstreffen (Vorstellungsgespräch) verschickt, bekundet damit, daß sie damit einverstanden ist. Es gibt Geschäftsleute, die bringen zu einem einzigen Geschäftstreffen mindestens zwei bis drei Rechtsanwälte mit und sind damit immer noch nicht auf der sicheren Seite, wenn der einladende Geschäftspartner ein listiger Geschäftspartner ist. In der Regel kann aber gesagt werden, daß die Anwesenheit mehrerer Beistände oder Rechtsanwälte die Chance erhöhen das Risiko einer Täuschung zu minimieren.

Für den Fall, daß Geschäftsgeheimnisse und/oder Interna innerhalb der Anbahnung eines Geschäftes (Vorstellungsgespräch) zur Sprache kommen sollten, kann der Beistand oder der Rechtsanwalt eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen.

Erwerbsloser Diplom-Physiker schockt CO2-Klimaerwärmungsforscher mit simplen 10 Fragen-Quiz

26 Jan

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen, der seinen Angaben nach ein Stellenvermittlungsangebot mit Rechtsfolgenbelehrung von seinem Jobcenter erhalten haben will auf das er sich umgehend bewarb. Aufgrund seiner Qualifikation als Diplom-Physiker sollte er bei einer Personaldienstleistung vorstellig werden,  die für ein renomiertes Klimaforschungs-Institut in Deutschland einen technischen Mitarbeiter suchte.

Er nahm das Vorstellungsgespräch bei der Personaldienstleistung wahr, wo ihn ein Eignungstest vom Klima-Institut erwartete, den er mit bravour also schneller, als in der vorgegebenen Zeit absolvierte. Nach dem Test fand noch eine kurze Unterredung mit der Disponentin des Zeitarbeitsunternehmens statt indem er erfahren haben will, daß er in die engere Wahl gekommen sei und das zweite Vorstellungsgespräch nun an einem anderen Termin direkt beim Klima-Institut stattfinden sollte.

So kam es in der darauffolgenden Woche zum Gespräch. Beim Institut anwesend waren der Personalleiter, der stellvertretende Geschäftsführer, der Projektleiter für Anthropogene Erderwärmung, die Personaldisponentin des Zeitarbeitsunternehmens und der erwerbslose Diplom-Physiker. Nach anfänglicher Begrüßung und Vorstellung der Anwesenden soll man rasch auf das hervorragende Testergebnis des Bewerbers zu sprechen gekommen sein und man versicherte bereits vor Beginn des eigentlichen Gespräches das große Interesse an einer Zusammenarbeit.

Nach dem ganzen Procedere Lebenslauf, Werdegang etc. wurde der Erwerbslose am Ende des Gespräches gefragt, ob er noch Fragen auf dem Herzen hätte. Da zog der junge Primus sein mitgebrachtes Subnotebook aus seiner Aktentasche und legte es den mit fragenden Blicken und staunenden Gesichtern des Instituts auf den Schreibtisch und sagte, daß er auch einen Test zum Thema Klima bzw. Anthropogene Erderwärmung entwickelt habe und ob einer der Anwesenden sich mal daran versuchen wollte es seien schließlich nur 10 Fragen. Sie hätten genau die selben 5 Minuten Zeit, die auch er gehabt hätte.

Obwohl der Projektleiter den Test innerhalb nur 3 Minuten gelöst hatte, soll die anfängliche euphorische positive Stimmung in Sekunden in das Gegenteil gekippt sein. Lautstarke Beschimpfungen seitens des Projektleiters gegen die Mitarbeiterin der Personaldienstleistung wen sie denn da mitgebracht hätte führten dazu, daß offenbar das Zeitarbeitsunternehmen eine Rückmeldung an das Jobcenter machte. Der Erwerbslose erhielt am Tag darauf ein Schreiben seines Jobcenters indem der Tatbestand eines Eintritts einer möglichen Sperrzeit geprüft werden solle.

 

Funny_Joke

 

Hier die 10 Fragen

Aufgewachter_Quiz_Klima

 

 


MP3 BEST of Detlev Remix
„Ganz viel CO2 ausatmen – Dann wird es wärmer!“
Radio Edition (2 Min 2 Sek)
MP3 320 kbits/sec 16 Bit Stereo 44.1 kHz (4,7 Mbyte)
Download von Box hier / von Dropbox hier / von Soundcloud hier

 

Das Geheimnis der unterschiedlichen Temperaturen auf den Planeten liegt an der verfügbaren Menge (Volumen) des jeweiligen vorherrschenden Gases, welches aufgrund der unterschiedlichen Gravitationskräfte der Planeten mal mehr oder weniger komprimiert wird (Druck). Es gibt da nämlich einen direkten Zusammenhang zwischen Druck, Temperatur und Volumen des Gases nach der Gasgleichung nach dem Gesetz von Gay-Lussac bzw. nach dem Gesetz von Amontons.

 

* Die Ursache der Hitze auf der Venus

Die Atmosphäre der Venus hat in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht ein etwa fünfzigmal so hoher Druck wie auf der Erde. Unter diesen Umständen bedarf es keines Treibhauseffekts, um die unteren Zonen der Atmosphäre sehr heiß werden zu lassen. Statt dessen genügt der immense Druck zur Erklärung der hohen Bodentemperaturen völlig.

Sehr schön beschrieben ist das auf der Seite “Der thermodynamische Atmosphäreneffekt” von Dipl.-Ing. Heinz Thieme. Auf der Venus wie auf der Erde wird nämlich durch die gravitationsbedingte Verteilung der Dichte innerhalb der Atmosphäre auch die vorhandene Wärme entsprechend verteilt. Die von den Verfechtern der Treibhaushypothese immer wieder angeführte Behauptung, ohne den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt” würde auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von -18°C herrschen, ist kompletter Unfug. Die vorhandene Energie (volkstümlich „Wärme”, an sich Enthalpie, vgl. Artikel bei Wikipedia ist eben auch in der Höhe der Atmosphäre verteilt und konzentriert sich dort, wo der höchste Druck herrscht: unten, in Bodennähe.

Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

 

Wissenschaftler widerlegen Treibhauseffekt

Die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Dipl.-Phys.) (TU Braunschweig) und Dr. Ralf D. Tscheuschner (Dipl.-Phys.) haben in einer ausführlichen externer Link wissenschaftlichen Arbeit (englisch, 114 Seiten) die Existenz des angeblichen atmosphärischen Treibhauseffekts schlüssig widerlegt (unter anderem würde der Treibhauseffekt gegen den zweiten Hauptsatz der Thermondynamik verstoßen). Ein Auszug aus der Arbeit hier

… Indem gezeigt wird, daß (a) es keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in einem Glasgewächshaus und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt gibt, (b) es keine Berechnungsmethode gibt, die die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnte, (c) die oft zitierte Temperaturdifferenz von 33°C eine sinnlose und falsch berechnete Zahl ist, (d) die Formeln zur Berechung der Strahlung falsch angewandt werden, (e) die Annahme eines Strahlungsgleichgewichts unphysikalisch ist, (f) Wärmeleitung und Reibung nicht auf Null gesetzt werden dürfen, wird die Behauptung eines atmosphärischen Treibhauses widerlegt …

Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

Erwerbsloser schockt Arbeitgeber mit Fragebogen

8 Jan

Soeben erreicht mich eine E-Mail eines Erwerbslosen, der seinen Angaben nach ein Stellenvermittlungsangebot mit Rechtsfolgenbelehrung von seinem Jobcenter erhalten haben will auf das er sich umgehend bewarb.  Beim Vorstellungsgespräch bei dem Zeitabeitsunternehmen sollte der Bewerber nun einen Personalfragebogen im Eingangsbereich der Personaldienstleistung ausfüllen bevor er in das Büro des Personaldisponenten gehen sollte.

Spontan überreichte der Erwerbslose seinen eigenen Fragebogen, den er vom Arbeitgeber ebenfalls ausgefüllt haben wollte. Während er den Personalfragebogen der Zeitarbeit im Foyer ausfüllte verschwand die Sekretärin am Empfang mit seinem Blatt „Fragebogen für Arbeitgeber“. Nach rund zwei Minuten vernahm der Erwerbslose einen lauten Tumult in den hinteren Geschäftsräumen und der Geschäftsstellenleiter einer renomierten großen Zeitarbeit in der BRD bat den Erwerbslosen sofort die Räumlichkeiten zu verlassen mit der Begründung, daß die Stelle leider anderweitig vergeben sei.

Der Erwerbslose bestand jedoch noch auf eine schriftliche Bescheinigung seitens des Zeitarbeitsunternehmens, daß er das Vorstellungsgespräch auch wahrgenommen hätte einschließlich des Hinweises, daß Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch nicht übernommen werden, damit er sich diese vom Jobcenter wiederholen könne. Er bekam die Bescheinigung und die Angelegenheit war beendet.

Information

Der „Fragebogen für Arbeitgeber“ wurde innerhalb der ersten 48 Stunden genau 116.702 mal aus 118 verschiedenen Ländern heruntergeladen. Bis zum 09.11.2014 wurde er 250.000 mal heruntergeladen! Momentan bis zum 03.03.2016 wurde er 272.166 mal heruntergeladen. Danke! Bitte helft mit den Bogen weiter zu verbreiten. Nur gemeinsam sind wir stark.

 

Funny_Joke

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Fragebogen für Arbeitgeber (PNG-Grafik oder PDF-Dokument)

 

 

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Fragebogen Zeitarbeit Rüstungsindustrie (PNG-Grafik oder PDF-Datei)

 

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Survival-Fragebogen für Arbeitgeber (PNG-Grafik oder PDF-Dokument)

Erwerbsloser schockt Chef-Etage durch außerordentlich skurilles Bewerbungsgespräch

12 Apr

Ein Erwerbsloser hat vom Jobcenter einen Stellenvermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung erhalten sich als durchsetzungsfähigen Call-Center-Mitarbeiter zu bewerben.

Er vereinbarte sogleich auch ein Vorstellungsgespräch und überzeugte mit absoluter Durchsetzungsfähigkeit, aber anders, als es sich die Call-Center-Führung jemals vorgestellt hatte.

 

Personalchefin : „Warum möchten Sie für uns arbeiten?“

Bewerber : „Damit ich vom Jobcenter Dortmund keinen Sanktionsbescheid bekomme.“

Blankes Entsetzen zwischen Abteilungsleiter und Personalchefin.

Bewerber : „Darf ich Ihnen auch mal eine Frage stellen?“

Abteilungsleiter : „Nur zu!“

Bewerber : „Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Sie mich motivieren* wollen?“

Abteilungsleiter : „Wir gehen doch alle arbeiten, daß wir uns etwas in den Kühlschrank stellen können.“

Bewerber : „Bei mir steht auch ohne Arbeit schon etwas im Kühlschrank.“

Personalchefin : „Bei uns können Sie viel Geld verdienen.“

Bewerber : „Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in meinem Leben.“

Abteilungsleiter : „Warum sind Sie dann hier?“

Bewerber : „Das habe ich doch bereits gesagt. Weil ich vom Jobcenter Dortmund keinen Sanktionsbescheid erhalten möchte.“

Abteilungsleiter und Personalchefin schauen sich sprachlos an und wissen nicht mehr weiter.

Bewerber : „Wann werde ich von Ihnen hören?“

Personalchefin : „Äh – wir haben noch einige Bewerber eingeladen und im Laufe der nächsten Woche werden wir eine Entscheidung fällen. Wir werden uns dann bei Ihnen melden.“

Bewerber : „Ok, dann benötige ich noch für die Fahrtkostenerstattung eine schriftliche Bestätigung von Ihnen, daß ich auch hier gewesen bin.“

Personalchefin : „Die erhalten Sie im Personalbüro.“

Bewerber : „Vielen Dank und auf wiedersehen!“

 

Funny_Joke

 

Der Gesprächsverlauf kann von der Realität geringfügig abweichen. Die Namen aller beteiligten Personen und die Orte der Handlung, Verwechselungen sowie Ähnlichkeiten mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig.

*Um eine Rückmeldung des Arbeitgebers an das Jobcenter zu unterbinden, hatte sich der Erwerbslose mittels eines Disclaimers im Bewerbungsanschreiben abgesichert.