Wie sichert man Vermögen ab, wenn man nicht weiß, was Vermögen überhaupt ist?

2 Okt

Auf MMNews ist es immer wieder schön zu lesen, wie sich manche Autoren darüber Gedanken machen,  wie und wo man Vermögen absichern soll, obwohl überhaupt noch gar nicht die Frage gestellt und beantwortet wurde,  was Vermögen überhaupt sein soll.

So etwas kommt davon, wenn man zu viele Jahre in einem geschlossenen Gebäudekomplex, Universität genannt,  fernab der Realität des Weltlichen, wie der Natur aus Wäldern, Seen und Feldern von einem Professor für Wirtschaftswissenschaften die Ur-Instinkte menschlicher Logik sich hat abtrainieren lassen.

Vielleicht hätten manche Autoren mal besser einen Survival-Kurs absolvieren sollen, statt sich die Frage zu stellen, wie man um Vermögensabgabe, Zwangsanleihe, Bargeldverbot und Goldverbot doch noch drum herum kommt ohne dabei zu wissen, was Vermögen überhaupt ist.

Schaut man in die Entwicklungsländer, so stellt man fest, daß für die meisten Menschen dort das Privileg des Feuer machens in freier Natur schon seit über 40.000 Jahren herrscht. Professoren an deutschen Universitäten müssen solche Fähigkeiten erst bei teuren Survival-Kursen entwickeln und trainieren.

Vielleicht bringt ja eine einfache selbstgebastelte Angel mit nen wenig Angelschnur mit nem Harken dran die fortschrittlichen Denker wieder zur Besinnung und zurück in die gegenwärtige Realität.

Entwicklungsländer sind halt entwickelt, wie der Name schon sagt und müssen sowas nicht erlernen und brauchen auch keine Fragen, wie die obige beanworten.

Nachtrag : Der große Denker und Kabarettist Georg Schramm hätte vielleicht auf die Frage, wie man Vermögen absichern könnte geantwortet : „Das einzige Vermögen, daß es sich wirklich gelohnt hätte abzusichern, wäre das deutsche Denkvermögen der Dichter und Denker gewesen. Aber was wollen Sie da noch absichern? Nach 60 Jahren neoliberaler Umerziehung auf Systemsklave und Konsumsklave durch Kindergarten, Schule, Universität und Fernsehen bis zur Unkenntlichkeit verkümmert, da können Sie auch nichts mehr absichern, allenfalls begraben.  Na, dann gute Nacht …“

 

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Geld

Wenn die Geldillusion stirbt, dann folgt der Crash

Frankfurter Banker ohne Krawatte und Bankrun in Griechenland

Das einzige Vermögen, daß es sich wirklich gelohnt hätte abzusichern, wäre das …

 

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Der aktuelle Goldpreis ohne Goldpreisdrückungen liegt bei 2.828,77 US-Dollar/Feinunze und die daraus ermittelte Inflationsrate von 10,36 % pro Jahr

Die Lüge von der Geldwertstabilität

Desinformation an der Matrix-Universität / Falsche Formel für die Kaufkraft über Inflationsrate doziert

 

Gold

Die Gold-Illusion

Die Gold-Blase von Frankfurt

Der wahre Wert von Gold

Durch was ist der Wert von Gold eigentlich gedeckt?

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BITCOIN

China-Telecom akzeptiert BITCOIN, warum?

Witz des Tages / Gold ´runter, BITCOIN ´rauf, warum?

Alderney – Hoch in den Bergen von Northern Green liegen die Schlüssel der BITCOIN Münzen

 

Survival

Der Survival-Rucksack

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Erkenntnisse

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8 Antworten to “Wie sichert man Vermögen ab, wenn man nicht weiß, was Vermögen überhaupt ist?”

  1. Kuno 27. Dezember 2015 um 20:04 #

    Es muss für jemanden, der ein gewisses Vermögen erworben hat, auch nicht zwingend sein, zu wissen, was das eigentlich ist.
    Allein die Fragestellung verrät, dass Vermögen da sein müssen. Ansonsten wäre die Frage überflüssig.

    • Aufgewachter 29. Dezember 2015 um 21:17 #

      Und Herr Kaiser von der Hamburg Mannheimer sammelt überschüssiges Vermögen wieder ein und legt es für den Kunden irgendwo an, wo er nicht mehr dran kommt. Geld soll nicht gehortet werden, sondern seinem ursprünglichem Zweck zugeführt werden. Es soll fließen. Aber nicht von fleißig zu reich durch den Zins innerhalb der Finanzwirtschaft, sondern zwischen zwei Partnern, die etwas tauschen möchten.

  2. KUNO 22. Januar 2016 um 21:09 #

    Nein, Aufgewachter. Und weißte auch warum?
    Ei, weil das was sich jeder darunter vorstellt nicht statisch ist, sondern höchst individuell.
    Es gibt Leute, die haben viele Kinder und können sich nichts anderes vorstellen.
    Diese Leute kann der Herr Kaiser von der Kapitallebensversicherung nicht arm machen.
    Das ist einfach nicht möglich!

    • Aufgewachter 22. Januar 2016 um 21:28 #

      Wir brauchen doch gar keinen Herrn Kaiser. Die Versicherungen bekommen das Geld hintenrum doch auch nur von der Zentralbank. Oder glaubst Du etwa, daß alles von den Beitragszahlern stammt? Absicherung geht auch nur mit einer Währung, die währt, was sie verspricht und das tut sie ja auch nicht, bei einer Inflation von 10,36 Prozent pro Jahr.

  3. KUNO 25. Januar 2016 um 21:33 #

    Das stimmt, Aufgewachter. Allerdings sind Versicherungen nicht die Banken, wenn gleich die Grenzen (Allianz Versicherung!) fließend sind.
    Die Banken wiederum wurden von der Bundesbank erst vor etwa zwei Jahren dazu ermächtigt, selbst neues Geld herauszugeben- das sogenannte Giralgeld.
    Deshalb wird der Euro in zehn Jahren möglicherweise bereits verschwunden sein- und mit ihm unsere Ersparnisse. Soweit nicht in Sachwerten angelegt.

    • Aufgewachter 26. Januar 2016 um 00:05 #

      Der Euro ist kein Wertaufbewahrungsmittel, sondern ein Enteignungsmittel. Und Gold ist auch ein Enteignungsmittel. Sieht man ja daran, daß man es bei einem Goldverbot komplett abgeben soll.

  4. KUNO 26. Januar 2016 um 21:07 #

    Auch das hast Du richtig erkannt.
    Allerdings liegen dazwischen üblicherweise viele lange Jahre.
    Man kann also immer eine Zeit lang mit den Wölfen heulen und muss nur den Absprung rechtzeitig hinbekommen. Die USA haben 1973 die letzten Restriktionen für den Goldkauf für amerikanische Privatleute aufgegeben. Heute haben wir 2016. Das sind wieviel Jahre?
    Das kann auch noch eine Weile so gehen. Solang der Goldpreis nicht überdurchschnittlich ansteigt, besteht auch kein Grund den Goldbesitz zu verbieten.

    • Aufgewachter 26. Januar 2016 um 22:53 #

      Das Goldverbot hängt doch nicht vom Goldpreis ab, sondern von anderen Faktoren.

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