Erwerbsloser vom Gutshof verjagd, weil er beim Bauern Kartoffeln, Eier und Gemüse mit Silber- und Goldmünzen kaufen wollte

21 Dez

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Erwerbslosen aus Münster. Der Erwerbslose fuhr am Vormittag des letzten Donnerstag gut gelaunt mit seinem Fahrrad bei strahlendem Sonnenschein zu seinem Landwirt, wo er des öfteren frisches Obst und Gemüse kaufte.

Eigentlich wollte er sich bei dem Bauern nur vergewissern, ob dieser ihm in Krisenzeiten gegen Gold und Silber frisches Obst, Gemüse, Eier, Milch und Fleisch verkaufen würde. Doch alles kam ein wenig anders, als erwartet und unglücklicherweise entwickelte sich das Gespräch, wie folgt:

Erwerbsloser : „Landwirt Rübe-Acker? Ich hätte da mal eine Frage.“

Landwirt ganz forsch : „Dauert das lang?“

Erwerbsloser : „Nö, nur eine Frage“

Landwirt : „Ich hab´s nämlich nicht so gut, wie Du. Ich mach´nämlich etwas Produktives im Gegensatz zu Dir.“

Erwerbsloser : „Jo.“

Landwirt : „Was haste denn auf dem Herzen, mein Junge?“

Erwerbsloser : „Man liest doch in letzter Zeit soviel von der Banken- und Finanzkrise und ich wollte Sie nur mal fragen, ob Sie mir in Krisenzeiten für meine Gold- und Silbermünzen frisches Obst, Gemüse, Eier und Fleisch verkaufen würden.“

Landwirt völlig überrascht, guckt auf und meint dann:

Landwirt : „Junge, wie soll ich denn überprüfen, ob Dein Gold und Silber auch echt ist? Ne, Junge lass´mal, ich nehm nur Bargeld“, und räumte weiter die Regale ein.

Erwerbsloser : „Schade! Kann ich Ihnen noch eine Frage stellen, Landwirt Rübe-Acker?“

Landwirt : „Aber nur noch eine! Habe wichtigere Dinge zu tun, als mich um Deine Gold- und Silbertaler zu kümmern, ob die echt sind oder nicht.“

Erwerbsloser : „Komisch, die Echtheit meiner Geldscheine haben Sie bisher nie in Frage gestellt.“

Landwirt unterbricht die Arbeit, wird leise und nachdenklich, dann plötzlich ungehalten und laut:

Landwirt : „Soll das heißen Du hast mich beschissen?“, und schimpfte ganz laut.

Erwerbsloser : „Soll das heißen, Sie haben die Banknoten überhaupt nicht auf Echtheit geprüft, Herr Rübe-Acker?“

Landwirt wurde noch lauter, tobte schon regelrecht und bekam einen roten Kopf.

Erwerbsloser : „Jetzt beruhigen Sie sich doch endlich, Herr Rübe-Acker. Schauen Sie mal hier, der neue 20 EURO-Schein. Ok, der soll ein wenig schwerer nachzumachen sein, als die anderen, aber woher wollen Sie denn nun wissen, ob der echt ist oder nicht?“

Landwirt : „Was willst Du mir damit sagen?“

Erwerbsloser : „Na selbst, wenn ich ihn nachmachen würde, Sie überprüfen die Banknoten Ihrer Kunden doch eh nicht. Und selbst wenn, dann könnten Sie die nachgemachten vermutlich gar nicht von dem billig anmutenden und mit Copyright versehenden Spielgeld der privaten EZB unterscheiden, oder doch?“

Landwirt : „Doch kann ich“

Erwerbsloser : „Wie denn? Zeigen Sie mir es.“

In diesem Augenblick platzte dem Landwirt der Kragen, rief:

Landwirt : „Ich werde es Dir gleich zeigen, ´runter von meinem Hof, Du machst mir ja meine ganzen Kunden närrisch.“

Am Freitag erschien der Erwerbslose erneut mit seinem Fahrrad. Der Landwirt kam herbei geeilt und fragte den Erwerbslosen:

Landwirt : „Wie war das nochmal? Die EZB ist privat? Wieso macht das nicht die Bundesbank in Frankfurt und warum weiß ich davon nichts?“

Erwerbsloser :„Sie wissen davon nichts, weil Sie durch Ihre Arbeit abgelenkt sind und ich weiß davon, weil ich habe keine Arbeit, die mich ablenken könnte. Ich habe mir schon sowas gedacht, daß Sie auf mich zukommen und mir diese Fragen stellen werden. Dafür habe ich Ihnen diesen Song auf CD mitgebracht. Hören Sie sich den Song an und wir sprechen nächste Woche nochmal über mein Angebot mit den Gold und Silbermünzen“

Landwirt : „Mach´ich!“

 

MP3 BEST of Detlev Remix „Schuldgeld – Weil wir es zulassen!“
Radio Edition & Maxi Version (4 Min 42 Sek)
MP3 320 kbits/sec 16 Bit Stereo 44.1 kHz (10,8 Mbyte)
Download von Box hier und von Dropbox hier und von Soundcloud hier

 

passend auch dazu

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17 Antworten to “Erwerbsloser vom Gutshof verjagd, weil er beim Bauern Kartoffeln, Eier und Gemüse mit Silber- und Goldmünzen kaufen wollte”

  1. KUNO 21. Dezember 2015 um 10:33 #

    Der Dialog ist gut. Aber nur dann, wenn man glaubt, dass das Geld einen Wert an sich haben müsste. Muss es aber nicht. Denn es ist ein Schuldschein, der zum Tauschmittel wird. Erst wenn ich für mein bezahltes Geld die Ware erhalte, wird das soeben bezahlte Geld wieder werthaltig.
    Man kann natürlich auch den Geldschein ganz abschaffen. In diesem Fall sinkt der eigener Wert des Geldes zusätzlich um den Wert des Papiers und dessen Druckkosten.
    In der Realität würde sich aber nichts ändern. Der Sparer kann sich für sein Geld, egal ob bar oder nicht, die Ware auszahlen lassen und dieses dann wertgedecke (umgewandelte) Geld Zuhause hinstellen. Es ist eben ein Tauschmittel, nichts weiter.
    „Gelöd“ muss nicht wertgedeckt sein. Wozu auch?

    • Aufgewachter 21. Dezember 2015 um 10:40 #

      Zitat (Norm Franz)

      „Gold ist das Geld der Könige, Silber ist das Geld des Gentleman, Tausch ist das Geld des Bauern, und Schuld ist das Geld des Sklaven.“

      https://aufgewachter.wordpress.com/2012/03/10/zitat-norm-franz/

      • KUNO 21. Dezember 2015 um 18:53 #

        Es kann doch jeder, der das will, Gold kaufen und seine Vitrine damit schmücken. Der Goldmarkt ist manipuliert, ganz klar. Kein Wunder- erklärt doch jeder Goldkäufer des Dollar indirekt den Krieg.
        Wenn ich dem Bäcker, der mir gerade seine Brötchen auf die Theke gelegt hat, nur Sekunden später das Geld dafür gebe, dann bin ich genau für diese Sekunden ein Schuldner. Wir alle sind Schuldner.
        Auch der Aufgewachte. Anders geht es doch nicht. Zuerst wird der Strom geliefert und dann das Geld bezahlt. In einer aufgeklärten Gesellschaft sollte das kein Problem sein.

  2. MFG-Hamburg 24. Dezember 2015 um 19:07 #

    da wurde der detlef mal wieder nicht verstanden….warum? es geht nicht um das tauschmittel, sondern um das system, daß hinter dem tauschmittel steht. es handelt sich um ein entwertungs-transfersystem. das tauschmittel-system entzieht den realen produktiven wert und transferiert diesen zu anderen, während der produktive mensch nur bruchanteile des realen wertes stattdessen erhält. darauf beruht unser geld-werte system.

  3. MFG-Hamburg 24. Dezember 2015 um 20:30 #

    die antwort ist an kuno gerichtet, er beruft sich darauf, das „schuld“ was normales wäre….daraus entnehme ich, daß er wohl zusammenhänge/differenzen zwischen schuldgeld-system und tatsächlichen, werthaltigen tauschmitteln, kein widerspruch herstellen konnte. gold/silber als zahlungsmittel ist und bleibt international anerkannt, ohne jemals auf null-werte verfallen zu können.

    ich hoffe das ist jetzt verständlicher 🙂

    • Aufgewachter 25. Dezember 2015 um 01:34 #

      Die Schuld des Käufers beim Verkäufer ist bitte nicht mit der Schuld zu verwechseln, wie „Geld“ überhaupt in den Kreislauf gelangt. Das muß getrennt von einander betrachtet werden. Denn wieso soll ein Staat für die Schöpfung eines US-Dollars überhaupt Zinsen an eine private Bank zahlen? Wenn schon Staat, dann bitte mit einer öffentlich kontrollierten Geldschöpfung, welche Geld in den Kreislauf pumpt, ohne für jede einzelne Währungseinheit von seinem Volk dafür auch noch Geld abzuverlangen.

      siehe dazu auch

      Das wahre Bankgeheimnis / Vom Wilden Westen bis heute

      Früher im Wilden Westen hatten die Banken das Gold ihrer Kunden im Safe aufbewahrt. Heute bewahren die Banken ihre eigenen Schulden, welche sie bei den Zentralbanken haben, als digitale Zahl im Computer auf und bezeichnen das fälschlicherweise auch noch als Geld, welches sie uns mal als Haben oder als Soll auf dem Konto zur Verfügung stellen. Egal ob Guthaben oder Soll für die bloße Existenz eines einzelnen und jeden Euros oder Dollars muß die Geschäftsbank Schuldzinsen an die Zentralbank abführen. Diese Schuldzinsen zahlen wir alle über die Verbraucherpreise mit.

      https://aufgewachter.wordpress.com/2012/10/15/das-wahre-bankgeheimnis-vom-wilden-westen-bis-heute/

  4. Kuno 25. Dezember 2015 um 10:17 #

    Das Problem ist doch auch, dass es immer eines Systems bedarf um überhaupt ein anerkanntes Tauschmittel in Umlauf zu bringen. Und dieses Tauschmittel muss dann auch noch im Ausland, also international, anerkannt sein. Der Umstand, dass die FED eine Privatbank ist halte ich persönlich für unwesentlich, denn die von Politikern kontrollierten Notenbanken sind nicht besser. Ich richte mich hier gegen die vielen Besserwisser, die im Internet zum Geldwesen etwas glauben sagen zu müssen, aber es im Zweifel nicht besser könnten. Damit habe ich keinen hier Schreibenden gemeint.
    Wir sollten immer beachten, dass die Geldmenge nur in einer idealen Welt im Gleichklang mit dem Wirtschaftswachstum steigen kann. Wir haben aber keine ideale Welt.
    In Kriegszeiten, oder auch bevor der Krieg da ist, steigt der Bedarf an Geld und muss daher quasi grenzenlos hergestellt werden. Das ist nicht das Problem. Dieses beginnt erst dann, wenn infolge Kriegswaffenproduktion die Produktion ziviler Güter geringer ist und auf die aufgeblähte Finanzwirtschaft trifft. Dann müssten nämlich die Preisde steigen und erst dann entwertet sich das Geld. Ich sage das deshalb, weil es jede Menge Zeitgenossen gibt, die glauben, Geld müsste einen Wert an sich haben und „wertgedeckt“ sein.
    Was auch immer das auch ist. Muss es aber nicht. Zum besseren Verständnis empfehle ich das Buch von Liaquat Ahamed „die Herren des Geldes“. Ahamed konzentriert sich dabei fast ausschließlich auf die Probleme des Finanzsystems nach dem Weltkrieg 1918 und die Probleme des neuen Reichsbankpräsidenten Hjalmar Schacht im besonderen.
    Schacht war ein Naturtalent und hat die Probleme im Rahmen seiner Möglichkeiten ganz gut gelöst. Und wer sich nach der Lektüre immer noch zurücklehnt und sagt: alles Käse mit dem Zinssystem, dem Schuldsystem und man muss alles ändern, der sollte sich das Finanzsystem der DDR, der Sowjets oder des Iran anschauen. Alle sind gescheitert.
    Das iranische Modell mit dem Zinsverbot wurde bis zur Unkenntlichkeit aufgeweicht.
    Das zeigt zumindest die Lernfähigkeit der Mullahs.

    • Aufgewachter 25. Dezember 2015 um 12:44 #

      1) Die Völker lassen andere den Wert ihrer Währung bestimmen.
      2) Die Völker lassen andere den Wert ihrer Arbeitskraft bestimmen.
      3) Die Völker schuften nicht für sinnvolle Produkte/Dienstleistungen, sondern für Zinsen.
      4) Die Völker schuften zusätzlich noch an sinnlosen Produkten/Dienstleistungen.
      5) Die Währung hält nicht die Kaufkraft
      6) Die Arbeit führt nicht zu Produkten, die halten.

      Schon mal den Unterschied zwischen Brutto und Netto gesehen?
      Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
      Schon aufgefallen, daß die Rente nicht mehr sicher ist?
      Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
      Schon mal aufgefallen, daß Du Steuern zahlst, andere Menschen keine?
      Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
      Schon mal den Kaufkraftschwund von DM zu EURO gesehen?
      Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
      Schon aufgefallen, daß der EURO an Kaufkraft verliert?
      Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
      Schon aufgefallen, daß ein Bargeldverbot diskutiert wird?
      Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
      Schon aufgefallen, daß ein Goldhandelsverbot diskutiert wird?
      Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
      Schon aufgefallen, daß ein Generalstreik verboten ist?
      Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
      Schon mal aufgefallen, daß die Gebrauchsgegenstände immer kürzer halten?
      Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
      Schon mal drüber nachgedacht, für wen Du eigentlich arbeiten gehst?
      Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
      Schon mal drüber nachgedacht, Sozialhilfe zu beziehen?
      Schon aufgefallen, wer davon profitiert?

      Für wen gehen wir arbeiten?
      https://aufgewachter.wordpress.com/2015/04/15/fur-wen-gehen-wir-arbeiten/

  5. KUNO 27. Dezember 2015 um 09:51 #

    1) Die Völker lassen andere den Wert ihrer Währung bestimmen.
    2) Die Völker lassen andere den Wert ihrer Arbeitskraft bestimmen.
    3) Die Völker schuften nicht für sinnvolle Produkte/Dienstleistungen, sondern für Zinsen.

    Mein lieber Aufgewachter, ich habe sehr wohl den Unterschied zwischen Brutto und Netto gesehen; was glaubst Du wohl in welcher Welt ich lebe?
    Ich habe hier nur mal Deine obigen ersten drei Punkte hier zitiert um diese zu zerpflücken.
    Punkt 1 kann sich nur auf das Austauschverhältnis der Währung beziehen. Und dieses bemisst sich immer nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage. Das war in biblischen Zeiten nicht anders. Wenn ein Bauer ein mittelmäßiges Pferd zu einem bestimmten Preis auf dem Marktplatz anbot, dann war da vielleicht ein anderer Bauer, der zum gleichen Preis ein besseres Pferd anbot. Und was passierte dann? Dann konnte der erste Bauer nicht mehr verkaufen, zumindest nicht zu diesem Preis! Wenn wir annehmen, dass der Zweitanbieter aus dem Nachbarort kam. bedeutet dass, dass dieser Ort dann den Preis des Pferdes, zumindest an diesem Tag, „fremd bestimmte“.
    Damit ist Punkt 1 erledigt und mit den Punkt zwei kann man genauso verfahren; denn er ergibt sich aus Punkt 1. Der Punkt Zinsen ist ein besonderer Punkt. Da bemühen die Zinskritiker (Marxisten, Nationalsozialisten, Moslems) immer wieder gern den „Josephspfennig“. Allerdings könnte ich da auf andere Güter hinweisen, die sich bei sachgerechter Akkumulation auch bis in den Himmel auftürmen würden- und das alleine würde den Josephspfennig wieder entwerten. Aber ich beschränke mich hier auf eine moralische Wertung. Warum soll denn der Lohn eines Lohnempfängers nicht höher sein, als das, was er zum täglichen Leben braucht? Und wenn dieser höher ist, dann kann er sparen. Auf der anderen Seite benötigen andere Leute für größere Ausgaben (Unternehmensgründung z.B.) Geld, welches diese jetzt nicht haben. Warum sollte dieser daraus folgende Kredit kostenlos, also zinslos, sein? Denn der angehende Unternehmer will den Kredit nicht um anderen Leuten einen gefallen zu tun, sondern um einen höheren Gewinn später daraus zu ziehen. Und deshalb ist es moralisch geboten, wenn diese Person einen Zins bezahlt dafür, dass er die Ersparnisse des Sparers nutzen darf. Dass es heute anders ist, dass die Kreditmittler, auch Banken genannt, neue Kredite (Giralgeld genannt) selbst schaffen können und sich deshalb für den Sparer nicht mehr interessieren, das steht auf einem anderen Blatt. Und deshalb muss unser Geldsystem reformiert und genau wie früher auch, auf Null gebracht werden. Und dann beginnt das alles wieder von vorne. Wenn der Aufgewachte morgen früh an einem Herzinfarkt überraschend stirbt, aber nur Minuten später in einer neuen Körperhülle neu geboren wird, dann beginnt eben auch alles wieder von vorne. Er wird voraussichtlich gleiche oder ähnliche Fehler des Lebens wieder begehen – und gleicht damit mir.
    Denn wir wissen von alldem nichts, weil alles nach denselben Mechanismen wieder von vorn beginnt.

    • Aufgewachter 27. Dezember 2015 um 12:45 #

      Meiner Ansicht nach kannst Du überall leben, nur nicht auf der Erde. Denn hier auf der Erde herrscht mittlerweile globaler Konzern-Faschismus in welchem das „Gesetz“ von Angebot und Nachfrage nicht mehr gilt. Es gibt nämlich überhaupt keinen freien Markt mehr. Außerdem kann es einen freien Markt in einem Schuldgeld-System in Verbindung mit dem Zinses-Zins-System überhaupt nicht geben. Jemand der soetwas schreibt ist entweder von der anderen Fraktion, oder unfähig die Zusammenhänge zu begreifen.

      • Kuno 27. Dezember 2015 um 19:55 #

        Hallo Aufgewachter,
        könnte es sein, dass Du mit dem „überall, nur nicht auf der Erde“ etwas übertreibst? Wie gesagt, Hjalmar Schacht, der Anfang der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts die machbare Finanzpolitik finden und gestalten musste, hatte reale Probleme zu bewältigen. Die Problemchen, die wir hier haben (egal von welcher Fraktion) ist Nichts dagegen. Ich verkenne nicht, dass das Merkel mit ihrem teuflischen Plan der Umvolkung ganz Europa aus den Angeln hebt. Aber wem das nicht passt, der kann auswandern, seine Ersparnisse mitnehmen und in Asien oder der Schweiz höflich anfragen. Und zwar ganz bequem per Flugzeug.
        Eigentlich sollte es Leute wie uns schon lange nicht mehr geben, weil wir bei mindestens drei Gelegenheiten im Kalten Krieg hätten ausgelöscht werden können. Das ist nicht geschehen. Das in der Bibel erwähnte Armagedon wird auch nicht stattfinden. Trotz Deiner fortgesetzten Methode, ein halbvolles Glas für halbleer zu erklären.
        Hast Du Kinder? Sicherlich nicht. So einer kann gar keine Kinder haben. Und doch werden Kinder anderer Eltern einmal dafür sorgen, dass Du nicht verhungerst und Du gewaschen und gewickelt wirst.
        Dann allein wirst Du das nicht mehr schaffen. Das ist das Gesetz des Lebens.

      • Aufgewachter 29. Dezember 2015 um 21:22 #

        Wurdest Du von Deinen Eltern nicht auch gewachen und gewickelt? Wenn das die echten Eltern nicht gemacht haben, dann die Pflege-Eltern.

  6. Kuno 2. Januar 2016 um 14:42 #

    Ja, freilich und zwar deshalb, weil meine Eltern ein Kind hatten und zwar mich.
    Das Problem ist aber, dass allzuviele Leute heute keine Kinder mehr haben wollen und dann zum Rentenbeginn trotzdem die Hand aufhalten.
    Und was wollen diese Leute dann genau? Die wollen Geld, egal ob in Scheinen oder bargeldlos in Form einer Information. Das betrifft auch diejenigen, die in jüngeren Jahren von Silber- und Gold „als einzig Wahrem“ fabuliert haben. Wenn der Bäcker oder das Restaurant jedoch auf Silber und Gold nichts gibt, sondern nur auf die neue Währung, sagen wie „Eurodollar“, dann wollen diese Leute allesamt plötzlich von Gold und Silber nichts mehr wissen.

    • Aufgewachter 6. Januar 2016 um 02:10 #

      Das wird die Zeit bringen was die Leute in Zukunft akzeptieren werden. Die Menschen werden sich vermutlich vom Schuldgeld per Mausklick abwenden, und zu einem Geld tendieren, was man eben nicht mal eben per Mausklick im Computer herstellen kann. Selbst Roboter können Arbeit nicht mit einem einzigen Mausklick im Sekundenbruchteil verrichten. Und außerdem wird ein Großteil der Nahrungsmittel sowieso nur noch per vollautomatische Fertigungsstraße produziert. Daher muß ein Bedingungslosen Grundeinkommen her. Einkommen ohne Arbeit, sonst bleiben die Betreiber der Roboter-Fabriken auf ihren Produkten sitzen.

  7. KUNO 14. Januar 2016 um 20:59 #

    Ich wende mich hier lediglich dagegen, dass immer wieder von Besserwissern aller Art behauptet wird, das dass (in der Tat reformwürdige) Weltfinanzsystem abgeschafft werden müsse. Und dann? Dann brauchen wir einen „dritten Weg“. Dieser ganze Unsinn wird aber nicht stattfinden, weil darüber andere Leute (z.B. die Bilderberger) befinden.
    Wir können das überhaupt nicht beeinflussen und bereits der Versuch, eine nationale Währung nach nationalen Bedürfnissen zu errichten, würde dort sofort mit Krieg beantwortet, zumindest aber mit einer „grünen Revolution“. Irgendwann gehen dem Soros aber die Farben aus. Die Farben Schwarz und Braun verbieten sich ja von selbst.

    • Aufgewachter 14. Januar 2016 um 22:29 #

      Mit solchen Leute, wie mit Dir, kann man die Welt jedenfalls nicht zum besseren verwandeln, eher umgekehrt.

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