Frage an die Unternehmer

8 Jan

Wenn alle Unternehmer es geschafft haben die menschliche Arbeitskraft durch Roboter aus ihren Unternehmen zu drängen, woher bekommen die Menschen dann das Geld, um sich diese Produkte kaufen zu können?

Ohne ein Bedingungsloses Grundeinkommen werden alle Unternehmer auf ihren Waren sitzen bleiben müssen. Wollt Ihr das? Ich dachte Ihr wollt Gewinnmaximierung? Stattdessen betreibt Ihr Verlustmaximierung!

Wozu benötigen Unternehmer die Millionen unverkaufter Autos?

 

passend auch dazu

Das Bedingungslose Grundeinkommen ist finanzierbar

Die globale Halde an unverkauften Autos (Alles Schall und Rauch)

Abgaskonferenz bei VW und BMW

 

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21 Antworten to “Frage an die Unternehmer”

  1. heintirol 8. Januar 2016 um 02:47 #

    Dann wird endlich kommen, was schon 1978 angedacht war: Eine Automatisierungssteuer/Robotersteuer. Leider konnte sich diese Dank der Wirtschaftslobby bei CDU/CSU und FDP nicht durchsetzen.

    • Aufgewachter 8. Januar 2016 um 06:32 #

      Und wer bekommt die Automatisierungssteuer/Robotorsteuer?

      • heintirol 8. Januar 2016 um 08:36 #

        Die war damals für die Arbeitslosenversicherung gedacht.

      • Aufgewachter 8. Januar 2016 um 13:39 #

        Und dann kann man sich die Produkte, die dort gefertigt wurden, auch leisten?

  2. SecurityScout 10. Januar 2016 um 07:00 #

    Dann wird nur noch für den persönlichen Bedarf der Unternehmer produziert.
    Natürlich auch für den Bedarf der Eliten.

    Es geht doch um Proletarier und die werden dann nicht mehr benötigt.

    Läßt man die Proletarier leben ohne Arbeit stellt dies eine Gefahr für die Sicherheit der Elite dar.
    Darum die Lösung der Guidestones von Georgia.
    Unnütze Esser kommen weg.

    • Aufgewachter 10. Januar 2016 um 13:54 #

      Wozu benötigen Unternehmer die Millionen unverkaufter Autos?

      Die globale Halde an unverkauften Autos
      http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/05/die-globale-halde-unverkauften-autos.html

      In erster und letzter Konsequenz sind die Eliten unnütze Esser. Sie leisten nichts, weil Roboter und Proletarier die Arbeit verrichten, und sie kosten nur, weil sie uns alle mit ihrem Zinses-Zins-System per Schuldgeld-Initierung das höchst inflationäre Geld aus der Tasche ziehen.

      • KUNO 11. Januar 2016 um 18:31 #

        Ihnen empfehle ich einen Umzug für immer nach Nordkorea.
        Dort gibt es keine „unnützen kapitalistischen Eliten“.
        Dort herrschen die Arbeiter in einem wahren Paradies und halten sich ihre Eliten als Sklaven.
        Oh Du heilige Einfalt!

      • Aufgewachter 11. Januar 2016 um 23:04 #

        Auch in Nordkorea regiert das Schuldgeld mit dem Zinses-Zins-System.

    • KUNO 11. Januar 2016 um 18:36 #

      „Unnütze Esser kommen weg“. Das ist ja dreimal so schlimm wie bei Hitler. Bei Hitler kamen nur die geistig behinderten weg, für die „unnützen“ aber gesunden Leute wurde eine Nützlichkeit geschaffen.
      Und wer beurteilt, wer „nützlich“ und wer nicht nützlich ist.
      Leute wie Sie? Oder vielleicht doch andere, die dann Sie als unnütz einstufen? Widerspruchsverfahren? Einspruch?
      Auch alles abgeschafft?
      Grüßen Sie mir den Chef von Nordkorea schön.

      • Aufgewachter 11. Januar 2016 um 23:15 #

        Unnütze Dinge können zum Beispiel Produkte oder Dienstleistungen darstellen, deren primäres Ziel es ist die Schuldgeldmenge weiter zu erhöhen, um sich über das Zinses-Zins-System zu bereichern. Eine der größten unnützen Dienstleistungen ist zum Beispiel die komplette Finanzwirtschaft und der Idee aus „Geld“ mehr „Geld“ zu machen. Aber auch das Bankenwesen selbst, dessen ursprünglicher Sinn, nämlich der Aufbewahrung von Gold/Geld völlig bis zur Unkenntlichkeit abhanden gekommen ist.

        Unnütze Produkte erkennt man beispielsweise daran, daß sie erstens Werbung benötigen, um gekauft zu werden und zweitens an absichtlich herbeigeführten kurzen Lebensdauer.

  3. KUNO 11. Januar 2016 um 18:27 #

    Tut mir leid; Ihr habt alle keine Ahnung! Das erinnert mich an den dummen Spruch wie „Autos kaufen keine Autos“! Und der kommt aus der kommunistischen Einheitssuppenküche.
    Habt Ihr Euch jemals gefragt, ob sich die Kafeeplantagenarbeiter in Afrika auch genügend Kaffe leisten können? Nicht? Ich auch nicht. Weil die Frage albern ist; es wird produziert für den Weltmarkt!
    Dasselbe passiert mit südkoreanischen, deutschen, französischen Autos.
    Es wird immer für den Weltmarkt produziert. Und wenn der mal nachlässt, dann werden Superrabatte und obendrein zinslose Kredite angeboten. Alles, damit auch jeder Depp mit dem Auto herumkurven kann.

    • Aufgewachter 11. Januar 2016 um 23:01 #

      Kredite egal ob mit Zinsen oder ohne bekommen natürlich nur jene Menschen, die über Sicherheiten verfügen. Und darum geht es den Banken in Wirklichkeit, um die Übertragung von Eigentum im Fall der Zahlungsunfähigkeit. Und schwupps sind Immobilien, Grundstücke, Edelmetalle, Patente, Lizenzen usw. usf. weg. Klingel lingel ling. Es gibt aber immer mehr Menschen, die sich mangels Sicherheiten weder verschulden lassen wollen noch können.

    • Alfred 12. Januar 2016 um 19:45 #

      „Autos kaufen keine Autos“ ist schon ein mordsmaessig dummer Spruch!
      Schliesslich kann man tagtaeglich die gegenteilige Wahrheit beobachten!

  4. Alfred 11. Januar 2016 um 22:18 #

    Die Menschen sind heutzutage sehr danach bestrebt, durch Dummheit zu glänzen.

  5. KUNO 12. Januar 2016 um 09:29 #

    @ Aufgewachter

    Du solltest Dir doch den Schuh nicht anziehen! Der Spruch mit den „unnützen Essern“ stammt von SecurityScout. Außerdem hätte ich Dich, weil wir uns schon lange und von wo anders her kennen, nicht gesiezt. Klaro?
    Außerdem stammt dieser Satz auch nicht von Security Scout, sondern schon viel früher von den Roten Khmer, die in Kambodscha nach ihrer Machtübernahme einfach befanden, dass 8 Millionen Einwohner zuviel seien. Also schlugen die etwa 2 1/2 Millionen tot.
    Genaue Zahlen wurden nie ermittelt. Die Chinesen und die USA stützten dieses Regime sehr lange. Vietnam vertrieb schließlich die Khmer aus den wichtigsten Städten.
    Getötet wurden gern auch „Intellektuelle“; bereits der Besitz und das Tragen einer Brille war dann Beweis genug für das Todesurteil, welches innerhalb weniger Minuten gefällt und vollstreckt wurde.
    Aber davon wissen die hier Schreibenden vermutlich nichts, weil das nicht ins Konzept einer „schönen neuen Welt“ passt. Ohne Zentralbankensystem, ohne Kredite.
    Dafür aber mit Millionen von Toten.

    • Aufgewachter 12. Januar 2016 um 10:26 #

      Ich habe mir den Schuh doch nicht angezogen, weil er mir doch gar nicht passt …

  6. KUNO 12. Januar 2016 um 21:15 #

    Nein, der ist für Dich zu klein. Du bist ja nicht ganz ohne!
    Es ist sehr löblich von Dir, Originaltexte und Originalreden aus der NS Zeit anzubieten; natürlich kostenlos, weil das sonst verboten ist. Auf der anderen Seite agitierst Du auch persönlich gegen dass freie Unternehmertum und das Gewinnstreben.
    Und letzteres ist nicht sachgerecht. Die Lenins, Thälmanns, Stalins haben doch sinngemäß dasselbe gesagt! Oder etwa nicht?
    Lass uns gemeinsam feststellen: das Übel kommt vom übermäßigen Gebrauch der Gelddruckmaschinen. Lasst uns den Boden bereiten, dass das regelrecht kriminalisiert werden kann.
    Und dann, mein Lieber, dann bist Du schon ein halber Freiheitlicher, oder echter Liberaler.
    (Die FDP hat den Liberalismus leider mit ruiniert).

    • Aufgewachter 12. Januar 2016 um 21:19 #

      Die Natur läßt sich nicht betrügen. Die Betrugssysteme hatten auch immer wieder unterschiedliche Namen, um nicht aufzufliegen. Aber früher oder später stirbt die Lüge und damit das Betrugssystem. Das Geldsystem ist ein Betrugssystem. Auch die unterschiedlichen Gehälter/Löhne sind ein Betrugssystem. Im übrigen gehöre ich keiner o.g. Ideologien an.

  7. KUNO 12. Januar 2016 um 21:38 #

    Ohne Geldsystem geht es aber nicht. Im deutschen Reich waren bis zum Kriegsausbruch 1914 die Finanzen, d.h. das GELDSYSTEM in Ordnung! Es galt, auch im übrigen Europa, die Golddeckung der Währungen.
    Aber der folgende Krieg war nicht billig und deshalb gingen alle europäischen Staaten von der Golddeckung ab. Nach 1918 wurden in Frankreich, aber auch in England Überlegungen zu einer Rückkehr zum Goldstandard angestellt. Der Krieg in Asien 1938 und später auch in Europa 1939 beendete dann jede Diskussion darüber.
    Das bedeutet: ohne Krieg (auch ohne Bürgerkrieg) und Kaltem Krieg funktionieren die Geldsysteme! Also schütten wir bitte nicht das Kind mit dem Bade aus!

    • Aufgewachter 12. Januar 2016 um 21:40 #

      Wenn die Völker sich von ihren korrupten Regierungen teilen und herrschen lassen, was sie als wertig zu erachten haben, dann müssen sie eben noch ein paar Jahrhunderte in Sklaverei leben müssen.

      • Alfred 17. Januar 2016 um 12:25 #

        Eben!
        Noch ist es ein wenig praxisfern; aber was immer vom Menschen geschaffen ist (so auch Geld) kann auch von diesem wieder eingestampft werden.
        Ob das einmal dauerhaft wird gelingen koennen – seien wir ehrlich – WISSEN wir alle nicht.

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