Kondensstreifen / Wie lang sind sie und wie lange bleiben sie stehen?

22 Jun

Kondensstreifen fangen in einer Höhe von 10.972,8 Meter (36.000 Fuß) bei einer Temperatur von minus 54,864 Grad Celsius in ungefähr 70 – 75 Metern hinter dem Triebwerksauslass an zu kondensieren. Das entspricht ungefähr einer Flugzeugrumpflänge.

 

Normale Kondensstreifen sind 2.180 Meter lang und lösen sich nach 8,92 Sekunden auf.

Photo-elektronische Vermessungen auf Fotos in FullHD in (Klammern) !

Flugzeug = Boeing 777-300ER = normaler Kondensstreifen auf diesem Foto

Flugzeug-Rumpflänge = 73,90 Meter (20 Pixel auf diesem Foto)

Kondensstreifenlänge = 2.180 Meter (590 Pixel auf diesem Foto)

Kondensation hinter Triebwerk ab = 73,90 Meter (20 Pixel auf diesem Foto)

Kondensstreifen löst sich auf nach  = 8,92 Sekunden*

* Zeit bis zum Auflösen = 2.180 Meter / (244,36 Meter /Sekunde)

Die Reisegeschwindigkeit beträgt 475 Knoten (kts) = 879,7 km/h = 244,36 Meter/Sekunde

 

Nicht normale Abgase fangen schon in einer Entfernung von nur 3 Metern direkt hinter den Triebwerksauslässen an zu qualmen, als hätte jemand ein Nebel-Fluid aus einer Discothek in den Mantelstrom-Heckauslass der Triebwerke eingespritzt, wie hier Foto1, Foto2, Foto3, Foto4, Foto5, Foto6, Foto7. Das sind keine normalen Kondensstreifen, sondern Abgase mit einem Climate-Engineering-Aerosol.

Diese Abgase sind so langlebig, daß sie praktisch von Horizont bis Horizont gehen und bis zu 8 Stunden am Himmel stehen bleiben können und dabei extrem weit ausfächern, wie auf diesem Foto

Flugzeuge, die solche Streifen hinterlassen nehmen alle am Geo-Engineering-Projekt teil. Ich frage mich, wie Udo Jürgens : Ist diese Welt denn noch erlaubt? Die Erde ist bald ausgeraubt, das Wasser tot, das Land entlaubt, der Himmel luftdicht zugeschraubt, wie auf diesem Foto

 

Geo-Engineering / Climate-Engineering

Obwohl das Thema Geo-Engineering/Climate-Engineering mittels Chemtrailing seit dem 15.07.2014 eine Bundesdrucksache (Aktenzeichen 18/2121) mit dem Titel „Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung Technikfolgenabschätzung (TA) Climate Engineering“ ist, trauen sich viele freie Medien immer noch nicht an das Thema heran. Dabei ist es keine Verschwörungstheorie, sondern eine Verschwörungspraxis, wie das folgende Dokument belegt.

PDF-Dokument / 232 DIN-A4 Seiten (7,9 MByte)
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/021/1802121.pdf

 

Stratospheric Aerosole Injection (SAI)

ist ein Climate-Engineering-Programm und Unterprogramm des Solar Radiation Managements des Geo-Engineering-Projektes, welches einen künstlichen Sonnenschirm aus hoch lichtreflektierenden aluminiumhaltigen Aerosolen um den Planeten legt, um die globale Durchschnittstemperatur auf der Erde abzukühlen, obwohl schon längst bewiesen worden ist, daß es eine menschenverursachte Erderwärmung infolge des CO2-Ausstosses nicht gibt. SAI ist im Volksmund auch unter dem Begriff Chemical Trails kurz Chemtrails geläufig und kann in mittleren Breitengraden den Winter um einige Monate verlängern, bei völlig unsachgemäßer Anwendung auch schon mal eine Eiszeit auslösen.

 

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