Erwerbslose bringt Kaffee & Kuchen und Stühle für ihre beiden Beistände mit, um Hausfriedensbruch im Jobcenter zu vermeiden

18 Mrz

Eine im Hartz-IV-Bezug stehende und humorvolle Aktions-Künstlerin aus Berlin hat in ihrem laufenden Kunstprojekt „Von Mensch zu Mensch“ den Gedanken geäußert, die persönlichen Gespräche zwischen Jobcenter-Mitarbeitern und Erwerbslosen entspannter ablaufen  zu lassen.

Da die Bestuhlung in den Büros der Arbeitsvermittler erfahrungsgemäß leider nur für einen Beistand Platz bieten, ist sie auf die Idee gekommen jetzt ihre eigenen Stühle für ihre Beistände und für etwaiges Jobcenter-Sicherheitspersonal mitzubringen. Um den Jobcenter-Mitarbeitern zu signalisieren, daß keine Gefahr drohe, hat sie auch noch extra eine Schwarzwälderkirschtorte mit heißem Kaffee mit dabei.

Alternativ gäbe es auch noch einen Schokoladenkuchen ohne Alkohol wahlweise noch Milch und Zucker für den Kaffee aus der Thermoskanne, aber auch Teller, Tassen, Kaffeelöffel und Servietten. Die Künstlerin erhoffe sich dadurch eine völlig neue Gesprächsgrundlage auf Basis gegenseitigen Respektes.

 

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