Deutsche sind stets schlechter zu behandeln, als Flüchtlinge, besonders bei Strafverfolgung

28 Jan

Ernst Dieter Lueg : „Also, Herr Dr. Blüm. Wie ist das jetzt mit der Strafverfolgung von Flüchtlingen und Deutschen geregelt?

Ein Beispiel : Ein deutscher vollsanktionierter Hartz-IV Leistungsberechtigter hat sich einen Lebensmittelgutschein in Höhe von 10 Euro gefälscht und im Supermarkt dafür Waren im Wert von 10 Euro eingekauft und wurde dabei erwischt. Ein Flüchtling ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung stahl im Supermarkt Waren im Wert von 10 Euro und wurde dabei ebenfalls erwischt. Wie geht es nun weiter, Herr Dr. Blüm?“

Norbert Blüm : „Ei, Herr Lueg, das ist doch ganz einfach geregelt.

Der Flüchtling geht vom Supermarkt in seine Unterkunft.

Und der Deutsche geht vom Supermarkt in das Gefängnis, Herr Lueg.“

Ernst Dieter Lueg : „Ähhh. Hmh, einleuchtend, Herr Dr. Blüm. Äh, ich danke Ihnen für das Gespräch.“

Norbert Blüm : „Bitte, Herr Lueg.“

Der Gesprächsverlauf kann von der Realität geringfügig abweichen. Die Namen aller beteiligten Personen und die Orte der Handlung, Verwechselungen sowie Ähnlichkeiten mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig.

 

passend auch dazu

Zitat „ … Die Führung der Polizeidirektion und hochrangige Vertreter der Staatsanwaltschaft in Kiel haben sich Anfang Oktober 2015 darauf verständigt, Flüchtlinge ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei „einfachen/niedrigschwelligen Delikten“ wie Ladendiebstahl und Sachbeschädigung regelmäßig nicht strafrechtlich zu verfolgen … Bei „höherwertigen Straftaten (Faustregel: ab Körperverletzung und besonders schwerer Fall des Diebstahls)“ sei Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft zu halten … Diese Weisung ist die Resignation des Rechtsstaates. Polizei unterliegt dem Strafverfolgungszwang, der hier ausgesetzt wird.“ hier

Zitat „ … National und/oder sozial denkende Richter sind sofort aus dem Verkehr zu ziehen. Deutsche sind stets schlechter zu behandeln, als Migranten, insbesondere bei der Strafverfolgung …“ hier

 

passend auch dazu

Gleichgeschaltete Lügenpresse: selbst bei Kindesmissbrauch immer auf Linie (Propagandaschau vom 27.01.2016)

Dänemark empört: Mädchen vertreibt Vergewaltiger mit Pfefferspray – Nun droht ihr Bußgeld (Epoch Times vom 27.01.2016)

Die POLIZEI hat keinen Respekt verdient, weil sie …

 

 

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3 Antworten to “Deutsche sind stets schlechter zu behandeln, als Flüchtlinge, besonders bei Strafverfolgung”

  1. KUNO 29. Januar 2016 um 16:57 #

    Das ist mal, im Gegensatz zur Luftfeuchte in größeren Höhen und dem Milchstraßendebakel etwas, was leider (oder erwartet) zutrifft.
    Bereits die Raubüberfälle in 8 größeren und etlichen kleineren deutschen Städten, war der Willkommenskultur der aktuellen Linksregierung nicht recht.
    Das bedeutet nicht, dass die Vertreter dieser „Willkommenskultur“, incl. Kanzlerin ehrlich entsetzt über die massenhaften Untaten der Immigranten waren. Natürlich nicht, denn dann hätten diese ja ihren gewaltigen Irrtum darüber, wer da alles bei uns die Hand aufhalten will, zugeben müssen. Es war denen nicht recht, weil es „nicht hilfreich“ war im Sinne dieser „Willkommenskultur“. Die Taten selbst wurden und werden rasch heruntergeredet: so ist nur noch von Köln die Rede. Es geht aber um sehr viele Städte, selbst in Kleinstädten sind die Kindergärten nicht mehr sicher.
    Hier wird der übliche Migrantenbonus verteilt und das bedeutet, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund (müsste eigentlich Immigrationshintergrund heißen) ganz klar benachteiligt werden. Denn man kann nicht die einen bevorzugen ohne die anderen gleichzeitig zu benachteiligen. Die klugen kleinen Leute wissen das. Nur die ideologisch verblendeten „Gutmenschen“ wollen das nicht verstehen.

  2. Alfred 1. Februar 2016 um 18:55 #

    Richtig, HIER findet eine massive Ungleichbehandlung (freundlich gesprochen) zugunsten der Flüchtlinge und zuungunsten der hier einheimischen Bevölkerung statt.
    In Hartz 4 jedoch bekommen sie die ganze Härte des Systems zu spüren (nach eigener Erfahrung sowie der von Christel T.,die dazu einen Blog betreibt), das Leute mit ohnehin geringem „Status“ prinzipiell noch weiter abwertet.
    Deshalb sage ich wie diese Christel T.: Begehen wir ja nicht den Fehler, uns weiter spalten und gegeneinander aufhetzen zu lassen! Der Fisch stinkt vom Kopfe her.

  3. Sarina Preuss 16. April 2016 um 23:54 #

    Die Soziale Gerechtigkeit muß wieder hergestellt werden.Vielen Deutschen geht es schlecht.Und auch die Altersarmut darf sich nicht weiter durchsetzen. Gut das es die Tafel gibt. Trotzdem ist es eine Schande ,wenn die für die Flüchtlinge alles machen und die eigenen Menschen nicht nach ihren Bedürfnissen fragen.Flüchtlinge dürfen nicht bevorzugt werden.Auch kriminelle müssen bestraft werden, auch bei kleinen Diliktten.Es wird nicht. gut gehn da brauchen die sich da Oben nicht wundern, wenn das Volk aufwacht!

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