Aluminium im Regenwasser / Landwirt holt über 2 Tonnen Aluminium per Galvanik aus See

14 Mrz

Ein findiger Landwirt aus Mönchengladbach hat sich jetzt die hohe Aluminium-Belastung des Regenwassers (0,085 mg/l) bedingt durch das „Geo-Engineering-Projekt zur Klima-Abkühlung durch Chemtrailing“ zu Nutze gemacht.

Sein See beherbergt rund 25 Millionen Kubikmeter Wasser. Allein daraus zog er per selbstgebastelter 380 Volt-Gleichstrom-Galvanik rund 2.125 Kilogramm reinstes Aluminium. Die Menge Aluminium kommt auf einen börsennotiertem Marktwert von 3.767,63 US-Dollar (1.773 US-Dollar je Tonne).

Und das Schönste ist : Pro Jahr fallen in Mönchengladbach laut Wetterdienst über 2.180 Liter Regenwasser pro Quadratmeter auf seine knapp 1 Million Quadratmeter See-Oberfläche gratis.

 

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48 Antworten to “Aluminium im Regenwasser / Landwirt holt über 2 Tonnen Aluminium per Galvanik aus See”

  1. Achmed Khammas 14. März 2015 um 20:55 #

    Und wieviel Strom (aus welchen Quellen?) hat ihn das gekostet??
    Ich denke, ohne diese Information ist der Artikel kaum relevant.

    • Aufgewachter 14. März 2015 um 22:19 #

      Der Landwirt hat den Strom für lau von seiner Photovoltaik-Anlage genommen, die auf seinem Stallgebäude liegt … 😉

      • Ali Baba 15. März 2015 um 06:31 #

        Für lau?? Kosten für die Photovoltaik Anlage und deren Pflege (Reinigung) bitte vom Ertrag abziehen. Alles was dann über ist, das
        ist kaufmännisch der Bruttogewinn, der versteuert werden muss.

      • Aufgewachter 15. März 2015 um 16:35 #

        Reinigung der PV-Anlage über das Niederschlagswasser.
        Kosten für PV-Anlage vermutlich über KfW-Bank oder EU-Fonds finanziert.
        Bei den Negativ-Zinsen im Augenblick bekommst Du sogar noch etwas heraus 😉

        Erwerbsloser nervt Telefon-Hotline der KfW-Bank wegen eines zinsfreien Studenten-Darlehens
        https://aufgewachter.wordpress.com/2014/07/16/erwerbsloser-nervt-telefon-hotline-der-kfw-bank-wegen-eines-zinsfreien-studenten-darlehens/

      • walter 15. März 2015 um 07:55 #

        Brauche die Adresse vom Landwirt. Baue ich mir auch.

      • Aufgewachter 17. März 2015 um 00:21 #

        Aber dann bitte mit 1,5 Megawatt-Windkraftanlage, die Galvanik auf Gold umstellen und von Deinen Verkaufserlösen Wake News Radio unterstützen … 😉

  2. brd2go 15. März 2015 um 09:00 #

    …… und was hätte er für den Strom bekommen wenn er ihn ins Netzwerk eingespeist hätte?

    • Aufgewachter 15. März 2015 um 18:25 #

      Was sind schon die 50,6 Cent/kWh (Erneuerbare-Energien-Gesetz 2000 für Photovoltaikanlagen, die 2001 in Betrieb gingen) im Vergleich zu zu 1.773 US-Dollar je Tonne Aluminium?
      http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz

      Vielleicht sollte der Landwirt mal versuchen Gold oder Silber aus seinem „Teich“ zu holen …

      Aktueller Kurs für Gold : 37,124 Millionen US-Dollar je Tonne
      Akueller Kurs für Silber : 502.520 US-Dollar je Tonne

  3. Chris Spirit 15. März 2015 um 09:08 #

    gibt es ne Quelle, die das bestätigt? Wohne in direkter Umgebung von MG und hätte davon was mitbekommen müssen.

  4. antennenschreck 15. März 2015 um 09:55 #

    Hier mein Tipp zum Thema kostenlos strom:

    Zuerst ein paar physikalische Fakten über das Wasser und den Wasserstoff, die unter Umständen nicht gleich jedem bekannt sein dürften.

    Das Wasser hat Eigenschaften welche nicht unbedingt immer ganz normal erscheinen. Das gab auch schon Anlass viele Bücher zu schreiben. Ich werde versuchen mich hier nur auf diese Eigenschaften zu beschränken, welche für einen Wasserstoffmotor von Bedeutung sind.

    Wasser / Wasserstoff / Sauerstoff kommt in Gasförmigen Zustand grundsätzlich in 3 unterschiedlichen Formen vor und normalerweise besteht immer ein Gemisch von diesen 3 verschiedenen Gasen.

    Die einfachste Form ist der Wasserdampf, jedem bekannt aus der heimischen Küche. Etwas ähnliches kann man aber auch durch sehr feines Zerstäuben von Wasser erreichen.

    Die nächste Form ist die molekulare Form der beiden chemischen Substanzen, also O2 und H2.
    Aufgrund der Bindungsfreudigkeit von Sauerstoff und Wasserstoff, gehen in den tieferen Energiebereichen die Atome relativ schnell in diese Form über.

    Die atomare Form als ungebundenes Atom bleibt erst bei höheren Temperaturen stabil.

    Als nächstes schauen wir uns einmal ein Wassermolekül genauer an, was ja eigentlich gar nichts aufregendes haben sollte. Aber da fällt uns recht schnell eine Merkwürdigkeit ins Auge! Die beiden Wasserstoffatome sitzen nicht etwa genau gegenüber an dem Sauerstoffatom, und bilden somit ein elektrisch neutrales Molekül. Nein, der Winkel ist nicht 180 Grad, sondern 104 Grad!

    Das Nächste was man wissen sollte sind die Volumenbeziehungen zwischen Wasser und seinen Gasen. Wenn man fein zerstäubtes Wasser in einen heißen Verbrennungsraum einspritzt, dann deht es sich aus. Das ist nichts Neues, das ist sogar der Feuerwehr schon bekannt und wird gern zum Löschen von Feuern benutzt, da der sich ausdehnende Dampf den für die Flamme notwendigen Sauerstoff verdrängt. Sollte man also einen Verbrennungsmotor effektiver machen wollen, so kann man einen bestimmten Teil des ein-gespritzten Gemisches durch Wasserdampf ersetzen. Das wusste man zumindest noch im 2. Weltkrieg bei der Wehrmacht, inzwischen scheint man das allerdings wieder vergessen zu haben. Das man nur einen bestimmten Teil des Gemisches durch Wasserdampf ersetzen kann versteht sich hoffentlich von selbst. Auch ist klar, dass der Teil welcher durch Wasserdampf ersetzt wird, bei der Gemischeinspritzung entsprechend reduziert wird, wenn man etwas sparen will.

    Hier soll es aber um den echten Wasserstoffmotor gehen. Wenn man atomaren Wasserstoff und atomaren Sauerstoff zu Wasser vereinigt, dann macht man aus 2 Gasen eine Flüssigkeit. Das das Volumen dabei abnimmt dürfte wohl auch klar sein. Aber um wie viel es sich reduziert, wird den einen oder anderen doch erstaunen. Aus 1866 Litern Gas wird gerade mal ein Liter Wasser! Es macht also offensichtlich keinen Sinn in einen Explosionsmotor atomaren Sauerstoff und atomaren Wasserstoff einzuspritzen; der kommt sich da nämlich verarscht vor! Selbst mit molekularen Gasen bringt das nichts, da hier das Volumenverhältnis immer noch bei der Hälfte der atomaren Variante liegt.

    Ein echter Wasserstoffmotor wird also immer auch ein Implosionsmotor sein!

    Welch ein Glück auch, den alle bekannten Implosionsverfahren sind weit sicherer als ihre Explosionsgegenspieler. Das resultiert allein schon an den gegensätzlichen Kennlinien solcher Prozesse. Mit einem Wasserstoffimplosionsmotor kann man vermutlich niemals eine direkte mechanische Kopplung in Richtung Abtrieb realisieren, aber um so besser Strom erzeugen. Ein kleiner Elektromotor an jedem Rad eines Fahrzeuges mit einem Frequenzumrichter spart jede Menge Getriebe und die Kupplung sowieso. Bei unseren Verbrennungsmotoren kommen eh bloß maximal 26 % der Kraftstoffenergie an den Rädern an, der Rest wird irgendwie immer zu Wärme.
    Warum dann nicht gleich Strom aus dem Wasser machen und die Räder elektrisch antreiben?
    Zumal Asynchronmotoren bei sehr tiefen Frequenzen ihr höchstes Drehmoment haben, nicht wie unsere Verbrennungsmotoren, welche da unten kraftlos sind.

    Da nun aber die Erzeugung von HHO Gas hinreichend bekannt ist, beschreibe ich hier nur noch die Glasröhre mit dem Neodymmagneten zur Stromerzeugung. Also ich mache keine langen Worte, sondern stelle einfach ein Bild ein.

    Nun mal noch ein wenig Zahlenwerk dazu. Die ganzen Angaben sind aus Wikipedia und können recht leicht nach recherchiert werden.

    Um 1 Kubikmeter (1000 Liter) Wasser mit Elektrolyse zu braucht man ca. 4,3 kWh (bei einem Wirkungsgrad von (üblichen) 70%. Wenn man 1866 Liter HHO Gas wieder in 1 Liter Wasser implodieren lässt, dann erhält man 8,826 kWh an Leistung, entsprechend der Knallgasreaktion mit 571,8 kJ / Mol. Da in einem Liter 55,6 Mol enthalten sind bekommt man 55,6 * 571,8 kJ = 31792,08 kJ bei dieser Menge Knallgas. Das muss man nun wieder in kWh umrechnen, um es vergleichen zu können. Man hat aus einem Liter also unglaubliche 8.831133 kWh! Das ist die ca. 2000 fache Menge an Energie wie es zum Spalten gebraucht hatte!!!!!!

    Bitte, bitte, zeigt mir wo hier mein Rechenfehler liegt!!!!!! Denn so was kann eigentlich gar nicht sein. Und wenn es so wäre, wieso fahren wir noch mit Benzin und Diesel? Wieso kaufen wir von Gangstern Strom, da wir ihn doch selbst erzeugen könnten?

    Tschü…….

    • Aufgewachter 15. März 2015 um 19:12 #

      Hallo Antennenschreck,

      ich kann keinen Fehler in Deiner Rechnung entdecken, da ich keine Kenntnisse in diesem Bereich habe. Vielleicht findet sich ja hier ein Leser, der das bestätigen kann? 😉

  5. antennenschreck 15. März 2015 um 09:57 #

    Sollte wer eine Darstellung des Implosionsgenerators haben wollen, so bitte ich um eine Mail an:

    brd.behoerdenpost@safe-mail.net

  6. Christof Hein 15. März 2015 um 11:12 #

    Cool – vielleicht wollen die so bald aufhören zu sprühen!
    In jedem Fall ist dieses Seewasser schon mal zu einem wesentlichen Teil vom Allu befreit und das ist lobenswert. Wir haben doch in diesem Land sehr viele Wasserflächen – könnte da nicht……ich denke an Interessengruppen, Vereine, einfach Menschen die was bewegen wollen. Der Landwirt hat´s doch vorgemacht. Wer weiß was da noch alles aus dem Wasser zu holen ist. Ich habe mal was von Barium gehört und das es ein teures Industriemetall sein soll – weiß davon jemand mehr?

    • Aufgewachter 15. März 2015 um 17:40 #

      An der Börse wird Barium wohl nicht gehandelt. Bei Finanzen.net bin ich nicht fündig geworden.

      http://www.finanzen.net/

      Silber ist aber ein gängiges Industriemetall und bringt es auf 502.520 US-Dollar je Tonne
      Platin ist auch ein gängiges Industriemetall und bringt es auf 35,623 Millionen US-Dollar je Tonne

      • weiss sebastian 16. März 2015 um 12:46 #

        Das Barium nehmen die Jungs am Flughafen gern…

      • Aufgewachter 17. März 2015 um 00:42 #

        Der Tankwagen, der die Fäkalien aus den Verkehrsflugzeugen abpumpt, wird liebevoll Honey-Truck (Honig-LKW) genannt. Das sind die Jungs vom Honey-Truck. Wie wohl die anderen Jungs heißen, die die Tanks für das Geo-Engineering-Projekt befüllen?

  7. look2him 15. März 2015 um 11:17 #

    Der schlaue Bauer macht es also wie in der DDR: sie haben damals auch „Geld“ aus Aluminium gemacht.

    • Aufgewachter 15. März 2015 um 18:09 #

      Eine schöne WordPress-Seite mit tollen Fotos hast Du da! Habe Deinen RSS-News-Feed in Aufgewachter.Wordpress.com rechts in der Sidebar integriert (unter Sauberer Himmel)

      Thema : DDR

      Reagan, Breshnew und Honecker fragen den lieben Gott, was im Jahr 2000 sein wird. Zu Reagan sagt der liebe Gott: Im Jahre 2000 werden die USA kommunistisch sein. Da wendet sich Reagan ab und weint ganz bitterlich. Und was wird mit der Sowjetunion? fragt Breschnew. Die Sowjetunion, sagt der liebe Gott, wird es nicht mehr geben. Sie wird aufgesogen sein vom Großchinesischen Reich. Da wendet sich Breschnew ab und weint ganz bitterlich. Und wo steht die DDR im Jahre 2000?, fragt Honecker. Da wendet sich der liebe Gott ab und weint. Ganz bitterlich.

  8. ups2009 15. März 2015 um 12:02 #

    Bissel mehr Info wäre nicht schlecht!!!

  9. Denkender 15. März 2015 um 18:17 #

    Das Wasser in dem angeblichen See enthält mit 0,085 mg/l wenig Aluminium. Gemäss Trinkwasserverordnung ist der Grenzwert 0.2 mg/l.
    Ich glaube nicht, dass ein Bauer so blöd ist, aus Seewasser Aluminium zu extrahieren!
    Blöd trifft eher auf den Schreiber zu. Und auf die, die diesen Schwachsinn glauben.
    Ausser es ist als Satire gemeint.

    • Aufgewachter 15. März 2015 um 18:35 #

      Wie macht man aus dem „Demenz-Wässerchen“, wieder genießbares Trinkwasser? Ganz einfach! Grenzwerte ´rauf und Wohl bekomms! Ich glaube, Du würdest auch Gold im See ´rumliegen lassen, nur weil es unter dem „amtlichen“ Grenzwert für Trinkwasser läge oder? 😉

      oder
      Was ist schlimmer, Parkinson Syndrom oder Alzheimer ? Es ist eigentlich egal, ob man sein Wasser verschüttet oder ob man vergißt, wo man es abgestellt hat …

      oder

      Die USA, die Sowjetunion und die DDR wollen gemeinsam die Titanic heben. Die USA interessieren sich für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten. Die Sowjetunion interessiert sich für das technische Know-how. Und die DDR interessiert sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.

    • GvB 16. März 2015 um 19:10 #

      Satire.. 🙂
      Man müsste mal mit nem Esel zum See gehen,den ordentlich draus saufen lassen und warten ob ein Haufen leichter DDR-DM-Dukaten rauskommen.

      • Aufgewachter 16. März 2015 um 20:11 #

        Na, na na wir wollen doch nicht, daß der arme Dukaten-Esel an Alzheimer erkrankt und vergißt, wo er zu Hause ist oder? 😉

  10. Peter Schmidt 15. März 2015 um 18:19 #

    Wie heisst der „millionen quadratmeter“ grosser See in/bei Möchebgladbach?! Und ist er in Privatbesitz?!

    Sorry, da ist jemand auf eine ganz grosse Finte reingefallen..

    • Aufgewachter 15. März 2015 um 19:05 #

      Ja, der See ist auf keiner Karte eingezeichnet und im Privatbesitz.

      • Peter Schmidt 15. März 2015 um 19:13 #

        Google-Maps und/oder Satellitenaufnahmen?!
        (Man kann nicht so gut verstecken, dass es nicht vom Orbit aus sichtbar ist)

      • Aufgewachter 15. März 2015 um 19:19 #

        Kannst ja mal suchen …

  11. Peter Schmidt 15. März 2015 um 18:27 #

    „380 Volt Gleichstrom“ – Gemeint ist wohl eher 360V-Drehstrom.

    Detlev, Da wollte Sie offensichtlich jemand auf den Arm nehmen.

    • Aufgewachter 15. März 2015 um 19:04 #

      Weil er mit 380 Volt Gleichstrom mehr Effizienz auf seinem Bauernhof hat. Klimatechnik, Beleuchtung der Ställe usw. Ich bin nicht Detlev. Ich bin der Aufgewachte, der die BEST of Detlev hostet.

      • Peter Schmidt 15. März 2015 um 19:19 #

        Wo sind denn Anode/Kathode plaziert (für max. Ausbeute sollten sie möglichst weit entfernt sein)? Bei grossen Abstand fliesst aber kein Strom mehr. Sorry. Diese Story ist so offensichtlich gefaked…

      • Aufgewachter 15. März 2015 um 19:28 #

        Das Wasser des Sees ist ausgesprochen salzig und kommt an eine elektrische Leitfähigkeit von 36.500 µS/cm heran. Zum Vergleich Meerwasser liegt bei etwa 42.000 µS/cm.

      • Peter Schmidt 15. März 2015 um 19:26 #

        BTW. Aluminium ist kein Edelmetall, lässt sich also nicht per Galvanisierung aus Gewässern lösen. Aluminium dient aber beim Galvanisieren oft als Anode/Kathode, an der sich das gelösste Metall dann bindet und mit ihm reagiert – Stichwort „Opferkathode“. Und wie bekam der findige Landwirt das dort abgesetzte Aluminium denn ab?!

        Je länger dese Finte online bleibt, umso lächerlicher machst Du Dich und die Wakeup-News.

      • Aufgewachter 15. März 2015 um 19:32 #

        Das kann ich Dir auch nicht sagen, wie der Landwirt das gemacht hat. Auch wenn es sich bei dem Artikel, um eine Satire handeln würde, find ich diesen Artikel keineswegs lächerlich, sondern eher als Warnung für die Menschen was mit ihrer/unserer Lebensgrundlage Regenwasser/Wasser geschieht.

  12. Klara Fall 15. März 2015 um 20:24 #

    Egal, was der Landwirt gemacht hat,…..es ist ein Verbrechen, was seit einigen Jahren über unseren Köpfen abgeht. Ich höre alle nur husten und räuspern.
    Wir sollten unsere Fantasie anstrengen, um Möglichkeiten zu entwickeln, die giftigen Stoffe aus der Luft, dem Wasser und dem Boden wieder zu entfernen…..

    In der Luft müsste man z.B. Aluminiumoxyd dazu bringen, dass es sich entzündet. Angeblich sollen dazu geringe Funken ausreichen. Dann könnten wir das Zeug als einmaliges Feuerwerk vom Himmel runterholen.

    • jackcot 15. März 2015 um 22:59 #

      „Klara Fall“ 15. März 2015 at 20:24:
      Mein Kommentar dazu:

      Aluminiumoxyd (heute mit „i“ geschrieben) ist bereits oxidiert, d. h., das kann man nicht mehr verbrennen, denn Verbrennung ist ein Oxidationsvorgang. Und höher oxidieren als zu Al2O3 geht nicht wegen seiner Wertigkeit, d. h. seiner Stellung im Periodensystem.

      Weil Al amphoter ist (3- und 5-wertig), kann man es aber nicht nur als Metall darstellen und daraus als Kation sondern auch als Nicht-Metall und daraus als Anion (analog wie Borsäure und Borat beim Element Bor, ebenfalls 3. Gruppe im Periodensystem). Dann ist es aber in einer Einschlußverbindung als sogenanntes Aluminat, das z. B. zur Trinkwasserschönung in der Wasseraufbereitung bei bestimmten Wasserchemismen gegen Ausfällungen von z. B. Eisenoxid-Flocken u. ä. verwendet wird.

      Gesundheitlich problematisch sind sie vermutlich in beiden Formen, nicht dagegen als natürlicher Bestandteil von Tonerde.

      In der Natur tritt kein metallisches Aluminium auf.

      Dort kommt es vor allem als Oxid (Al2O3) im Bauxit vor (in den Tropen oder Paläo-Tropengebieten), dem heute hauptsächlich verwendeten „Erz“ zur Alu-Gewinnung im elektrischen Hochspannungslichtbogen mit Graphit-Elektroden.

      Im 2. WK verwendete man im Deutschen Reich dazu Tonerde (Montmorillonit u. a. ), in der sich Aluminium als Schichtsilikat-Einschlußverbindung befindet, allerdings mit viel geringerem Anteil.

      Weil dies sehr aufwendig war, hat man Alu überall, wo möglich, durch Magnesium (Mg) ersetzt, ein anderes Leichtmetall, das noch leichter als Alu ist. Auch es mußte aufwendiger als in Nichtkriegszeiten gewonnen werden, und zwar aus Dolomit CaMg(CO3)2, anstelle von MgO (Magnesit). So war z. B. der Käfermotor aus Magnesium.

      Da Alu-Oxid aus wässeriger Lösung mit vertretbarem Aufwand nicht zu metallischem Al reduziert werden kann, erfolgt die gängige technische Erzeugung von Aluminium im Hochspannungslichtbogen in Schmelzelektrolyse mittels Graphit-Elektroden aus trockenem, zu Granulat gepreßtem Al2O3.

      Dazu sind sehr hohe Stromstärken erforderlich. Die Angabe von 380 Volt Gleichstrom alleinig sagt deshalb gar nichts aus bezügl. Aufwand.

      Eine elektrolytische Abspaltung von Aluminium aus wässeriger Lösung ist nicht möglich.

      Da zusätzlich der Voraus-Aufwand sehr erheblich ist, bezweifle ich die Seriosität des Artikels.

      • klara Fall 16. März 2015 um 01:02 #

        Da wird man ja ganz neidisch, jackcot, hab leider einen anderen Beruf gelernt. Aber vielleicht kannst du mir dann auch sagen, was Edelkorund ist und warum unsere Jungs damit Böller bauen.

        Außerdem hab ich mit eigenen Augen gesehen, dass das Zeug da oben abfackeln kann. Mag sein, dass es sich noch etwas anders verhält, andere Bestandteile vorhanden sind, als wir annehmen……aber brennen tut es !

      • Aufgewachter 16. März 2015 um 01:09 #

        Interessant was Du schreibst. Demnach haben wir nicht nur Aluminium im Wasser, sondern auch noch in der Luft. Wenn es gebrannt hat, dann waren das bestimmt Aluminiumstäube.

        Hier sieht man die Stäube in der Luft
        http://www.sauberer-himmel.de/hintergrunde-2/

        Und Aluminium-Stäube sind explosiv
        http://de.wikipedia.org/wiki/Staubexplosion

        „… In der Raketentechnik besteht der Treibstoff von Feststoffraketen zu maximal 30 % aus Aluminiumpulver, das bei seiner Verbrennung viel Energie freisetzt …“
        http://www.chemie.de/lexikon/Aluminium.html

  13. Heins 16. März 2015 um 00:36 #

    Wenn ich mich nicht irre, sind das ca. 6 lt. pro Tag auf dem m2 ! Erscheint mir selbst für das Saarland überzogen !!

    • Aufgewachter 16. März 2015 um 00:48 #

      Frag doch mal beim Wetterdienst nach … 😉

      Dabei sind die 2.180 Liter Regen pro Quadratmeter und Jahr noch harmlos. Auf Hawaii fielen mal 14.661 Liter Regen pro Quadratmeter und Jahr … 🙂
      http://www.top-wetter.de/klima/hawaii.htm

      Da haben wir in Deutschland ja noch einmal Glück gehabt oder obwohl im nassen Mönchengladbach wollte ich auch nicht wohnen …

  14. jackcot 16. März 2015 um 15:15 #

    Zu: @ klara Fall 16. März 2015 at 01:02:

    Zu Ihrer Frage : „Edelkorund“:
    Edelkorund ist hochreines Al2O3 (> 99,5%).
    Der Ausgangsstoff, kalzinierte Tonerde, muß vorgereinigt werden, bevor man daraus im Verneuille-Ofen tropfend im elektr. Lichtbogen Edelkorund erzeugt. Selbst brennen kann das nicht, da es ja bereits voll oxidiert ist. Die Schmelztemperatur von Korund liegt bei über 2000 Grad C. In Festbrennstoffen von Raketen ist dies nur ein inerter Zusatz für die eigentlichen Brennstoffe, vermutlich um für den Ausstoß die übrig gebliebene Gesamtzusammensetzung pulverförmig zu halten, so daß die Antriebsdüse beim Ausstoß kontinuierlich ablaufen kann und nicht zusetzt.

  15. Pablo Enrico Victoria 16. März 2015 um 22:17 #

    bullshit der chemtrail glaubens gemeinschaft. keine weiteren kommentare 🙂

  16. Harley Dirk Bieder 24. März 2015 um 14:13 #

    Das ist alles irre und sollte baldigst beendet werden. Chemtrailing und HAARP sind Verbrechen an der Menschheit. Einige wissen noch nicht mal Bescheid über die Existenz und Giftigkeit vom Wetterkrieg, wie auch mit HAARP. Aluminium ist hochgiftig für den menschlichen Körper und verursacht schwere Krankheiten wie Krebs. Aluminium in Deo Produkten verursacht zB Brustkrebs, wissen aber auch noch nicht alle. Es gibt eine Menge Aufklärungs- und Handlungsbedarf. Gruss Harley

    • Aufgewachter 24. März 2015 um 14:18 #

      Wenn ich mir die Klickzahlen der Alternativen Nachrichten so anschaue, dann müßten bereits Millionen in der BRD aufgeklärt sein. Allein Sauberer Himmel kommt auf 1.314.549 Besucher mit 3.202.569 Seitenaufrufe (bis heute 14:17 Uhr)

  17. Dal'Rok 11. Juli 2015 um 22:17 #

    Oh je, und schon wieder Leute, die nicht rechnen können und nicht wissen wie Elektrolyse funktioniert.
    @antennenschreck:
    Einheiten muß man richtig umrechnen, sonst kommt Bullshit dabei raus. Wenn man den Prozess der Elektrolyse nicht verstanden hat, sollte man keine Rechnungen anstellen, bei denen es um dieselbe geht. Fakt ist: man braucht ca. 6 MWh um 1000m3 Wasserstoff elektrolytisch herzustellen (bei einem elektrischen Wirkungsgrad von 70% und wenn man Kaliumhydroxid-Lösung statt schlecht leitendem Wasser verwendet).
    Der Energieinhalt von 1 m3 Wasserstoff beträgt 3 kWh, es kommen also ca. 3 MWh dabei heraus, also gerade mal die Hälfte. Nix mit ‚kostenlose Energie‘ sondern Energieverschwendung, außer man braucht den Wasserstoff für andere Zwecke.
    Der angebliche Landwirt ist ein Fake. Bezeichnend, daß den Menschen und seinen ‚See‘ noch nie einer gesehen hat.
    @Aufgewachter:
    380 Volt Gleichstrom angeblich für Beleuchtung etc. ist der größte Bullshit, den es gibt. Dafür gibt es weder Leuchtmittel noch sonstige Geräte, alle handelsüblichen Pumpen und sonstige Elektromotoren brauchen Wechselstrom.
    Die 380V ist einfach nur die übliche Spannung von 3-phasigem Drehstrom. Wenn man Gleichstrom draus macht, sind das 540 bzw. 566 Volt effektiv. Also auch einfach nur dummes Gelaber.
    Außerdem:
    wenn der See tatsächlich so salzhaltig wäre, bekäme der Mann massive Probleme mit den Gewässerschutz- und Umweltbehörden. In Deutschland gibt es keine Salzseen.

    Und:
    das ganze wäre für jede Lebewesen in der Nähe des Sees lebensgefährlich bis tödlich. Dagegen ist Dynamitfischen umweltfreundlich.

    Zuallerletzt:
    Aluminium kann nicht galvanisch gewonnen werden.
    Es kommt auch nicht in metallischer Form in Wasser oder Luft vor.
    Daß man es in der Erde überall findet, liegt daran, daß es dass häufigste Metall und das dritthäufigste Element (neben Sauerstoff und Silizium) auf dieser Erde ist und ca. 8% der gesamten Erdkruste, also auch des Bodens ausmacht.

    • nixda 10. Februar 2016 um 00:22 #

      Besser hätte man es nicht sagen können. Noch dazu: Ich komme aus Gladbach und ein See dieser Größe ( der müsste bei 5m Tiefe schon über 2*2km groß sein) gibt es hier nicht mal annähernd..

  18. Holger 6. Januar 2016 um 12:48 #

    Schlauer Bauer hin oder her: Die Chemtrails sind ein Verbrechen gegen die Menschheit
    http://www.atx-netzteile.de/schlamassel.html

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